Wenn KI sucht: Brauchen wir dann noch Makler?

ChatGPT & Co. verändern die Immobiliensuche. Doch je digitaler der Markt wird, desto wichtiger werden Beratung, Einordnung und Vertrauen.

Wenn KI sucht: Brauchen wir dann noch Makler?

(Bildquelle: Adobe)

Die Immobilienbranche befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderung. Gestiegene Finanzierungskosten, geopolitische Unsicherheiten, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz beeinflussen nicht nur den Markt, sondern auch die Art, wie Menschen Immobilien suchen, bewerten, kaufen und verkaufen.

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Eine Rückkehr zu den Bedingungen vergangener Jahre erscheint dabei wenig wahrscheinlich. Vielmehr gilt es, die Veränderungen frühzeitig zu erkennen und die Immobilienvermittlung darauf auszurichten. Frank Hoffmann Immobilien greift diese Entwicklung in seinem aktuellen Blogbeitrag „Makler der Zukunft: Warum sich die Immobilienvermittlung grundlegend verändert“ auf.

Von der Vermittlung zur Orientierung

Als gedanklichen Ausgangspunkt nimmt der Beitrag unter anderem die Zukunftsforschung von Matthias Horx. Zukunft lässt sich demnach weniger als geradlinige Entwicklung verstehen, sondern vielmehr als ein Prozess, in dem bestehende Strukturen aufbrechen und neue Muster entstehen.

Für die Immobilienwirtschaft stellt sich deshalb eine entscheidende Frage: Was müssen Makler heute verändern, damit Immobilienvermittlung auch in fünf Jahren erfolgreich funktioniert?

Eine wesentliche Antwort liegt in der Qualität der Beratung. Käufer prüfen genauer, Finanzierungsentscheidungen benötigen mehr Zeit und Verkäufer treffen auf einen Markt, der sich deutlich von den Jahren vor der Zinswende unterscheidet. Umso wichtiger wird es, Marktbedingungen nachvollziehbar zu erklären.

Marktgerechte Preise werden zur Vertrauensfrage

Besondere Bedeutung erhält dabei die Immobilienbewertung. Ein marktgerechter Angebotspreis ist nicht nur für eine erfolgreiche Vermarktung und Finanzierung relevant. Eigentümer müssen verstehen können, wie ein Wert zustande kommt und warum sich erzielbare Preise gegenüber früheren Marktphasen verändert haben.

Damit entwickelt sich auch das Berufsbild weiter: Der Makler wird zunehmend zum Übersetzer des Marktes. Daten und digitale Werkzeuge liefern Informationen – die professionelle Einordnung dieser Informationen und die persönliche Begleitung bleiben jedoch entscheidend.

KI verändert auch die Immobiliensuche

Gleichzeitig zeichnet sich der nächste technologische Umbruch bereits ab. Anwendungen wie ChatGPT und andere KI-basierte Systeme verändern die Art, wie Menschen Informationen suchen. Perspektivisch dürfte dies auch die Suche nach Immobilien und damit das klassische Insertionsgeschäft beeinflussen.

Für Immobilienunternehmen gewinnen deshalb strukturierte Daten, digitale Sichtbarkeit und hochwertige Inhalte weiter an Bedeutung. Die entscheidende Zukunftsfrage lautet dabei nicht „Mensch oder KI?“, sondern vielmehr: Wie lassen sich Technologie und persönliche Beratung sinnvoll miteinander verbinden?

„Je komplexer der Immobilienmarkt wird, desto größer ist der Bedarf an Orientierung. Technologie kann uns dabei unterstützen. Vertrauen entsteht aber vor allem durch nachvollziehbare Beratung, Ehrlichkeit und persönliche Verantwortung“, lautet die zentrale Einschätzung von Frank Hoffmann Immobilien.

Was bedeutet das konkret für Käufer, Verkäufer und Makler?

Welche Veränderungen bereits heute sichtbar sind, wie sich Käufer und Verkäufer darauf einstellen können und warum kleine Schritte bei Datenqualität, Kundenbindung und digitalen Prozessen langfristig entscheidend sein können, erläutert Frank Hoffmann Immobilien ausführlich im aktuellen Fachbeitrag.

