Berliner Sommerakademie: Fortbildungswoche zu Sexualität, Geschlecht und Gesundheit

Grundlagenwissen, aktuelle Forschung und konkrete Methoden für die therapeutische Praxis – 8. bis 13. Juni 2026 in Berlin und Online

Berliner Sommerakademie: Fortbildungswoche zu Sexualität, Geschlecht und Gesundheit

Key Facts

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– Was? Berliner Sommerakademie 2026, Workshopwoche mit dem Schwerpunkt „Sexualität, Geschlecht & Gesundheit“
– Wann? 8. bis 13. Juni 2026
– Wo? Berlin (Präsenz) und Online
– Für wen? PsychologInnen, psychotherapeutische Berufsgruppen, ÄrztInnen, BeraterInnen, Fachkräfte aus klinischen und psychosozialen Arbeitsfeldern, Sexualberatung, Erziehungs- und Familienberatungsstellen, Studierende sowie GesundheitswissenschaftlerInnen und andere Berufe mit fachlichem Bezug
– Format: Präsenzseminare, Online-Seminare und Online-Vorträge
– Zertifizierung: Fortbildungspunkte bei der Psychotherapeutenkammer Berlin beantragt (Diese werden von der jeweiligen Landesärztekammer für die Anrechnung von CME-Punkten teilnehmender Ärztinnen und Ärzte anerkannt); Bildungszeit beim Berliner Senat beantragt
– Anmeldung: psychologenakademie.de

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Die Deutsche Psychologen Akademie lädt vom 8. bis 13. Juni 2026 zur Berliner Sommerakademie ein. Die diesjährige Fortbildungswoche widmet sich dem Schwerpunkt „Sexualität, Geschlecht & Gesundheit“ und richtet sich an PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, ÄrztInnen, BeraterInnen sowie Fachkräfte aus klinischen, psychosozialen und beratenden Arbeitsfeldern, die ihr Wissen in diesen Bereichen praxisnah vertiefen möchten.

Sexualität und Geschlecht als Querschnittsthemen der Praxis

Geschlecht und Sexualität sind keine Randthemen der psychologischen Praxis. Sie beeinflussen körperliche und psychische Gesundheit, prägen Beziehungsgestaltung und Identitätsentwicklung und sind zunehmend Gegenstand gesellschaftlicher wie wissenschaftlicher Debatten. Gleichzeitig wächst das Spektrum der KlientInnen, die Fachkräfte mit entsprechenden Anliegen aufsuchen. Das Spektrum reicht dabei von Fragen rund um alternative Beziehungsmodelle über gynäkologische und hormonelle Veränderungen bis hin zur Begleitung trans* und nicht-binärer junger Menschen. Die Berliner Sommerakademie 2026 bietet dafür fundiertes Grundlagenwissen, kontroverse Diskussionen und konkrete Methoden für die tägliche Arbeit.

Themen und Veranstaltungen im Überblick

Das Programm umfasst Präsenzseminare in Berlin sowie Online-Seminare und -Vorträge, die sich flexibel in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Die Themen reichen von Polyamorie und alternativen Beziehungsmodellen über gynäkologische Erkrankungen wie Endometriose bis hin zu Männergesundheit und sexuellen Funktionsstörungen im Alter. Weitere Schwerpunkte sind die psychologische Begleitung von Kinderwunschprozessen in diversen Familienkonstellationen, die Begleitung trans* und nicht-binärer Kinder und Jugendlicher auf Basis der aktuellen S2k-Leitlinie sowie die Unterstützung von Frauen in der Klimakteriumsphase durch Bewegung, Achtsamkeit und hypnosystemische Ansätze.

