Viel in Strategie- und Führungskräfte-Entwicklung investiert – aber oft zu wenig sichtbare Wirkung

Viel in Strategie- und Führungskräfte-Entwicklung investiert – aber oft zu wenig sichtbare Wirkung

Blended Leading – neues Whitepaper: KI-gestütztes Nudging

Umsetzungsstärke ist in den aktuellen Umbrüchen der entscheidende Hebel für den Erfolg eines Unternehmens. Lange Strategiesitzungen produzieren schöne Präsentationen, nach engagierten und auch kontroversen Diskussionen geht dann aber schließlich überall der Daumen hoch: „ja – so wollen wir es angehen“. In Trainings werden Führungskräfte dann noch eingeschworen und mit den passenden Fähigkeiten versorgt. Aber dann: priorisiert die tägliche Routine wieder das Dringende vor dem Wichtigen, es passiert einfach zu wenig, geht der Schwung verloren, werden gemachte Zusagen wieder vergessen und zerredet, mangelt es eben am entschlossenen und zielgerichteten handeln. Das ist nicht unbedingt böser Wille – es „menschelt“ halt einfach.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Das erleben wir derzeit nicht nur in der großen Politik. Eine aktuelle Umfrage unter ca. 250 deutschen Unternehmen zeigt, wie es leider zahlreichen Unternehmen geht: 70% beklagen lediglich eine geringe bis sporadische Umsetzung in die Praxis – 20% haben überhaupt keinerlei Daten dazu, aber lediglich 10% sind mit dem Transfer „eher zufrieden“. Hohe Investitionen in wichtige und lohnende Strategie umsetzende Initiativen und „Learning-Journeys“– deren Wirkung in der Praxis aber leider immer wieder zu schnell verpufft. Es fehlt an kontinuierlichen Impulsen, dranzubleiben – wirklich ins „Machen“ zu kommen.

Mit Unterstützung künstlicher Intelligenz kann endlich das, was ein Unternehmen bereits in strategische Ausrichtung und für bessere Führung implementiert (und investiert!) hat, auch kontinuierlich ergebniswirksam gemacht werden: durch KI-gestütztes „Nudging“ ( https://blendedleading.com/de/) – das auf den Ansatz des Nobelpreisträgers Richard H. Thaler zurückgeht. Nudging bedeutet kontinuierliches „Anschubsen“, um auch wirklich aktiv zu werden – und zu handeln. Ähnlich dem erinnernden „piepsen“, wenn man sich im Auto noch nicht angeschnallt hat. Das Besondere dabei: es bedarf dazu keiner zusätzlichen Trainings-Maßnahmen, sondern bereits getätigte Investitionen in Strategie und Führungskräfte werden quasi „recycelt“ – also unternehmensspezifisch und individuell personalisiert aufbereitet für einzelne Führungskräfte – und in ein ohnehin täglich genutztes Kommunikationssystem eingespielt. Das Prinzip ist bestechend einfach – ohne dass ein zusätzliches IT-Projekt erforderlich wäre. Ein viel beachteter neuer Ansatz, der durch „Blended Leading®“ ( https://blendedleading.com/de/) nun endlich auch großflächig und zu minimalen Kosten verfügbar ist.

Und Unternehmen können das Ganze sogar bis zum Jahresende kostenfrei ausprobieren, da dieses wissenschaftlich fundierte Projekt von der EU finanziert wurde.

Es lohnt sich, einen genaueren Blick in das detaillierte Whitepaper zu werfen: https://l.ls-s.com/wp-de

Blended Leading ist eine KI-gestützte Plattform für personalisierte Führungsentwicklung, eingebettet direkt in Microsoft Teams. Statt Führung als einmaliges Schulungsereignis zu behandeln, macht Blended Leading sie zu einer kontinuierlichen Praxis im Arbeitsalltag: Auf Basis von 360°-Feedback, psychometrischen Profilen, unternehmenseigenen Kompetenzmodellen und Unternehmenswerten generiert die Plattform kurze, kontextbezogene Impulse – sogenannte Nudges –, die Führungskräfte genau dort erreichen, wo sie ohnehin arbeiten.

