Warum neue Kontakte, Weiterbildung und konsequentes Handeln entscheidend sind und weshalb viele Menschen ihre Chancen durch Bequemlichkeit selbst verspielen.
Bad Dürkheim. Viele Menschen wünschen sich beruflichen Erfolg, finanzielle Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben. Gleichzeitig warten sie darauf, dass sich ihre Situation irgendwann von allein verbessert. Der Unternehmer, Autor und Coach Ernst Crameri kritisiert diese Haltung in Folge 3306 seines Podcasts Ergebnisorientiert deutlich. Seine zentrale Botschaft lautet: Wer etwas Außergewöhnliches erreichen will, muss bereit sein, seine gewohnten Wege zu verlassen, neue Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen.
Aus seiner jahrzehntelangen unternehmerischen Erfahrung weiß Crameri, welche Bedeutung persönliche Begegnungen, neue Impulse und kontinuierliche Weiterbildung haben können. Während viele Menschen ihre Freizeit überwiegend in ihrer vertrauten Umgebung verbringen, sucht er bewusst den Austausch mit Unternehmern, Experten und Menschen, die neue Perspektiven eröffnen. Nach einem Aufenthalt in Würzburg führte ihn sein Weg nach Frankfurt, wo er unter anderem einen Podcast mit dem Transformationsexperten Prof. Dr. Georg Kraus aufnahm. Dabei entstanden neue Kontakte, Ideen und Möglichkeiten für die weitere Zusammenarbeit.
Für Crameri sind solche Begegnungen weit mehr als gewöhnliche Geschäftstermine. Sie bieten die Gelegenheit, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen, Erfahrungen auszutauschen und neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Besonders im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sieht er erhebliche Chancen für Menschen, die bereit sind, dazuzulernen. Neue Technologien können Arbeitsprozesse verändern, die Produktivität steigern und Geschäftsmodelle ermöglichen, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar waren. Voraussetzung dafür sei jedoch, sich aktiv mit diesen Veränderungen auseinanderzusetzen.
Kritisch betrachtet Crameri dagegen die Einstellung, beruflicher Erfolg sei in erster Linie eine Frage des Glücks. Häufig würden erfolgreiche Menschen um ihre Ergebnisse beneidet, während die jahrelange Arbeit, die zahlreichen Entscheidungen und die persönliche Einsatzbereitschaft dahinter kaum wahrgenommen würden. Aus seiner Sicht entsteht das sogenannte Glück des Tüchtigen häufig dadurch, dass Menschen Gelegenheiten erkennen, vorbereitet sind und konsequent handeln. Wer sich dagegen ausschließlich auf Zufälle verlasse, übersehe leicht die Möglichkeiten, die durch eigenes Engagement entstehen könnten.
Ein Beispiel aus seinem persönlichen Umfeld verdeutlicht diese Haltung. Crameri berichtet von einem jungen Mann, dem er eine berufliche Chance angeboten habe. Dieser habe jedoch abgelehnt, weil er befürchtete, dadurch weniger Zeit für seine Freunde zu haben. Crameri stellt diese Entscheidung nicht grundsätzlich infrage. Jeder Mensch könne selbst bestimmen, welche Prioritäten er setze. Allerdings müsse man auch akzeptieren, dass unterschiedliche Entscheidungen zu unterschiedlichen Ergebnissen führten. Wer seine bisherigen Gewohnheiten unverändert beibehalten wolle, könne nicht gleichzeitig erwarten, dass sich sein Leben grundlegend verändere.
Entscheidend sei deshalb, sich regelmäßig mit den eigenen Zielen auseinanderzusetzen. Was soll im Leben erreicht werden? Welche Fähigkeiten müssen dafür entwickelt werden? Welche Menschen können dabei unterstützen? Welche Gewohnheiten stehen der persönlichen Weiterentwicklung möglicherweise im Weg? Nach Crameris Überzeugung beginnt Veränderung mit der Bereitschaft, diese Fragen ohne Ausreden zu beantworten und anschließend konkrete Schritte einzuleiten.
In seinem Podcast fordert Ernst Crameri dazu auf, sich nicht länger ausschließlich über schwierige wirtschaftliche Bedingungen, fehlende Chancen oder den Erfolg anderer Menschen zu beklagen. Stattdessen sollten Eigeninitiative, Weiterbildung, neue Kontakte und konsequentes Handeln im Mittelpunkt stehen. Erfolg sei zwar niemals garantiert, doch wer dauerhaft untätig bleibe, begrenze seine eigenen Entwicklungsmöglichkeiten.
Mit seinem Podcast Ergebnisorientiert und der kostenlosen Crameri Academy setzt sich Ernst Crameri dafür ein, Menschen zu eigenverantwortlichem Handeln, persönlicher Weiterentwicklung und einem bewussteren Umgang mit ihren Möglichkeiten zu motivieren.
Weitere Informationen
Podcast Ergebnisorientiert, Folge 3306: Du willst erfolgreich werden? Dann hör auf zu jammern und beweg endlich deinen Hintern!
Podcast-Website: Podcast ergebnisorientiert
Crameri Academy: Weitere Informationen über die Podcast-Website.
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- Durchhaltevermögen (Wikipedia)
Ausdauer bezeichnet die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Ermüdung und die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung (insbesondere hinsichtlich sportlicher Betätigungen). - Eigeninitiative (Wikipedia)
Eigeninitiative ist ein Mittel zur eigenen Ergreifung der Initiative zu einer Handlung. Initiative (von lateinisch initium, ‚Anfang‘) ist der Anstoß bzw. der erste Schritt zu einer Handlung. Weiter gefasst bezeichnet Eigeninitiative auch die Fähigkeit einer Person, aus eigenem Antrieb zu handeln, Entscheidungen zu fällen oder Unternehmungsgeist an den Tag zu legen. - Eigenverantwortung (Wikipedia)
Als Eigenverantwortung oder Selbstverantwortung (auch Eigenverantwortlichkeit) bezeichnet man die Bereitschaft und die Pflicht einer Person, für das eigene Handeln und Unterlassen Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet, dass man für das eigene Tun und Unterlassen einsteht und die Konsequenzen, etwa in Form von Sanktionen, dafür trägt. Das Konzept ist sowohl in der Organisationslehre als auch von juristischer und sozioökonomischer Bedeutung. Es stellt eine Grundlage der Ideologie des Liberalismus dar. In dessen Ausprägung des Neoliberalismus bedeutet dies eine Pflicht des Einzelnen, sich aus eigener Kraft an äußere Umstände anpassen zu können. - Erfolg (Wikipedia)
Um Erfolg (gelegentlich auch als Durchbruch bezeichnet) handelt es sich, wenn jemand oder mehrere gemeinsam die gesetzten Ziele erreichen. Gegensatz ist der Misserfolg. - Motivation (Wikipedia)
Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des … - Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).