Projekt „Weihnachten“: Warum Gelassenheit das beste Geschenk ist

Projekt "Weihnachten": Warum Gelassenheit das beste Geschenk ist

Wer Weihnachten mit Leichtigkeit lebt, erlebt echte Besinnlichkeit. (Bildquelle: Nina Eschner)

Alle reden von der „stillen“ Zeit, doch in vielen Familien gleicht Weihnachten eher einem Projektmanagement-Marathon als einem besinnlichen Fest. Zwischen Geschenkejagd, Social-Media-Nachrichten rund ums Wichteln und drei Weihnachtsfeiern in einer Woche bleibt vom Frieden oft nur der Aufdruck auf der Postkarte übrig. Wer das Fest genießen möchte, muss nicht noch perfekter planen, sondern stattdessen mutig delegieren und akzeptieren, dass eine entspannte Familie wichtiger ist als kurzfristige geschäftliche Termine unmittelbar vor Heiligabend.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Um der üblichen Weihnachtshektik zu entkommen, sind vor allem Struktur und Gelassenheit wichtig. Eine frühzeitige Planung mit klaren To-do- und Geschenkelisten hilft, den Überblick zu behalten. Aufgaben können bewusst in der Familie verteilt und Prioritäten gesetzt werden. Digitale Auszeiten, ausreichend Schlaf und Bewegung in der Natur sowie ein realistisches Budget für Geschenke und Essen sorgen zusätzlich für Entlastung. Auch im Beruflichen lässt sich der Stress reduzieren. So sollte die Terminplanung kurz vor Weihnachten wohlüberlegt sein – und vielleicht ein Wort des Dankes gegenüber anderen ausgesprochen werden, denn das fördert die Harmonie und den Teamgeist. „Was für den beruflichen Alltag gilt, lässt sich auch auf das Privatleben übertragen. Gerade um die Weihnachtszeit ist das wichtig. Dabei spielt die Reduktion von Stress eine zentrale Rolle. So kehren Lebensfreude und Harmonie in den Alltag zurück“, weiß Motivationsexpertin und Zukunftsmanagerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

In der Advents- und Weihnachtszeit prallen der berufliche Jahresendspurt und die privaten Erwartungen an das „perfekte Fest“ besonders stark aufeinander. Stress ist damit vorprogrammiert. In ihrem Vortrag “ Die Leichtigkeitsformel“ erinnert die Neurowissenschaftlerin und Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe daran, dass dieselben Prinzipien gelten wie im Berufsalltag: Wer Motivation, Leichtigkeit und Lebensfreude kultiviert, kann mit Belastungen gelassener umgehen und bewahrt auch in turbulenten Wochen einen klaren Kopf. Da Arbeitszeit einen wesentlichen Teil der Lebenszeit ausmacht, spricht sie bewusst nicht von “ Work-Life-Balance„, sondern von „Life-in-Balance“: Es geht um die Ausgewogenheit zwischen privaten und beruflichen Lebensbereichen sowie zwischen Leistungsstärke und Regeneration. Gerade rund um Weihnachten bedeutet dies, Perfektionsansprüche zu senken und bewusst Momente der Entspannung zu schaffen, damit aus Stressphasen wieder wieder Raum für Leichtigkeit entstehen kann.

Nicht nur für gelungene Feiertage sind Zutaten wie Lebensfreude, Leichtigkeit und Spaß wichtig: Sie sollten auch ein fester Bestandteil des Berufslebens sein. Wer Aufgaben mit Freude angeht und Stress bewusst reduziert, stärkt sein mentales Immunsystem und kann belastende Anspannung in gesunde Leistungsstärke umwandeln. Die Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe beschreibt dies im Hinblick auf ihre Leichtigkeitsformel, die am Konzept der „Sprezzatura“ des italienischen Schriftstellers Baldassarre Castiglione angelehnt ist und die Kunst beschreibt, wie man Anstrengendes leicht und mühelos wirken lässt. Ihr Tipp lautet daher: „Mit meiner Leichtigkeitsformel gelingt der Weg zur Meisterschaft der Leichtigkeit leichter. Sie stärkt die Motivation, das Durchhaltevermögen und das mentale Immunsystem. Das bringt mehr Freude an der täglichen Arbeit und insbesondere natürlich an Weihnachten.“

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für Innovationsfreude, gesunde Leistungsstärke und Resilienz in der Ära der KI.

Die Motivationspsychologin ist außerdem Speakerin und Zukunftsgestalterin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts sowie Vordenkerin im Think Tank Net of Brains und im IDG-Hub. Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Weiterbildungsuniversität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und im Inner Circle von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI ein. Von 2021 bis 2023 Vorständin der Vereinigung der Business-Trainer*innen und von 2023 bis 2025 war sie als Vizepräsidentin des Chapters Austria der German Speakers Association.

Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33/2/31
1060 Wien
+43 1 292 95 03
f08bb0c83ea4d13a501f2f6268d53a699ee462a0
https://vortrag-motivation-humor.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Lebensfreude (Wikipedia)
    Lebensfreude ist das subjektive Empfinden der Freude am eigenen Leben. In der Literatur findet sich der Begriff oftmals kombiniert mit weiteren erstrebenswerten positiven Attributen wie Selbstbewusstsein, Vitalität, Optimismus, Kreativität und Glücklichsein. Lebensfreude wird als das Gegenteil von Anhedonie und Depression beschrieben oder als das, was der Mensch anstrebt, will er eigene Depressionen überwinden.
  • Motivation (Wikipedia)
    Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des …
  • Stress (Wikipedia)
    Stress bezeichnet in der Medizin und Psychologie zum einen durch innere und äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
  • Zukunft (Wikipedia)
    Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.
  • Zuversicht (Wikipedia)
    Zuversicht ist laut Duden ein „festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen“. Als positive Grundhaltung ist Zuversicht verwandt mit dem Optimismus.
Werbung
connektar.de