Frauengesundheit über den gesamten Lebenszyklus bildet einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt der Sommerakademie. Gynäkologische Erkrankungen wie Endometriose und PCO-Syndrom, hormonelle Veränderungen in Schwangerschaft und Wechseljahren sowie Bewegung und Körperachtsamkeit als präventive Ansätze bilden dabei thematische Ankerpunkte. Für die medizinisch-wissenschaftliche Fundierung konnten mit Prof. Dr. Sylvia Mechsner vom Endometriosezentrum der Charite Universitätsmedizin Berlin und Prof. Dr. Mandy Mangler, Chefärztin am Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum und Trägerin des Berliner Frauenpreises 2022, zwei ausgewiesene Expertinnen gewonnen werden.

Zu den ReferentInnen zählen unter anderem:

– Prof. Dr. med. Michael Berner zur Neuordnung sexueller Störungen in der ICD-11 und zur Behandlung sexueller Dysfunktionen bei Männern 50+
– M. A. Psychologie Dorte Ingensiep-Noack zu Kinderwunsch in modernen Familienmodellen und den Wachstumschancen der Wechseljahre
– Dipl.-Psych. Ulrike Juchmann zu Coachingmethoden für Frauen im Umgang mit stereotypen Rollenbildern und selbstbestimmter Entwicklung
– M. Sc. Psych. Ulrike Kiewitt zu Polyamorie, positiver Sexualität sowie dem Thema Sexsucht und Pornografie
– Prof. Dr. Mandy Mangler zu den häufigsten gynäkologischen Veränderungen und ihrer Bedeutung für die psychologische Praxis
– Prof. Dr. Sylvia Mechsner zur ganzheitlichen Behandlung von Endometriose und psychologischen Interventionsmöglichkeiten
– Dipl.-Psych. Angelika Salmen zu sexuellen Funktions- und Erlebensstörungen sowie Beratung bei sexueller Gewalt

Hybrides Format mit besonderem Mehrwert

Das hybride Angebot ermöglicht es, das jeweils passende Format zu wählen. Wer ein Präsenzseminar bucht, kann zusätzlich bis zu vier Online-Kurzvorträge der Fortbildungswoche im Wert von 160,- Euro kostenfrei besuchen. Für die meisten ganztägigen Seminare wird Bildungszeit beim Berliner Senat beantragt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: psychologenakademie.de

Die Deutsche Psychologen Akademie ist der führende Fort- und Weiterbildungsanbieter im Bereich der angewandten Psychologie in Deutschland. Seit über 30 Jahren bietet die Bildungseinrichtung des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) ein breites Angebot von rund 450 Veranstaltungen jährlich bundesweit an. In kooperativer Zusammenarbeit mit renommierten Universitätsinstituten, Fachgesellschaften und spezialisierten Praktikerinnen und Praktikern werden anspruchsvolle Bildungsangebote auf höchstem Niveau entwickelt. Alle Dozentinnen und Dozenten bringen als anerkannte Expertinnen und Experten in ihrem Fachgebiet langjährige Praxiserfahrung mit.

