Am Welt-Yoga-Tag am 21. Juni werden wir daran erinnert, dass Yoga eine wunderbare Methode zur Stressbewältigung und Gesundheitsförderung ist
Yoga ist zwar eine jahrtausendealte Methode, jedoch alles andere als verstaubt. Und sie erfreut sich nach wie vor einer steigenden Beliebtheit: Weltweit praktizieren mittlerweile rund 300 Millionen Menschen regelmäßig Yoga, in Deutschland allein sind es schon mehrere Millionen!
Und das hat einen guten Grund: Auch wenn viele Menschen zunächst vornehmlich wegen Rückenbeschwerden oder Verspannungen den Weg auf die Yogamatte finden, wird daraus ganz schnell mehr. Schließlich hat Yoga vielfältige positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele:
– bessere Beweglichkeit und ein verbessertes Körpergefühl
– deutliche Linderung von Rückenleiden
– gesteigertes Wohlbefinden
– stärkere Resilienz gegenüber Arbeitsstress
– generelle Verbesserung gegenüber physischem und psychischem Stress
– Senkung von Blutdruck und Muskelspannung
– Erniedrigung von Cortisol und Adrenalin (zwei Hormone, die bei Stress ausgeschüttet werden)
– verbesserte Fokussierung und Konzentrationsfähigkeit
– Reduzierung von Ängsten und Depressionen
– verbesserter Schlafrhythmus
Besonders interessant ist dabei die Wirkung, die Yoga auf unser Stressempfinden hat: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass regelmäßige Yoga-Praxis dazu beitragen kann, körperliche und psychische Stressbelastungen deutlich zu reduzieren. Durch die Verbindung von sanften Bewegungen, bewusster Atmung und Achtsamkeit werden physiologische Prozesse angestoßen, die unseren Körper in einen Zustand der Entspannung versetzen. Dabei sinken Blutdruck, Herzfrequenz und Muskelspannung, während gleichzeitig die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin reduziert wird.
Darüber hinaus belegen Studien, dass Yoga nicht nur beim akuten Stressabbau hilft, sondern auch die Widerstandskraft gegenüber zukünftigen Belastungen stärkt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsprechender Untersuchungen berichten von einer verbesserten Resilienz gegenüber Arbeitsstress sowie einer allgemein besseren Fähigkeit, mit herausfordernden Situationen umzugehen. Gleichzeitig wurden positive Effekte auf Konzentration, Aufmerksamkeit und mentale Leistungsfähigkeit festgestellt.
Auch die psychische Gesundheit profitiert von einer regelmäßigen Yoga-Praxis: Wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass durch diese Methode Ängste und depressive Verstimmungen reduziert werden konnten. Außerdem wurde auch das Schlafverhalten verbessert und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. Als möglicher Grund wird die erhöhte Ausschüttung des Neurotransmitters Serotonin genannt. Dieses Hormon sorgt für Gelassenheit, Zufriedenheit und innere Ruhe. Gleichzeitig hemmt Serotonin auch die Ausschüttung von Cortisol (was bekanntermaßen ja das Stresshormon Nummer 1 ist!) und trägt so dazu bei, Stress langfristig vorzubeugen.
Dabei zeigt die Forschung, dass Yoga besonders dann wirksam ist, wenn es ganzheitlich praktiziert wird. Schließlich besteht diese Methode nicht nur aus den Körperübungen, also den sogenannten Asanas. Ursprünglich umfasste die jahrtausendealte Lehre auch Atemtechniken, Meditationen, Konzentrationsübungen, Achtsamkeit und Phasen der Selbstreflexion. Gerade das Zusammenspiel dieser verschiedenen Elemente scheint für viele der positiven gesundheitlichen Effekte verantwortlich zu sein.
Neben den Auswirkungen auf die mentale Gesundheit und unser Stressempfinden profitieren natürlich auch unsere Beweglichkeit, unsere Haltung und unser Körpergefühl vom regelmäßigen Training. Viele Menschen berichten über eine deutliche Verbesserung bei Rückenbeschwerden, eine höhere körperliche Leistungsfähigkeit und ein insgesamt gesteigertes Energielevel. Aus diesen Gründen werden Yogakurse inzwischen auch von zahlreichen Krankenkassen als Maßnahme der Gesundheitsvorsorge anerkannt und gefördert.