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1982 zurück, als die Lead1ng AG in Deutschland als Pionier der Führungs- und Organisationsentwicklung gegründet wurde. 2015 wurde Lean Digital Solutions als spezialisierte digitale Einheit für Datenanalyse, Psychologie und Technologie Teil der Gruppe; 2018 entstand daraus die Marke LS-S Leadership Support. 2022 wurde Blended Leading mit dem Exzellenzsiegel des Europäischen Innovationsrats (EIC) ausgezeichnet, 2023 folgten Fördermittel aus dem NextGenerationEU-Programm der Europäischen Union sowie vom bulgarischen Ministerium für Innovation und Wachstum zur Weiterentwicklung der KI-Plattform.

Blended Leading verbindet jahrzehntelange Führungsforschung und Verhaltenswissenschaft mit moderner KI-Technologie – menschenzentriert statt technikgetrieben. Die Plattform ist zu 100 % DSGVO-konform, wird ausschließlich in der EU gehostet und ist ISO/IEC 27001-zertifiziert. Die Unternehmensgruppe blickt auf über 40 Jahre Erfahrung, mehr als 450 Kunden und über 900 realisierte Projekte zurück.

Blended Leading ist eine Marke der Lean Digital Solutions Ltd.

Kontakt
Blended Leading
Kremena Kostova
Chiprovtsi Str. 12
1303 Sofia
+35988708813
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https://blendedleading.com/de/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Führungskräfteentwicklung (Wikipedia)
    Die Führungskräfteentwicklung fördert die Führungskompetenz und ist ein Teilbereich der Personalentwicklung. Zielgruppe sind aktive Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte.
  • KMU (Wikipedia)
    KMU ist die Abkürzung für: Flughafen Kismaayo in Somalia (IATA-Code) Kleine und mittlere Unternehmen, Sammelbezeichnung für Unternehmen solcher Größe Berner KMU, ein Schweizer Unternehmensverband Karl-Marx-Universität, Name der Universität Leipzig von 1953 bis 1991 Kauno medicinos universitetas, siehe Medizinische Universität Kaunas Kaohsiung Medical University, Medizinische Universität in Kaohsiung, Taiwan (chinesisch 高雄醫學大學, Pinyin Gāoxióng Yīxué Dàxué) Kontrastmitteluntersuchung, ein medizinisches Untersuchungsverfahren Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der Evangelischen Kirche in Deutschland
  • management (Wikipedia)
    Management (['mænɪdʒmənt]; lateinisch manus, „Hand“ und lateinisch agere, „führen“, „an der Hand führen“; deutsch „Führung“) ist ein Anglizismus für jede zielgerichtete und nach ökonomischen Prinzipien ausgerichtete menschliche Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung in allen Lebensbereichen.
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
  • Nudging (Wikipedia)
    Nudging ([ˈnad͡ʒɪŋ] engl. für Stupsen oder Schubsen, hier im Sinne von Anstoß, Anreiz oder Anregung zu einem bestimmten Verhalten; auch: Nudge [ˈnad͡ʒ], Nudge-Theorie) ist ein Begriff der Verhaltensökonomik, der durch den Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und den Rechtswissenschaftler Cass Sunstein und deren Buch Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness (deutscher Titel Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt) von 2008 geprägt wurde: Unter einem Nudge verstehen die Autoren eine Methode, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen. Seit dieser Veröffentlichung findet der Begriff auch in anderen Gebieten Anwendung, etwa der Marketing-Kommunikation.
  • Organisationsentwicklung (Wikipedia)
