Rosa Koppelmann verbindet Quantenphysik und Non-Dualität mit dem echten Alltag

Neuerscheinung: "Wenn alles eins ist, ist alles easy"

Rosa Koppelmann präsentiert ihr neues Buch: „Wenn alles eins ist, ist alles easy“.

Was, wenn Spiritualität keine Glitterpostkarte ist – sondern Quantenphysik? Was, wenn es keine Vergangenheit gibt, die du heilen musst? Und was, wenn das Leben nicht leichter werden muss, weil es das längst ist? Genau diesen Fragen geht Rosa Koppelmann in ihrem neuen Buch nach – direkt, persönlich und mit wissenschaftlicher Präzision.

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In „Wenn alles eins ist, ist alles easy“ verbindet Rosa Koppelmann, Gründerin der Rosa-Koppelmann-Methode (RKM), Non-Dualität, Nervensystemtheorie und Quantenphysik zu einem Buch, das so klingt wie ein Gespräch unter Freundinnen – und gleichzeitig die wissenschaftlichen Grundlagen dessen liefert, warum das Leben sich so schwer anfühlt, obwohl es das nicht sein müsste.

Hilfe gegen Spirituelles Burnout
Das Buch richtet sich an Leserinnen, die genügend Persönlichkeitsentwicklung hinter sich haben, um zu wissen: Etwas stimmt mit dem Ansatz nicht. Rosa Koppelmann nennt es spirituelles Burnout – das Resultat jahrelanger Vergangenheitsanalyse, innerer-Kind-Arbeit und High-Vibe-Mindset-Optimierung, die das Leben nicht leichter, sondern schwerer gemacht hat.

Die Rosa-Koppelmann-Methode setzt dort an, wo klassische Ansätze aufhören: Sie basiert nicht auf Reparatur, sondern auf Erinnerung. Die Erinnerung daran, dass du bereits ganz bist. Dass Gefühle keine Störungen sind, sondern Schwingungen. Dass Zeit – wissenschaftlich betrachtet – eine Konstruktion des Nervensystems ist. Und dass genau deshalb nichts in der Vergangenheit aufgeräumt werden muss.

„Meine Kunden sagen gerne: ,Es ist das Gefühl, als würde ich das erste Mal im Leben nach Hause kommen“, berichtet Rosa Koppelmann.

„Wenn alles eins ist, ist alles easy“ ist in zwei Teile gegliedert: Das Fundament erklärt anschaulich, wie Wahrnehmung, Nervensystem, Zeit und Energie zusammenwirken. Der zweite Teil zeigt die praktische Anwendung der Rosa-Koppelmann-Methode in zentralen Lebensbereichen: Beziehung, Geld, Gesundheit und Tod.

Als Mutter von vier Kindern, Unternehmerin und Gründerin der Rosa-Koppelmann-Methode schreibt Rosa Koppelmann aus gelebter Erfahrung: von Hartz IV zu einem siebenstelligen Business, von innerem Chaos zu einem Leben, das sich leicht anfühlt. Weil sie aufgehört hat, nach Lösungen zu suchen, die es nie gebraucht hätte.

ZUR PUBLIKATION
Titel: „Wenn alles eins ist, ist alles easy – Eine Einladung in das unendliche Spiel des Lebens“
Autorin: Rosa Koppelmann
Erschienen: 10. April 2026
Umfang: ca. 240 Seiten
Themen: Non-Dualität, Quantenphysik, Nervensystem, Spiritualität, Persönlichkeitsentwicklung

