INFO-MARKT schafft transparente Stellenanzeigen mit Video-Integration für den „Perfect Match“
Düsseldorf – Die Ansprache von Talenten hat sich radikal gewandelt: Wer heute Fachkräfte – insbesondere die jüngere Generation – für sich gewinnen will, punktet nicht mit leeren Floskeln, sondern mit echter Transparenz und modernen Formaten. Der Verlag INFO-MARKT GmbH reagiert auf diese Entwicklung und präsentiert auf infomarkt.de einen völlig neu konzipierten Stellenmarkt, der Arbeitgeber und Bewerber auf Augenhöhe zusammenbringt – ohne dass beide Seiten aneinander vorbeireden.
„Für Stellensuchende ist es heute entscheidend zu wissen, worauf sie sich wirklich einlassen. Was macht die Unternehmenskultur aus? Welche Werte werden gelebt? Genau hier knüpft der modernisierte Stellenmarkt an. Das überarbeitete Anzeigenformat bricht die klassischen Textwüsten auf und präsentiert Vakanzen so, dass Bewerber sofort abgeholt werden. Sie erhalten genau die Einblicke, die ihnen bei der Jobwahl heute wichtig sind“, begründet INFO-MARKT Herausgeber Dr. Alfried Große den Relaunch.
Social Media und Videos im Fokus
Bewerber konsumieren Inhalte heute visuell und interaktiv. Der Stellenmarkt von infomarkt.de ist daher konsequent auf moderne Sehgewohnheiten ausgerichtet. Neben der Einbindung von authentischen Fotos bietet die Plattform die Möglichkeit, YouTube-Videos direkt in die Stellenanzeige zu integrieren. Ob ein virtueller Rundgang durch das Büro oder ein kurzes Vorstellungs-Video des Teams – Unternehmen können Talente genau dort „catchen“, wo sie medienaffin unterwegs sind, und ihre Arbeitgebermarke lebendig präsentieren.
Der Nutzen für rekrutierende Unternehmen: Ernst gemeinte Bewerbungen
Dieses Höchstmaß an Transparenz ist nicht nur ein Service für die Kandidaten, sondern ein handfester strategischer Vorteil für die ausschreibenden Firmen. Durch das gezielte Abfrage-Formular bei der Anzeigenerstellung präsentieren Unternehmen präzise, was sie ausmacht.
Das Ergebnis:
Höhere Passgenauigkeit: Bewerber wissen von vornherein, was sie erwartet.
Qualität statt Quantität: Unternehmen erhalten ernst gemeinte Bewerbungen von Kandidaten, die wirklich hinter dem Betrieb und dessen Werten stehen.
Effizienz: Falsche Erwartungshaltungen auf beiden Seiten werden von vornherein vermieden.
Einen ersten Eindruck des transparenten Formats sowie weitere Informationen für rekrutierende Unternehmen finden Sie unter: https://www.infomarkt.de/produkte/stellenmarkt/#Stellenmarkt
Unternehmen, die ihre Stellenanzeigen ins Video- und Social-Media-Zeitalter holen möchten, können ab sofort auf das zukunftsfähige Format umstellen.
Die INFO-MARKT GmbH wurde im Jahr 1980 in Düsseldorf gegründet. Sie liefert ihren Kunden exklusive Hintergrund-Informationen über das aktuelle Geschehen aus der ITKBranche (Büro-, Informations- und Kommunikationstechnik) und über den BüromöbelMarkt. Als Fachverlag hat sich der INFO-MARKT auf digitale Publikationen spezialisiert, die Entscheider und Einkäufer in Unternehmen, in Behörden und im Fachhandel bei ihrer Arbeit mit nutzbringenden Informationen unterstützen.
