Longevity beginnt im Muskel

Warum körperliche Leistungsfähigkeit gerade für Unternehmer und Führungskräfte zur entscheidenden Ressource wird

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Longevity wird häufig mit Supplements, Biohacking, Diagnostik und Hightech verbunden. Doch Darius „Darek“ Kubajka, Experte für Medical Performance Coaching, sieht einen entscheidenden Faktor zu wenig beachtet: Muskelkraft. Denn wer lange gesund leben will, muss nicht nur Lebensjahre gewinnen, sondern möglichst lange beweglich, belastbar und selbstständig bleiben.

Wenn der Kopf noch liefert, aber der Körper Grenzen setzt

Gerade Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte funktionieren mental oft erstaunlich lange auf hohem Niveau. Körperliche Warnsignale werden dagegen schnell zur Nebensache. Rückenschmerzen, Verspannungen, schlechtere Regeneration oder sinkende Energie werden hingenommen, solange Entscheidungen getroffen und Ziele erreicht werden.

„Viele Menschen merken erst sehr spät, dass ihr Körper mit der Belastung nicht mehr Schritt hält“, sagt Kubajka. „Dabei ist körperliche Leistungsfähigkeit keine private Nebensache. „Sie ist eine Voraussetzung dafür, dauerhaft leistungsfähig zu bleiben.“

Mit zunehmendem Alter können Muskelmasse und Kraft abnehmen. Damit verändern sich Stabilität, Bewegungsqualität und Belastbarkeit. Für Kubajka gehört Muskelkraft deshalb ins Zentrum der Longevity-Debatte.

Kraft ist kein Fitnessziel

„Wir sprechen viel darüber, das Leben zu verlängern. „Aber zusätzliche Jahre gewinnen erst dann wirklich an Qualität, wenn der Körper sie auch tragen kann“, erklärt Kubajka.

Moderne Diagnostik, Wearables und Biohacking können wertvolle Informationen liefern. Sie ersetzen jedoch keine körperliche Belastbarkeit. „Ein perfekter Messwert macht noch keinen belastbaren Menschen.“

Dabei geht es nicht darum, immer härter zu trainieren oder maximale Gewichte zu bewegen. Entscheidend ist, Kraft, Stabilität, Beweglichkeit und Regenerationsfähigkeit langfristig zu erhalten und Training an die tatsächliche Belastung eines Menschen anzupassen.

Leistungsfähigkeit braucht ein stabiles Fundament

Diesen Ansatz verfolgt Kubajka auch mit seinem Medical Performance Concept. Dabei verbindet er funktionelles Kraft- und Stabilisationstraining mit Sportrehabilitation, Mobilität, manuellen Techniken, Regeneration und gezielter Belastungssteuerung.

Als ehemaliger Geschäftsführer und Fitnessclub-Inhaber kennt Kubajka die Realität von Verantwortung und Leistungsdruck selbst. Sein Fazit: „Gesundes Altern bedeutet nicht nur, möglichst lange zu leben. „Es bedeutet, möglichst lange beweglich, belastbar und leistungsfähig zu bleiben.“

Darius „Darek“ Kubajka ist Experte für Medical Performance Coaching mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und über 30.000 betreuten Trainingseinheiten. Als Entwickler des Medical Performance Concept verbindet er funktionelles Training, Sportrehabilitation, Regeneration und Belastungssteuerung zu einem strukturierten Ansatz für nachhaltige Stabilität, Belastbarkeit und körperliche Leistungsfähigkeit. Als ehemaliger Geschäftsführer und Fitnessclub-Inhaber kennt er zudem Leistungsdruck, Verantwortung und die Anforderungen eines anspruchsvollen Berufsalltags aus eigener Erfahrung.
E-Mail: athleticus1@gmail.com

