Online-Selbstcheck für Unternehmer: 80/20-Score plus individuelle nächste Schritte auf Basis evidenzbasierter Grundlagen.

Paretofit startet Gesundheitsquiz für Selbstständige

Paretofit Gründer Tobias Burkhardt

Köln, 02. März 2026 – Viele Selbstständige und Unternehmer wissen grundsätzlich, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun sollten. Was sie ausbremst, ist nicht fehlende Motivation, sondern fehlende Orientierung: eine Flut aus Tipps, Tools und widersprüchlichen „Health-Hacks“, die ohne Fachwissen nicht sauber einzuordnen ist. Die Folge sind Verwirrung, Frustration und Nicht-Handeln; selbst dann, wenn Schlaf, Energie und Belastbarkeit spürbar nachlassen.

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Mit dem neuen „Gesundheitskompass für Selbstständige“ senkt Paretofit diese Einstiegshürde. Der kostenlose 5-Minuten-Online-Check (evidenzbasiertes Gesundheitsquiz) schafft Klarheit und Orientierung: Er übersetzt evidenzbasierte Grundlagen aus den Bereichen Schlaf & Stressmanagement, Ernährung, Training & Bewegung sowie Verhaltensänderung in einen 80/20-Score und priorisierte nächste Schritte, die sich am individuellen Bedarf orientieren, statt generischer „One-size-fits-all“-Empfehlungen.

„Die meisten Menschen brauchen nicht noch mehr Informationen. Sie brauchen einen verlässlichen Filter“, sagt Tobias Burkhardt, Gründer von Paretofit. „Der Gesundheitskompass reduziert Komplexität und zeigt, welcher Hebel jetzt am meisten zählt sowie was als Nächstes in der individuellen Situation sinnvoll ist. Gerade für Selbstständige, die wenig Zeit haben und viel Verantwortung tragen, ist diese Klarheit und Orientierung Gold wert.“

Burkhardt hat in seiner Coaching-Praxis mehr als 160 Selbstständige und Führungskräfte beim Aufbau alltagstauglicher Gesundheitsroutinen unterstützt. Er verbindet akademische Ausbildung (u. a. Master in Gesundheitssoziologie) mit Weiterbildungen in Clinical/Performance Nutrition sowie Strength & Conditioning – mit Fokus auf alltagstaugliche Umsetzung unter realen Zeit- und Arbeitsbedingungen.

Warum Paretofit den Gesundheitskompass entwickelt hat:
– Widersprüchliche Ratschläge lähmen: Mehr Input führt nicht automatisch zu besseren Entscheidungen.
– Unternehmer brauchen Pragmatismus: Lösungen müssen 80/20, zeiteffizient und mit anspruchsvollen Wochen kompatibel sein.
– Individualisierung schlägt Generik: Der Gesundheitskompass priorisiert den aktuell wichtigsten Engpass, statt pauschaler Standard-Tipps.

Was Nutzer erhalten:
– Einen kostenlosen 5-Minuten-Online-Check
– Einen 80/20-Score, der den aktuell größten gesundheitlichen Hebel sichtbar macht
– Priorisierte nächste Schritte, alltagstauglich und auf die persönliche Situation abgestimmt

Der Gesundheitskompass versteht sich als seriöser, unaufdringlicher Einstieg für Menschen, die ihre Gesundheit verbessern wollen, ohne sich durch unseriöse Trend-Tipps oder verkaufsgetriebene „Strategie-Gespräche“ bei vermeintlichen Gesundheits-Gurus arbeiten zu müssen.

Der Gesundheitskompass ist ab sofort verfügbar unter: https://tobias-burkhardt.de/

Über Paretofit:
Paretofit ist eine Health- und Performance-Coaching-Marke für Selbstständige und Unternehmer im DACH-Raum. Die Arbeit basiert auf dem 80/20-Prinzip („weniger, aber besser“) und fokussiert evidenzbasierte Grundlagen aus Training & Bewegung, Ernährung, Schlaf & Stressmanagement sowie Gewohnheiten & Verhaltensänderung – alltagstauglich umgesetzt unter realen Zeit- und Arbeitsbedingungen.

