ARAG Experten erklären, wie körperliche Leistungsfähigkeit im Alter gestärkt werden kann
Viele Menschen möchten auch im höheren Alter aktiv bleiben und ihre Lebensqualität erhalten. Gerade im Alter ist regelmäßige körperliche Aktivität für die Gesundheit und das Wohlbefinden von großer Bedeutung. Seniorensport trägt unter anderem dazu bei, das Risiko von Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen zu reduzieren, Typ-2-Diabetes zu vermeiden und die kognitiven Funktionen zu fördern. Darüber hinaus kann gemeinschaftlicher Sport das psychische Wohlbefinden stärken und den sozialen Austausch fördern. Die ARAG Experten erklären, wie sich die eigene Fitness mit wenig Aufwand im Alltag trainieren lässt.
Sportlich altern
Bei vielen älteren Menschen sinkt das Bewegungsvolumen im Altersverlauf. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen ab 18 Jahren zwar eine moderate Ausdaueraktivität von 150 bis 300 Minuten pro Woche. Doch nicht einmal die Hälfte der über 45-Jährigen erfüllt diese Empfehlungen. Die gute Nachricht: Eine Studie zeigt, dass bereits 30 Minuten weniger Sitzen täglich die Fettverbrennung ankurbeln können und Rückenschmerzen vorbeugt. Die ARAG Experten erklären, wie sich die eigene Fitness mit wenig Aufwand im Alltag trainieren lässt.
Einfach und flexibel: Aktiv bleiben auch ohne Vereinssport
Wer lieber im eigenen Rhythmus trainiert, sollte laut ARAG Experten am besten mehrere Disziplinen miteinander kombinieren. So könnten sich gelenkschonende Ausdauersportarten wie z. B. Nordic Walking oder Radfahren mit kürzeren Gymnastik-Programmen von rund 15 Minuten an drei bis fünf Tagen pro Woche abwechseln. Darüber hinaus gilt es, Bewegung in den Alltag zu integrieren, wann immer sich die Möglichkeit bietet, indem man beispielsweise die Treppe statt des Aufzugs nutzt, für kleine Einkäufe zu Fuß zum Supermarkt geht, Spaziergänge unternimmt oder Stehpausen bei einem Telefonat einlegt.
Beweglichkeit erhalten: Mobilisierende Übungen für zwischendurch
Um die Beweglichkeit möglichst lange zu erhalten, empfehlen die ARAG Experten, täglich einfache Mobilisationsübungen in den Alltag einzubauen. Schon wenige Minuten am Morgen können helfen, Gelenke „in Schwung“ zu bringen: langsames Schulterkreisen, sanftes Drehen des Oberkörpers oder das bewusste Beugen und Strecken von Füßen und Knien. Besonders wichtig ist es, große Muskelgruppen regelmäßig zu aktivieren, da diese mit zunehmendem Alter schneller an Kraft verlieren. Einbeinstand am Küchentisch, leichtes Aufstehen und Hinsetzen vom Stuhl oder das bewusste Abrollen der Füße beim Gehen fördern Kraft, Gleichgewicht und Koordination gleichermaßen.
Auch Dehnübungen sind wichtig, um Verkürzungen der Muskulatur vorzubeugen. Dabei gilt: Dehnen sollte schmerzfrei sein und ruhig erfolgen. Ruckartige Bewegungen sind zu vermeiden. ARAG Experten empfehlen spezielle Übungsprogramme für Senioren, die von Krankenkassen, Volkshochschulen oder online angeboten werden. Teilweise werden die Kurse von Krankenkassen bezuschusst.
Sicherheit geht vor: Auf die Umgebung und das eigene Gefühl achten
Damit Bewegung langfristig guttut, sollten Senioren auf die richtigen Rahmenbedingungen achten. Festes Schuhwerk mit rutschfester Sohle, ausreichend Platz und eine stabile Sitzgelegenheit erhöhen die Sicherheit beim Training. Bei Schwindel, Schmerzen oder Atemnot ist es ratsam, die Übung sofort zu unterbrechen. Zudem empfehlen die ARAG Experten, neue Trainingsformen schrittweise zu beginnen und Intensität sowie Dauer langsam zu steigern.