Deswegen ist es so wichtig, uns regelmäßig daran zu erinnern, dass es mit Yoga eine ganzheitliche Methode gibt, die unserer körperlichen und mentalen Gesundheit einen wertvollen Pusch verleihen kann. Und genau dazu wurde der Welt-Yoga-Tag am 21. Juni ins Leben gerufen. An diesem Tag und natürlich auch darüber hinaus, ist jeder dazu aufgerufen, die positiven Wirkungen von Yoga selbst zu erleben. Dabei steht auch nicht die perfekte Haltung oder die 100% korrekte Ausführung der Bewegungen im Vordergrund, sondern die Erfahrung, wie wohltuend bewusste Bewegung, Atmung und Achtsamkeit für die eigene Gesundheit sein können.
Entdecken Sie daher am besten gleich die vielfältigen Möglichkeiten, die Yoga Ihnen bieten kann und informieren Sie sich über unsere Yoga-Seminare, die allesamt als Bildungsurlaub anerkannt sind: https://www.biek-ausbildung.de/yoga-qigong-feldenkrais.
Und um gleich am Sonntag, dem diesjährigen Welt-Yoga-Tag, anzufangen, haben wir natürlich auch einen Online-Kurs für Sie: https://biek.shop.copecart.com/.
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Wohlbefinden.
Wir sind ein zertifiziertes Weiterbildungsinstitut, das Bildungsurlaub (Seminare und Ausbildungen) zu den Themen Stressbewältigung und -prävention, mental health, Resilienz, Coaching und persönlicher Entwicklung an den schönsten Orten Deutschlands und Europas anbietet. In unseren Kursen erwarten Sie neben theoretischem und methodischem Input zum jeweiligen Thema auch Bewegungseinheiten, die zum Teil oder ganz in der Natur stattfinden. Und damit es für Sie so einfach wie möglich ist, haben wir die erforderlichen Unterlagen für die Beantragung des Bildungsurlaubs bereits vorbereitet: Sie brauchen diese nur noch runterzuladen, auszudrucken, zu unterschreiben und bei ihrem Arbeitgeber abzugeben.
Kontakt
B.I.E.K.
Martin Duske
Promenadenstrasse 10-12
64625 Bensheim
06251780686

https://www.biek-ausbildung.de
- achtsamkeit (Wikipedia)
Achtsamkeit steht für: Achtsamkeit (Geistesgegenwart), ein Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand Achtsamkeit (Care), Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse anderer Menschen Siehe auch: - B.I.E.K. (Wikipedia)
BIEK steht für: Bundesverband Paket und Expresslogistik Biek ist der Familienname folgender Personen: Samuel Biek (* 1997), deutscher Fußballspieler - Bildungsurlaub (Wikipedia)
Bildungsurlaub ist eine besondere Form des Urlaubs, die der beruflichen oder politischen Weiterbildung dient. Er wird oft auch Bildungsfreistellung genannt, um den Eindruck eines Erholungsurlaubs zu vermeiden. - Entspannung (Wikipedia)
Entspannung steht für: eine Entlastung der Muskulatur, siehe Tonus eine Methode zur Verminderung der körperlichen und seelischen Anspannung und Abbau von Stress, siehe Entspannungsverfahren die Verbesserung zwischenstaatlicher Beziehungen, siehe Entspannungspolitik Herabsetzung der Oberflächenspannung von Wasser durch Tenside, siehe Oberflächenspannung Minderung des Drucks eines unter Überdruck stehenden Fluids, siehe Druckminderer Siehe auch: Chillen Spannung - Gesundheit (Wikipedia)
Gesundheit ist ein körperlicher und geistiger Zustand eines Menschen oder der Zustand einer Gruppe (bspw. Familiengesundheit, Bevölkerungsgesundheit). Dazu gibt es verschiedene Definitionen. Das Wiedererlangen von Gesundheit wird als Gesunden, Gesundwerden oder Genesen bezeichnet. Der gesunde körperliche Zustand wird als Salubrität bezeichnet. - Gesundheitsförderung (Wikipedia)