Rosa Koppelmann wurde 1987 in Berlin geboren und wuchs in einer Welt aus politischen Idealen, spirituellen Experimenten und existenziellen Widersprüchen auf. Sie lebte in Frankreich, Ghana und den USA, wurde Unternehmerin, Mutter von vier (bald fünf) Kindern. Und blieb dabei lange auf der Suche nach dem, was unter allem liegt. Diese Suche führte sie immer tiefer nach Innen – in die direkte Erfahrung dessen, was sie heute ‚gelebte Nondualität‘ nennt: die Erkenntnis, dass alles eins ist. Nicht als spirituell-philosophische Idee, sondern als direkte, gelebte Erfahrung im Alltag. Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte sie die Rosa-Koppelmann-Methode (RKM): eine Synthese aus Neurobiologie, Quantenphysik und Nondualität. Mit der RKM begleitet sie Menschen dabei, Bewusstsein nicht als Konzept zu verstehen, sondern im Alltag zu verkörpern: in Beziehungen, Business, Körper und Führung. Sie ist bekannt dafür, die tiefsten Themen des Lebens mit einer Leichtigkeit weiterzugeben, die überrascht. Sie baut Brücken zwischen Wissenschaft und Spiritualität, zwischen dem Unbegreiflichen und dem ganz konkreten Alltag; und macht dabei spürbar, dass beides schon immer dasselbe war. Mehr über Rosa Koppelmann findest du auf rosa-koppelmann.de.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Buch- (Wikipedia)
    Ein Buch (altgriechisch βιβλίον biblíon, lateinisch liber) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Einband (Umschlag) versehen ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind Schmöker, Scharteke, Wälzer und aufgrund des (früher schweine-)ledernen Einbandes auch scherzhaft „Schinken“ oder „Schwarte“. Über einen langen historischen Zeitraum dominierte die Form der Schriftrolle. Im 2. bis 4. Jahrhundert fand ein Wechsel zur Kodex-Form des Buches statt, hierbei sind die Blätter gefaltet und ggf. am Rücken geheftet oder gebunden. Laut UNESCO-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr. Zudem werden einzelne Werke oder große Textabschnitte, die in sich abgeschlossen sind, als Buch bezeichnet, insbesondere, wenn sie Teil eines Bandes sind. Das ist vor allem bei antiken Werken, die aus zusammengehörigen Büchersammlungen bestehen, der Fall – Beispiele hierfür sind die Bibel und andere normative religiöse Heilige Schriften, die Aeneis sowie diverse antike und mittelalterliche Geschichtswerke. Das Buch ist ein Kulturprodukt, das die Überwindung der Illiteralität zur Voraussetzung hat und die Entwicklung der geschriebenen Sprache zur Grundlage nimmt. Seine Verwendung als kommunikatives Mittel setzt eine Schreibkompetenz bzw. Drucktechnik und Lesefähigkeit voraus. Elektronisch gespeicherte Buchtexte nennt man in ihrer lesbaren visuellen Form „digitale Bücher“ oder E-Books. Eine weitere, (maschinen)lesbare digitale Variante ist das Hörbuch. Derzeit (Stand: 2016) findet ein langsamer medialer Wechsel von der traditionellen Kodex-Form hin zu den neueren digitalen Buchformen statt.
  • Energie (Wikipedia)
    Energie ist eine fundamentale physikalische Größe. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie tritt in verschiedenen Formen auf, etwa als kinetische, elektrische, chemische Energie, als Wärmeenergie oder als elektromagnetische Strahlung. Diese Energieformen können ineinander umgewandelt werden, beispielsweise wenn ein Mensch ein Paket hochhebt oder ein Fahrrad beschleunigt, eine Batterie geladen wird, ein Lebewesen Stoffwechsel betreibt, eine Verbrennung Wärme freisetzt oder Kernfusion in der Sonne Strahlung erzeugt. Alle physikalischen Vorgänge sind mit der Übertragung und/oder Umwandlung von Energie verbunden. Daher spielt Energie auch eine zentrale Rolle in Chemie, Biologie und Technik. Bei allen Vorgängen bleibt die Gesamtenergie stets erhalten. Energie kann zwar übertragen oder in eine andere Energieform umgewandelt werden, aber nicht entstehen oder verschwinden. Wenn also ein physikalisches System Wärme abgibt, Arbeit leistet oder Strahlung aussendet, verringert sich seine Energie entsprechend. Energie ist damit eine unverzichtbare, aber begrenzte Ressource, wodurch ihr eine große wirtschaftliche Bedeutung zukommt. Energie ist eine wichtige Rechengröße in der Physik. In vielen Fällen lässt sie sich mithilfe der Parameter und Variablen des Systems berechnen. Sie spielt auch eine zentrale Rolle in der mathematischen Beschreibung der zeitlichen Entwicklung eines Systems – den hamiltonschen Bewegungsgleichungen der klassischen Mechanik, der Schrödingergleichung in der Quantenmechanik und der Dirac-Gleichung in der relativistischen Quantenmechanik. Die Erhaltung der Energie, ursprünglich nur eine Erfahrungstatsache, kann mathematisch daraus gefolgert werden, dass die grundlegenden physikalischen Naturgesetze zeitlich unveränderlich sind. Die Ruheenergie eines Systems und seine Masse sind durch die Äquivalenz von Masse und Energie ( E 0 = m c 2 {displaystyle E_{0}=mc^{2}} ) verknüpft.