Kontakt
Personal Training & Medical Performance
Darius Kubajka
Blanckertzstraße 18
40629 Düsseldorf
+491749768782
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https://www.instagram.com/darekcoach/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Belastbarkeit (Wikipedia)
    Belastbarkeit steht für technische Belastbarkeit, siehe Bemessung (Ingenieurwesen) psychische Belastbarkeit, siehe Belastbarkeit (Psychologie) körperliche Belastbarkeit, siehe Belastung (Sport)#Belastbarkeit Belastbarkeit von Zähnen, siehe Pfeilerwertigkeit
  • Beweglichkeit (Wikipedia)
    Beweglichkeit ist allgemein das Vermögen, unterschiedliche Stellungen und Haltungen einzunehmen, und kann sich damit auf körperliche oder auf geistige Regungen beziehen. Nach den angenommenen Voraussetzungen lässt sich je die äußere bewegliche Beschaffenheit (extrinsisch) von einer inneren beweglichen Wesensart (intrinsisch) unterscheiden. Möglich wird Beweglichkeit grundsätzlich über eine Veränderung der Anordnung starrer bzw. festgelegter Elemente zueinander oder durch eine Veränderung elastischer bzw. formbarer Elemente in sich, oder denn mit beidem.
  • Funk (Wikipedia)
    Funk steht für: Funktechnik, drahtlose Übertragungstechnik Funkverkehr, Fernmeldeverkehr kurz für Rundfunk, Informations- und Kommunikationsdienst für die Öffentlichkeit Funk (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Funk (Musik), Musikstil Funk (Nidau), Schweizer Familie Funk (Medienangebot), Netzwerk von ARD und ZDF Funk (Zeitschrift), Rundfunkzeitschrift in Berlin von 1924 bis 1944 Funk Gruppe, Versicherungsmakler Funk Aircraft, US-amerikanischer Flugzeughersteller Xaver Funk Fahrzeugbau, Traktorenhersteller in Irgertsheim 1952–1956 Rio Funk, Musikstil FUNK steht als Abkürzung für: Front uni national du Kampuchéa, politische und militärische Allianz in Kambodscha (1970–1975) Siehe auch: Funkdienst, Senden und Empfangen von Funkwellen mit einem bestimmten Verwendungszweck Funkspruch, Aussenden einer formgebundenen Nachricht Funkwelle, elektromagnetische Welle im Frequenzbereich von ca. 30 kHz bis 3000 GHz Funk in France: From Paris to Antibes (1969–1970), Musikalbum von Grant Green (2018) Funck Funke Fank Funken
  • körperliche Leistungsfähigkeit (Wikipedia)
    Die körperliche Leistungsfähigkeit (auch physische Leistungsfähigkeit, Kondition, Leistungsvermögen, Leistungskapazität oder Leistungspotenzial) ist ein Begriff aus der Sportwissenschaft und bezeichnet die Fähigkeit des Menschen, eine bestimmte Aufgabe in der höchsten erreichbaren Belastungsstufe zu erfüllen. Sie ist vom Leistungsvermögen und der Leistungsbereitschaft abhängig, wird durch Lernen erworben und im Training verbessert. Eine erhöhte Leistungsfähigkeit resultiert aus Anpassungen des Organismus. Die Begriffe Kondition und Ausdauer werden in der Umgangssprache oft synonym verwendet, bezeichnen in der Sportwissenschaft aber verschiedene Eigenschaften. Im Allgemeinen ist die körperliche Leistungsfähigkeit ein Teil der Fitness eines Menschen.
  • Krafttraining (Wikipedia)
    Unter Krafttraining versteht man ein körperliches Training mit dem Ziel, körperliche Veränderungen, etwa die Steigerung der Kraftfähigkeiten oder die Erhöhung der Muskelmasse zu erreichen. Eine wichtige Rolle spielt Krafttraining für das Bodybuilding und die Kraftsportarten, aber auch für die Medizinische Kräftigungstherapie.
  • Longevity (Wikipedia)
    Longevity [lɒnˈdʒɛvᵻti] bedeutet Langlebigkeit. Der Begriff beinhaltet im deutschen Sprachgebrauch vor allem Erkenntnisse und Ratschläge zur Verlängerung der menschlichen Lebenszeit, wobei es das Ziel ist, den Alterungsprozess zu verlangsamen, altersbedingte Beschwerden zu vermeiden und vor allem die Lebensqualität bis ins hohe Alter zu bewahren oder gar zu erhöhen. Quantität und Qualität der Lebensjahre sollen gesteigert werden. Longevity wird teilweise noch umfassender aufgefasst, so beinhaltet der Begriff nicht nur Maßnahmen zur Verlängerung der Lebenszeit, sondern bezieht sich auch auf eine allgemeine Verbesserung und Bewahrung der Gesundheit und der Vitalität, wobei oft das Konzept der Gesundheitsspanne (engl. healthspan) genannt wird. Der Begriff „Longevity“ hat seinen Ursprung im lateinischen Begriff „longaevitas“ und bedeutet „Ewigkeit, unvergängliche Zeit oder lange Dauer“.
  • Muskelkraft (Wikipedia)
