Deutschland hat eine Antwort auf den Cybersecurity-Notstand des Mittelstands
Viel Budget, wenig Schutz. Identiqa will das ändern. Große Unternehmen mit enormen Sicherheitsbudgets werden kompromittiert.
Mittelständler mit teuren Managed-Service-Verträgen bleiben ungeschützt. Und trotzdem wird immer wieder beim selben Anbieter gekauft – weil ein Wechsel zu aufwendig erscheint.
Vendor-Lockin ist das stille Geschäftsmodell der Cybersicherheitsbranche. Wer einmal in einem proprietären Ökosystem steckt, bleibt in der Regel – nicht weil die Lösung gut ist, sondern weil der Ausstieg zu teuer wäre. Das Ergebnis: Unternehmen zahlen mehr und sind trotzdem schlechter geschützt, als sie denken.
Identiqa schafft Flexibilität
Das europäische Cybersicherheitsunternehmen startet heute mit demProtectionGrid- einer modularen Sicherheitsplattform, die sich zwischen bestehende Standardlösungen legt und Schutzlücken schließt, die kein einzelner Anbieter alleine abdeckt. Keine Abhängigkeit von einem Hersteller. Keine erzwungene Migration. Kein Lock-in.
KI als Schutzschicht, nicht als Marketingversprechen
Im Zentrum der Plattform steht Aura, Identiqas KI-Modell und Überwachungsschicht für Netzwerke, Server und Endpunkte. Aura erkennt Anomalien in Echtzeit – auch dort, wo Standardlösungen blind sind. Ergänzt wird Aura durch ein modulares Produktportfolio: WebShield, AppShield, MailShield, SecureDomain und WebAuth decken die kritischsten Angriffsvektoren ab, einzeln buchbar oder im Bundle.
Das ProtectionGrid lässt sich im Paket beginnend ab 179 Euro monatlich buchen. Keine Mindestlaufzeiten. Ohne dediziertes IT-Team als Voraussetzung. Für Unternehmen, die echte Sicherheitsexpertise brauchen, aber keine Vollzeitstelle schaffen wollen, bietet Identiqa zusätzlich einen CISO-as-a-Service. Oder das Informationsabo CISO Digital, in dessen Rahmen bei Bedarf ad-hoc Expertise gebucht werden kann.
Zugeschnitten auf europäische Unternehmen und Unternehmen, die NIS2-Anforderungen unterliegenIn einer Zeit, in der Datenhoheit zunehmend zum strategischen Faktor wird, bietet Identiqas Architektur eine klare Antwort: Die Plattform wird vollständig in Europa entwickelt und betrieben – mit Engineering-Teams an mehreren europäischen Standorten. Das geistige Eigentum (IP) liegt in einer europäischen Gesellschaft. Alle Dienste laufen unabhängig von US-Hyperscalern. Keine ungeklärten Datentransfers in Drittländer.
Die Regulatorik zwingt zum Handeln: Das deutsche NIS2-Umsetzungsgesetz ist seit dem 6. Dezember 2025 ohne Übergangsfrist in Kraft und erfasst rund 29.500 Unternehmen in Deutschland. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes – und die Geschäftsführung haftet persönlich.
Die wirtschaftlichen Dimensionen sind erheblich: Laut Bitkom investierten deutsche Unternehmen 2025 insgesamt 11,1 Milliarden Euro in IT-Sicherheit, für 2026 wird ein Anstieg auf 12,2 Milliarden Euro erwartet. Gleichzeitig verursachen Cyberangriffe der deutschen Wirtschaft jährliche Schäden von rund 178,6 Milliarden Euro. Wer jetzt nicht strukturiert einkauft, zahlt später doppelt – durch erfolgreiche Angriffe und durch Bußgelder. Beschädigte Kundenbeziehungen sind dabei noch nicht berücksichtigt.
„Vendor-Lockin ist kein Nebeneffekt der Cybersicherheitsbranche – er ist ihr Geschäftsmodell. Wer abhängig bleibt, kauft weiter. Wir haben Identiqa gebaut, um dieses Problem zu lösen: offen, modular, ohne versteckte Wechselkosten.“ – Daniel Schönland, Gründer & CEO, Identiqa
Identiqa hat seinen europäischen Hauptsitz in Dublin, Irland. Für die neue Ländergesellschaft Identiqa Deutschland GmbH werden derzeit Büros in Frankfurt und München aufgebaut. Das Unternehmen operiert in der EU über seine irische Gesellschaft und entwickelt aktuell ein Partnernetzwerk im DACH-Raum.
Identiqa ist Betreiberin einer europäischen KI-Cybersicherheitsplattform für den Mittelstand. Das ProtectionGrid und das KI-Modell Aura bieten modularen, herstellerunabhängigen Schutz – von Endpunkten über Domains und Applikationen bis hin zu Mail-Infrastruktur und Identitätsmanagement. Identiqa wird in Europa entwickelt.
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- Cybersicherheit (Wikipedia)
Informationssicherheit ist ein Zustand von technischen oder nicht-technischen Systemen zur Informationsverarbeitung und -speicherung, der die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen soll. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken. In der Praxis orientiert sich die Informationssicherheit im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagements unter anderem an der internationalen ISO/IEC-27000-Reihe oder dem US-System der System and Organization Controls (SOC). Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorgehen nach IT-Grundschutz verbreitet. Im Bereich der Evaluierung und Zertifizierung von IT-Produkten und -systemen findet die Norm ISO/IEC 15408 (Common Criteria) häufig Anwendung. Die Normenreihe IEC 62443 befasst sich mit der Informationssicherheit von „Industrial Automation and Control Systems“ (IACS) und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz für Betreiber, Integratoren und Hersteller. - mittelstand (Wikipedia)
Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden. - NIS2 (Wikipedia)
NIS2 oder NiS2 steht für Nickeldisulfid (NiS2) NIS-2-Richtlinie der Europäischen Union betreffend Cybersicherheit (zweite Netzwerk- und Informationssicherheitsrichtlinie)