Meetings sollen Entscheidungen voranbringen, doch häufig kosten sie vor allem Zeit. Fehlende Klarheit, ausufernde Diskussionen und vertagte Entscheidungen verwandeln Sitzungen schnell in einen Produktivitätskiller. Gute Führung zeigt sich deshalb auch darin, Besprechungen so zu strukturieren, dass am Ende Klarheit herrscht.
Zu viele Meetings binden wertvolle Arbeitszeit, ohne immer zu konkreten Ergebnissen zu führen. Eine Atlassian-Studie mit 5.000 Wissensarbeitern und Bürofachkräften kommt zu dem Ergebnis, dass 72 Prozent der Meetings als ineffektiv wahrgenommen werden. 54 Prozent der Befragten verlassen Sitzungen regelmässig, ohne Klarheit über die nächsten Schritte oder Verantwortlichkeiten zu haben. Auch der „Microsoft Work Trend Index“ stuft ineffiziente Meetings als grössten Produktivitätshemmer im Arbeitsalltag ein. Daher ist eine konsequente Vorbereitung sowie die Ausrichtung von Sitzungen auf Ergebnisse umso wichtiger. Bereits im Vorfeld sollte klar sein, welche Fragen geklärt, welche Entscheidungen getroffen und welche Verantwortlichkeiten anschliessend übernommen werden müssen. „Wir alle kennen Sitzungen, die sich unnötig in die Länge ziehen, ohne Ergebnisse zu bringen. Gerade deshalb sollten Meetings gut vorbereitet und konsequent geleitet werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern erleichtert auch Entscheidungen“, sagt Dr. Heidi Z’graggen, Verhandlungsexpertin der Unternehmensberatung URimpuls.
Die Innerschweizer Agentur versteht sich als vertraulicher Sparringspartner und Impulsgeber für Unternehmer und Führungskräfte aus Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlicher Verwaltung. Ihr Fokus liegt dabei auf Kommunikation, etwa in Krisensituationen, bei Verhandlungen oder Präsentationen. In einem aktuellen Fall wandte sich eine Führungskraft an die Inhaber von URimpuls Dr. Heidi Z’graggen und Bruno Dobler, weil die Meetings in ihrem Verantwortungsbereich regelmässig ausuferten: Diskussionen zogen sich hin, Wortmeldungen sprengten den vorgesehenen Zeitrahmen und wichtige Entscheidungen blieben aus. Daher wurde zunächst eine typische Sitzung simuliert und anschliessend analysiert. Es zeigte sich, dass nicht mangelndes Engagement das Problem war, sondern fehlende, konsequente Klarheit. „Die Agenda war zu unpräzise formuliert und das Ziel einzelner Diskussionen blieb unklar. Ausserdem griff die Sitzungsleitung häufig erst ein, wenn sich die Gespräche bereits festgefahren hatten“, schildert Kommunikationsprofi Bruno Dobler die Ausgangslage des konkreten Falls.
Im nächsten Schritt wurden konkrete Situationen unter diesen Aspekten durchgespielt: Wie lässt sich eine Agenda so formulieren, dass bereits vor der Sitzung klar ist, ob ein Tagesordnungspunkt der Information, Diskussion oder Entscheidungsfindung dient? Wann muss eine Wortmeldung begrenzt, eine Debatte zusammengefasst oder konsequent zum nächsten Schritt geführt werden? Dabei geht es URimpuls nicht darum, Sitzungen um jeden Preis zu verkürzen. Entscheidend ist, dass Menschen in Verantwortung ihre gemeinsame Zeit gezielt nutzen, vorbereitet in Gespräche gehen und zu tragfähigen Entscheidungen kommen. „Für Entscheidungsträger kann eine solche Aussensicht dazu beitragen, die eigene Sitzungsführung bewusster wahrzunehmen sowie Klarheit und Vertrauen in die persönliche Entscheidungsfähigkeit zu gewinnen”, bekräftigt die renommierte Expertin Dr. Heidi Z’graggen.
URimpuls hat sich auf die Beratung von KMUs und Entscheidungsträgern in Sektoren wie Finanzen, Handel und öffentliche Verwaltung spezialisiert. Wir bieten durch Konfliktmanagement, Krisenkommunikation und strategische Beratung Unterstützung in kritischen Unternehmenssituationen. Unser Angebot umfasst auch Netzwerkbildung und Standortbestimmung, wobei URimpuls besonders in der Zentralschweiz aktiv ist. URimpuls setzt darauf, ihren Klienten durch praktische Lösungen und neue Perspektiven zur Seite zu stehen, um so optimale Ergebnisse zu erzielen.
