Nicht der Pegel entscheidet, sondern die Richtung.

Nicht der Pegel entscheidet, sondern die Richtung.

Die anhaltende Trockenheit in Europa sorgt derzeit erneut für  sinkende Pegelstände auf dem Rhein. Für viele Unternehmen bedeutet das steigende Transportkosten, längere Lieferzeiten und Unsicherheit in den Lieferketten. Selbst gut vorbereitete Industriebetriebe spüren die Auswirkungen, weil Schiffe nur noch mit einem Bruchteil ihrer üblichen Ladung fahren können. Damit wird deutlich: Nicht jede Krise beginnt in den Finanzmärkten. Manchmal beginnt sie mit einem niedrigen Wasserstand.

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Gerade der Mittelstand erlebt dabei eine vertraute Situation. Äußere Rahmenbedingungen verändern sich plötzlich und entziehen sich der eigenen Kontrolle. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wie schnell der Rhein wieder steigt. Die entscheidende Frage lautet: Wie reagieren Unternehmen darauf?

Genau hier setzt die  Keynote von Professor Guido Quelle, „Profitabel wachsen. Jetzt erst recht!“, an. Sie macht deutlich, dass nachhaltiges Wachstum nicht davon abhängt, ob alle äußeren Bedingungen ideal sind. Entscheidend ist vielmehr, wie konsequent Unternehmen ihre eigene Strategie verfolgen und wie wirksam ihre Führung in Zeiten der Krise handelt.

Lieferketten lassen sich nicht vollständig kontrollieren. Das eigene Unternehmen hingegen schon. Wer seine Märkte kennt, Prozesse robust gestaltet, Kundenbeziehungen vertieft und klare Prioritäten setzt, gewinnt auch dann Handlungsspielräume, wenn äußere Ereignisse den Takt bestimmen. Unternehmen, die ausschließlich auf bessere Rahmenbedingungen warten, geraten leicht in die Defensive. Unternehmen mit einer klaren Strategie schaffen sich dagegen ihre eigenen Möglichkeiten.

Die  aktuelle Entwicklung am Rhein zeigt exemplarisch, wie eng operative Herausforderungen und unternehmerische Entscheidungen miteinander verbunden sind. Resilienz entsteht nicht erst in der Krise. Sie wird lange vorher aufgebaut. Wer heute Strukturen schafft, die auch unter schwierigen Bedingungen tragfähig bleiben, verschafft sich morgen einen Wettbewerbsvorteil.

Genau diese Perspektive vermittelt Professor Guido Quelle in seiner Keynote. Sie richtet den Blick weg von den Faktoren, die Unternehmen nicht beeinflussen können, hin zu den Bereichen, in denen Wachstum tatsächlich entsteht: durch klare Entscheidungen, konsequente Führung und eine Strategie, die auch unter schwierigen Bedingungen Orientierung gibt.

Die Mandat Managementberatung GmbH unterstützt Unternehmen dabei, gesund und profitabel zu wachsen. Sie begleitet ihre Klienten sowohl bei der Konzeption und Entwicklung als auch in der Realisierung von Wachstumsinitiativen. Das Team verfügt über branchen- und länderübergreifendes Wachstums-Know-how in den Leistungsfeldern Strategie und Marke, Prozesse und Organisation sowie Vertrieb und Expansion. Dabei kann Mandat auf mehr als 30 Jahre Beratungserfahrung zurückgreifen. In diesem Zeitraum wurden mehr als 600 Projekte für über 300 nationale und internationale Klienten in 19 Ländern realisiert. Schwerpunkt ist dabei der gehobene Mittelstand in der DACH-Region.

