Das ERP-Ökosystem für den Mittelstand

Softengine stellt sich neu auf und vereint vielfältige Branchenkompetenz mit individuellen Prozessen und KI

Das ERP-Ökosystem für den Mittelstand

(Bildquelle: SoftEngine)

Hauenstein 1. Juli 2026: Die Softengine GmbH stellt sich strategisch neu auf und positioniert sich als ERP-Ökosystem für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen bündelt Branchen-ERP-Lösungen spezialisierter Anbieter unter einem gemeinsamen Dach. Die individuell anpassbaren Lösungen bilden die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Industrien ab und unterstützen Unternehmen gezielt dabei, ihre Geschäftsprozesse effizient und zukunftssicher zu gestalten. Die Neuausrichtung zeigt sich auch visuell am Website-Relaunch sowie einem überarbeiteten Logo, welches das Dach für die verschiedenen Partnerlösungen grafisch widerspiegelt.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Mit ihrem Relaunch verfolgt die Softengine einen klaren Ansatz: Statt einer starren Standardsoftware setzt das Unternehmen auf eine ERP-Plattform mit derzeit zehn integrierten Lösungen, die modular alle zentralen Unternehmensbereiche abdeckt: von Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung über CRM und Produktion bis hin zu Reporting und Analyse. So profitieren Unternehmen von einer durchgängigen Datenbasis und nahtlos integrierten Prozessen über alle Abteilungen hinweg. Die Module sind jeweils flexibel kombinierbar und lassen sich individuell an spezifische Unternehmensanforderungen anpassen.

Breitgefächerte Branchenkompetenz & KI als Schlüsseltechnologie

Die einzelnen Lösungen adressieren die verschiedenen Anforderungen unterschiedlicher Branchen und bilden deren Geschäftsprozesse jeweils detailliert ab: von Handel und E-Commerce über Medizintechnik, den IT-Sektor, Dienstleistung und Fertigung bis hin zu Baumaschinenverleih, Mineralölhandel oder Vending- bzw. Automatenbetrieb. So erfordert beispielsweise der Mineralölhandel eine präzise Steuerung von tagesaktuellen Preisen, Logistikprozessen und Abrechnungsmodellen, während im Automatenbetrieb Aspekte wie Telemetrie, Wartung und Bestückung von Bedeutung sind.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz als Key-Innovationstreiber ist ebenfalls ein zentraler Faktor: So vereint Softengine in ihren Lösungen klassische ERP-Kompetenz mit intelligenten Assistenzsystemen für effizientere Abläufe und eine spürbare Entlastung im Arbeitsalltag. Unternehmen profitieren so von einem schnelleren Zugriff auf relevante Informationen, einer deutlichen Reduktion manueller Tätigkeiten sowie fundierteren und schnelleren Entscheidungen. Auf diese Weise entwickelt sich ERP konsequent weiter – weg von klassischen Eingabemasken hin zu einer assistentengeführten, prozessorientierten Arbeitsumgebung.

Die ERP-Zukunft gestalten

Ein umfassendes Service- und Weiterbildungsangebot ergänzt diesen Ansatz: Im Zentrum steht der Softengine Campus als zentrale Lernplattform mit Schulungen und praxisnahen Inhalten, die Anwender gezielt bei der Nutzung ihrer ERP-Lösungen unterstützt. So stellt Softengine sicher, dass Kunden ihre Systeme nicht nur implementieren, sondern nachhaltig weiterentwickeln und optimal nutzen können.

Mit der neuen strategischen Ausrichtung öffnet sich das Unternehmen jetzt auch aktiv für weitere Softwareanbieter und Partner, die ihre Lösungen unter dem gemeinsamen Dach bündeln möchten, das Innovation, Branchenkompetenz und technologische Weiterentwicklung vereint. Seit der Gründung im Jahr 1993 hat sich das Unternehmen damit von einer klassischen Warenwirtschaftslösung zu einem umfassenden ERP-Anbieter mit heute über 75.000 Anwendern in mittelständischen Unternehmen entwickelt.