  • klarheit (Wikipedia)
    Klarheit steht für: Klarheit (Philosophie), Eindeutigkeit Bewusstseinsklarheit, siehe Luzidität ungetrübte Durchsichtigkeit, siehe Transparenz (Physik) ein Grundsatz der Buchführung, siehe Bilanzklarheit Die Klarheit, von 1976 bis 1980 Flugzeitschrift der Parteiopposition in der SEW Siehe auch: Klarheitsmaß
  • Methode (Wikipedia)
    Methode steht für: Methode (Programmierung), ausführbarer Bestandteil einer Objektklasse Methode, systematisches Verfahren zur Gewinnung von Erkenntnissen, siehe Erkenntnistheorie Die Methode, Rechtssystem in einem Roman von Juli Zeh, siehe Corpus Delicti (Roman) #Die METHODE Siehe auch: Erziehungsmethode (Pädagogik) Lehrmethode (Lehrverfahren) Lernmethode (Hilfsmittel fürs Lernen) Methodologie (Lehre über die Vorgehensweise) Methodik (Gesamtheit aller systematischen Vorgehensweisen) Methodius (Begriffsklärung) Method (Begriffsklärung)
  • Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
    Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).
  • Perspektive (Wikipedia)
    Die Perspektive (auch perspektivische Darstellung, Raumdarstellung) (von lateinisch perspicere: deutlich erkennen, durchschauen, wahrnehmen; von lateinisch perspectus: bewährt, deutlich gesehen, erkannt) bezeichnet Gesetze und Methoden, um die dreidimensionale Wirklichkeit auf einer zweidimensionalen Fläche so abzubilden, dass der räumliche Eindruck erhalten bleibt. Die Perspektive findet in den Bereichen bildende Kunst, Architektur, Bühnendekoration, darstellende Geometrie (Mathematik), Film, Fotografie, Grafik-Design, digitale Medien und Maschinenkunde ihre Anwendung. Im engeren Sinn ist mit Perspektive die Linearperspektive gemeint, ein Teilgebiet der darstellenden Geometrie. Die Linearperspektive (Parallel- und Zentralperspektive) schließt aber nicht alle wichtigen Erscheinungen ein, die das Auge als räumlichen Tatbestand erfasst. Deshalb zählen im weiteren Sinn auch andere Arten der Raumdarstellung (wie Beleuchtungsperspektive, Luftperspektive, Verdeckung usw.) zur Perspektive. Mit diesen Mitteln können Architekten, Künstler oder Techniker die dreidimensionale Wirklichkeit in einem ebenen Bild auch angenähert darstellen.
  • Präsenz (Wikipedia)
    Präsenz hat die phänomenologische Bedeutung von Anwesenheit und Gegenwart in einer jeweils räumlichen sowie zeitlichen Sichtweise. In der Umgangssprache bezeichnet das Wort Präsenz die Ausstrahlungskraft einer Person.
  • Quantenphysik (Wikipedia)
    Die Quantenphysik umfasst alle Phänomene und Effekte, die darauf beruhen, dass bestimmte Größen nicht jeden beliebigen Wert annehmen können, sondern nur feste, diskrete Werte (siehe Quantelung). Dazu gehören auch der Welle-Teilchen-Dualismus, die Nichtdeterminiertheit („Zufälligkeit“) von physikalischen Vorgängen und deren unvermeidliche Beeinflussung durch jede Beobachtung. Quantenphysik umfasst alle Beobachtungen, Theorien, Modelle und Konzepte, die letztlich auf die Quantenhypothese von Max Planck zurückgehen. Plancks Hypothese war um 1900 notwendig geworden, weil die klassische Physik z. B. bei der Beschreibung des Lichts oder des Aufbaus der Materie an ihre Grenzen gestoßen war. Besonders deutlich zeigen sich die Unterschiede zwischen der Quantenphysik und der klassischen Physik im mikroskopisch Kleinen (z. B. im Aufbau der Atome und Moleküle) oder in besonders „reinen“ Systemen (z. B. Supraleitung und Laserstrahlung). Aber auch ganz alltägliche Dinge wie die chemischen oder physikalischen Eigenschaften verschiedener Stoffe (Farbe, Ferromagnetismus, elektrische Leitfähigkeit usw.) lassen sich nur quantenphysikalisch verstehen. Die theoretische Quantenphysik umfasst die Quantenmechanik und die Quantenfeldtheorie. Erstere beschreibt das Verhalten von Quantenobjekten unter dem Einfluss von Feldern. Letztere behandelt zusätzlich die Felder als Quantenobjekte. Die Vorhersagen beider Theorien stimmen außerordentlich gut mit den Ergebnissen von Experimenten überein. Eine wichtige offene Frage ist die Beziehung zur allgemeinen Relativitätstheorie. Trotz großer Bemühungen hin zu einer Theorie von Allem konnten diese großen physikalischen Theorien des 20. Jahrhunderts bisher nicht in einer Theorie der Quantengravitation zusammengefasst werden.
  • Realität (Wikipedia)