    Organisationsentwicklung (OE; englisch organization development, OD) ist ein organisationstheoretisches Konzept zur Analyse und Gestaltung geplanten sozialen Wandels in Organisationen. In der Literatur wird OE unter anderem als „Interventionsstrategie, welche gruppendynamische Prozesse verwendet, die sich auf die Organisationskultur konzentriert, um geplante Veränderungen herbeizuführen“ definiert. Mit leicht verschobenem Schwerpunkt beschreiben Bowman und Asch OE als „langfristiges Interventionsprogramm in die sozialen Prozesse von Organisationen unter Verwendung von Prinzipien und Praktiken der Verhaltenswissenschaften mit dem Ziel, Verhaltens- und Einstellungsänderungen herbeizuführen, die zu gesteigerter organisatorischer Effektivität führen“. Organisationsentwicklung untersucht und behandelt Beziehungen, Verhalten und Einstellung gegenüber dem Individuum, der Arbeitsgruppe, anderen Arbeitsgruppen und der Organisation als Ganzem. Mabey und Pugh nennen fünf kennzeichnende Merkmale der OE: OE ist ein breit angelegter, andauernder, mittel- bis langfristiger Ansatz. OE basiert auf Erkenntnissen und Methoden der Verhaltenswissenschaften. OE ist prozessorientiert (kontrastiert zu zielorientiert). OE erfordert eine Moderation. OE ist partizipativ. Demzufolge bedeutet Organisationsentwicklung eine Förderung des Humankapitals und nicht das bloße Desinvestieren von Arbeitsplätzen. OE wird in unterschiedlichen Organisationstypen eingesetzt, darunter große Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kirchen, soziale Einrichtungen sowie militärische Organisationen. Dabei werden die Gesetzmäßigkeiten sozialer Gemeinschaften genutzt und (wie beim HR-Ansatz) die Interessen der Mitarbeiter in der Gestaltung ihrer Arbeits- und Handlungssysteme arbeitswissenschaftlich berücksichtigt.
  • Umfrage (Wikipedia)
    Die Befragung ist eine Methode vieler Wissenschaften und deren Forschungsrichtungen. Sie dient dazu, systematisch Informationen über Einstellungen, Meinungen, Wissen und Verhaltensweisen von Menschen zu gewinnen. Sie kann mündlich oder schriftlich (z. B. mittels Fragebogen), standardisiert oder frei erfolgen. Vor allem im Journalismus sowie für mündliche Befragungsmethoden in der Wissenschaft ist die Bezeichnung Interview auch gebräuchlich. Die Begriffe Umfrage bzw. Meinungsumfrage sind vor allem in der Politik oder der Wirtschaft üblich, um repräsentative Aussagen bezogen auf Gruppen oder die Gesamtbevölkerung zu erhalten. Diese können ebenfalls mündlich (z. B. Telefonumfrage) oder schriftlich erfolgen. Eine immer häufiger eingesetzte Form ist die Online-Befragung über das Internet.
  • Whitepaper (Wikipedia)
    Ein White Paper (englisch für weißes Papier) ist ein kurzer Bericht oder Leitfaden, der ein komplexes Thema prägnant darstellt, um den Lesern einen schnellen Zugang zu ermöglichen. Typische Inhalte sind etwa Übersichten über Standards und Technik sowie zu Themen aus der Informationstechnik. Hierzu zählen auch Anwenderbeschreibungen, Fallstudien oder Marktforschungsergebnisse. White Papers geben auf mindestens zwei Seiten einen Überblick über Vor- und Nachteile, Kosten und Einsparpotenzial einer bestimmten Problemlösung. Oft wird zu einem klar eingegrenzten Themengebiet durch Auflistung von Pro- und Kontra-Argumenten ausführlich Stellung genommen. Die Sprache wird eher fachlich gehalten, auf verkäuferische Floskeln wird oft verzichtet. Mittlerweile werden White Papers auch in anderen Fachgebieten abseits der IT-Branche genutzt.
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