Die aus SAT.1 und RTLZWEI bekannten Rettungsdienstler Thomas Schmidt und Philipp Stehling streamen mit Erzbischof Gänswein

Vom Vatikan auf Twitch: Erzbischof Gänswein stellt sich live den Fragen der jungen Generation

Philipp Stehling und Thomas Schmidt

Vom Vatikan auf Twitch: Erzbischof Gänswein stellt sich live den Fragen der jungen Generation

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Ungewöhnlicher Livestream aus der Apostolischen Nuntiatur in Vilnius: Die aus SAT.1 und RTLZWEI bekannten Gesichter Thomas & Philipp treffen Georg Gänswein und die Zuschauer bestimmen mit ihren Fragen, worüber gesprochen wird.

Vilnius/Lauterbach, 14. Oktober 2026. Wie blickt einer der bekanntesten deutschen Geistlichen auf die Fragen einer jungen Generation? Am 17. Oktober 2026 trifft Erzbischof Georg Gänswein, langjähriger Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., auf die aus SAT.1 und RTLZWEI bekannten Rettungsdienstler und Streamer Thomas Schmidt und Philipp Stehling.

Für das Gespräch reisen Schmidt und Stehling nach Litauen. Erzbischof Gänswein empfängt die beiden in der Apostolischen Nuntiatur in Vilnius, seinem Amtssitz als päpstlicher Vertreter. Von dort wird das rund 60-minütige Gespräch ab 19:00 Uhr live auf Twitch übertragen.

Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Glauben, Gänswein als Person und dem Papst. Eine Besonderheit des Formats ist die unmittelbare Beteiligung der Zuschauerinnen und Zuschauer: Während der Sendung können sie eigene Fragen über den Twitch-Chat einreichen. Ausgewählte Fragen werden von Thomas und Philipp aufgegriffen und live an Erzbischof Gänswein gestellt.

Damit entsteht ein Gespräch, dessen Verlauf bewusst nicht vollständig im Voraus festgelegt ist.

Die Fragen einer jungen Generation:
– Was hat Papst Benedikt XVI. Ihnen persönlich gesagt, das Sie bis heute nicht vergessen haben?
– Gibt es eine Entscheidung des Vatikans, die Sie rückblickend für falsch halten?
– Was muss sich unter Papst Leo XIV. ändern, damit die katholische Kirche wieder mehr Menschen erreicht?
– Gab es einen Moment in Ihrem Leben, in dem Sie selbst ernsthaft an der Kirche gezweifelt haben?
– Welche Veränderungen erwarten oder erhoffen Sie sich von Papst Leo XIV.?

Es sind grundlegende Fragen wie diese, die während des Abends ebenso zur Sprache kommen sollen wie persönliche, aktuelle Fragen zur katholischen Kirche.

„Wir möchten nicht nur darüber sprechen, welche Fragen junge Menschen an Kirche und Glauben haben könnten. Wir möchten ihnen die Möglichkeit geben, diese Fragen selbst zu stellen“, sagt Thomas Schmidt. „Deshalb gehört ein Teil des Gesprächs ganz bewusst unseren Zuschauern. Welche Fragen im Chat gestellt werden, wissen auch wir vorher nicht.“

Der Livestream soll damit einen unmittelbaren Austausch ermöglichen, der sich von einem klassischen Interview unterscheidet: Neben den vorbereiteten Themen können die Reaktionen und Fragen der Zuschauer den Verlauf des Gesprächs mitbestimmen.

Georg Gänswein: Jahrzehnte im unmittelbaren Umfeld des Vatikans

Mit Georg Gänswein treffen Thomas und Philipp auf einen Gesprächspartner, der die katholische Kirche über viele Jahre aus nächster Nähe erlebt hat.

Der deutsche Erzbischof wurde insbesondere als langjähriger Privatsekretär von Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI., international bekannt. Er begleitete Benedikt XVI. während dessen Pontifikats und blieb auch nach dessen Amtsverzicht im Jahr 2013 an seiner Seite. Darüber hinaus war Gänswein Präfekt des Päpstlichen Hauses.

Heute ist er Apostolischer Nuntius in Litauen, Lettland und Estland und damit diplomatischer Vertreter des Heiligen Stuhls in den drei baltischen Staaten.

Das Gespräch am 17. Oktober bietet deshalb auch Gelegenheit für einen persönlichen Blick auf Glauben, Kirche und ein Leben im Umfeld des Vatikans.

Wenn Kirche auf Twitch trifftBemerkenswert ist auch die Wahl der Plattform. Twitch steht vor allem für Livestreaming und die direkte Kommunikation zwischen den Akteuren vor der Kamera und ihrer Community.

Genau diese Form der Interaktion möchten Thomas und Philipp für das Gespräch nutzen.