Ein erfahrenes Redaktionsteam berichtet im Rahmen eines investigativen Journalismus regelmäßig kritisch, unabhängig, Hersteller-neutral und basierend auf eigenen Recherchen über Unternehmen, aktuelle Entwicklungen in den verschiedenen Marktsegmenten, Marketing- und Vertriebsstrategien, Trends, Technologien und über die Management-Leistungen in den Top-Etagen der Hersteller und Anbieter der Branche.
Kontakt
INFO-MARKT GmbH
Alfried Dr. Große
Schützenstraße 58
40211 Düsseldorf
0211- 687855-10

https://www.infomarkt.de/
- Arbeitgebermarke (Wikipedia)
Employer Branding (dt. Arbeitgebermarkenbildung) ist eine unternehmensstrategische Maßnahme, bei der Konzepte aus dem Marketing – insbesondere der Markenbildung – angewandt werden, um ein Unternehmen insgesamt als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv abzuheben (zu positionieren). Der Begriff taucht in der englischsprachigen Literatur erstmals 1996 im Fachartikel „The Employer Brand“ von Tim Ambler und Simon Barrow im Journal of Brand Management auf. Das Ergebnis von Employer Branding ist die Arbeitgebermarke (engl. Employer Brand), also die vom Unternehmen gezielt gestaltete Art und Weise, wie ein Unternehmen im Arbeitsmarkt als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Insofern unterscheidet sich die Arbeitgebermarke vom Arbeitgeberimage, das eher historisch und primär durch Medieneinflüsse entstanden ist. Das Ziel von Employer Branding besteht im Wesentlichen darin, aufgrund der erhofften Marketingwirkung die Effizienz der Personalrekrutierung als auch die Qualität der Bewerber dauerhaft zu steigern. Außerdem sollen Mitarbeiter durch eine höhere Identifikation und durch den Aufbau einer emotionalen Bindung langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Beispiele für rein imageorientierte Kampagnen in Deutschland sind die „Be-Lufthansa“-Kampagne von Lufthansa, die „are you automotivated?“-Kampagne von Continental oder die „Passion Wanted!“-Kampagne von McKinsey & Company Deutschland. Häufig zitierte und als Beispiele für Unternehmen verwendet, die in Deutschland erfolgreiche Employer-Branding-Prozesse aufgesetzt haben, sind Orthomol („Überzeugendes unternehmen“), MARS („Freedom takes courage. We take the courageous“), Capgemini sd&m („Substanz? Herzlich? Willkommen!“) sowie seit Anfang 2010 auch die Techniker Krankenkasse („Sind Sie das?“). Die Idee der Arbeitgebermarke entstand in den späten 1990er Jahren als Reaktion auf die Verknappung talentierter und qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Häufig wird die Arbeitgebermarke als Ansatz verstanden, der sich vorwiegend auf die Rekrutierung von Personal bezieht. Die Arbeitgebermarke wirkt jedoch weit darüber hinaus und schöpft noch ganz andere positive Effekte für … - Büromöbel (Wikipedia)
Büromöbel sind Möbelstücke, die der Büro- und Verwaltungsarbeit dienen, diese ermöglichen, vereinfachen, verbessern, beschleunigen und effizienter gestalten. Mit ihren Maßen und Einstellmöglichkeiten haben sie erheblichen Einfluss auf die Ergonomie. Über die eigentlichen büro- und verwaltungstechnischen Aufgaben hinaus tragen Büromöbel über ihr Design und ihre Farb- und Oberflächengestaltung zum einheitlichen Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Behörde bei. - Employer Branding (Wikipedia)