Kontakt
Deutsche Psychologen Akademie
Meike Stöckl
Grünberger Straße 54
10245 Berlin
030 – 209 166 317
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https://www.psychologenakademie.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Endometriose (Wikipedia)
    Endometriose (von „Endometrium“, ‚Gebärmutterschleimhaut‘, mit dem Suffix altgriechisch ωσις -osis für Erkrankungen, ersteres von altgriechisch ἔνδον endon, deutsch ‚innen‘ und μήτρα mētra, deutsch ‚Gebärmutter‘) ist eine häufige, gutartige, oft schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut (dem Endometrium) ähnlich ist, außerhalb der Gebärmutterhöhle (ektop) vorkommt. Wie die normale Gebärmutterschleimhaut verändert sich auch das Endometriosegewebe während des Menstruationszyklus und kann Gewebeblutungen, Narbenbildung und Schmerzen bewirken. Die Endometriose tritt meist im unteren Bauch- bzw. Beckenraum auf, zum Beispiel auf der Gebärmutter oder den Eileitern. Häufig sind dabei die Eierstöcke betroffen. Ein Befall der Gebärmuttermuskulatur heißt Adenomyose oder Adenomyosis uteri. Eine Ausbreitung auf die Scheidenwand und den Darm (Dickdarm) ist möglich. Eine Endometriose kann auch in der Lunge oder in anderen inneren Organen wie im Gehirn vorkommen, auch wenn dies selten der Fall ist (extragenitale Endometriose). Eine Endometriose kann eine Ursache von Unfruchtbarkeit bei Frauen sein. Die Ursache für die Entstehung einer Endometriose ist bisher medizinisch noch nicht bekannt. Zudem besteht keine Möglichkeit einer Prophylaxe. Primär erfolgt die Behandlung einer Endometriose operativ durch Entfernung oder Zerstörung der betroffenen Herde. Sekundär kann eine hormonelle Hemmung des Zyklus erfolgen, um die Wahrscheinlichkeit des Wiederauftretens der Endometriose zu verringern. Bei einer weit verteilten, diffusen Endometriose in der Gebärmutterwand (Adenomyose) ist sogar eine Gebärmutterentfernung indiziert, da es keine andere Therapie gibt.
  • Fortbildung (Wikipedia)
    Die Fortbildung ist neben der Berufsausbildungsvorbereitung, der Berufsausbildung und der beruflichen Umschulung ein Teilbereich der Berufsbildung. Sie gehört zur beruflichen Weiterbildung.
  • Gendermedizin (Wikipedia)
    Gendermedizin (englisch Gender Medicine oder Gender-Specific Medicine; von englisch gender „Geschlecht“) oder geschlechtersensible Medizin bezeichnet eine Ausübung von Humanmedizin unter besonderer Beachtung der Unterschiede der Geschlechter. Die Gendermedizin konzentriert sich auf die geschlechtsspezifische Erforschung und Behandlung von Krankheiten.
  • Geschlecht (Wikipedia)
    Geschlecht steht für: Biologie: biologisches Geschlecht von Lebewesen biologisches Geschlecht von Menschen, siehe menschliche Geschlechtsunterschiede diverse weitere Klassifikationen von Lebewesen anhand von Merkmalen wie Chromosomen, Hormonen, Keimdrüsen, Genitalien, siehe Geschlechtsdetermination Genitalien, die primären Geschlechtsmerkmale, siehe Geschlechtsorgan Sozialwissenschaften: Geschlecht (Genealogie), eine sehr große und alte Familie, von einem gemeinsamen Stammvater abstammend Geschlechtsidentität, geschlechtsbezogene Aspekte der menschlichen Identität Juristerei: Legaldefinition des Geschlechts, siehe Geschlechtliche Selbstbestimmung Sprachwissenschaft: Genus, das grammatische Geschlecht als Klassifizierung von Substantiven Sexus, das natürliche Geschlecht der bezeichneten Lebewesen Musik: Tongeschlecht, Dur oder Moll Mathematik: Geschlecht (Fläche), die Anzahl der „Löcher“ einer Fläche in der Topologie Geschlecht (algebraische Kurve), eine Invariante eine Klassifikation in der Zahlentheorie quadratischer Formen, siehe Geschlechtertheorie Geschlecht ist der Familienname folgender Personen: Roman Geschlecht (* 1961), deutsch-polnischer Fußballspieler Siehe auch: drittes Geschlecht (nicht männlich oder weiblich) Datenstandards zur Beschreibung des Geschlechts
