„Sozo-sei no Tenkai“ von Susann Naomi Israel zeigt neue Wege für Veränderungsprozesse in Organisationen
Zug, 2026 – Was geschieht in Organisationen mit Ängsten, unausgesprochenen Konflikten und unbewussten Dynamiken, die sich nicht in Zahlen und Analysen abbilden lassen? Dieser Frage widmet sich Susann Naomi Israel in ihrem neuen Buch „Sozo-sei no Tenkai (Creativity-Based Development) – A Creativity-Based Intervention to Unlock a System’s Unconscious Dynamics“, erschienen bei der Schweizer Literaturgesellschaft.
Die Publikation basiert auf einer Forschungsarbeit im Rahmen des Executive Master in Change am INSEAD. Am Beispiel des Schweizer Bankensektors untersucht Israel, wie kreative Methoden neue Zugänge zu tiefgreifenden Veränderungsprozessen eröffnen können.
Dafür verbindet sie psycho- und sozioanalytische Ansätze mit Kreativität und Zeichnung. Sozioanalytische Interviews, individuelles Zeichnen und eine „Social Drawing Matrix“ sollen helfen, bislang verborgene menschliche und systemische Dynamiken sichtbar zu machen. Die Untersuchung zeigt, dass ein geschützter Reflexionsraum dazu beitragen kann, unbewusste Muster und soziale Abwehrmechanismen ins Bewusstsein zu bringen.
Mit „Sozo-sei no Tenkai“ stellt Israel damit zugleich eine zentrale Frage moderner Organisationsentwicklung: Reichen klassische, vor allem rational geprägte Methoden aus, um nachhaltigen Wandel zu ermöglichen? Das Buch versteht Kreativität als Instrument, um Organisationen aus einer neuen Perspektive zu betrachten und Transformation menschlicher und systemischer zu gestalten.
Bibliografische Angaben
Susann Naomi Israel: Sozo-sei no Tenkai (Creativity-Based Development)
ISBN 978-3-03883-203-4, gebunden, 90 Seiten, 26€ / 28CHF
Schweizer Literaturgesellschaft, 2026
Die Schweizer Literaturgesellschaft unterstützt Autorinnen und Autoren, die ihr Buch veröffentlichen möchten und bietet von der Textkorrektur über die Buchgestaltung, das Coverlayout, Druck und Vertrieb bis zum intensiven Marketing alle Dienstleistungen an. Autorinnen und Autoren können ihr Manuskript einfach zur Prüfung einsenden, die Prüfung selbst dauert nur etwa 14 Tage. Ein Service der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH.
Kontakt
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- Change Management (Wikipedia)
Der Begriff Change Management hat mehrere Bedeutungen: Change Management (ITIL), ein Begriff aus der Informatik Veränderungsmanagement, ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre Organizational Behavior, Änderung im Verhalten (Grundprinzipien, Selbstorganisation etc.) - Führung (Wikipedia)
Führung steht für: Führung (Sozialwissenschaften), leiten oder bestimmen der Richtung in Gruppen und Organisationen Menschenführung, als Kurzform, koordinierende Maßnahmen Vorgesetzter in Organisationen Fremdenführung, als Kurzform, moderierte Besichtigung durch einen Fremdenführer Führung (Tanz), Einleitung von Figuren beim Tanzen Führung, Verschieben eines Körpers auf vorgegebener Bahn, siehe Führungselement Führung, Fangschiene innerhalb eines Gleises einer Bahn Siehe auch: Führung auf Probe Führungsschiene Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Führung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Führung enthält führen (Begriffsklärung) - In (Wikipedia)
IN steht als Abkürzung für: In Case of Emergency, Initiative Rettungsprinzip, siehe Im Notfall Indiana, US-amerikanischer Bundesstaat als postalische Abkürzung Indien, nach ISO 3166 Individual Network, ehemaliger gemeinnütziger Verein, ermöglichte von 1992 bis 2000 als Dachverband verschiedener Betreibergemeinschaften Privatpersonen den Zugang zum Internet Intelligentes Netz in der Telekommunikation Macedonian Airlines MAT, ehemalige (bis Mai 2009) Fluggesellschaft Mazedoniens nach dem IATA-Code Office of Intelligence Office of Intelligence and Counterintelligence, heute die Nachrichtendienstabteilung des Department of Energy (US-Energieministerium) IN als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Ingolstadt Griechenland: Ioannina Serbien: Inđija In steht für: In (Zeitschrift), deutsche Frauenzeitschrift Indium, Element-Kürzel in der Chemie lateinisches Präfix, siehe Liste lateinischer Präfixe den neunten Buchstaben des georgischen Alphabets, siehe ი In ist der Familienname folgender Personen: In Chang-soo (* 1972), südkoreanisch-argentinischer Fußballspieler und Fußballtrainer In Kyo-don (* 1992), südkoreanischer Taekwondoin In Myung-jin (* 1946), südkoreanischer Geistlicher In ist ein Namensteil von: Charly In-Albon (* 1957), Schweizer Fußballspieler Fabienne In-Albon (* 1986), Schweizer Golfspielerin Ylena In-Albon (* 1999), Schweizer Tennisspielerin sowie Jin (Insel), eine der indonesischen Waiaginseln in steht für: Inch, vor allem im englischen Sprachraum übliche Maßeinheit, siehe Zoll (Einheit) im Deutschen meistverwendetes Suffix für die Movierung weiblicher aus männlichen Bezeichnungen, z. B. Hund – Hündin Alkine als Nachsilbe in der Nomenklatur (Chemie) .in steht für: .in, länderspezifische Top-Level-Domain (ccTLD) Indiens Siehe auch: In-Albon Inn (Begriffsklärung) - kreativität (Wikipedia)
Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist. Darüber hinaus gibt es verschiedene Ansätze, was Kreativität im Einzelnen auszeichnet und wie sie entsteht. Das Wort Kreativität bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem die Eigenschaft eines Menschen, schöpferisch oder gestalterisch tätig zu sein. Falsch ist jedoch die verbreitete Vorstellung, dass Kreativität nur mit Berufen oder Tätigkeiten aus den Bereichen der bildenden Kunst und der darstellenden Kunst verbunden sei (sogenannte art bias). Es wird zwischen alltäglicher (small c) und außergewöhnlicher (Big C) Kreativität unterschieden. Außergewöhnliche Kreativität ist die herausragende (meist objektive) Kreativität wie auf der Ebene der Genies. Alltägliche Kreativität ist die (meist subjektive) Kreativität, die sich bei vielen Arbeiten beobachten lässt, wie das Umgestalten eines Gartens oder das Improvisieren beim Kochen. Dabei existieren viele Übergänge von alltäglicher und außergewöhnlicher Kreativität. Beide entwickeln sich in einem Zusammenspiel von Persönlichkeitscharakteristika und Umgebungsbedingungen. - neuerscheinung (Wikipedia)
In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen. - Organisationsentwicklung (Wikipedia)
Organisationsentwicklung (OE; englisch organization development, OD) ist ein organisationstheoretisches Konzept zur Analyse und Gestaltung geplanten sozialen Wandels in Organisationen. In der Literatur wird OE unter anderem als „Interventionsstrategie, welche gruppendynamische Prozesse verwendet, die sich auf die Organisationskultur konzentriert, um geplante Veränderungen herbeizuführen“ definiert. Mit leicht verschobenem Schwerpunkt beschreiben Bowman und Asch OE als „langfristiges Interventionsprogramm in die sozialen Prozesse von Organisationen unter Verwendung von Prinzipien und Praktiken der Verhaltenswissenschaften mit dem Ziel, Verhaltens- und Einstellungsänderungen herbeizuführen, die zu gesteigerter organisatorischer Effektivität führen“. Organisationsentwicklung untersucht und behandelt Beziehungen, Verhalten und Einstellung gegenüber dem Individuum, der Arbeitsgruppe, anderen Arbeitsgruppen und der Organisation als Ganzem. Mabey und Pugh nennen fünf kennzeichnende Merkmale der OE: OE ist ein breit angelegter, andauernder, mittel- bis langfristiger Ansatz. OE basiert auf Erkenntnissen und Methoden der Verhaltenswissenschaften. OE ist prozessorientiert (kontrastiert zu zielorientiert). OE erfordert eine Moderation. OE ist partizipativ. Demzufolge bedeutet Organisationsentwicklung eine Förderung des Humankapitals und nicht das bloße Desinvestieren von Arbeitsplätzen. OE wird in unterschiedlichen Organisationstypen eingesetzt, darunter große Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Kirchen, soziale Einrichtungen sowie militärische Organisationen. Dabei werden die Gesetzmäßigkeiten sozialer Gemeinschaften genutzt und (wie beim HR-Ansatz) die Interessen der Mitarbeiter in der Gestaltung ihrer Arbeits- und Handlungssysteme arbeitswissenschaftlich berücksichtigt. - Transformation (Wikipedia)
Transformation (von lateinisch transformare ‚umformen‘) steht für: Transformation (Archäologie) in der Archäologie Transformation (Betriebswirtschaft), Prozess der Veränderung in Unternehmen Transformation (Bodenkunde), Umformung von Boden ohne Verlagerung von Material In der Elektrotechnik die Betragsänderung einer Wechselspannung durch einen Transformator Transformation (evolutionärer Algorithmus), genetischer Operator in evolutionären Algorithmen Transformation (Genetik), Form der Übertragung von DNA auf eine Zelle Transformation (Linguistik), Umwandlung eines Satzteils in eine andere grammatische Form In der Mathematik, siehe Liste von Transformationen in der Mathematik Transformation (Militärwissenschaft), grundlegender Wandel der militärischen Strategie In der Neurophysiologie die Umformung amplitudenkodierter Signale in frequenzkodierte Signale, siehe Erregungsübertragung In der Ökonomie ein volkswirtschaftlicher Transformationsprozess, siehe Transformationsökonomie Transformation (Politikwissenschaft), Wechsel der politischen Grundordnung Transformation (Recht), Umsetzung von Völkerrecht in nationales Recht körperliche Veränderung der Gestalt bzw. äußeren Form, siehe Formwandler des Weiteren: Digitale Transformation, Veränderungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft, der durch die Entstehung immer leistungsfähigerer digitaler Technologien ausgelöst wird Sozial-ökologische Transformation, die Umstellung der energetischen Grundlagen der Gesellschaften auf erneuerbare Energien im Sinne einer Dekarbonisierung Siehe auch: Große Transformation (Begriffsklärung) Transformationen, Pastoralpsychologische Werkstattberichte, theologische Fachzeitschrift (ab 2001) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Transformation enthält