Fokus auf Heiztechnik, Wärmepumpen, Photovoltaik, Solar, Klimatechnik, Enthärtungsanlagen und Energiemanagementsysteme
Krakow am See, 21.09.2026
Sie planen einen Neu- oder Umbau, möchten Ihre Immobilie modernisieren oder stehen vor der Frage, wie Sie Ihre Energieversorgung effizienter und zukunftsfähiger gestalten können? Dann besuchen Sie Rheingas auf der RoBau in Rostock.
Vom 25. bis 27. September 2026 wird die HanseMesse Rostock erneut zum Treffpunkt rund um Bauen, Modernisieren und energetische Sanierung. Die RoBau zählt zu den wichtigsten Baumessen in Mecklenburg-Vorpommern und bietet Bauherren, Immobilienbesitzern und Modernisierern die Möglichkeit, sich über aktuelle Lösungen und Technologien zu informieren.
Rheingas ist auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Messestand vertreten und präsentiert ein breites Spektrum moderner Lösungen für die Energie- und Gebäudetechnik. Am Stand 301 stehen dabei Heiztechnik, Wärmepumpen, Photovoltaik und Solarlösungen ebenso im Mittelpunkt wie Klimatechnik, Enthärtungsanlagen und Energiemanagementsysteme.
Damit rückt Rheingas stärker denn je das Zusammenspiel verschiedener Technologien in den Fokus. Denn eine effiziente und zukunftsfähige Energieversorgung endet nicht bei einer einzelnen Anlage. Entscheidend ist vielmehr, Erzeugung, Wärmeversorgung und Energieverbrauch sinnvoll aufeinander abzustimmen und Lösungen an den individuellen Anforderungen eines Gebäudes auszurichten.
Als erfahrener Anbieter für Energietechnik und Energieversorgung begleitet Rheingas Privat- und Geschäftskunden von der Beratung und Planung über die Installation bis hin zur Energieversorgung. Auch am Standort Krakow am See ist das Unternehmen seit vielen Jahren im Heizungsbau und in der Energietechnik tätig. Kunden erhalten so unterschiedliche technische und energiewirtschaftliche Leistungen aus einer Hand.
„Die Anforderungen an die Energie- und Gebäudetechnik werden vielfältiger. Deshalb möchten wir auf der RoBau zeigen, wie unterschiedliche Lösungen sinnvoll zusammenspielen können. Von moderner Heiztechnik und Wärmepumpen über Photovoltaik und Klimatechnik bis hin zu Energiemanagementsystemen. Unser Anspruch ist es, für unsere Kunden Lösungen zu entwickeln, die zu ihrem Gebäude, ihrem Energiebedarf und ihren individuellen Anforderungen passen“, so Uwe Thomsen, geschäftsführender Gesellschafter der Propan Rheingas GmbH & Co. KG.
Auch Themen, die über die reine Energieversorgung hinausgehen, gehören in diesem Jahr zum Messeauftritt. Mit Enthärtungsanlagen erweitert Rheingas das präsentierte Spektrum der Gebäudetechnik und zeigt damit, wie umfassend eine moderne technische Ausstattung von Immobilien gedacht werden kann.
Besuchen Sie Rheingas auf der RoBau vom 25. bis 27. September 2026 in der HanseMesse Rostock und informieren Sie sich am Stand 301 über individuelle Lösungen rund um Energie- und Gebäudetechnik.
Zum Unternehmen: Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl und blickt auf mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Energieversorgung zurück. Das Unternehmen steht für Qualität, Zuverlässigkeit und innovative Energielösungen.
Am Standort Krakow am See ist Rheingas seit über 35 Jahren in der Region aktiv. Neben der Energieversorgung gehören dort auch Heizungsbau und Energietechnik zum Leistungsspektrum. Von der Beratung und Planung über die Installation bis zur Energiebelieferung erhalten Kundinnen und Kunden Lösungen aus einer Hand.
Bundesweit bietet Rheingas Flüssiggas, Erdgas, Strom, Energietechnik und Energieberatung an und versorgt mehr als 30.000 Privat- und Geschäftskunden. Ein Schwerpunkt liegt auf dezentralen und effizienten Energielösungen, die Versorgungssicherheit mit dem Ziel verbinden, Emissionen zu reduzieren.
Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Energieversor-gungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl sowie weiteren Standorten in Deutschland, Polen und den Niederlanden.
Seit mehr als 100 Jahren ist Rheingas in der Energieversorgung und Energie-technik tätig. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter und versorgt bundesweit mehr als 30.000 Privat- und Geschäftskunden.
Das Angebot umfasst Flüssiggas, Autogas, Erdgas und Strom sowie alles rund um Heizungsbau, Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Energieberatung und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Rheingas verbindet Ener-gieversorgung und Energietechnik zu auf den jeweiligen Standort und Bedarf abgestimmten Lösungen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dezentralen Energieträgern und Tech-nologien für Gebäude, Unternehmen und Regionen, in denen leitungsgebun-dene Versorgungslösungen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Da-bei werden unter anderem die vorhandene Infrastruktur, die technische Um-setzbarkeit, die Versorgungssicherheit und die individuellen Anforderungen der Kunden berücksichtigt.
Für Rückfragen, Bildmaterial oder eine Besichtigung vor Ort steht Ihnen die Pressestelle von Rheingas gerne zur Verfügung.
Medienkontakt
Pressesprecherin Rheingas
Evelyn Höller
Tel: 02232 7079 1126
Mobil: 0151 40466790
evelyn.hoeller@rheingas.de
Kontakt
Propan Rheingas GmbH & Co. KG
Evelyn Höller
Fischenicher Str. 23
50321 Brühl
+49223270791126

http://www.rheingas.de
- energetische Sanierung (Wikipedia)
Energetische Sanierung, auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung. - Energietechnik (Wikipedia)
Die Energietechnik oder Energietechnologie ist eine Ingenieurwissenschaft, die sich interdisziplinär mit dem Thema Energie befasst. Hauptinhalte sind die Technologien zur effizienten, sicheren, umweltschonenden und wirtschaftlichen Gewinnung, Umwandlung, Transport, Speicherung und Nutzung von Energiequellen in all ihren Formen. Im Mittelpunkt steht dabei das Bestreben, eine hohe Ausbeute an Nutzenergie zu erreichen, d. h. den Wirkungsgrad zu maximieren und gleichzeitig die negativen Begleiterscheinungen auf Mensch, Natur und Umwelt zu minimieren. Die Energietechnik umfasst nicht nur die Stromproduktion, bei der häufig thermische Energie in elektrische Energie umgewandelt wird, sondern befasst sich auch mit vielen weiteren Aspekten. Dazu gehören die notwendigen theoretischen Grundlagen sowie die anwendungsspezifischen Aspekte. Als Teil der industriellen Revolution spielte die konventionelle Energietechnik eine wichtige Rolle. Heute sind es aufgrund des Klimawandels zusätzlich alternative Technologien, die die Entwicklungen in der Energietechnik begleiten. Energietechnik ist daher eng verzahnt mit der Energiewirtschaft, der Energiepolitik und dem Umweltschutz. Hinweis: Dieser Artikel bietet eine Übersicht der an der Energietechnik beteiligten Fachgebiete. Weitere Informationen zur Geschichte findet man in den einzelnen Artikeln/Lemma. - Gebäudetechnik (Wikipedia)
Unter Versorgungstechnik werden im Allgemeinen alle technischen Maßnahmen zusammengefasst, die Gebäude, Betriebsstätten und sonstige Einrichtungen versorgen. Versorgungstechnische Anlagen dienen der energetischen Versorgung, z. B. mit Strom, Gas und Wärme zur Gebäudeheizung, der stofflichen Versorgung, z. B. mit Wasser und Gas, der Entsorgung von Abwasser und Abfall und der Herstellung von Kommunikations- und Datenverbindungen. Welche Anlagen im Einzelnen dazu gezählt werden, hängt vom Kontext ab. Die Versorgungstechnik kann als Teilbereich sowohl der Gebäudetechnik, des Anlagenbaus wie auch der Verfahrenstechnik angesehen werden. - heiztechnik (Wikipedia)