    Als Realität wird im allgemeinen Sprachgebrauch die Gesamtheit des Realen bezeichnet. Als real gilt zum einen etwas, das keine Illusion ist und nicht von den Wünschen oder Überzeugungen einer einzelnen Person abhängig ist. Zum anderen das, was in Wahrheit so ist, wie es erscheint, bzw. dem bestimmte Eigenschaften „robust“ – also nicht nur in einer Hinsicht und nicht nur vorübergehend – zukommen (→ Authentizität). Realität ist in diesem Sinne somit dasjenige, dem „Bestimmtheit“ zugeschrieben werden kann. Ein intentionales Objekt (z. B. eine Überzeugung, eine Einschätzung, eine Beschreibung, ein Bild, ein Film oder Computerspiel) gilt dann als realistisch, wenn es die Eigenschaften der darzustellenden Wirklichkeit in vielerlei Hinsicht und ohne Verzerrungen wiedergibt (→ Realismus). Manche Positionen unterscheiden allerdings Wirklichkeit und Realität oder betrachten sie zumindest als unterscheidbare Aspekte. Der Begriff stammt von lateinisch realitas, ‚Wirklichkeit‘; über res, ‚Sache‘, ‚Ding‘, ‚Wesen‘. Der Plural Realitäten als Synonym oder Sammelbegriff für jemandes Immobilien ist heute überwiegend veraltet. Lediglich in Österreich (und gelegentlich, immer seltener, auch im oberdeutschen Dialektraum Süddeutschlands) findet er noch regelmäßig Anwendung.
  • Selbstbild (Wikipedia)
    Das Selbstbild bezeichnet in der Psychologie die Vorstellung, die jemand von sich selbst hat bzw. macht. Der Begriff des Selbstbildes deckt sich teilweise mit dem Begriff der personalen Identität, bezieht sich aber stärker als dieser auf psychische und stimmungsmäßige Aspekte und unterliegt stärkeren Wandlungen und Schwankungen. Das Selbstbild beruht auf Selbstwahrnehmung; das Fremdbild ist das Bild einer Person, wie es andere von außen wahrnehmen. Das Selbstbild misst sich am Idealbild, also daran, wie jemand gerne sein möchte. Selbstbild und Idealbild werden im Selbstkonzept (auch: Selbstkonstruktion) zusammengefasst. Im Allgemeinen gilt, dass jeder Mensch ein im Grunde stabiles und positiv kongruentes Selbstbild anstrebt. Am Selbstkonzept wird daher oft gearbeitet, es wird teils nur mit hohem psychischen Aufwand aufrechterhalten oder verändert.
  • Spiritualität (Wikipedia)
    Spiritualität (von lateinisch spiritus ,Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) ist die Suche, die Hinwendung, die unmittelbare Anschauung oder das subjektive Erleben einer sinnlich nicht fassbaren und rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt. Spirituelle Einsichten können verbunden sein mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, mit der Erfahrung der Ganzheit der Welt in ihrer Verbundenheit mit der eigenen Existenz, mit der „letzten Wahrheit“ und absoluter, höchster Wirklichkeit sowie mit der Integration des Heiligen, Unerklärlichen oder ethisch Wertvollen ins eigene Leben. Es geht dabei nicht um gedankliche Einsichten, Logik oder die Kommunikation darüber, sondern es handelt sich in jedem Fall um intensive psychische, höchstpersönliche Zustände und Erfahrungen, die direkte Auswirkungen auf die Lebensführung und die ethischen Vorstellungen der Person haben. Voraussetzung ist eine religiöse Überzeugung, die jedoch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden sein muss.
  • Wahrnehmung (Wikipedia)
    Wahrnehmung (auch Perzeption genannt) ist bei Lebewesen der Prozess und das subjektive Ergebnis der Informationsgewinnung (Rezeption) und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und aus dem Körperinneren. Das geschieht durch unbewusstes (und beim Menschen manchmal bewusstes) Filtern und Zusammenführen von Teil-Informationen zu subjektiv sinn­vollen Gesamteindrücken. Diese werden auch Perzepte genannt und laufend mit gespeicherten Vorstellungen (Konstrukten und Schemata) abgeglichen. Inhalte und Qualitäten einer Wahrnehmung können manchmal (aber nicht immer) durch gezielte Steuerung der Aufmerksamkeit und durch Wahrnehmungsstrategien verändert werden. Die Gesamtheit aller Vorgänge der Sinneswahrnehmung bezeichnet man auch als Sensorik.
  • wissenschaft (Wikipedia)
    Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft beinhaltet Wissen, Vorwissen, Genehmigung; lateinisch scientia) bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, die systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird. Wissenschaft ist die Methodik des überprüfbaren Erkenntnisgewinns. Sie nutzt dazu die Arbeitsmittel Beobachtung, Experiment, Analyse, Theorie, Veröffentlichung, Kritik, Überprüfung, Überarbeitung und Weiterentwicklung. Alte obsolete Wissensstände können ihrerseits Untersuchungsgegenstand im Rahmen der Wissenschaftsgeschichte werden.
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