Aufstiegskongress 2026: Fitness- und Gesundheitsbranche trifft sich am 9. und 10. Oktober in Mannheim

Aufstiegskongress 2026: Fitness- und Gesundheitsbranche trifft sich am 9. und 10. Oktober in Mannheim

Am 9. und 10. Oktober 2026 wird das m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim erneut zum Treffpunkt der Fitness- und Gesundheitsbranche. Beim Aufstiegskongress 2026 kommen Fach- und Führungskräfte, Unternehmen, Studierende sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen, neue Perspektiven für die Branche und der persönliche Austausch.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und der BSA-Akademie veranstaltete Fachkongress verbindet an zwei Veranstaltungstagen Wissenstransfer, Praxisimpulse und Networking. Das Programm richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Fitness, Prävention, Sport und Gesundheit.

Aktuelle Branchenthemen zwischen Wissenschaft und Praxis

Wie entwickelt sich die Fitness- und Gesundheitsbranche weiter? Welche Herausforderungen beschäftigen Unternehmen und Fachkräfte? Und welche Lösungsansätze lassen sich bereits heute in der Praxis einsetzen?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Kongressprogramm des Aufstiegskongresses 2026. Renommierte Referierende aus Wissenschaft und Praxis greifen aktuelle Entwicklungen auf, ordnen Trends ein und vermitteln konkrete Impulse für den beruflichen Alltag.

Die Vorträge finden in zwei parallel laufenden Vortragssälen statt. Dadurch können sich die Besucherinnen und Besucher ihr persönliches Kongressprogramm entsprechend ihrer fachlichen Interessen zusammenstellen.

Austausch und Networking im Mittelpunkt

Neben dem fachlichen Programm spielt der persönliche Austausch eine zentrale Rolle. Die Kongress-Lounge und die Speakers Corner schaffen Möglichkeiten, um mit Referierenden, Branchenkolleginnen und -kollegen sowie Studierenden ins Gespräch zu kommen.

Ergänzt wird das Programm durch eine begleitende Fachausstellung. Dort präsentieren Kongresspartner Produkte, Dienstleistungen und Lösungen für die Fitness- und Gesundheitsbranche. Durch die unmittelbare Nähe zu den Vortragsräumen lassen sich Kongressprogramm, fachlicher Austausch und der Besuch der Ausstellung miteinander verbinden.

Get Together und Kongressparty am Freitagabend

Auch nach dem offiziellen Programm geht der Austausch weiter. Am Freitagabend findet ein Get Together inklusive Abendbuffet statt. Bei der anschließenden Kongressparty mit DJ können die Teilnehmenden den ersten Veranstaltungstag gemeinsam ausklingen lassen und bestehende Kontakte vertiefen oder neue knüpfen.

Treffpunkt für Fachkräfte und den Branchennachwuchs

Der Aufstiegskongress richtet sich unter anderem an Studioinhaberinnen und Studioinhaber, Führungskräfte, Selbstständige und Fachkräfte aus der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Gleichzeitig bietet die Veranstaltung Studierenden der DHfPG die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen unmittelbar zu verfolgen und frühzeitig Kontakte zu Unternehmen sowie Fach- und Führungskräften zu knüpfen. Damit bringt der Kongress erfahrene Branchenakteure und die nächste Generation von Fach- und Führungskräften an einem Ort zusammen.

Aufstiegskongress 2026 auf einen Blick

Termin: 9. und 10. Oktober 2026

Ort: m Congress Center Rosengarten, Mannheim

Veranstalter: Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und BSA-Akademie

Early-Bird-Ticket: 49 Euro bis einschließlich 10. August 2026

Weitere Informationen zum Programm, zu den Kongresspartnern und zu den Tickets sind auf der Website des Aufstiegskongresses unter  www.aufstiegskongress.de erhältlich.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und Informatik

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifiziert mittlerweile rund 8.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement, Sportökonomie, Sport- und Bewegungstherapie, Fitnesstraining, Ernährungsberatung sowie Sport-/Gesundheitsinformatik.

Zudem zum Master of Arts in den Studiengängen Sport- und Bewegungstherapie, Prävention und Gesundheitsmanagement, Sportökonomie oder Fitnessökonomie als auch zum Master of Business Administration Sport-/Gesundheitsmanagement. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. und mehr als 100 Hochschulweiterbildungen runden das Angebot ab.
Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Testsieger „Beste private Hochschule im Bereich Gesundheit“. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der DHfPG sind akkreditiert und staatlich anerkannt sowie durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.

Das duale Bachelor-Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Tätigkeit und ein Fernstudium mit kompakten Lehrveranstaltungen. Die Studierenden werden durch Fernlehrer, Tutoren und den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 275.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Teilnehmer profitieren vom kombinierten Fernunterricht bestehend aus Fernlernphasen und kompakten Präsenzphasen (vor Ort oder digital). Mit Hilfe der über 90 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die modular mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen.

Firmenkontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Ronja Reuber
Hermann-Neuberger-Straße 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-206
7f34985617c2f009bffcfd4edfd063fabf7e872b
https://www.dhfpg.de/

Pressekontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Ronja Reuber
Hermann-Neuberger-Straße 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-186
7f34985617c2f009bffcfd4edfd063fabf7e872b
https://www.dhfpg-bsa.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • DHfPG (Wikipedia)
    Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft mit Sitz in Saarbrücken und Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie ist ein Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, eines Erwachsenenbildungsinstituts für die Fachbereiche Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und Informatik.
  • Mannheim (Wikipedia)
    Mannheim (, kurpfälzisch Mannem, auch Monnem [mɒnəm] ) ist ein Stadtkreis mit 318.035 Einwohnern (31. Dezember 2024) im Regierungsbezirk Karlsruhe in Baden-Württemberg. Die Universitätsstadt ist nach der Landeshauptstadt Stuttgart die zweitbevölkerungsreichste Stadt des Landes. Die ehemalige Residenzstadt (1720–1778) der Kurpfalz mit ihrem stadtprägenden Barockschloss, einer der größten Schlossanlagen der Welt, bildet das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar mit rund 2,4 Millionen Einwohnern. Mannheim liegt unmittelbar im Dreiländereck mit Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Von seiner rheinland-pfälzischen Schwesterstadt Ludwigshafen am Rhein, mit der es ein zusammenhängendes Stadtgebiet bildet, ist Mannheim durch den Rhein getrennt. Erstmals 766 im Lorscher Codex urkundlich erwähnt, erhielt Mannheim 1607 die Stadtprivilegien, nachdem Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz den Grundstein zum Bau der Festung Friedrichsburg gelegt hatte. Das damals für die mit der Festung verbundene Bürgerstadt Mannheim angelegte gitterförmige Straßennetz mit Häuserblöcken statt Straßenzügen ist in der Innenstadt erhalten geblieben. Darauf ist die Bezeichnung Quadratestadt zurückzuführen. Seit 1896 Großstadt, ist Mannheim heute eine bedeutende Industrie- und Handelsstadt, Universitätsstadt und wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankfurt am Main und Stuttgart, unter anderem mit einem ICE-Knotenpunkt, dem zweitgrößten Rangierbahnhof Deutschlands und einem der bedeutendsten Binnenhäfen Europas. Mit dem als Schillerbühne bekannten Nationaltheater Mannheim, der Kunsthalle Mannheim, den Reiss-Engelhorn-Museen und dem Technoseum ist Mannheim ein überregional bedeutender Theater- und Museumsstandort. Die Popakademie Baden-Württemberg und eine lebendige Musikszene machen Mannheim auch zu einem wichtigen Zentrum der deutschen Popmusik, seit 2014 ist Mannheim UNESCO City of Music. Sie ist zugleich eine moderne Fortführung der Mannheimer Schule, die schon in der Mitte des 18. Jahrhunderts viele Musiker (u. a. Wolfgang Amadeus Mozart) nach Mannheim führte und die damalige Musikszene bereicherte. Bekannt ist Mannheim auch für seine Universität. …
  • Networking (Wikipedia)
    Networking (daraus entlehnt: deutsch Netzwerken) bedeutet den Aufbau und die Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten. Ziel ist ein soziales Netzwerk von Personen, die zueinander in Beziehungen stehen und sich privat, vor allem aber beruflich unterstützen, helfen oder kooperieren, ohne dass dabei Leistung und Nutzen für Dritte (wie Kunden, Unternehmen, Gesellschaft oder Staat) relevant ist. Meist wird in der Wertigkeit ein Unterschied zwischen Kontakt und Beziehung herausgestellt. Beziehung bezeichnet eine „wechselseitige, verfestigte Interaktion“, während ein Kontakt auch einen einfachen Visitenkartenaustausch bedeuten könne.
  • Prävention (Wikipedia)
    Prävention (lateinisch praevenire „zuvorkommen“, „verhüten“) bezeichnet Maßnahmen, die darauf abzielen, Risiken zu verringern oder die schädlichen Folgen von Krankheiten, Katastrophen oder anderen unerwünschten Situationen abzuschwächen. Der Begriff der Vorbeugung wird synonym verwendet und kommt in Christoph Wilhelm Hufelands berühmten Ausspruch „Vorbeugen ist besser als Heilen“ zum Ausdruck. Vorsorge bezeichnet das Maß an Bereitschaft und an Fähigkeit personeller und materieller Mittel sowie von Strukturen, Gemeinschaften und Organisationen zu einer wirksamen und raschen Katastrophenbewältigung, erzielt durch vorab durchgeführte Maßnahmen. Vorsicht hingegen „ist die Mutter der Porzellankiste“. Vorbeugende Maßnahmen trifft man z. B. in folgenden Bereichen: bei der Drogenprävention (z. B. Nichtraucherschutz), Radikalisierungsprävention, Gewaltprävention und Kriminalprävention, als Unfallverhütung unter anderem in den Bereichen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit, im Kinderschutz (z. B. Prävention von Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch an Kindern in Familien), im Bereich der Pädagogik (siehe Prävention in der Pädagogik), als vorbeugender Brandschutz und als Krisenprävention in der Politik und Wissenschaft (z. B. Pandemieprävention). Die Prävention ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr in den Mittelpunkt von Gesundheits- und Sozialpolitik gerückt und in verschiedenen Bereichen der Medizin (siehe Krankheitsprävention) und der Zahnmedizin (siehe Prophylaxe in der Zahnmedizin) zu einem zentralen Handlungsfeld geworden.
  • Sport (Wikipedia)
    Sport (Veraltet auch Leibesübung) umfasst zielgerichtete körperliche oder geistige Aktivitäten, bei denen intensive körperliche Anstrengung oder den Körper fordernde Konzentration beziehungsweise mentale Anstrengung erforderlich ist. Zielgerichtet bedeutet hier, sich mit anderen allein oder als Mannschaft zu messen oder die eigene Leistung zu verbessern.
Werbung
connektar.de