Paretofit ist eine Health- und Performance-Coaching-Marke für Selbstständige und Unternehmer im DACH-Raum. Die Arbeit basiert auf dem 80/20-Prinzip („weniger, aber besser“) und fokussiert evidenzbasierte Grundlagen aus Training & Bewegung, Ernährung, Schlaf & Stressmanagement sowie Gewohnheiten & Verhaltensänderung – alltagstauglich umgesetzt unter realen Zeit- und Arbeitsbedingungen.

Kontakt
Paretofit
Tobias Burkhardt
Dülkenstraße 9
51143 Köln
022039075322
17c76ce3bebe6bf06d8aacbd39382a847e925293
https://tobias-burkhardt.de/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Energie (Wikipedia)
    Energie ist eine physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Die praktische Bedeutung der Energie liegt oft darin, dass ein physikalisches System in dem Maß Wärme abgeben, Arbeit leisten oder Strahlung aussenden kann, in dem seine Energie sich verringert. In einem gegenüber der Umgebung abgeschlossenen System ändert sich die Gesamtenergie nicht (Energieerhaltungssatz). Die Bedeutung der Energie in der theoretischen Physik liegt unter anderem darin, dass der Energieerhaltungssatz, ursprünglich eine Erfahrungstatsache, schon daraus gefolgert werden kann, dass die grundlegenden physikalischen Naturgesetze zeitlich unveränderlich sind. Energie gibt es in verschiedenen Energieformen, die ineinander umgewandelt werden können. Beispiele von Energieformen sind potentielle, kinetische, elektrische, chemische und thermische Energie (Wärmeenergie). Beispiele für solche Umwandlungen von Energie sind, dass ein Mensch ein Paket hochhebt oder ein Fahrrad beschleunigt, dass eine Batterie geladen wird, ein Lebewesen Stoffwechsel betreibt oder eine Heizung Wärme abgibt. In vielen Fällen lässt sich mittels einer Formel die Energie eines Systems aus der momentanen Größe der Parameter und Variablen des Systems berechnen. Allein die mathematische Struktur dieser Formel bestimmt nach den hamiltonschen Bewegungsgleichungen der klassischen Mechanik, der Schrödingergleichung in der Quantenmechanik, wobei die kanonischen Variablen durch Operatoren ersetzt werden, oder der Dirac-Gleichung in der relativistischen Quantenmechanik, wo allerdings von Paul Dirac eine „Quadratwurzel“ aus der relativistischen Energie-Impuls-Formel (Klein-Gordon-Gleichung) gewählt wurde, die zeitliche Entwicklung des Systems. Gemäß der Relativitätstheorie sind Ruheenergie und Masse durch die Äquivalenz von Masse und Energie ( E 0 = m c 2 {displaystyle E_{0}=mc^{2}} ) verknüpft. In der Relativitätstheorie ist die …
  • ernährung (Wikipedia)
    Ernährung (von mittelhochdeutsch ernern, von althochdeutsch neren/nerian „genesen machen, heilen, retten, am Leben erhalten“) oder Nutrition (spätlateinisch nutritio ‚Ernährung‘, von lateinisch nutrire ‚nähren‘) ist die Aufnahme von organischen und anorganischen Stoffen durch Lebewesen, die in der Nahrung in fester, flüssiger, gasförmiger oder gelöster Form vorliegen. Mit Hilfe dieser Stoffe wird die Körpersubstanz der Lebewesen aufgebaut oder erneuert und der für alle Lebensvorgänge notwendige Energiebedarf gedeckt. Die Ernährung für Lebewesen lässt sich aufteilen in Ernährung des Menschen, Tierernährung und Pflanzenernährung sowie Ernährung der Pilze.
  • Gesundheit (Wikipedia)
    Gesundheit ist ein körperlicher und geistiger Zustand eines Menschen oder der Zustand einer Gruppe (bspw. Familiengesundheit, Bevölkerungsgesundheit). Dazu gibt es verschiedene Definitionen. Das Wiedererlangen von Gesundheit wird als Gesunden, Gesundwerden oder Genesen bezeichnet. Der gesunde körperliche Zustand wird als Salubrität bezeichnet.
  • Leistungsfähigkeit (Wikipedia)
    Leistungsfähigkeit steht für: körperliche Leistungsfähigkeit kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit, siehe Intelligenz betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit, siehe Kapazität (Wirtschaft) volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit, siehe Inlandsprodukt und Leistung (Volkswirtschaftslehre) steuerliche Leistungsfähigkeit, siehe Leistungsfähigkeitsprinzip Siehe auch: Leistung