Kontakt
Mandat Managementberatung GmbH
Anne Hausen
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
+49 231 9742-390
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http://www.mandat.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Führung (Wikipedia)
    Führung steht für: Führung (Sozialwissenschaften), leiten oder bestimmen der Richtung in Gruppen und Organisationen Menschenführung, als Kurzform, koordinierende Maßnahmen Vorgesetzter in Organisationen Fremdenführung, als Kurzform, moderierte Besichtigung durch einen Fremdenführer Führung (Tanz), Einleitung von Figuren beim Tanzen Führung, Verschieben eines Körpers auf vorgegebener Bahn, siehe Führungselement Führung, Fangschiene innerhalb eines Gleises einer Bahn Siehe auch: Führung auf Probe Führungsschiene Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Führung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Führung enthält führen (Begriffsklärung)
  • Keynote (Wikipedia)
    Eine Keynote (englisch für „Grundgedanke“, „Grundsatz“; auch keynote address, keynote speech) bezeichnet einen herausragend präsentierten Vortrag eines meist prominenten Redners oder professionellen Grundsatzreferenten (englisch keynote speaker). Der Begriff Keynote wird vom Einstimmton von A-cappella-Chören abgeleitet: Der Chor singt vor jedem Auftritt gemeinsam einen Ton, damit sich die einzelnen Sänger auf das Stück und aufeinander einstimmen können. Sinngemäß stimmt also der Keynote-Speaker sein Publikum auf die Kernbotschaft ein. Eine deutschsprachige Bezeichnung ist Plenarvortrag (Vortrag vor allen Teilnehmern im Plenum einer Konferenz). Heute wird meist die englischsprachige Bezeichnung präferiert, und bei großen Kongressen können auch mehrere Keynotes parallel gehalten werden. Die Keynotes nehmen die wichtigsten Themen der Tagung oder Messe vorweg. Sofern die Tagung medienwirksam Markantes bietet, wird dies in den Keynotes eingeführt und vorgestellt.
  • Krise (Wikipedia)
    Eine Krise (altgriechisch krisis (κρίσις) und lateinisch crisis) ist im Allgemeinen ein Höhepunkt oder Wendepunkt einer gefährlichen Konfliktentwicklung in einem natürlichen oder sozialen System, dem eine massive und problematische Funktionsstörung über einen gewissen Zeitraum vorausging und der eher kürzer als länger andauert. Die mit dem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation bietet in der Regel sowohl die Chance zur Lösung der Konflikte als auch die Möglichkeit zu deren Verschärfung. Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde. Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer Katastrophe (wörtlich in etwa „Niedergang“). Verschiedene Arten von Krisen werden in zahlreichen Wissenschaften thematisiert. Dazu zählen unter anderem Psychologie, Politikwissenschaft, Militärwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Ökologie, Soziologie, Medizin und die Systemtheorie.
  • Leadership (Wikipedia)
    Der Ausdruck Führung bzw. dessen Verb führen trägt im Neuhochdeutschen die Bedeutung „leiten“, „die Richtung bestimmen“, „in Bewegung setzen“ und kommt in zahlreichen Wissenschaften vor. Speziell in den Sozialwissenschaften bezeichnet der Begriff planende, koordinierende und kontrollierende Tätigkeiten in Gruppen und Organisationen (engl. leadership).
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
  • Niedrigwasser (Wikipedia)
    Als Niedrigwasser bezeichnet man den unteren Wasserstand von Gewässern. Es wird zwischen Niedrigwasser im Tidebereich und Niedrigwasser in Gewässern, die nicht von der Tide beeinflusst werden, unterschieden: Tideunabhängige Gewässer sind Gewässer, auf die sich Flut und Ebbe nicht oder fast nicht auswirken. Als Niedrigwasser bezeichnet man dann den Wasserstand von Gewässern, der deutlich unter einem als normal definierten Zustand liegt. Dieses Niedrigwasser ist grundsätzlich wetter- oder jahreszeitlich bedingt Tideabhängige Gewässer: Niedrigwasser tritt als Normalzustand periodisch alle 12 bis 12½ Stunden auf. Dies gilt in Europa vor allem für vom Atlantischen Ozean abhängige Gewässer, darunter die Nordsee sowie die in sie mündenden Flüsse.
  • Rhein (Wikipedia)
    Der Rhein (lateinisch Rhenus, französisch , italienisch Reno, rätoromanisch auch surselvisch Rein, sutselvisch Rein/Ragn, niederländisch , alemannisch Rhy/Ry, ripuarisch Rhing) ist ein 1232,7 km langer Strom in West- und Mitteleuropa und eine der verkehrsreichsten Binnenwasserstraßen der Welt. Das Quellgebiet des Rheins liegt überwiegend im Schweizer Kanton Graubünden, seine Mündungsarme erreichen in den Niederlanden die Nordsee, deren wasserreichster Zufluss er ist. Ab dem Zusammenfluss der beiden Hauptquelläste Vorderrhein und Hinterrhein wird der Fluss meist in folgende Hauptabschnitte gegliedert: Alpenrhein (bis zum Bodensee), Hochrhein (einschließlich des den oberen mit dem unteren Bodensee verbindenden Seerheins), Oberrhein, Mittelrhein und Niederrhein, einschließlich der drei Mündungsarme des Deltarheins: Waal, Lek und IJssel. Die größten Nebenflüsse des Rheins, gemessen an Länge, Einzugsgebiet und Mittlerem Abfluss (MQ), sind, von der Quelle bis zur Mündung geordnet: Aare, Neckar, Main, Mosel und Maas. Mit ihnen hat sein Einzugsgebiet Anteil an neun Staaten. Der flächenmäßig größte Teil davon liegt in Deutschland, gefolgt von Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz. Der Rhein ist der zehntlängste Fluss Europas und der siebtlängste, der direkt ins Meer mündet. Unter den Flüssen des deutschen Sprachraums ist er der zweitlängste nach der Donau und vor der Elbe.
  • Strategie (Wikipedia)
    Strategie (von altgriechisch στρατηγία stratēgía ‚Feldherrentum‘) steht für: Strategie (Entwurfsmuster), ein Entwurfsmuster in der Softwareentwicklung Strategie, in altgriechischer Zeit der Amtsbereich eines Strategos längerfristiger Plan: Strategie (Militär), Theorie und Praxis der umfassenden Vorbereitung von Streitkräften Strategie (Schach), Plan für ein längerfristiges Spielziel im Schach Strategie (Spieltheorie), vollständiger Plan, wie sich ein Spieler verhalten wird Strategie (Wirtschaft), langfristiges, an Unternehmenszielen ausgerichtetes Marktverhalten Siehe auch: Strategema Strategika
  • Unternehmertum (Wikipedia)
    Der Begriff Unternehmertum (englisch entrepreneurship, von französisch entreprendre ‚unternehmen‘), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen. Entrepreneur war im Französischen seit dem 16. Jahrhundert eigentlich ein Begriff für einen militärischen Anführer. So wurde im 18. Jahrhundert zuerst von B. F. de Belister eine Person genannt, die Waren zum kontrahierten Preis verkauft und versucht, sie möglichst billig einzukaufen (sog. Arbitrage, also im Unterschied zu späteren Definitionen ein risikoloses Geschäft). Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship). Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen …
  • Wachstum (Wikipedia)
    Wachstum (englisch growth) steht für: Wachstum (Biologie), Wachstum von Lebewesen Wachstum (Mathematik), Zunahme einer Messgröße im Zeitverlauf Wachstum (Gruppentheorie), Wachstum von Gruppen und Graphen in der Gruppentheorie Wachstumsrate, Kennzahl in verschiedenen Fachgebieten Siehe auch Wachstumsfaktor (Begriffsklärung) Unternehmenswachstum Wirtschaftswachstum Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Wachstum beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Wachstum enthält
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