Über Softengine
Die Softengine GmbH, gegründet 1993, zählt zu den führenden Herstellern kaufmännischer Software im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen bietet ein gewachsenes Ökosystem mit/aus ERP-Lösungen und KI-Services speziell für den Mittelstand. Alle Lösungen sind auf die Besonderheiten einzelner Industrien ausgelegt und lassen sich zudem präzise auf die individuellen Anforderungen von Unternehmen zuschneiden. Unter seinem Dach integriert das Unternehmen das Know-how zahlreicher, branchenspezifischer Softwarehersteller, deren Lösungen im Verbund ihr volles Potenzial entfalten. Das Portfolio umfasst ERP-Software für Handel, E-Commerce, Medizintechnik, den IT-Sektor, Dienstleistung und Service sowie Fertigung bis hin zu Baumaschinenverleih, Mineralölhandel und Vending- bzw. Automatenbetrieb. Weitere Informationen unter: www.softengine.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • E-Commerce (Wikipedia)
    Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Kaufvorgänge und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve. Käufer und Verkäufer schließen online Kaufverträge; oft wird das Geschäft weitgehend automatisiert abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre popularisierte den Begriff des Electronic Business als „eBusiness“. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern (also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen) und Internet-Nachfragern. Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen 'Warenkorb' aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Mit der zunehmenden Verbreitung des elektronischen Handels steigt auch die Gefahr für Verbraucher, beim Kauf bei mit betrügerischer Absicht veröffentlichten Angeboten bzw. Internetseiten (Fakeshops) die bereits bezahlte Ware nicht zu erhalten.
  • erp (Wikipedia)
    ERP steht als Abkürzung für: Effective radiated power, effektive Sendeleistung eines Senders mal Antennengewinn, siehe Effektive Strahlungsleistung Ejército Revolucionario del Pueblo, bewaffneter Arm der Revolutionären Arbeiterpartei Argentiniens (Partido Revolucionario de los Trabajadores) Electronic Road Pricing, Innenstadtmautsystem in Singapur Endoskopisch retrograde Pankreatikographie, Darstellung der Pankreasgänge (s. a. Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie) Enterprise-Resource-Planning, Einsatzplanung der in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen, meist ist die dafür eingesetzte Software gemeint Erdrotationsparameter, Weltzeit-Korrektur DUT1 und Polkoordinaten European Recovery Program zum Wiederaufbau Europas nach 1945, siehe Marshallplan ERP-Sondervermögen (Deutschland) ERP-Fonds (Österreich) Event-related potentials, siehe Ereigniskorrelierte Potentiale Erotic Role Play, Erweiterung des klassischen Role-Play, siehe Rollenspiel (Spiel) ErP steht als Abkürzung für: Energy-related Products, Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG (im PC-BIOS oft als ErP Ready) Erp steht für: Erp (Erftstadt), Stadtteil von Erftstadt, Rhein-Erft-Kreis Erp (Veghel), Dorf in Veghel, Niederlande Erp (Ariège), Ort im Departement Ariège, Frankreich Erp (Sagengestalt), Sohn von König Etzel und der Helche nach der Nibelungensage Erp von Verden († 994), deutscher Geistlicher, Bischof von Verden Personen: Albert Erp († 1436), deutscher Kaufmann und Politiker, Ratsherr in Lübeck Bas van Erp (1979–2016), niederländischer Rollstuhltennisspieler Jean van Erp (* 1973), niederländischer Karambolagespieler Maran van Erp (* 1990), niederländische Fußballspielerin Maximilien d’Erp (1847–1936), belgischer Diplomat Siehe auch: Erp Taalman Kip Erb
  • KI (Wikipedia)
    KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist …
  • Medizintechnik (Wikipedia)
    Medizintechnik, auch biomedizinische Technik oder Gesundheitstechnologie genannt, ist die Anwendung von ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien und Regeln auf dem Gebiet der Medizin und Gesundheitswissenschaften. Sie kombiniert Kenntnisse aus dem Bereich der Technik, besonders dem Lösen von Problemen und der Entwicklung, mit der medizinischen Sachkenntnis der Ärzte, der Pflegefachleute und anderer Berufe, um die Diagnostik, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation und Lebensqualität kranker oder auch gesunder Einzelpersonen zu verbessern. Im Englischen sind die Begriffe (bio-)medical engineering, (bio-)medical technology und health technology verbreitet.
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
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