Den vollständigen Artikel „Makler der Zukunft“ finden Interessierte im Blog von Frank Hoffmann Immobilien. Hier geht es zum Fachartikel.

Die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner im Bereich Immobilienvermarktung in Hamburg und Schleswig-Holstein, auf den auch die VR Bank in Holstein als Kooperationspartner vertraut. Das Team verfügt über jahrelange Erfahrungen im Bereich Gewerbe- und Wohnimmobilien.

Das Potential der Immobilie wird erkannt, die Wertermittlungen sind fundiert und führen zum maximalen Erfolg. Aktuelle Vermarktungstools bieten moderne und ansprechende Objektpräsentationen. Das sehr gute Netzwerk zu institutionellen Investoren, Projektentwicklern, Wohnungsunternehmen und Family Offices bietet eine zielgerichtete Ermittlung von qualifizierten Kontakten. Vertrauen Sie auf die Kompetenz von Frank Hoffmann Immobilien und finden Sie jetzt zügig den richtigen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
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https://frankhoffmann-immobilien.de/presse-und-unternehmensinformationen/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • ChatGPT (Wikipedia)
    ChatGPT (Aussprache [tʃætdʒiːpiːˈtiː]; von englisch to chat ‚plaudern‘, ‚sich unterhalten‘, auch ‚sich Kurznachrichten schreiben‘ und englisch Generative Pre-trained Transformer (GPT) ‚Generativer vortrainierter Transformer‘) ist ein im November 2022 vorgestellter Chatbot des US-amerikanischen Software­unternehmens OpenAI, mit dem Nutzer über textbasierte Nachrichten und mittlerweile auch Bilder ähnlich wie mit einem Menschen kommunizieren können. Die Grundlage von ChatGPT ist die GPT-Architektur bzw. Algorithmik und ein darauf aufbauendes englisch Large Language Model (LLM) ‚großes Sprachmodell‘. Dabei handelt es sich um ein sehr leistungsfähiges Sprachmodell, das mit einer Vielzahl von Textdokumenten trainiert wurde und durch Inferenz abgefragt wird. Es leitet iterativ ab, welches das nächste Wort (hier: Token) sein wird, basierend auf den sprachlichen Mustern der Millionen von Textbeispielen, mit denen es trainiert wurde.
  • Immobilien (Wikipedia)
    Eine Immobilie (lateinisch im-mobilis ‚unbeweglich‘; ähnlich Liegenschaft), in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).
  • Käufer (Wikipedia)
    Käufer ist die umgangssprachliche und rechtliche Bezeichnung für den Erwerber von Sachen und Rechten in Kaufverträgen. Käufer ist der Familienname folgender Personen: Eva Käufer (* 1956), deutsche Ruderin, siehe Eva Nitschke Helmut Käufer (1924–2014), deutscher Hochschullehrer für Kunststofftechnik Hugo Ernst Käufer (1927–2014), deutscher Bibliothekar und Schriftsteller Ilse Käufer-Weiss (* 1945), deutsche Veterinärmedizinerin, Pathologin und Hochschullehrerin Urs Käufer (* 1984), deutscher Ruderer Siehe auch: Käuffer
  • KI (Wikipedia)
    KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist …
  • Makler (Wikipedia)
    Der Makler (oder Handelsmakler; englisch broker) ist ein Absatzhelfer, der gewerbsmäßig für andere Wirtschaftssubjekte – ohne von ihnen auf Grund eines Rechtsverhältnisses ständig damit betraut zu sein – die Vermittlung von Verträgen über Anschaffung oder Veräußerung von Waren oder Wertpapieren, über Versicherungen, Güterbeförderungen, Schiffsmiete oder sonstige Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt.
  • Verkäufer (Wikipedia)
    Verkäufer (gelegentlich auch Detailhandelsfachleute genannt) sind Fachkräfte, die mit dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen sowie der Akquisition von Kunden betraut sind und je nach dem Grad ihrer Spezialisierung und handelsrechtlichen Stellung verschiedene Berufsbezeichnungen besitzen. Dieser Beruf ist eine klassische Frauendomäne. 2010 lag der Frauenanteil bei Ausbildung und Berufsausübung in den DACH-Ländern zwischen 62 und 92 Prozent.
  • Vertrauen (Wikipedia)
    Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären.
  • Zukunft (Wikipedia)
    Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.
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