Employer Branding (dt. Arbeitgebermarkenbildung) ist eine unternehmensstrategische Maßnahme, bei der Konzepte aus dem Marketing – insbesondere der Markenbildung – angewandt werden, um ein Unternehmen insgesamt als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv abzuheben (zu positionieren). Der Begriff taucht in der englischsprachigen Literatur erstmals 1996 im Fachartikel „The Employer Brand“ von Tim Ambler und Simon Barrow im Journal of Brand Management auf. Das Ergebnis von Employer Branding ist die Arbeitgebermarke (engl. Employer Brand), also die vom Unternehmen gezielt gestaltete Art und Weise, wie ein Unternehmen im Arbeitsmarkt als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Insofern unterscheidet sich die Arbeitgebermarke vom Arbeitgeberimage, das eher historisch und primär durch Medieneinflüsse entstanden ist. Das Ziel von Employer Branding besteht im Wesentlichen darin, aufgrund der erhofften Marketingwirkung die Effizienz der Personalrekrutierung als auch die Qualität der Bewerber dauerhaft zu steigern. Außerdem sollen Mitarbeiter durch eine höhere Identifikation und durch den Aufbau einer emotionalen Bindung langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Beispiele für rein imageorientierte Kampagnen in Deutschland sind die „Be-Lufthansa“-Kampagne von Lufthansa, die „are you automotivated?“-Kampagne von Continental oder die „Passion Wanted!“-Kampagne von McKinsey & Company Deutschland. Häufig zitierte und als Beispiele für Unternehmen verwendet, die in Deutschland erfolgreiche Employer-Branding-Prozesse aufgesetzt haben, sind Orthomol („Überzeugendes unternehmen“), MARS („Freedom takes courage. We take the courageous“), Capgemini sd&m („Substanz? Herzlich? Willkommen!“) sowie seit Anfang 2010 auch die Techniker Krankenkasse („Sind Sie das?“). Die Idee der Arbeitgebermarke entstand in den späten 1990er Jahren als Reaktion auf die Verknappung talentierter und qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Häufig wird die Arbeitgebermarke als Ansatz verstanden, der sich vorwiegend auf die Rekrutierung von Personal bezieht. Die Arbeitgebermarke wirkt jedoch weit darüber hinaus und schöpft noch ganz andere positive Effekte für … - Fachkräftemangel (Wikipedia)
Als Fachkräftemangel bezeichnet man den Mangelzustand einer Volkswirtschaft, in dem eine bedeutende Anzahl von Arbeitsplätzen für Arbeitnehmer mit bestimmten Qualifikationen nicht besetzt werden kann, weil auf dem Arbeitsmarkt keine entsprechend qualifizierten Fachkräfte zur Verfügung stehen. Anzeichen für einen Fachkräftemangel können etwa überdurchschnittliche Steigerungen der Arbeitsentgelte eines Fachgebiets sein. - moderne (Wikipedia)
Moderne bezeichnet historisch einen Umbruch in zahlreichen Lebensbereichen gegenüber der Tradition, bedingt durch Industrielle Revolution, Aufklärung und Säkularisierung. In der Philosophiegeschichte fällt der Beginn der Moderne mit dem Skeptizismus der Vordenker der Aufklärung (Montaigne, Descartes, Spinoza) zusammen. Die Moderne folgt als Teil der Neuzeit auf die Frühe Neuzeit und dauert je nach Definition bis in die Gegenwart an oder endete im zwanzigsten Jahrhundert. - Perfect Match (Wikipedia)
Perfect Match ist der Titel folgender Werke: Perfect Match (Bild), vertikales Gemäldetriptychon des britischen Pop-Art-Künstlers Allen Jones (1966/1967) Perfect Match (1988), US-amerikanische Filmkomödie von Mark Deimel Perfect Match – 1:0 für Bridget und Phil, britische Liebeskomödie von Nick Hurran (1995) Perfect Match (2015), Originaltitel von Eine perfekte Hochzeit, US-amerikanische Liebeskomödie von Ron Oliver Perfect Match (Fernsehsendung), US-amerikanische Reality-Datingshow von Netflix (seit 2023) Perfect Match (2024), deutsche Filmbiografie von Florian Gallenberger - Personalbeschaffung (Wikipedia)
Die Personalbeschaffung (englisch recruitment, recruiting) ist Teil der Personalwirtschaft und befasst sich mit der Deckung eines zuvor definierten Personalbedarfs. Ihre grundsätzliche Aufgabe besteht darin, das Unternehmen bedarfsgerecht und kostengünstig mit potenziell qualitativen Arbeitskräften zu versorgen. - Recruiting (Wikipedia)