  • Prävention (Wikipedia)
    Prävention (lateinisch praevenire „zuvorkommen“, „verhüten“) bezeichnet Maßnahmen, die darauf abzielen, Risiken zu verringern oder die schädlichen Folgen von Krankheiten, Katastrophen oder anderen unerwünschten Situationen abzuschwächen. Der Begriff der Vorbeugung wird synonym verwendet und kommt in Christoph Wilhelm Hufelands berühmten Ausspruch "Vorbeugen ist besser als Heilen" zum Ausdruck. Vorsorge bezeichnet das Maß an Bereitschaft und an Fähigkeit personeller und materieller Mittel sowie von Strukturen, Gemeinschaften und Organisationen zu einer wirksamen und raschen Katastrophenbewältigung, erzielt durch vorab durchgeführte Maßnahmen. Vorsicht hingegen "ist die Mutter der Porzellankiste". Vorbeugende Maßnahmen trifft man z. B. in folgenden Bereichen: bei der Drogenprävention (z. B. Nichtraucherschutz), Radikalisierungsprävention, Gewaltprävention und Kriminalprävention, als Unfallverhütung unter anderem in den Bereichen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit, im Kinderschutz (z. B. Prävention von Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch an Kindern in Familien), im Bereich der Pädagogik (siehe Prävention in der Pädagogik), als vorbeugender Brandschutz und als Krisenprävention in der Politik und Wissenschaft (z. B. Pandemieprävention). Die Prävention ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr in den Mittelpunkt von Gesundheits- und Sozialpolitik gerückt und in verschiedenen Bereichen der Medizin (siehe Krankheitsprävention) und der Zahnmedizin (siehe Prophylaxe in der Zahnmedizin) zu einem zentralen Handlungsfeld geworden.
  • Schlaf (Wikipedia)
    Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und anderen höheren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion. Im sogenannten REM-Schlaf, auch als „paradoxer Schlaf“ bezeichnet, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln, insbesondere eine erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten) und ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird (Atonie). Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus. Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Medizin, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise aufgeklärt. Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben, der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt. Schlafentzug ist eine verbreitete Foltermaßnahme. Verhältnismäßig neu sind Bestrebungen, kulturelle und geschichtliche Unterschiede und Veränderungen in den Schlafgewohnheiten zu dokumentieren und zu beurteilen. Dies soll eines Tages ermöglichen, genauere Informationen über die evolutionären Ursachen des Schlafs zu ermitteln.
  • Selbstständige (Wikipedia)
    Beruflich selbständig ist, wer keinem Direktionsrecht unterliegt, in keine fremde Arbeitsorganisation eingegliedert ist und seine Arbeitszeit frei bestimmen kann.
  • Stress (Wikipedia)
    Stress bezeichnet in der Medizin und Psychologie zum einen durch innere und äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
  • Stressmanagement (Wikipedia)
    Stressmanagement oder Stressbewältigung ist ein Sammelbegriff für Methoden und Bewältigungsstrategien, um psychisch und physisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen. Stressmanagementmethoden können hilfreich sein, wenn Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräfte des Menschen wegen innerer und äußerer Belastungen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit oder der Gesundheit nicht ausreichen.
  • Unternehmer (Wikipedia)
    Unternehmer ist, wer als natürliche oder juristische Person allein oder gemeinsam mit anderen Mitunternehmern ein Unternehmen betreibt.
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