Statements und Erklärung

Lassen Sie uns einmal ein bisschen kritisch sein:

· 33 – 35% der Führungskräfte (ab Abteilungsleiter) sind eine deutliche Fehlbesetzung.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Nicht nur vom Fachwissen her, sondern von den Persönlichkeitskriterien. Wie kann eine introvertierte Führungskraft ein Team zur optimalen Leistung führen? Wie kann eine durchsetzungsschwache Führungskraft Chaos ordnen (s. KRINNER-Skala ©)

· Ca. 50% der Führungskräfte passen durchaus zu ihrer Aufgabe. Können zumindest, was das Führungswissen und das Verhalten anbelangt, entwickelt werden, um die Führungsaufgaben optimal zu erfüllen.

Häufig fehlt es an mangelhaftem Umsetzen des (in Seminaren erlernte) banalen Führungswissen. So sind die Zielvereinbarungen meist mangelhaft oder die Mitarbeiterbeurteilung endet im Nirgendwo. Oder sie stellen die falschen Mitarbeiter ein (s. Buch: Die Persönlichkeit eines Bewerbers erkennen)

· Ca. 15% der Führungskräfte haben echtes Führungstalent (von der Persönlichkeit her!) und nutzen deshalb Führungswissen intuitiv situationsbezogen richtig

Diese Schätzwerte ergeben sich aus tausenden Bewerbungsgesprächen, ACs, Mitarbeiterbeurteilungen, Interviews und Tests.

Und die Banalität der Führungsaufgaben?

Jeder kennt die „banale“ Liste der Führungsaufgaben, aber selten werden sie situationsbezogen richtig und vor allem vollständig wahrgenommen.

In diese Kategorie fällt auch das Modewort „Burnout“. Der Umgang mit Burnout ist Führungsverantwortung und somit größtenteils ein Führungsfehler (falsche Ziele, Fehlbesetzung, mangelhaftes Mitarbeitergespräch, usw.).

Im Folgenden werden Führungsfehler durch entsprechendes Statement plakativ verdeutlicht und diese Statements und deren Folgen kurz sachgemäß kommentiert und erklärt. (Merkblätter zu den einzelnen Statements liegen auf Abruf einzeln bereit)

Natürlich verstoßen diese Statements gegen einige Führungstraditionen und werden dadurch eher abgelehnt. Aber es lohnt sich, diese Aussagen einmal auf der Zunge zergehen zu lassen.

Bei Fragen und Interesse an weiterführenden Informationen rund um die Banalität der Führungsaufgaben sowie die KRINNER-Skala© und die Arbeit von Wolfgang Krinner lohnt sich ein Besuch auf der Website unter lupus-krinner.jimdosite.com. Dort steht auch die Langversion dieses Artikels zum Nachlesen bereit.

Kontakt
Krinner & Partner
Lupus Krinner
Hildeboldstraße 20
80797 München
01791346905
cbe6539a75247208a873dfc259ed663800109f5f
https://lupus-krinner.jimdosite.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Burnout (Wikipedia)
    Burnout bzw. Burn-out steht für: Burn-out, ein Erschöpfungszustand Burn-out, Durchdrehenlassen der Reifen eines Fahrzeugs; siehe Fahrtechnik #Burn-out Burnout (Computerspielreihe), eine Rennspiel-Reihe von Criterion Games Burnout – der Film, österreichischer Spielfilm, 2016 Siehe auch:
  • Fehlbesetzung (Wikipedia)
    Bei der Besetzung im Theater, bei Bühnenstücken, im Film und in Fernsehserien werden die Rollen auf geeignete Darsteller aus dem eigenen Theaterensemble oder – insbesondere bei Filmen und Serien – auf eigens dafür engagierte Gastdarsteller verteilt (vgl. Casting). Die Besetzung im Sprechtheater wird durch den Theaterregisseur in Zusammenarbeit mit der Dramaturgie vorgenommen; in der Oper erfolgt sie hauptsächlich durch den musikalischen Leiter, im Musical durch den Regisseur und den Produzenten, beim Bühnentanz durch den Choreografen. Der Intendant muss die Besetzung per Aushang in einem angemessenen Zeitraum vor Probenbeginn bekanntmachen. Beim Film und in der Werbung wird für die Gruppe der ausgewählten Darsteller statt Besetzung der Begriff Cast (engl. cast: ‚Besetzung‘, ‚Ensemble‘) verwendet. Die Auswahl – das sogenannte Casting – wird dabei vom Filmregisseur oder -produzenten vorgenommen, wobei Darsteller mehr Freiheiten als Schauspieler in Theaterensembles haben, angebotene Rollen abzulehnen. Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) nennt „Besetzung und Darstellung“ als einen von mehreren Aspekten, die bei der Beurteilung der Form eines Films Anwendung finden.
  • Mitarbeiterbeurteilung (Wikipedia)
    Die Mitarbeiterbewertung, Mitarbeiterbeurteilung oder Personalbeurteilung ist in der betriebswirtschaftlichen Organisationstheorie eine Komponente des Belohnungssystems für Mitarbeiter. Sie dient als innerbetriebliches Mittel zur Qualitätssicherung oder -verbesserung eines Betriebes oder einer Abteilung.
  • Personalberatung (Wikipedia)
    Eine Personalberatung berät Unternehmen bei deren Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Sie umfasst die Begleitung von Findungsprozessen, die Gestaltung und Durchführung von Beurteilungsmaßnahmen, die Personalentwicklung, Vergütungsberatung, das Personalmarketing, die Begleitung in der Organisationsentwicklung sowie strategische und konzeptionelle Fragestellungen in der Personalarbeit. Schematisch ist Personalberatung ein Spielfeld der Personaldienstleistung und kann hier der sog. „beratenden Personaldienstleistung“ zugerechnet werden. Umgangssprachlich werden auch die Termini „Head hunting“ und „Executive Search“ synonym verwendet. Im englischen Sprachraum sieht man Personalberatung als Teil der „Staffing-Industrie“.
  • personalentwicklung (Wikipedia)
    Personalentwicklung (PE) umfasst die auf die Bedarfe und Bedürfnisse der Organisation abgestimmte berufseinführende, berufsbegleitende und arbeitsplatznahe Aus- und Weiterbildung des Personals sowie die Ableitung geeigneter Maßnahmen und Strategien aus den Unternehmenszielen, die eine Qualifizierung des Personals zum Ziel haben. Dabei sind Aspekte der Organisationsentwicklung und die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen des Unternehmens (bspw. Berufseinsteiger, Fachkräfte, High-Potentials) zu berücksichtigen. PE ist ein Teilgebiet der Personalwirtschaft innerhalb der Betriebswirtschaft, der Organisationssoziologie, der Erwachsenenbildung (Andragogik) innerhalb der Pädagogik sowie der Personalpsychologie bzw. Wirtschaftspsychologie mit dem Ziel, Menschen, Teams und Organisationen dazu zu befähigen, ihre Aufgaben in betrieblichen Arbeitssystemen erfolgreich und effizient zu bewältigen und sich neuen Herausforderungen selbstbewusst und motiviert zu stellen.
  • Zielvereinbarung (Wikipedia)
    Als Zielvereinbarung wird in der Managementlehre und Organisationslehre eine Führungstechnik bei Personenvereinigungen bezeichnet, welche die gegenseitige Einigung der Mitglieder über die Verfolgung genau festgelegter Ziele zum Inhalt hat.
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