Die Personalbeschaffung (englisch recruitment, recruiting) ist Teil der Personalwirtschaft und befasst sich mit der Deckung eines zuvor definierten Personalbedarfs. Ihre grundsätzliche Aufgabe besteht darin, das Unternehmen bedarfsgerecht und kostengünstig mit potenziell qualitativen Arbeitskräften zu versorgen. - Stellenmarkt (Wikipedia)
Eine Jobbörse (auch Stellenbörse, Stellenportal oder Jobportal) ist eine Website, auf der Stellenausschreibungen veröffentlicht werden. Zweck ist die Bereitstellung dieser Stellenausschreibungen für Arbeitsuchende, die für die betreffenden Positionen infrage kommen. Ähnliche Angebote in Printmedien, auf Veranstaltungen wie Karrieremessen oder auf Unternehmenswebsites werden ebenfalls oft als Jobbörsen bezeichnet. Die meisten Jobbörsen bieten Stelleninserate als Dienstleistung für Unternehmen auf Personalsuche an und finanzieren sich über die damit verbundenen Einnahmen. Für arbeitsuchende Nutzer ist die Nutzung gewöhnlich kostenlos. Neben der Veröffentlichung von Stellenanzeigen stellen viele Online-Jobbörsen weitere Dienstleistungen sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitssuchende zur Verfügung. Dazu gehören Unternehmensprofile, Möglichkeiten zum Active Sourcing (wie z. B. durch Zugriff auf Bewerberdatenbanken) und Ratgeber-Artikel zu Bewerbung und Karriere. Wie bei anderen Dienstleistern, gibt es auch unter Jobbörsen verschiedene Strategien bezüglich Diversifikation und Spezialisierung. Generalisten decken einen Großteil des Arbeitsmarktes ab, während Spezial-Jobbörsen sich auf bestimmte Branchen, Berufsgruppen oder geografische Bereiche konzentrieren. 2014 gab es in Deutschland rund 1600 Jobbörsen. - Transparenz (Wikipedia)
Transparenz (Durchsichtigkeit; Gegenteil: Intransparenz; Adjektiv: transparent) (lat. transparens ‚durchscheinend‘) steht für: Transparenz (Physik), Durchlässigkeit in Bezug auf elektromagnetische Wellen, insbesondere des Lichts Transparenz (Computergrafik), durchscheinend wirkende Elemente einer Bilddatei Transparenz (Akustik), Unterscheidbarkeit aufeinanderfolgender Töne Transparenz (Computersystem), Hardware oder Software, deren Existenz für den Benutzer weder direkt erkennbar noch relevant ist Transparenz (Signalverarbeitung), Signalübermittlung, die sich beim Empfänger nicht bemerkbar macht Transparenz (Politik), öffentliche Nachvollziehbarkeit von Vorgängen in der Politik/Verwaltung Markttransparenz, Verfügbarkeit von Informationen in und über einen Markt Medientransparenz, Begriff aus der Kommunikationswissenschaft; siehe auch Medientransparenzgesetz (Österreich) Verhaltenstransparenz, Nachvollziehbarkeit des Verhaltens von Individuen; siehe Gläserner Mensch (Datenschutz) Durchsichtigkeit (lateinisch Perspicuitas) als optische und geistige Durchschaubarkeit, etwa bei der anatomischen Demonstrationszeichnung, siehe Leonardo da Vinci #Anatomische Studien Siehe auch: Transparent Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Transparenz beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Transparenz enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit transparent beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel transparent enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Transparency beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Transparency enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit durchsichtig beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel durchsichtig enthält