„Es wird viel darüber diskutiert, wie Kirche junge Menschen erreichen kann“, erklärt Stehling. „Digitale Plattformen gehören für viele ganz selbstverständlich zu ihrem Alltag. Deshalb möchten wir das Gespräch über Glauben und Kirche auch dort führen und die Menschen unmittelbar daran beteiligen.“

Das Format richtet sich dabei ausdrücklich nicht ausschließlich an kirchlich gebundene Zuschauer. Auch Menschen, die der Kirche kritisch gegenüberstehen, zweifeln oder bislang nur wenige Berührungspunkte mit Glauben haben, sollen ihre Fragen einbringen können.

Von Hessen nach Vilnius
Thomas Schmidt aus Schlitz und Philipp Stehling aus Lauterbach kommen ursprünglich aus dem Rettungsdienst. Einem größeren Publikum sind die beiden unter anderem durch ihre gemeinsamen Fernsehauftritte bei über 900 Sendungen in SAT.1 und RTLZWEI sowie durch ihre Aktivitäten in den sozialen Medien bekannt.

Für das Team ist das Gespräch in Vilnius ein bewusstes Experiment mit einem neuen Format: Ein Erzbischof, zwei Moderatoren und eine Online-Community kommen für eine Stunde zusammen und ein Teil der Fragen entsteht erst in dem Moment, in dem die Kameras bereits laufen.

Georg Gänswein live im Gespräch mit Thomas & PhilippSamstag, 17. Oktober 2026
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Apostolische Nuntiatur in Vilnius, Litauen
Livestream:  www.twitch.tv/philippstehling