Gut abgesichert: Welche Rolle Versicherungen spielen
Kommt es bei der sportlichen Betätigung zu Verletzungen, sind Mitglieder in einem Sportverein oft im Rahmen einer Gruppenunfallversicherung über den Verein versichert. Der Schutz gilt laut ARAG Experten nicht nur für das Training, sondern auch für Wettkämpfe und die Hin- und Rückwege zu den jeweiligen Sportstätten. Außerhalb des Vereinsbereichs ist eine private Unfallversicherung sinnvoll, da die gesetzliche Unfallversicherung nicht für Freizeit-Unfälle aufkommt.
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.100 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,8 Milliarden Euro.
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- Aktiv (Wikipedia)
Aktiv steht für: in der Sprachwissenschaft eine Kategorie von Verbformen, siehe Aktiv und Passiv im Deutschen sowie allgemeiner Diathese (Linguistik) in der Sprachwissenschaft ein System der Markierung von Subjekt und Objekt, siehe Aktivsprache Das Adjektiv aktiv (als Gegensatz zu passiv) steht für: tätig, eine Tätigkeit ausübend eine Berufstätigkeit ausübend, als Gegensatz zu „im Ruhestand befindlich“ einen Mitgliedsstatus, beispielsweise in Studentenverbindungen, die aus Aktivitas und Altherrenverband bestehen, vereinsrechtlich zumeist getrennte Vereine wirksam, eine Wirksamkeit habend, etwa als aktives Zentrum Aktiv oder aktiv als Teil eines Eigennamens: aktiv Discount, einige norddeutsche Filialen von Edeka Aktiv (Zeitung), deutsche arbeitgebernahe Wirtschaftszeitung, die sich an Arbeitnehmer richtet Archiv aktiv, Quellensammlung zur Gewaltfreiheit Klima:aktiv Klimaschutzinitiative (Österreich) Radio Aktiv, Name mehrerer Rundfunksender Sozialistisches Aktiv, gesellschaftliche Organisationsform in der DDR Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit aktiv beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel aktiv enthält Aktiv/Aktiv-Cluster Rechnerverbund Aktiva (Guthaben, positiver Saldo) Aktives Fenster (bei grafischen Benutzerschnittstellen) Aktivität (Begriffsklärung) Aktivierung (Begriffsklärung) Aktivbox Activ ACTIEF - Alter (Wikipedia)
Unter dem Alter versteht man den Lebensabschnitt rund um die mittlere Lebenserwartung des Menschen, also das Lebensalter zwischen dem mittleren Erwachsenenalter und dem Tod. Das Altern in diesem Lebensabschnitt ist meist mit einem Nachlassen der Aktivität und einem allgemeinen körperlichen Niedergang (Seneszenz) verbunden. Von diesen – in allen Gesellschaften anerkannten – Grundtatsachen abgesehen, ist das Altersbild kulturell geprägt. Eine zentrale Rolle spielen dabei religiöse Traditionen, und zwar selbst in säkularen Gesellschaften, deren Mitglieder sich dieser Traditionen oft kaum noch bewusst sind. Uneinheitlich ist auch das Ansehen des Alters. In vielen Kulturen wird es besonders respektiert und geehrt; in manchen, wie dem Judentum, gilt das Altsein sogar als ein fast idealer Lebensumstand. In anderen dagegen, z. B. im antiken Athen, wurden alte Menschen systematisch ausgegrenzt. In Japan ist der Tag der Ehrung der Alten (敬老の日) seit 1966 ein amtlicher jährlicher Feiertag. Solchen kulturellen Gegensätzen entsprechen auf philosophischer und psychologischer Ebene Aktivitäts-, Kompetenz- und Chancenmodelle des Alters einerseits und Defizitmodelle andererseits. Das Alter ist Gegenstand biologischer, medizinischer, juristischer, entwicklungspsychologischer, philosophischer, kulturanthropologischer, sozialgeschichtlicher, sozial-, wirtschafts-, politik- und kulturwissenschaftlicher Betrachtung. Um eine interdisziplinäre Beschreibung des Alters bemüht sich die Gerontologie. - ARAG (Wikipedia)
ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent - Bewegung (Wikipedia)