  • Gesundheit (Wikipedia)
    Gesundheit ist ein körperlicher und geistiger Zustand eines Menschen oder der Zustand einer Gruppe (bspw. Familiengesundheit, Bevölkerungsgesundheit). Dazu gibt es verschiedene Definitionen. Das Wiedererlangen von Gesundheit wird als Gesunden, Gesundwerden oder Genesen bezeichnet. Der gesunde körperliche Zustand wird als Salubrität bezeichnet.
  • Kinderwunsch (Wikipedia)
    Als Kinderwunsch bezeichnet man den Wunsch (oder das Bedürfnis) eines Menschen, Kinder zu haben. Der Begriff wird heute häufig fälschlicherweise synonym zur Bezeichnung eines unerfüllten Kinderwunsches (z. B. bei Unfruchtbarkeit) benutzt.
  • Polyamorie (Wikipedia)
    Polyamorie oder Polyamory (ein Kunstwort aus altgriechisch polýs „viel, mehrere“, und lateinisch amor „Liebe“; englisch polyamory; als Adjektiv polyamor oder kurz poly) bezeichnet eine Form des Liebeslebens, bei der eine Person mehrere Partner liebt und zu jedem einzelnen eine Liebesbeziehung pflegt, wobei diese Tatsache allen Beteiligten bekannt ist und einvernehmlich gelebt wird. In polyamoren Beziehungen herrscht genau wie in monogamen Beziehungen die Absicht, jede der gewünschten Beziehungen langfristig und vertrauensvoll miteinander zu gestalten. Weltanschaulich bejaht das polyamore Konzept, dass ein Mensch mit mehreren Personen zur selben Zeit Liebesbeziehungen haben kann, und stellt die Vorstellung in Frage, dass Zweierbeziehungen die einzig erstrebenswerte oder mögliche Form des Zusammenlebens seien. Es gibt auch einige Überschneidungen zur Beziehungsanarchie, in der Beziehungen auf Basis individueller Wünsche anstelle von Normen geführt werden. Der Unterschied zur offenen Beziehung bzw. „freien Liebe“ besteht darin, dass nicht nur Sex, sondern auch Zärtlichkeit, Verliebtheit und Liebe mit weiteren Menschen erlaubt und möglich sind. Seit den 1960er Jahren sind Erfahrungs- und Kommunikationsnetze von Menschen entstanden, die in solchen Beziehungen leben, sich darüber austauschen und hierin gegenseitig unterstützen – in der heutigen Zeit zumeist über das Internet.
  • Psychologie (Wikipedia)
    Die Psychologie (von altgriechisch ψυχή psȳchḗ für „Seele, Gemüt“, und λόγιος lógios für „Kunde, Wissenschaft“), deutsch historisch auch Seelenkunde genannt, ist eine empirische Wissenschaft, deren Ziel es ist, menschliches Erleben und Verhalten, deren Entwicklung im Laufe des Lebens sowie alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Faktoren und Bedingungen sowie Verfahren zu ihrer Veränderung zu erforschen, zu beschreiben und zu erklären. Personen, deren Berufsbild durch die Anwendung psychologischen Wissens charakterisiert ist und deren Bezeichnung in Deutschland ein Hochschulstudium im Hauptfach Psychologie voraussetzt, sind Psychologen.
  • Psychotherapie (Wikipedia)
    Psychotherapie (von altgriechisch ψυχή psyche „Seele“, und therapeia „Behandlung, Therapie“) als Behandlung seelischer Leiden bezeichnet die „gezielte professionelle Behandlung psychischer (seelischer) Störungen oder psychisch bedingter körperlicher Störungen mit psychologischen Mitteln“. Die dabei angewandten Verfahren, Methoden und Konzepte sind durch verschiedene Psychotherapieschulen geprägt. Die Psychotherapieforschung überprüft einige der Konzepte und Verfahren in Form von Prozessforschung und Wirksamkeitsprüfung nach dem Konzept der Evidenzbasiertheit. Damit wird auch versucht, die Kluft zwischen Wissenschaft und praktischer Anwendung durch ein besseres Verständnis der aktiven Wirkprinzipien und Veränderungsprozesse zu überbrücken.
  • Sexualität (Wikipedia)
