Für mehr Stabilität im Alltag

Buchcover von „Der Gleichgewichts-Code “ von Michaela von der Nahmer

Ingelheim am Rhein, 23.09.2026 – Mit „Der Gleichgewichts-Code. Warum drei Minuten täglich Körper, Konzentration und Wohlbefinden stabilisieren“ erscheint im Mentoren-Media-Verlag ein wissenschaftlich fundierter und praxisnaher Gesundheitsratgeber. Autorin Michaela von der Nahmer zeigt, dass Gleichgewicht weit mehr bedeutet als sicheres Stehen oder Gehen und eine wichtige Rolle für körperlich-seelische Stabilität, Konzentration und Leistungsfähigkeit spielen kann.

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Das Buch richtet den Blick auf sogenannte funktionelle Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schwindel, innere Unruhe, Verspannungen, Schlafprobleme oder Konzentrationsstörungen. Von der Nahmer erläutert verständlich, welche Zusammenhänge zwischen dem Gleichgewichtssystem, dem Wohlbefinden und der Verarbeitung alltäglicher Belastungen bestehen können.

Im Mittelpunkt stehen die Ergebnisse einer von der Autorin durchgeführten Feldstudie mit Berufstätigen. Bereits drei gezielte Gleichgewichtsimpulse von jeweils einer Minute pro Tag führten den erhobenen Daten zufolge zu einer Verringerung funktioneller Beschwerden um rund ein Drittel. Die Ergebnisse werden im Buch mit Erfahrungsberichten, Selbsttests und leicht umsetzbaren Übungen verbunden.

Die Minuten-Impulse lassen sich ohne umfangreiches Trainingsprogramm in den Berufs- und Familienalltag integrieren. Dabei geht es nicht um sportliche Leistung oder Selbstoptimierung, sondern um einen niedrigschwelligen Zugang zu mehr Körperwahrnehmung, Stabilität und Wohlbefinden.

„Der Gleichgewichts-Code“ richtet sich an Menschen mit wenig Zeit und hohen alltäglichen Anforderungen sowie an Fachkräfte aus Prävention, Medizin und betrieblicher Gesundheitsförderung. Das Buch verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit mehr als 30 Jahren Erfahrung der Autorin in Gesundheitsförderung, Bildung und Prävention.

Buchdaten
Michaela von der Nahmer
Der Gleichgewichts-Code
Untertitel: Warum drei Minuten täglich Körper, Konzentration und Wohlbefinden stabilisieren
Umfang: 260 Seiten
Preis: 18,00 EUR
ISBN: 978-3-98641-261-6
Erscheinungstermin: 23.09.2026
Verlag: Mentoren-Media-Verlag

Über die Autorin
Michaela von der Nahmer ist Gesundheitspsychologin und Medizinpädagogin. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie im Gesundheitswesen, in der Prävention und in der Gesundheitsförderung.

Heute begleitet sie im Eingliederungsmanagement langzeiterkrankte Menschen bei der Rückkehr in das Berufsleben. In ihrer Arbeit verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Ansätzen zu Gleichgewicht, Stressmanagement und Gesundheitskompetenz.