Die Heiztechnik dient der Erzeugung von Wärme in geschlossenen Räumen. Die Heiztechnik umfasst die Heizungstechnik im eigentlichen Sinne (Technik der Heizungen) und den gesamten Anlagenbau der Wärmeverteilung (als Teil der Haustechnik) sowie die Versorgung mit Brennstoffen. - Heizungsbau (Wikipedia)
Ein Heizungsbauer hat die Aufgabe, Heizungs- sowie Lüftungsanlagen in Gebäuden zu montieren und zu warten. Die korrekte Berufsbezeichnung lautete in Deutschland Zentralheizungs- und Lüftungsbauer. Nach dem Berufsbild wird nicht mehr ausgebildet, es ist im Berufsbild des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik aufgegangen. In Österreich ist der Beruf unter Sanitär- und Klimatechniker – Heizungsinstallation ein Teilbereich des Berufsbildes Sanitär- und Klimatechniker. In der Schweiz wird der Beruf als Heizungsinstallateur bezeichnet. Dabei existiert zudem auch eine weniger qualifizierte Berufslaufbahn als Haustechnikpraktiker. In Südtirol lautet die Berufsbezeichnung Feuerungsanlagenmonteur. - Klimatechnik (Wikipedia)
Die Klimatechnik ist ein Teilgebiet der Versorgungstechnik mit der Aufgabe Lufttemperatur, -feuchte und -qualität (CO2-Gehalt) in einem Raum auf die gewünschten Werte zu regeln. Durch Klimaanlagen werden die Einflüsse von inneren (Wärmequellen wie Personen, EDV, Beleuchtung) und äußeren Lasten (Sonneneinstrahlung, Transmissionswärmeverluste oder -gewinne) ausgeglichen, indem im Verlauf der Luftführung Wärme ab- (kühlen) oder zugeführt (heizen), Feuchtigkeit erhöht (befeuchten) oder abgesenkt (entfeuchten) und die eingesetzten Medien (Luft, Wasser) transportiert werden. Die Klimatechnik ist für die Aufenthaltsqualität in verschiedensten Nutzungsbereichen, wie Büro- und Wohngebäuden, Fertigungsstätten, Lagerhäusern, Gewächshäusern, Kfz oder in der Prozesstechnik (Windkanäle, Prüftechnik, Klimakammern) bestimmend. Für die Raumluft in Büroräumen gilt beispielsweise: Temperatur der Raumluft zwischen 19 und 26 °C, Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 70 %, die Luftbewegung sollte zugfrei sein. In Komfortbereichen (z. B. Büro- und Besprechungsräumen) werden dazu meist Raumluftgeschwindigkeiten unterhalb von 0,2 m/s gefordert. Da der Heizungsbau traditionell mit der Erwärmung und die Lufttechnik mit der Belüftung von Gebäuden befasst sind, wird das Einsatzgebiet der Klimatechnik in manchen Zusammenhängen auf die Kühlung sowie die Be- und Entfeuchtung der Raumluft verengt. In den meisten Klimazonen kommt es heute jedoch vermehrt auf eine spartenübergreifende Betrachtungsweise an, um eine nachhaltige, energieeffiziente Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kühltechnik zu entwickeln. In Deutschland trat für das Raumklima und der Kategorisierung der Luftschadstoffe ab Oktober 2009 die DIN EN 13779 – Lüftung von Nichtwohngebäuden – Allgemeine Grundlagen und Anforderungen für Lüftungs- und Klimaanlagen und Raumkühlsysteme in Kraft. Laut Internationaler Energieagentur (IEA) ist Klimatechnik für 10 Prozent des weltweiten Elektrizitätskonsums verantwortlich, weshalb vermehrt emissionsärmere Alternativen wie erneuerbare Energien und Passivkühlung nahegelegt werden. Zudem plädieren Forschende, „gemeinschaftsbasierten Initiativen“ für Kälte- und Wärmewende nach dem Vorbild von … - Modernisierung (Wikipedia)
Modernisierung steht für: Modernisierung (Soziologie), sozialer Wandel von Gesellschaften Modernisierung (Mietrecht), bauliche Maßnahmen zur Wertsteigerung einer Immobilie als Rechtsbegriff Modernisierung, Einbau zeitgemäßer Ausstattung in ein Gebäude, siehe Sanierung (Bauwesen) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Modernisierung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Modernisierung enthält Althaus modernisieren (Zeitschrift) Modernismus (Begriffsklärung) Moderne (Begriffsklärung) Modern (Begriffsklärung) - photovoltaik (Wikipedia)