    Sexualität (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus lateinisch sexus „Geschlecht“) bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art, die nur jeweils zusammen mit einem Angehörigen des (bzw. eines) anderen Typus (Geschlechts) zu einer zygotischen Fortpflanzung fähig sind. Hier dient die Sexualität einer Neukombination von Erbinformationen. Im sozio- und verhaltensbiologischen Sinne bezeichnet der Begriff die Formen dezidiert geschlechtlichen Verhaltens zwischen Geschlechtspartnern. Bei vielen Wirbeltieren hat das Sexualverhalten zusätzliche Funktionen im Sozialgefüge der Population hinzugewonnen, die nichts mehr mit dem Genomaustausch zu tun haben müssen, so dass dann die handelnden Partner auch nicht unbedingt unterschiedlichen Geschlechts sein müssen. Im weiteren Sinn bezeichnet Sexualität die Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht. Zwischenmenschliche Sexualität wird in allen Kulturen auch als ein möglicher Ausdruck der Liebe zwischen zwei Personen verstanden.
  • trans (Wikipedia)
    Trans (lateinisch für „jenseits, hinüber“) steht für: Vorsilbe im Zusammenhang mit Fremdwörtern, siehe Liste lateinischer Präfixe #trans trans, Kurzform für transgeschlechtlich, transgender, transident, transsexuell, siehe Transgeschlechtlichkeit in der Stereochemie ein Deskriptor, siehe Deskriptor (Chemie) #cis-, trans- in der Biochemie eine Wirkung unabhängig vom Genort, siehe Trans-Wirkung Seat Trans, Kleintransporter, siehe Seat Panda Orte: Trans GR, Dorf in der Gemeinde Domleschg im Kanton Graubünden, Schweiz Trans (Mayenne), Gemeinde im Département Mayenne, Frankreich Trans (Dänemark), Ort in der Region Midtjylland, Dänemark Trans-en-Provence, Gemeinde im Département Var, Frankreich Trans-la-Forêt, Gemeinde im Département Ille-et-Vilaine, Frankreich Trans-sur-Erdre, Gemeinde im Département Loire-Atlantique, Frankreich Siehe auch:
  • Wechseljahre (Wikipedia)
    Das Klimakterium (von griechisch κλιμακτήρ klimaktér „Sprosse einer Leiter“, im übertragenen Sinne „kritischer Zeitpunkt im Leben eines Menschen“, ursprünglich im Kontext der antiken Astrologie gebraucht) bezeichnet bei der Frau (sowie bei Kühen von Grind- und Schwertwal) die Jahre der hormonellen Umstellung, im Deutschen früher auch Stufenjahre genannt, vor und nach der Menopause mit dem Übergang von der reproduktiven zur postmenopausalen Phase. Diesen mit dem Rückgang der Gonadenfunktion einhergehenden Zeitabschnitt bezeichnet man auch als Wechseljahre. Es handelt sich dabei um jene Phase im Leben einer Frau, in der die Eierstöcke allmählich aufhören, Sexualhormone zu produzieren sowie befruchtungsfähige Eizellen bereitzustellen.
  • Weiterbildung (Wikipedia)
    Erwachsenenbildung und Weiterbildung sind nach dem Deutschen Bildungsrat die „Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase“. Sie dienen der Vertiefung, Erweiterung, Aktualisierung oder dem Erwerb von Wissen, Fähigkeiten (Kompetenzen) sowie Fertigkeiten von Menschen, die eine erste Bildungsphase abgeschlossen haben und in der Regel erwerbstätig sind oder waren beziehungsweise in der Familie gearbeitet haben. Zur Erwachsenenbildung zählt auch der Erwerb von weiterführenden allgemeinen Schulabschlüssen auf dem Zweiten Bildungsweg, die berufliche Weiterbildung sowie die politische Bildung. Die Erwachsenen- und Weiterbildung ist durch eine Vielfalt von Trägern unterschiedlicher Wertorientierungen, Inhalten, Methoden und Arbeitsformen gekennzeichnet. Bildungsträger sind die öffentlichen Träger (staatliche und kommunale), freie Träger, Betriebe sowie privatgewerbliche Träger. Die in der Erwachsenenbildung beruflich tätigen Personen werden in der Regel als Erwachsenenbildner/-in, Dozent/-in oder Bildungsreferent/-in bezeichnet.
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