Bewegung steht für: Bewegung (Physik), Ortsveränderung mit der Zeit Bewegung (Anatomie), Positions- und Lageveränderungen von Gelenken Bewegung (Mathematik), affine Drehung oder Drehspiegelung im Raum Bewegung (Kontrapunkt), in der Musik das Richtungsverhältnis zweier Stimmen untereinander Bewegung, physische Bewegung eines Menschen, siehe körperliche Aktivität Bewegung, sprachwissenschaftlicher Typ von Transformation, siehe Generative Transformationsgrammatik soziale Bewegung, als Kurzform: kollektiver Akteur oder ein soziales System politische Bewegung, als Kurzform: organisiertes Eintreten für politische Ziele die Bewegung, auch Hitlerbewegung, synonyme Selbstbezeichnungen für den Nationalsozialismus, die NSDAP und ehemalige nationalsozialistische Parteien; davon abgeleitet: Die Bewegung, nationalsozialistische Studentenzeitung (1935–1945) Siehe auch: Fortbewegung (Ortsveränderung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Bewegung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Bewegung enthält - fettverbrennung (Wikipedia)
Die Fettverbrennung, genauer die Fettsäureoxidation, bezieht sich auf die chemischen Reaktionen, bei denen eine Fettsäure ein oder mehrere Elektronen an einen Elektronenakzeptor abgibt. In der Biochemie wird der Begriff Fettsäureoxidation für die Stoffwechselwege α-Oxidation, β-Oxidation und ω-Oxidation verwendet, die Teil der Energieversorgung des Körpers sind. Die β-Oxidation spielt dabei die wichtigste Rolle. - Fitness (Wikipedia)
Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird. Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Adipositas kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen, die sich aktiv fit halten, gelten als gesünder und haben, statistisch gesehen, eine höhere Lebenserwartung. Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einen eine regelmäßige körperliche Betätigung, zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining. - Krebserkrankung (Wikipedia)
Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw. einen auch Krebsgeschwulst oder Malignom genannten malignen (bösartigen) Tumor. Bösartig bedeutet, dass neben der Zellwucherung auch Absiedelung (Metastasierung) und Invasion in gesundes Gewebe stattfindet. Im engeren Sinn sind die malignen epithelialen Tumoren (Karzinome), dann auch die malignen mesenchymalen Tumoren (Sarkome) gemeint. Im weiteren Sinne werden auch die bösartigen Hämoblastosen als Krebs bezeichnet, wie beispielsweise Leukämie als „Blutkrebs“. Gutartige Tumoren wie Muttermale und Fettgeschwülste (Lipome) werden in der Fachsprache nicht als Krebs bezeichnet, aber sie können trotzdem gefährlich werden, da sie entarten können oder lebenswichtige Organe in deren Funktion beeinträchtigen (etwa der Kleinhirn-Brückenwinkeltumor). Krebs ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Sammelbegriff für eine Vielzahl verwandter Krankheiten, bei denen Körperzellen unkontrolliert wachsen, sich teilen und gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können. Nach aktuellem Stand des Wissens entwickeln Plazenta-Säugetiere häufiger aggressive Epitheltumoren im Vergleich zu anderen Spezies, der Grund hierfür könnte die Evolution der feto-maternalen Immuntoleranz sein. An sich kann unkontrolliertes Zellwachstum aber in allen mehrzelligen Lebewesen vorkommen. Krebs hat unterschiedliche Auslöser, die alle zu einer Störung des genetisch geregelten Gleichgewichts zwischen Zellzyklus (Wachstum und Teilung) und Zelltod (Apoptose) führen. Die sich den Krebserkrankungen widmende medizinische Fachdisziplin ist die Onkologie. - lebensqualität (Wikipedia)