Der Livestream ist kostenlos zugänglich. Zuschauerinnen und Zuschauer können während der Übertragung über den Twitch-Chat eigene Fragen einreichen. Ausgewählte Fragen werden live in das Gespräch mit Erzbischof Georg Gänswein aufgenommen.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Georg Gänswein (Wikipedia)
    Georg Gänswein (* 30. Juli 1956 in Riedern am Wald) ist ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher, Diplomat des Heiligen Stuhles und Titularerzbischof. Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., berief ihn 2003 zu seinem Privatsekretär. Gänswein blieb dies auch nach Benedikts Emeritierung 2013 bis zu dessen Tod am 31. Dezember 2022. Seit 2024 ist er Apostolischer Nuntius in Litauen, Estland und Lettland.
  • Glaube (Wikipedia)
    Unter Glauben versteht man ein Fürwahrhalten ohne methodische Begründung. Glauben in diesem Sinne bedeutet, dass ein Sachverhalt für anscheinend (hypothetisch) wahr oder wahrscheinlich gehalten wird. Darin unterscheidet sich „Glauben“ im weiteren Sinne einerseits vom religiösen Glauben im engeren Sinne, indem der religiöse Glaube auf dem Vertrauen auf Autorität oder Überlieferung beruht und die absolute Wahrheit des Glaubensinhalts (z. B. der Existenz Gottes) unterstellt; andererseits unterscheidet sich Glauben von Wissen, dessen Gegenstand als wahre und gerechtfertigte Tatsache verstanden werden kann. Demgegenüber steht die „bloße“ Meinung, der sowohl subjektiv als auch objektiv eine hinreichende Begründung fehlt. (In der Erkenntnistheorie werden Meinung und Glauben jedoch auch bedeutungsgleich verwendet.) Glauben im alltäglichen Sprachgebrauch ist also eine Vermutung oder Hypothese, welche die Wahrheit des vermuteten Sachverhalts zwar annimmt, aber zugleich die Möglichkeit einer Widerlegung offenlässt, falls sich die Vermutung durch Tatsachen oder neue Erkenntnisse als ungerechtfertigt herausstellen sollte. Wird diese Möglichkeit aufgrund eines gesteigerten Grades an subjektiver Gewissheit kaum noch zugelassen, spricht man von einer Überzeugung. Das Verb „glauben“ kann jedoch in unterschiedlichen Zusammenhängen unterschiedlich verwendet werden, etwa (in Bezug auf Personen) in der Bedeutung von „jemandem vertrauen“ oder auch in juristischen Kontexten.
  • Joseph Ratzinger (Wikipedia)
    Benedikt XVI. (lateinisch Benedictus XVI), bürgerlich Joseph Alois Ratzinger (* 16. April 1927 in Marktl; † 31. Dezember 2022 in der Vatikanstadt), war von seiner Wahl am 19. April 2005 bis zu seinem Amtsverzicht am 28. Februar 2013 der 265. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sowie Staatsoberhaupt der Vatikanstadt. Außerdem war er Theologe, Hochschullehrer und römisch-katholischer Geistlicher. Er war einer der deutschen Päpste und war nach Gregor V. (996–999), Damasus II. (1048) und Viktor II. (1055–1057) der vierte Nachfolger Petri aus Bayern. Benedikt XVI. war einer der wenigen Pontifizes, die von ihrem Amt zurücktraten, und erst der Dritte nach Coelestin V. und Gregor XII., der dies freiwillig tat. Joseph Ratzinger gilt als wichtiger Theologe des 20. und 21. Jahrhunderts und hatte bereits während des Pontifikats Johannes Pauls II. erheblichen Einfluss auf die Kirchenpolitik. 1951 in seiner Heimat Bayern zum Priester geweiht, schlug er eine akademische Laufbahn ein und etablierte sich Ende der 1950er Jahre als hoch angesehener Theologe. Seinen Schriften lagen im Allgemeinen traditionelle katholische Lehren und Werte zugrunde. Beim Zweiten Vatikanischen Konzil wirkte er als theologischer Berater des Kölner Erzbischofs Josef Frings mit, der Mitglied des zehnköpfigen Präsidiums des Konzils war. Ursprünglich liberaler Theologe, vertrat er nach 1968 konservative Ansichten. Nach einer langen Tätigkeit als Theologieprofessor für katholische Dogmatik und Dogmengeschichte an mehreren deutschen Universitäten wurde er 1977 von Papst Paul VI. zum Erzbischof von München und Freising und zum Kardinal ernannt, eine zu jener Zeit ungewöhnliche Beförderung für jemanden mit wenig pastoraler Erfahrung. 1982 wurde er Kardinalpräfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eines der wichtigsten Dikasterien der Römischen Kurie. Er galt als einer der einflussreichsten Kardinäle und in theologischen und kirchenpolitischen Fragen als rechte Hand seines Vorgängers Johannes Paul II. und wurde spätestens ab Mitte der 1980er Jahre als eine der führenden intellektuellen Kräfte in der Kirche wahrgenommen. Von 2002 bis zu seiner Wahl zum Papst war er …
  • Jugendliche (Wikipedia)
    Unter Jugend ist im Allgemeinen eine soziale Altersgruppe gemeint, die sich in ihrem Alter und ihrem Status in der Gesellschaft unterscheidet und in der Altersperiode zwischen Kindheit und mittlerem Alter liegt. Die unteren Altersgrenzen werden zwischen 14 und 16 Jahren festgelegt, die oberen Altersgrenzen zwischen 25 und 35 Jahren und sogar später festgelegt. Wegen ihrer Länge wird die Lebensphase Jugend auch in die Abschnitte Adoleszenz und Postadoleszenz untergliedert, wobei umstritten ist, wo die Grenze verläuft. In der Praxis ist die Volljährigkeit relevant und nicht eine wissenschaftliche Abgrenzung. Die rechtliche Einstufung als Jugendlicher ist in vielen Ländern ausgesprochen kurz (vgl. unten „Rechtliche Definitionen“, siehe auch Jugendrecht). Der englische Begriff Teenager bezieht sich auf den Bereich der englischen Zählwörter, die auf -teen enden: Thirteen, fourteen usw., also den Bereich von 13 bis 19 Jahren.
  • junge Generation (Wikipedia)
