Du zahlst entweder für deine Ziele oder für dein Mittelmaß

In Podcastfolge 3264 zeigt Ernst Crameri, warum Erfolg und Stillstand beide ihren Preis haben und bewusste Entscheidungen entscheidend sind.

Du zahlst entweder für deine Ziele oder für dein Mittelmaß

Ernst Crameri, Unternehmer, Coach und Autor des Podcasts „Ergebnisorientiert“

Menschen schauen häufig nur auf den Preis des Erfolgs. Sie sehen Disziplin, Einsatz, Mut, Zeit und Verzicht und denken: Das ist mir zu anstrengend. Genau dabei übersehen sie etwas Entscheidendes. Auch Nichtstun hat einen Preis. Auch Stillstand kostet. Wer sich nicht bewegt, bezahlt möglicherweise später mit Frust, Enttäuschung und der Frage, was im eigenen Leben alles möglich gewesen wäre.

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Ernst Crameri macht in Podcastfolge 3264 deutlich, dass jeder Mensch zahlt. Die entscheidende Frage lautet nur: Wofür? Menschen, die viel erreichen, investieren Zeit, Energie, Mut und Konsequenz. Menschen, die nichts verändern, zahlen ebenfalls. Nur zeigt sich dieser Preis oft später und auf eine andere Weise.

Besonders gefährlich ist es, nur den unmittelbaren Aufwand zu betrachten. Eine Veränderung kann unbequem sein. Ein neues Ziel verlangt Einsatz. Eine Entscheidung kann Angst machen. Doch die entscheidende Gegenfrage lautet: Was kostet es, wenn ich nichts tue? Wer dauerhaft mit angezogener Handbremse lebt, zahlt möglicherweise einen wesentlich höheren Preis als für den Schritt in Richtung Veränderung.

Crameris Botschaft ist deshalb klar: Wenn ohnehin ein Preis bezahlt wird, sollte bewusst entschieden werden, wofür. Für Wachstum oder Stillstand. Für Ziele oder Mittelmaß. Für das Leben, das man wirklich führen möchte, oder für die spätere Frage, warum man nicht mehr daraus gemacht hat.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Entscheidungen (Wikipedia)
    Entscheidungen ist ein deutscher Fernsehfilm von Franziska Hörisch aus dem Jahr 2019. Es handelt sich um den dritten Film der ARD-Reihe Der Ranger – Paradies Heimat. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte am 3. Januar 2020 auf dem ARD-Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“.
  • Erfolg (Wikipedia)
    Um Erfolg (gelegentlich auch als Durchbruch bezeichnet) handelt es sich, wenn jemand oder mehrere gemeinsam die gesetzten Ziele erreichen. Gegensatz ist der Misserfolg.
  • Lebenszeit (Wikipedia)
    Lebenszeit steht für: die Dauer, für die ein Lebewesen lebt, siehe Lebenserwartung einen Schwank in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, siehe Die Lebenszeit Siehe auch:
  • Mittelmaß (Wikipedia)
    Das Wort Durchschnitt hat verschiedene Bedeutungen: Im Sinne von Mittelmaß kennzeichnet es allgemein eine mittlere Qualität oder Quantität. Mit Durchschnitt kann in der Mathematik und Statistik der Mittelwert gemeint sein, wobei dabei das arithmetische Mittel vom geometrischen Mittel und quadratischen Mittel unterschieden wird. In der Mengenlehre wird mit Durchschnitt die Schnittmenge zweier Mengen bezeichnet. Durchschnitte in der Kategorientheorie verallgemeinern die Durchschnitte der Mengenlehre. Im Rahmen zeichnerischer Darstellungen kann auch eine Schnittdarstellung (kurz Schnitt) gemeint sein. So definierte Johann Georg Sulzer in seiner Allgemeinen Theorie der Schönen Künste (1771) als Durchschnitt in der Baukunst: In der Drucktechnik bezeichnet es eine bestimmte Anordnung einzelner wiederholter Druckmotive (der Nutzen) auf einer größeren Druckseite (Druckbogen). Es ist eine frühere Bezeichnung des Schnittwerkzeugs zur Herstellung von Münzrohlingen (siehe z. B. Münzstätte Weimar).
  • Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
    Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).
  • Verantwortung (Wikipedia)
    Verantwortung ist vorrangig die Fähigkeit, das eigene Können und die möglichen Folgen von Entscheidungen einzuschätzen und so zu handeln, dass die erwarteten Ziele mit größter Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Häufig ist damit das Bewusstsein verbunden, im Falle des Scheiterns Schuld und Scham zu tragen. In diesem Zusammenhang kann aus der Verantwortung die freiwillige (verantwortungsbewusste) oder (bei Unwissenheit oder Fremdbestimmung) unfreiwillige Übernahme einer Verpflichtung hervorgehen, für die möglichen Folgen einer Handlung oder einer getroffenen Entscheidung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Verantwortungsgefühl setzt ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus. Im Rechtswesen wird der Begriff verbreitet als die einer handelnden Person oder Personengruppe (Subjekt) gegenüber einer anderen Person oder Personengruppe (Objekt) zugeschriebene Pflicht definiert, die aufgrund eines normativen Anspruchs entsteht, der durch eine Instanz eingefordert werden kann. Handlungen und ihre Folgen können je nach gesellschaftlicher Praxis und Wertesystem für den Verantwortlichen zu Konsequenzen wie Lob und Tadel, Belohnung, Bestrafung oder Forderungen nach Ersatzleistungen führen. Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an. Die der Verantwortung zugrunde liegenden gesellschaftlichen Normen können einen rechtlichen, weltanschaulichen oder moralischen Ursprung haben. Die Verantwortung kann aber auch auf einem selbst gewählten Ideal als einer nur individuell gültigen Norm beruhen. Allerdings ist auch in diesem Fall der Anspruch an Wirkungen gegenüber anderen Personen oder Institutionen gebunden. Denn nur unter Einbeziehung der Mitwelt ergibt der Begriff der Verantwortung einen Sinn. In jedem Fall setzt die Zuschreibung von Verantwortung die Annahme einer Handlungsfreiheit und eines wirksamen Einflusses des Handelnden auf das Handlungsergebnis voraus. Ob und in welchem Maß eine solche Selbstbestimmung gegeben ist, ist umstritten und wird in der Philosophie des Geistes kritisch diskutiert. Indem …
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