docurex® KI-Assistent: Effiziente Dokumentenanalyse im virtuellen Datenraum – sicher gehostet in Deutschland

Stuttgart, Juni 2026 – Ein Unternehmensverkauf steht bevor. Hunderte Verträge, Bilanzen und Gutachten müssen in kürzester Zeit gesichtet werden. Externe Berater brauchen Zugriff, die Zeit drängt und gleichzeitig darf kein einziges sensibles Dokument in falsche Hände geraten. Genau in dieser Situation zeigt der docurex® KI-Assistent, was moderne KI-Technologie im Datenraum leisten kann: schnelle, präzise Dokumentenanalyse, ohne Abstriche beim Datenschutz.

Was der KI-Assistent leistet

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Der docurex® KI-Assistent unterstützt Anwender bei drei zentralen Aufgaben: dem gezielten Auffinden von Dokumenten per natürlichsprachlicher Suche, der strukturierten Organisation von Inhalten, stets mit ausdrücklicher Nutzerbestätigung, sowie der automatisierten Extraktion relevanter Informationen aus umfangreichen Dokumentenbeständen. Was früher Stunden in Anspruch nahm, gelingt heute in Minuten.

Sicherheit, die keine Fragen offenlässt

KI und Datenschutz gelten vielerorts als schwer vereinbar. docurex® beweist das Gegenteil. Alle Daten verbleiben ausschließlich im ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Stuttgart, ohne Anbindung an US-amerikanische Anbieter wie AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud. Auch deren europäische Standorte bieten keine rechtssichere Alternative: Der US CLOUD Act ermöglicht US-Behörden theoretisch den Zugriff auf Daten, unabhängig vom Serverstandort.

docurex® ist vollständig sicher und DSGVO-konform und Schrems-II-fest. Für Unternehmen, die in sensiblen Transaktionen agieren, ist das keine Selbstverständlichkeit – sondern ein entscheidender Unterschied.

Deutsche Datenhoheit als Standard

Die Frage, wo Daten wirklich liegen und wer im Zweifel darauf zugreifen kann, wird für Unternehmen und ihre Rechts- und Compliance-Teams immer drängender. docurex® gibt darauf eine klare Antwort: Die Daten liegen in Deutschland, unter deutschem Recht.

„Unternehmen müssen heute nicht mehr zwischen Effizienz und Datenschutz wählen“, sagt Matthias Böhmichen, Geschäftsführer von docurex®. „Unser KI-Assistent zeigt, dass beides möglich ist – wenn die KI auf dem richtigen Fundament gebaut ist.“

docurex® ist ein hochsicherer virtueller Datenraum für effiziente Due Diligence Prüfungen und Unternehmenstransaktionen. Mit dem virtuellen Datenraum von docurex® stellen Sie Käufern, Interessenten und Vertragspartnern komfortabel und sicher Dokumente online und jederzeit bereit.