    Junge Generation ist: Junge Generation (SPÖ), der Jugendverband der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) Junge Generation (Zeitschrift), eine Theoriezeitschrift für FDJ-Funktionäre in der DDR Junge Generation (SVP), eine Jugendorganisation der Südtiroler Volkspartei Junge Generation (Film), US-Spielfilm von Frank Capra (1929) Junge Generation (Theatergruppe), ein 1923 in Berlin gegründetes Theaterensemble Junge Generation Verlag, Berliner Verlag für nationalsozialistische Jugendliteratur (1924–1956) Theater Junge Generation, Dresden
  • katholische Kirche (Wikipedia)
    Die römisch-katholische Kirche („katholisch“ von griechisch καθολικός katholikós „das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig“) ist die größte Kirche der Christenheit mit ca. 1,3 bis 1,4 Milliarden Mitgliedern. Die weitaus meisten davon gehören der lateinischen oder Westkirche an. Dazu kommen weitere 23 Teilkirchen eigenen Rechts und mit eigenem Ritus, die so genannten katholischen Ostkirchen. Nach anderem, beispielsweise in Österreich vorherrschendem Sprachgebrauch wird die Gesamtheit „katholische Kirche“ genannt, während die Bezeichnung „römisch-katholisch“ nur für die lateinische Kirche verwendet und den anderen, etwa „griechisch-katholischen“ oder „armenisch-katholischen“ Rituskirchen gegenübergestellt wird. Wie die orthodoxen Kirchen, die anglikanische Gemeinschaft und die altkatholische Kirche spendet die katholische Kirche sieben Sakramente. Unterscheidendes Merkmal ist die Anerkennung des Primats des Bischofs von Rom – des Papstes – über die Gesamtkirche. Deren derzeitiges Oberhaupt ist seit dem 8. Mai 2025 Papst Leo XIV.
  • Kirche (Wikipedia)
    Kirche (von spätgriechisch κυρικόν kȳrikón „Gotteshaus“) steht für: Gemeinschaft der Christen im Allgemeinen, siehe Ekklesiologie Kirche (Organisation), Organisationsform innerhalb des Christentums Kirche (Bauwerk), sakrales Bauwerk des Christentums Kirche (Kanonisches Recht), geweihtes Gebäude für Gottesdienste Die Kirche, evangelische Wochenzeitschrift (ab 1945) Kirche (Heraldik), Figur im Wappenwesen Kirche (Rosenberg), Wohnplatz beim Weiler Hohenberg, Gemeinde Rosenberg (Württemberg), Ostalbkreis, Baden-Württemberg Kirche (Wipperfürth), Ortsteil der Stadt Wipperfürth, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen Kirche ist der Familienname folgender Personen: Leonardo Kirche (* 1985), brasilianischer Tennisspieler KirchE steht als Abkürzung für: Entscheidungen in Kirchensachen seit 1946, staatskirchenrechtliche Fachzeitschrift Siehe auch: Kirche Jesu Christi Kirchen Liste christlicher Konfessionen (verschiedene Kirchen) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Kirche beginnt
  • Kirchenreform (Wikipedia)
    Kirchenreform zielt – wie alle Reformen – auf die Veränderung eines Zustandes der einen, von Jesus Christus gewollten bzw. gestifteten Kirche in ihrer universalen Einheit oder einer ihrer Ausprägungen in ihrer Vielfalt, insbesondere auch Reformen von deren Verfassung(en), Organisation(en) und Grundvollzügen (z. B. Liturgie) und dem damit verbundenen Versuch, ihre Einheit (Ökumene) und ihre Sendung authentisch wiederherzustellen. Je nach dem betroffenen Bereich bzw. Aspekt spricht man infolgedessen zum Beispiel auch von Liturgiereform, Klerikerreform oder Ordens- und Klosterreform.
  • Religion (Wikipedia)
    Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung, Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken, achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage meist der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte sowie häufig auch an heilige Objekte darstellt. Im deutschen Sprachraum wird der Begriff Religion zumeist sowohl für die individuelle Religiosität als auch für die kollektive Religionstradition verwendet. Die Lehren einer Religion sind meist nicht beweisbar im Sinne der Wissenschaftstheorie, sondern beruhen auf dem Glauben an Mitteilungen bestimmter Vermittler (Religionsstifter, Propheten, Schamanen) oder an intuitive und individuelle Erfahrungen. Solche spirituellen Mitteilungen oder Erfahrungen werden in vielen Religionen als Offenbarung bezeichnet. Skeptiker und Religionskritiker suchen demgegenüber allein nach kontrollierbarem Wissen durch rationale Erklärungen. Religion kann wie auch andere Weltanschauungen Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien. In der Religionswissenschaft nimmt man heute nicht mehr an, dass Religion ein Phänomen sei, das in allen Kulturen und Zeitaltern anzutreffen sei und daher ein menschliches Grundbedürfnis wäre. Vielmehr gilt der Religionsbegriff in der heutigen Ausformung als modernes Konzept. Während unterschiedliche Wissenschaftler die Entstehung des Religionsbegriffes in der heutigen Bedeutung erst in die Mitte des 19. Jahrhunderts datieren, nehmen andere bereits für das 18. oder 17. Jahrhundert eine Konsolidierung des Begriffes an. Es ist darum problematisch, vor dieser Zeit von „Religion“ zu sprechen. Dennoch lassen sich in vormodernen Kulturen fast ausnahmslos Phänomene finden, die mit dem modernen Begriff „Religion“ zu beschreiben …
  • Twitch (Wikipedia)
    Twitch, auch Twitch.tv, ist ein US-amerikanisches Live-Streaming-Videoportal, das vorrangig zur Übertragung von Videospielen und zum Interagieren mit Zuschauern im Chat genutzt wird.
  • Vatikan (Wikipedia)
    Vatikan steht für: Vatikanstadt, Kleinstaat innerhalb der Stadt Rom Römische Kurie, Leitungs- und Verwaltungsbehörden des Heiligen Stuhls und der römisch-katholischen Kirche Apostolischer Palast, Residenz des Papstes Siehe auch: Papst Vaticanum Vaticanus Vatikanischer Hügel
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