Der Begriff Gesundheitsförderung (englisch health promotion) ist die Bezeichnung für Maßnahmen und Strategien, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden sollen. Er wurde 1986 mit der Ottawa-Charta in die gesundheitspolitische und -wissenschaftliche Diskussion eingeführt. Gesundheitsförderung bezieht sich auch auf den Prozess der Befähigung von Menschen, ihre Kontrolle über Bedingungen von Gesundheit zu erhöhen. Dabei werden das Gesundheitsverhalten und die Gesundheitsverhältnisse, also die sozialen, ökonomischen und Umweltbedingungen, mit einbezogen. Gesundheit wird in ganzheitlicher Sichtweise als körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden definiert. Gesundheitsförderung ist laut der Bangkok-Charta der WHO aus dem Jahre 2005 der Weg zu einer höheren Lebensqualität. - Meditation (Wikipedia)
Meditation bezeichnet eine Gruppe von Geistesübungen, die in verschiedenen Traditionen seit Jahrtausenden überliefert sind. Ein wesentliches Element meditativer Techniken ist das bewusste Steuern der Aufmerksamkeit. Das Üben von Meditation soll nachhaltige positive Veränderungen im Denken, Fühlen und Wahrnehmen bewirken oder zu bestimmten religiös definierten Einsichten und Zuständen führen. Effekte von Meditationstraining auf Kognition, Emotionen, Hirnfunktion, Immunsystem, Epigenetik sowie auf die psychische Gesundheit sind wissenschaftlich belegt. Meditation ist ein zentrales Element in verschiedenen Religionen, insbesondere dem Buddhismus, wie auch im Hinduismus, Konfuzianismus und Christentum. Seit dem 20. Jahrhundert wird Meditation zunehmend auch in der westlichen Welt praktiziert und wissenschaftlich erforscht. - Resilienz (Wikipedia)
Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen) - Stressbewältigung (Wikipedia)
Stressmanagement oder Stressbewältigung ist ein Sammelbegriff für Methoden und Bewältigungsstrategien, um psychisch und physisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen. Stressmanagementmethoden können hilfreich sein, wenn Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräfte des Menschen wegen innerer und äußerer Belastungen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit oder der Gesundheit nicht ausreichen. - Yoga (Wikipedia)
Yoga – (Sanskrit योग IAST yoga männlich; von yuga ‚Joch‘, yuj für: ‚anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren‘) ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen bzw. Praktiken wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl „Vereinigung“ oder „Integration“ bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren“ (Anschirrung, vgl. „jochen“) und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für die verschiedenen Yoga-Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Selbsterkenntnis Strebenden angepasst sind. Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen (Darshanas) der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. In Europa und Nordamerika wurden bis vor kurzem unter dem Begriff Yoga oft nur körperliche Übungen verstanden – die Asanas oder Yogasanas – und der Begriff somit weitgehend mit Hatha Yoga gleichgesetzt. Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen sowie Atemübungen (Pranayama), andere Richtungen betonen die Askese. Die philosophischen Grundlagen des Yoga wurden vor allem von Patanjali im Yogasutra zusammengefasst, auch die Bhagavad Gita und die Upanishaden informieren über Yoga. Yoga, wie er im Westen gelehrt wird, beruht auf einer modernen Form, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden ist, oft gekennzeichnet durch eine Übernahme westlicher esoterischer Ideen, westlicher Psychologie, „mystischer Psychotechnik“, physischen Trainings und wissenschaftlicher Annahmen durch englischsprachige und westlich ausgebildete Inder. In diesen Fällen stellt moderner Yoga eher eine New-Age-Lebenseinstellung dar als eine Form hinduistischer Spiritualität. Traditioneller, indischer Yoga unterscheidet sich grundsätzlich vom westlichen, modernen Yoga und enthält sehr viel komplexere Lehren und Praktiken als die …