Unter Photovoltaik bzw. Fotovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie, meist aus Sonnenlicht, mittels Solarzellen in elektrische Energie. Seit 1958 wird sie in der Raumfahrt genutzt, später diente sie auch zur Energieversorgung einzelner elektrischer Geräte wie Taschenrechnern oder Parkscheinautomaten. Heute ist mit großem Abstand die netzgebundene Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen auf Dachflächen und mit Freiflächenanlagen das wichtigste Anwendungsgebiet. Ende 2025 waren weltweit Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von ca. 2,8 Terawatt (TW, 1 TW = 1000 GW) installiert, wobei mehr als 600 GW neu zugebaut wurden. Zwischen 2016 und 2025 stieg die weltweit installierte Photovoltaik-Leistung mit einer Wachstumsrate von durchschnittlich 27 % pro Jahr. Nach einer 2019 erschienenen Arbeit in Science wird erwartet, dass die installierte Leistung bis 2030 ca. 10 TW erreichen und 2050 bei 30 bis 70 TW liegen könnte. Die Stromerzeugung aus Photovoltaik lag 2025 bei 2.778 TWh; das waren 8,7 % der weltweiten Stromerzeugung. Damit lag sie erstmals vor der Windenergie (2715 TWh) und nur noch minimal hinter der Kernenergie (2812 TWh). Binnen eines Jahres stieg die PV-Stromerzeugung um 636 TWh bzw. 29,7 % an. Mit Stand April 2026 verdoppelt sich die Solarstromerzeugung alle drei Jahre. In 42 Staaten lieferte die Photovoltaik 2025 mindestens 10 % der Stromerzeugung; den größten Anteil hatte sie in Ungarn mit 25 %. Die Internationale Energieagentur hielt 2020 fest, dass Photovoltaikanlagen, die auf guten Standorten und mit günstigen institutionellen Bedingungen errichtet werden, inzwischen die günstigste Form der Stromerzeugung der Geschichte seien. Dank der durch Massenproduktion stark gefallenen Preise der Anlagenkomponenten war damit die lange Zeit akzeptierte Einschätzung überholt, dass die Photovoltaik die teuerste Form der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energien sei. Bereits 2014 lagen die Stromgestehungskosten der Photovoltaik in bestimmten Regionen der Erde auf gleichem Niveau oder sogar niedriger als bei fossilen Konkurrenten. Unter Berücksichtigung externer Kosten der fossilen Stromerzeugung (d. h. Umwelt-, Klima- und … - Solartechnik (Wikipedia)
Solartechnik, zuweilen noch präziser als „Solarenergietechnik“ bezeichnet, (englisch „solar energy technology“) ist die Nutzbarmachung der solaren Einstrahlung der Sonne mittels technischer Hilfsmittel und Einrichtungen. Verschiedene Energiegewinnungstechniken, welche die Sonne als Energielieferant nutzen, werden unter der oberbegrifflichen Klammer der Solartechnik bzw. Solarenergietechnik zusammengefasst. - Wärmepumpe (Wikipedia)
Eine Wärmepumpe ist allgemein eine Kraftwärmemaschine, die unter Aufwendung technischer Arbeit thermische Energie aus einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur (in der Regel ist das die Umgebung) aufnimmt und – zusammen mit der Antriebsenergie – als Nutzwärme auf ein zu beheizendes System mit höherer Temperatur überträgt. Umgangssprachlich ist damit meist die Wärmepumpenheizung gemeint, die in Gebäuden für Heizzwecke eingesetzt wird. Weitere Anwendungen sind die Brauchwassererwärmung, die Erzeugung von Prozesswärme und der Einsatz in Wäschetrocknern. Den Kreisprozess der Wärmepumpe verwendet man auch zum Kühlen (so beim Kühlschrank oder der Klimaanlage). Im Gegensatz zur Wärmepumpe ist beim Kälteprozess die aus dem zu kühlenden Raum abgeführte Wärme die Nutzenergie, die zusammen mit der Antriebsenergie als Abwärme an die Umgebung abgeführt wird.