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Gesundheitsförderung (Wikipedia)
    Der Begriff Gesundheitsförderung (englisch health promotion) ist die Bezeichnung für Maßnahmen und Strategien, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden sollen. Er wurde 1986 mit der Ottawa-Charta in die gesundheitspolitische und -wissenschaftliche Diskussion eingeführt. Gesundheitsförderung bezieht sich auch auf den Prozess der Befähigung von Menschen, ihre Kontrolle über Bedingungen von Gesundheit zu erhöhen. Dabei werden das Gesundheitsverhalten und die Gesundheitsverhältnisse, also die sozialen, ökonomischen und Umweltbedingungen, mit einbezogen. Gesundheit wird in ganzheitlicher Sichtweise als körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden definiert. Gesundheitsförderung ist laut der Bangkok-Charta der WHO aus dem Jahre 2005 der Weg zu einer höheren Lebensqualität.
  • Gleichgewicht (Wikipedia)
    Gleichgewicht steht für: Gleichgewicht (Systemtheorie), statischer oder stationärer Zustand eines dynamischen Systems Gleichgewicht (Spieltheorie), ein Strategietupel von Spielern in der Spieltheorie Gleichgewicht (Wirtschaftstheorie), verschiedene Bedeutungen chemisches Gleichgewicht, als Kurzform: Gesamtreaktion erscheint ruhend radioaktives Gleichgewicht, als Kurzform: Radioaktiver Zerfall erscheint ruhend Mechanisches Gleichgewicht, Gleichgewicht eines mechanischen Systems Thermodynamisches Gleichgewicht, Gleichgewichtszustand eines thermodynamischen Systems Elektrochemisches Gleichgewicht Ökologisches Gleichgewicht, ausgewogener Zustand des Ökosystems Siehe auch: Gleichgewichtssinn (körperliches Empfinden) Dynamisches Gleichgewicht (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Gleichgewicht enthält
  • Prävention (Wikipedia)
    Prävention (lateinisch praevenire „zuvorkommen“, „verhüten“) bezeichnet Maßnahmen, die darauf abzielen, Risiken zu verringern oder die schädlichen Folgen von Krankheiten, Katastrophen oder anderen unerwünschten Situationen abzuschwächen. Der Begriff der Vorbeugung wird synonym verwendet und kommt in Christoph Wilhelm Hufelands berühmten Ausspruch „Vorbeugen ist besser als Heilen“ zum Ausdruck. Vorsorge bezeichnet das Maß an Bereitschaft und an Fähigkeit personeller und materieller Mittel sowie von Strukturen, Gemeinschaften und Organisationen zu einer wirksamen und raschen Katastrophenbewältigung, erzielt durch vorab durchgeführte Maßnahmen. Vorsicht hingegen „ist die Mutter der Porzellankiste“. Vorbeugende Maßnahmen trifft man z. B. in folgenden Bereichen: bei der Drogenprävention (z. B. Nichtraucherschutz), Radikalisierungsprävention, Gewaltprävention und Kriminalprävention, als Unfallverhütung unter anderem in den Bereichen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit, im Kinderschutz (z. B. Prävention von Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch an Kindern in Familien), im Bereich der Pädagogik (siehe Prävention in der Pädagogik), als vorbeugender Brandschutz und als Krisenprävention in der Politik und Wissenschaft (z. B. Pandemieprävention). Die Prävention ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr in den Mittelpunkt von Gesundheits- und Sozialpolitik gerückt und in verschiedenen Bereichen der Medizin (siehe Krankheitsprävention) und der Zahnmedizin (siehe Prophylaxe in der Zahnmedizin) zu einem zentralen Handlungsfeld geworden.
  • Rückenschmerzen (Wikipedia)
    Als Rückenschmerzen (Notalgie) werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache. Fachsprachlich werden Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule oft als Kreuzschmerzen (Lumbalgie/Lumbago) oder LWS-Syndrom bezeichnet, während die Dorsalgie (synonym: BWS-Syndrom) entweder unspezifisch Rückenschmerzen oder im engeren Sinne Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule bezeichnet. Schmerzen der Halswirbelsäule werden oft als Nackenschmerzen, Zervikalgie oder HWS-Syndrom bezeichnet. Bei ausstrahlenden Schmerzen in die Extremitäten spricht man im Bereich der Lendenwirbelsäule von einer (Lumbo-)Ischialgie und an der Halswirbelsäule von einer (Zerviko-)Brachialgie.
  • schlafstörungen (Wikipedia)
    Der Begriff Schlafstörung (synonym Agrypnie, Insomnie und Hyposomnie) bezeichnet unterschiedlich verursachte Beeinträchtigungen des Schlafes. Ursachen können äußere Faktoren (wie nächtlicher Lärm, zu helle Straßenbeleuchtung), psychologische Faktoren (z. B. Gedankenkreisen, Ängste), Verhaltensfaktoren (z. B. eine problematische Schlafhygiene) oder auch biologische Faktoren sein. Die fehlende Erholsamkeit des Schlafes beeinträchtigt kurzfristig die Leistungsfähigkeit und kann mittel- oder langfristig auch zur Verschlechterung oder zum Neuauftreten von Krankheiten führen. Schlafstörungen erreichen dann Krankheitswert, wenn sie körperlich oder psychisch verursacht sind und auch subjektiv von den Betroffenen als krankhaft empfunden werden. Auch das gegenteilige Schlafverhalten, die Schlafsucht (Fachausdruck Hypersomnie), kann als gestörter Schlaf bezeichnet werden. Diese wird jedoch in der deutschsprachigen Literatur mehrheitlich nicht unter dem Begriff Schlafstörung geführt. Eine Sonderform der Schlafstörungen stellen die Parasomnien dar: Dabei handelt es sich um ein untypisches Verhalten während des Schlafes (mit Störung desselben), wobei die Betroffenen jedoch nicht aufwachen. Krankhaft gesteigerte Schläfrigkeit am Tage (z. B. über die sog. Epworth-Schläfrigkeitsskala einschätzbar) hat in den meisten Fällen eine behandelbare biologische Störung der Schlafqualität zur Ursache. Hierzu gehören vor allem nächtliche Atmungs- und Bewegungsstörungen. Zur Unterscheidung der einzelnen Unterformen der Schlafstörungen bedarf es einer sorgsamen Erhebung der Krankengeschichte und meist auch weiterführender Untersuchungen, beispielsweise im Schlaflabor. Die Behandlung orientiert sich im Wesentlichen an den Ursachen. Ist die Schlafstörung beispielsweise Folge einer inneren Erkrankung, so ist deren Therapie vorrangig. Ist sie aber ausgelöst durch psychische Faktoren oder einen falschen Umgang mit dem Schlaf, so sind eine entsprechende Aufklärung des Patienten und gegebenenfalls eine Verhaltenstherapie angezeigt.
  • Schwindel (Wikipedia)
    Schwindel oder lateinisch Vertigo bezeichnet das Empfinden eines Drehens oder Schwankens, das Gefühl, sich nicht sicher im Raum bewegen zu können, oder auch das Gefühl der drohenden Bewusstlosigkeit. Definiert wird Schwindel im medizinischen Sinn als wahrgenommene Scheinbewegung zwischen sich und der Umwelt. Man unterscheidet unter anderem Dreh-, Schwank-, Lift-, Bewegungs- und unsystematischen Schwindel. Im Deutschen wird das Wort folglich für unterschiedliche Phänomene genutzt, was die Kommunikation zwischen Arzt und Patient erschwert. Im Englischen wird demgegenüber oft, aber nicht immer, vor allem von Laien, vertigo mehr spezifisch für die Empfindungen des Drehens oder Schwankens verwendet, während dizziness als übergeordneter Begriff diese Empfindungen und auch ähnliche wie Benommenheit, Gleichgewichtsstörung, räumliche Desorientierung und andere Empfindungen einschließt. Etymologisch ist das Wort wahrscheinlich aus dem althochdeutschen „swintilon“ („In-Ohnmacht-fallen“ oder „Taumeligkeit verspüren“) hervorgegangen.
  • Stressmanagement (Wikipedia)
    Stressmanagement oder Stressbewältigung ist ein Sammelbegriff für Methoden und Bewältigungsstrategien, um psychisch und physisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen. Stressmanagementmethoden können hilfreich sein, wenn Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräfte des Menschen wegen innerer und äußerer Belastungen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit oder der Gesundheit nicht ausreichen.
  • wohlbefinden (Wikipedia)
    Wohlbefinden (englisch well-being), auch Wohlergehen genannt, ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein gutes körperliches und/oder seelisches Befinden, also ein Zustand ohne Befindlichkeitsstörung, „in dem es jemandem gut geht“ (Duden). Das Wohlbefinden hängt eng mit der Lebensqualität zusammen. Das Wohlbefinden ist heute der Schlüsselbegriff in den internationalen wie nationalen Diskussionen um Wohlstand und nachhaltige Entwicklung von Menschen und Gesellschaften in Wissenschaft, Politik und der breiten Öffentlichkeit. Als ganzheitlicher Wohlstandsindikator ist das Konzept des Wohlbefindens Ausdruck eines neuen Verständnisses von Wohlstand und gesellschaftlicher Teilhabe. Das klassische Modell wurde um Aspekte wie Lebensqualität und Nachhaltigkeit erweitert. Heute werden vielfältige Dimensionen des Wohlbefindens in den theoretischen Konzepten und Messverfahren berücksichtigt, die nicht zuletzt als Grundlagen und Bezugspunkte gesellschaftspolitischer Maßnahmen herangezogen werden. Das Kernproblem ruht in der Frage, wie man Wohlbefinden und Entwicklung auf der Grundlage eines soliden und umsetzbaren theoretischen Konzepts adäquat messen kann. Wohlbefinden ist ein zentrales Thema der Psychologie, insbesondere der positiven Psychologie, deren Ziel es ist, die Faktoren zu ermitteln, die zum menschlichen Wohlbefinden beitragen. Nach einem Vorschlag von Martin Seligman bestehen diese Faktoren darin, positive Emotionen zu erleben, aktiv zu leben, gute Beziehungen zu anderen Menschen zu haben, Sinn im eigenen Leben zu finden und bei der Verfolgung der eigenen Ziele ein Gefühl des Erfolgs zu haben. Philosophische Theorien des Wohlbefindens versuchen zu bestimmen, was für alle Formen des Wohlbefindens wesentlich ist. Nach der Theorie des Welfarismus ist Wohlbefinden das, was für jemanden intrinsisch wertvoll und gut ist. Laut dem Welfarismus gibt es neben dem Wohlbefinden keine anderen Werte. Das Wohlbefinden spielt auch in der Ethik eine wichtige Rolle, da das, was wir tun sollen, auch davon abhängt, wie es sich auf das Wohlergehen anderer Menschen auswirkt.
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