    Muskelkraft ist eine Form der physikalisch definierten Größe Kraft, die durch Muskelkontraktion von Skelettmuskeln aufgebracht wird. Sie spielt unter anderem in der Mechanik eine Rolle, wenn sie zusammen mit anderen Kräften einen Körper im Gleichgewicht hält. Zum Beispiel setzt bei einem in der Hand gehaltenen Gegenstand die Hand zusammen mit dem Arm der Gewichtskraft des Gegenstands eine Muskelkraft entgegen, so dass der Gegenstand im Gleichgewicht (in Ruhe) bleibt. Umgangssprachlich wird unter Muskelkraft auch die freiwerdende Bewegungsenergie (als Muskelleistung über ein gewisses Zeitintervall, was eine erneuerbare Energiequelle darstellt) als auch deren Umwandlung beim Verrichten von mechanischer Arbeit in Arbeitsmaschinen verstanden. Hierbei spricht man dann auch von einem Muskelkraftantrieb (engl. human powered, sofern man sich auf den Menschen beschränkt). Neben menschlicher Muskelkraft wurden vor der Mechanisierung im Rahmen der industriellen Revolution insbesondere Nutztiere für die Erbringung von Muskelarbeit eingesetzt.
  • Muskelmasse (Wikipedia)
    Die Muskulatur ist ein Organsystem in Gewebetieren und bezeichnet eine Gesamtheit von Muskeln. Der Begriff bezieht sich z. B. bei den Bezeichnungen Bauchmuskulatur oder Rückenmuskulatur auf die Muskelgruppen des jeweiligen Körperabschnitts und ihre Wechselwirkung. Ein Muskel (lateinisch musculus ‚Mäuschen‘, mittelhochdeutsch auch mūs – ein angespannter Muskel sieht unter der Haut wie eine Maus aus) ist ein kontraktiles Organ, welches durch die Abfolge von Kontraktion und Relaxation innere und äußere Strukturen des Organismus bewegen kann. Diese Bewegung ist sowohl die Grundlage der aktiven Fortbewegung des Individuums und der Gestaltveränderung des Körpers als auch vieler innerer Körperfunktionen. Die Lehre von den Muskeln nennt man Myologie. Die grundlegende Einteilung der Muskulatur bei Säugetieren einschließlich des Menschen erfolgt über den histologischen Aufbau und den Mechanismus der Kontraktion. Demnach unterscheidet man glatte Muskulatur und quergestreifte Muskulatur. Letztere lässt sich weiter in die Herzmuskulatur und die Skelettmuskulatur unterteilen. Weitere Unterscheidungsmöglichkeiten ergeben sich durch die Form, die Fasertypen und funktionelle Aspekte (siehe unten). Das einem Muskel zugrundeliegende Gewebe ist das Muskelgewebe, welches aus charakteristischen Muskelzellen besteht. Beim Skelettmuskel werden die Muskelzellen als Muskelfasern bezeichnet.
  • Regeneration (Wikipedia)
    Regeneration (von lateinisch regeneratio ‚Neuentstehung‘) steht für: Biologie und Medizin: Regeneration im Sinne einer Rückgewinnung verbrauchter Kräfte, siehe Erholung Regeneration (Physiologie), die Fähigkeit eines Organismus, verloren gegangene Teile zu ersetzen Regeneration (Ökologie), die Fähigkeit von Ökosystemen, eine durch Störung verursachte Veränderung nach dem Ende der Störung rückgängig zu machen Physiologische Zellregeneration, das Ersetzen abgestorbener biologischer Zellen durch neue Regeneration (Sport), Prozesse, die zur Wiederherstellung eines physiologischen Gleichgewichtszustandes führen Technik: Regeneration (Chemie), Wiederertüchtigung eines Stoffes, z. B. Katalysator, Ionentauscher oder Adsorbentien Rekuperation (Technik), Wiederherstellung, Wiederaufarbeitung, Wiederauffrischung, Wiedernutzbarmachung eines Mediums oder Materials Regenerator, in der Technik zur Rückführung von Wärme oder Nutzung von Abwärme Sonstiges: Regeneration (Schweiz), eine Phase in der Schweizer Geschichte zwischen 1830 und 1848 Regeneration (Film), US-amerikanisches Filmdrama von Raoul Walsh Siehe auch: regenerativ Revitalisierung
  • Stabilität (Wikipedia)
    Stabilität (Adjektiv: stabil, Gegensatz: Instabilität) steht für: eine Gleichgewichtslage, siehe Gleichgewicht (Systemtheorie)#stabil Standsicherheitsnachweis bei Gebäuden Stabilität (Numerik), Eigenschaft eines numerischen Verfahrens, gegenüber kleinen Datenstörungen unempfindlich zu sein Stabilität (Sortierverfahren), Eigenschaft eines Sortieralgorithmus Eigenschaft eines Regelkreises, siehe Regelkreis#Stabilität des Regelkreises Eigenschaft nichtlinearer Systeme, siehe Eigenbewegung (Regelungstechnik)#Nichtlineare Systeme Stabilität (Schiffskörper), Eigenschaft eines schwimmenden Körpers, die aufrechte Schwimmlage zu behalten Politische Stabilität, Beständigkeit des politischen Systems, siehe Schwacher Staat Chemische Stabilität, thermodynamische Stabilität eines chemischen Systems Emotionale Stabilität, Fähigkeit zur Emotionskontrolle Stabilitas loci, dauerhafte Bindung an ein bestimmtes Kloster Begriff der geometrischen Invariantentheorie; siehe stabiles Vektorbündel Siehe auch: Stabilitätstheorie, Verhalten dynamischer Systeme gegenüber kleinen Störungen Stabilisierung (Begriffsklärung) Stabilisator (Begriffsklärung) Metastabilität (Begriffsklärung), schwache Form der Stabilität Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Stabilität beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Stabilität enthält
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