Lebensqualität ist ein Sammelbegriff für all jene Faktoren, welche die Lebensbedingungen eines Individuums oder der Mitglieder einer Gesellschaft ausmachen. Üblicherweise versteht man unter der Qualität des Lebens vor allem den Grad des subjektiven Wohlbefindens einer Person oder einer Gruppe von Menschen. Ein wichtiger Faktor ist hierbei der materielle Lebensstandard. Weitere Faktoren mit einem Einfluss auf Glück und Zufriedenheit sind z. B. Bildung, Berufschancen, sozialer Status, körperliche und psychische Gesundheit, Zugang zur Natur und andere. Diese werden in dem Begriff immaterieller Wohlstand zusammengefasst. Lebensqualität stellt ein grundlegendes Thema in Philosophie, Medizin, Religion, Wirtschaft und Politik dar. Die eigene Lebensqualität lässt sich einerseits nach sehr subjektiven Kriterien einschätzen. Das individuelle Glücksempfinden könnte aber auch je nach Temperament weitgehend einem vorgegebenen Maß entsprechen (englisch set point), zu dem das Individuum nach kurzfristigen Veränderungen zurückkehre. Die Forschung der letzten Jahre erkennt zunehmend starke statistische Zusammenhänge zwischen Lebenszufriedenheit und den oben genannten äußeren Faktoren. Somit könnte die subjektiv wahrgenommene Lebensqualität durch Verbesserung äußerer Faktoren gesteigert werden, und dies zumindest bei einigen Personen auch langfristig. Zudem sei sie auch durch die Art der individuellen Aufmerksamkeit beeinflussbar. - Leistungsfähigkeit (Wikipedia)
Leistungsfähigkeit steht für: körperliche Leistungsfähigkeit kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit, siehe Intelligenz betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit, siehe Kapazität (Wirtschaft) volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit, siehe Inlandsprodukt und Leistung (Volkswirtschaftslehre) steuerliche Leistungsfähigkeit, siehe Leistungsfähigkeitsprinzip Siehe auch: Leistung - Rückenschmerzen (Wikipedia)
Als Rückenschmerzen (Notalgie) werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache. Fachsprachlich werden Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule oft als Kreuzschmerzen (Lumbalgie/Lumbago) oder LWS-Syndrom bezeichnet, während die Dorsalgie (synonym: BWS-Syndrom) entweder unspezifisch Rückenschmerzen oder im engeren Sinne Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule bezeichnet. Schmerzen der Halswirbelsäule werden oft als Nackenschmerzen, Zervikalgie oder HWS-Syndrom bezeichnet. Bei ausstrahlenden Schmerzen in die Extremitäten spricht man im Bereich der Lendenwirbelsäule von einer (Lumbo-)Ischialgie und an der Halswirbelsäule von einer (Zerviko-)Brachialgie. - senioren (Wikipedia)
Senior bezeichnet einen älteren Menschen, beispielsweise im Rentenalter oder Ruheständler. Ferner wird ein Ältester in einem Kreis, Kollegium oder Ähnlichem als Senior bezeichnet. Als gesellschaftliche Gruppe sind Senioren unter anderem als Zielgruppe des Marketings relevant, die mit Schlagworten wie Best Ager belegt werden. Auf kommunaler Ebene werden Senioren von Seniorenvertretungen, ein Oberbegriff für Seniorenräte, Seniorenbeiräte, Seniorenbeauftragte, vertreten. Als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und älteren Menschen ermöglichen und sichern sie die Teilhabe älterer Menschen an gesellschaftlichen Aktivitäten. - Seniorensport (Wikipedia)
Seniorensport oder Alterssport bezeichnet Sportangebote, die für ältere Menschen angeboten bzw. von ihnen ausgeübt werden. - Sport (Wikipedia)
Sport (Veraltet auch Leibesübung) umfasst zielgerichtete körperliche oder geistige Aktivitäten, bei denen intensive körperliche Anstrengung oder den Körper fordernde Konzentration beziehungsweise mentale Anstrengung erforderlich ist. Zielgerichtet bedeutet hier, sich mit anderen allein oder als Mannschaft zu messen oder die eigene Leistung zu verbessern.