Kontakt
docurex.com
Matthias Böhmichen
Ernsthaldenstr. 17
70565 Stuttgart
0711 4889 020
672f440e6620753aa0b7f8b4eda85e08f3a3e144
http://www.docurex.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • CLOUD Act (Wikipedia)
    Der CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act) ist ein seit 2018 bestehendes US-amerikanisches Gesetz zum Zugriff der US-Behörden auf gespeicherte Daten im Internet. Er ergänzt Titel 18 United States Code, Chapter 121 (Stored Communications Act) um 18 US Code § 2713.
  • Compliance (Wikipedia)
    Compliance (englisch für „Einhaltung, Befolgung“) steht für: Compliance (BWL), Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und freiwilligen Kodizes durch Unternehmen Compliance (Recht), Einhaltung von Regeln in Form von Recht und Gesetz Compliance (Medizin), Deckungsgleichheit von ärztlichem Planen und patientlichem Handeln Compliance (Physiologie), Maß für die Dehnbarkeit von Körperstrukturen Compliance (Film), US-amerikanischer Thriller von Craig Zobel (2012) Compliance (Lied), Lied der britischen Rockband Muse, siehe Muse (Band)#Will of the People (2022–2024) Siehe auch: Material Compliance komplientes System Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Compliance enthält
  • Datensicherheit (Wikipedia)
    Informationssicherheit ist ein Zustand von technischen oder nicht-technischen Systemen zur Informationsverarbeitung und -speicherung, der die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen soll. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken. In der Praxis orientiert sich die Informationssicherheit im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagements unter anderem an der internationalen ISO/IEC-27000-Reihe oder dem US-System der System and Organization Controls (SOC). Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorgehen nach IT-Grundschutz verbreitet. Im Bereich der Evaluierung und Zertifizierung von IT-Produkten und -systemen findet die Norm ISO/IEC 15408 (Common Criteria) häufig Anwendung. Die Normenreihe IEC 62443 befasst sich mit der Informationssicherheit von „Industrial Automation and Control Systems“ (IACS) und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz für Betreiber, Integratoren und Hersteller. Die Umsetzung aus der Cyberresilienz-Verordnung schafft dabei auch Sicherheit auf Hardwareebene und schützt dadurch auch die Betreiber von Anlagen und Maschinen, indirekt auch die Verbraucher.
  • Datensouveränität (Wikipedia)
    Datenhoheit, auch als Datensouveränität oder Data Sovereignty bekannt, bezeichnet die virtuelle bzw. physische Verfügungsgewalt und die Kontrolle über die Verbreitung und Verwendung von Daten, obwohl an Daten kein Eigentum begründet werden kann.
  • Dokumentenanalyse (Wikipedia)
    Die Dokumentenanalyse ist eine Datenerhebungstechnik, um Daten zu erheben, die bereits als Dokumente vorliegen. Bei der Dokumentenanalyse handelt es sich bei den Informationsquellen ausschließlich um Dokumente, im Gegensatz zu z. B. einer Befragung eines Augenzeugen, bei der es sich bei der Informationsquelle um einen Menschen handeln würde. Im weitesten Sinne können Dokumente auch Filmaufnahmen oder Fotos darstellen. Die Dokumentenanalyse fällt in den Rahmen der Erhebungstechniken. Wie bei allen Erhebungstechniken hängt die Wahl einer geeigneten Technik von der jeweiligen Situation und diversen sonstigen Gegebenheiten ab. Bei der Dokumentenanalyse werden schriftliche Informationsquellen zur Beschaffung von Informationen herangezogen. Dies können sämtliche Arten von Unterlagen sein. Häufig steht die Dokumentenanalyse am Anfang einer Untersuchung, um sich in ein Themenfeld einzuarbeiten. Ein Beispiel wäre eine Diplomarbeit, bei der ein erster Weg in die Bibliothek führt.
  • DSGVO (Wikipedia)
    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union.
  • Due Diligence (Wikipedia)
    Eine Due-Diligence-Prüfung (von englisch due diligence ‚Sorgfaltspflicht‘, ‚gebührende Sorgfalt‘, lateinischer Ursprung diligentia), entsprechend dem englischen Rechts- und Geschäftsjargon oft verkürzt zu Due Diligence (DD), ist der Anglizismus für eine sorgfältige Prüfung, die – im Regelfall durch den Käufer veranlasst – beim Unternehmenskauf, Erwerb von Unternehmensbeteiligungen oder Immobilien sowie bei einem Börsengang erfolgt.
  • ISO 27001 (Wikipedia)
    Die internationale Norm ISO/IEC 27001 Information technology – Security techniques – Information security management systems – Requirements spezifiziert die Anforderungen für Einrichtung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und fortlaufende Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems unter Berücksichtigung des Kontexts einer Organisation. Darüber hinaus beinhaltet die Norm Anforderungen für die Beurteilung und Behandlung von Informationssicherheitsrisiken entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Organisation. Hierbei werden sämtliche Arten von Organisationen (z. B. Handelsunternehmen, staatliche Organisationen, Non-Profitorganisationen) berücksichtigt. Die Norm wurde auch als DIN-Norm veröffentlicht und ist Teil der ISO/IEC 2700x-Familie.
  • Schrems II (Wikipedia)
    Der EU-US Privacy Shield (auch EU-US-Datenschutzschild) umfasst informelle Absprachen auf dem Gebiet des Datenschutzrechts seit dem Jahre 2015 zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika. Er betrifft Zusicherungen der US-amerikanischen Bundesregierung und einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission. Die Kommission beschloss am 12. Juli 2016, dass die Vorgaben des Datenschutzschilds dem Datenschutzniveau der Europäischen Union entsprechen. Die Absprache regelt den Schutz personenbezogener Daten, die aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union in die USA übertragen werden. Sie wurde notwendig, als der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Oktober 2015 die bis dahin angewendete Safe-Harbor-Entscheidung der Europäischen Kommission für ungültig erklärte. Am 16. Juli 2020 erklärte der EuGH auch den Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission über das EU-US Privacy Shield durch das Schrems-II-Urteil für ungültig. Der EU-US Privacy Shield wurde zwischen dem Durchführungsbeschluss der Kommission 2016 und der Entscheidung des EuGH 2020 angewendet. Nachfolger ist das EU-US Data Privacy Framework, für das die Europäische Kommission im Juli 2023 den Angemessenheitsbeschluss angenommen hat. Der Angemessenheitsbeschluss kann ab diesem Zeitpunkt als Grundlage für Datenübermittlungen an zertifizierte Organisationen in den USA dienen.
  • virtueller Datenraum (Wikipedia)
    Der digitale Datenraum (engl.: digital data room), teilweise auch virtueller Datenraum (engl.: virtual data room) genannt, ist ein virtueller Raum zur Verwaltung und Speicherung von Dokumenten. Digitale Datenräume werden bei der Teamarbeit verwendet, um die sichere Zusammenarbeit an gemeinsamen Dokumenten zu ermöglichen. Insbesondere wird er bei der Due-Diligence-Prüfung verwendet. Ein digitaler Datenraum ist eine internetbasierte Plattform, die einen sicheren Onlinezugriff auf vertrauliche Dokumente ermöglicht. Im Rahmen der Due Diligence (Sorgfältigkeitsprüfung) prüfen potentielle Käufer im digitalen Datenraum vertrauliche Dokumente wie die wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Verhältnisse des Verkaufsobjekts.
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