Dr. Heidi Z’graggen, Geschäftsführerin von URimpuls AG, bringt aus ihrer politischen Karriere als Ständerätin und ehemalige Regierungsrätin des Kantons Uri umfangreiche Erfahrung in Verhandlungsführung und strategischer Leitung mit. Neben ihrer politischen Laufbahn verfügt sie über akademische Qualifikationen in Politikwissenschaften, Geschichte und Betriebswirtschaft und hat sich durch zahlreiche Weiterbildungen, darunter im Bereich General Management und globale Verhandlungen, weitergebildet. Ihre Kompetenzen in der Gestaltung von partizipativen Prozessen zeichnen sie als Expertin in der Unternehmensberatung aus.
Bruno Dobler, ein erfahrener Unternehmensberater und Krisenmanager, hat eine beeindruckende Karriere. Er ist Unternehmensgründer, Chefpilot und CEO mehrerer Luftfahrtunternehmen. Neben seinen Aufgaben in der Luftfahrt hat Dobler als Mitglied des Bankpräsidiums der Zürcher Kantonalbank und als politischer Vertreter im Zürcher Kantonsrat strategische Führungsqualitäten bewiesen. Seine Expertise in Krisenmanagement, gepaart mit tiefgreifenden Kenntnissen in Finanzen, Handel und Dienstleistungen, macht ihn zu einem gefragten Berater und Redner in der Wirtschaft.
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Urimpuls AG
Dr. Heidi Z’graggen, Bruno Dobler
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- Orientierung (Wikipedia)
Orientierung steht für: Orientierung (mental), eine kognitive Fähigkeit, die die Orientierung eines Subjekts in Zeit, Raum und bezüglich der eigenen Person umfasst Räumliche Orientierung, die Fähigkeit, sich im Nahraum (Raum-Lage-Orientierung) und weiträumig zu orientieren Sexuelle Orientierung, geschlechtsspezifische Vorliebe in der Zoologie und Psychologie Orientierung (Architektur), die Ausrichtung eines Gebäudes nach Himmelsrichtung und Umgebung Orientierung (Geodäsie), die genaue Ausrichtung eines Vermessungsnetzes nach Norden oder Süden Relative und absolute Orientierung von Messbildern Orientierung (Karte), die vor der Benutzung von Landkarten oder Plänen erforderliche Ausrichtung nach Norden oder nach einer anderen Bezugsrichtung (z. B. Einnorden und Ostung) Orientierung (Mathematik), Formalisierung der Begriffe rechts und links und des Konzeptes von Richtung Orientierung (Orient), Ausrichtung nach dem Orient Kristallorientierung, die Ausrichtung eines Kristalls bezüglich seiner inneren Struktur Kornorientierung, die Ausrichtung einzelner Kristallite eines Kristalls politische Orientierung, siehe Politisches Spektrum Blattlinie (inhaltliche Orientierung einer Zeitung), Corporate Identity Orientierungslauf, ein Outdoor-Wettbewerb namentlich: Orientierung (Fernsehsendung), ein Religionmagazin des ORF Orientierung (Zeitschrift) der Schweizer Jesuiten Orientierung (Deutsche Zeitschrift) das Verbandsorgan des Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) Siehe auch: Gleichgewichtssinn Richtungsmessung Veränderung Achse, Begriffsklärung - Vertrauen (Wikipedia)
Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären. - Zentralschweiz (Wikipedia)
Die Zentralschweiz oder Innerschweiz (französisch Suisse centrale, italienisch Svizzera centrale, rätoromanisch Svizra Centrala) ist eine der sieben Grossregionen der Schweiz gemäss Definition des Bundesamts für Statistik (BFS). Sie umfasst die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug und liegt nördlich des Alpenhauptkamms. Das städtische Zentrum ist Luzern. Von der Zentralschweiz abzugrenzen ist das historische Gebiet der Urkantone, auch Urschweiz oder Waldstätte genannt. Dieses umfasst nur die Kantone Uri, Schwyz sowie Ob- und Nidwalden (landläufig Unterwalden). Per 30. September 2025 betrug die Einwohnerzahl 867'957. Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) bezifferte sich am Stichtag auf 23,0 Prozent.