Mit über zwei Millionen Followern, einem nach § 34f GewO qualifizierten Beraternetzwerk und dem Fokus auf Finanzbildung verbindet InvestPlan digitale Wissensvermittlung mit persönlicher Finanzberatung.
Deutschland. Der Finanzunternehmer Ibo Ahmiane, besser bekannt als ProfessorFinanzen, erweitert sein Engagement im Bereich Finanzbildung, Vermögensaufbau und Geldanlage. Mit InvestPlan entsteht eine moderne Plattform, die fundierte Finanzbildung mit persönlicher und qualifizierter Finanzberatung verbindet.
ProfessorFinanzen zählt mit einer Reichweite von über zwei Millionen Menschen auf Instagram, TikTok und YouTube zu den bekanntesten Finanz-Content-Creatorn im DACH Raum. Seit Jahren vermittelt er verständlich Wissen rund um Aktien, ETFs, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Kapitalmarkt, Steuern, Immobilien und langfristige Geldanlage. Im Mittelpunkt stehen dabei Transparenz, nachvollziehbare Inhalte und langfristige Finanzbildung statt kurzfristiger Gewinnversprechen. Damit hat sich ProfessorFinanzen für viele Menschen als seriöse Anlaufstelle für Finanzwissen etabliert.
Mit InvestPlan verfolgt Ibo Ahmiane das Ziel, Menschen nicht nur durch digitale Inhalte weiterzubilden, sondern sie auf Wunsch auch durch qualifizierte Finanzberater persönlich begleiten zu lassen.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Qualität, Transparenz und regulatorischen Standards. Das Beraternetzwerk besteht ausschließlich aus qualifizierten Finanzberaterinnen und Finanzberatern mit der gesetzlich erforderlichen Erlaubnis nach § 34f Gewerbeordnung (GewO). Dadurch erfolgt die Beratung im gesetzlich geregelten Rahmen durch entsprechend qualifizierte Berater. Die Beratung ist auf langfristigen Vermögensaufbau, individuelle Finanzplanung und nachvollziehbare Empfehlungen ausgerichtet nicht auf kurzfristige Produktempfehlungen.
Mit der Verbindung aus digitaler Finanzbildung und einem qualifizierten Beraternetzwerk möchte InvestPlan einen Beitrag dazu leisten, das Vertrauen in seriöse Finanzberatung zu stärken. Finanzbildung und persönliche Beratung sollen Hand in Hand gehen, damit Menschen fundierte und eigenständige finanzielle Entscheidungen treffen können.
„Unser Ziel ist es, Finanzbildung in Deutschland nachhaltig zu stärken. Millionen Menschen konsumieren täglich Finanzinhalte im Internet. Wir möchten diesen Menschen nicht nur Wissen vermitteln, sondern ihnen auch den Zugang zu einer seriösen, qualifizierten und gesetzeskonformen Finanzberatung ermöglichen“, erklärt Ibo Ahmiane (ProfessorFinanzen).
Neben persönlicher Beratung entwickelt InvestPlan digitale Analyse- und Bildungstools, mit denen Anleger fundierte Entscheidungen rund um Aktien, ETFs, Investmentfonds, Altersvorsorge und den langfristigen Vermögensaufbau treffen können.
Die Kombination aus einer der größten deutschsprachigen Finanz-Communities, digitaler Finanzbildung und einem qualifizierten Beraternetzwerk macht InvestPlan zu einer Plattform, die Finanzwissen verständlich vermittelt und Menschen bei wichtigen finanziellen Entscheidungen begleitet.
Über Professor Finanzen: ProfessorFinanzen ist die Marke des Finanzunternehmers Ibo Ahmiane. Mit einer Community von über zwei Millionen Menschen gehört er zu den reichweitenstärksten Finanz-Creatorn im deutschsprachigen Raum. Seine Inhalte vermitteln verständlich Wissen über Aktien, ETFs, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Steuern, Geldanlage und finanzielle Bildung. Ergänzt wird dieses Bildungsangebot durch InvestPlan mit einem Netzwerk qualifizierter Finanzberater nach § 34f GewO. Der Fokus liegt auf transparenter Finanzbildung, verantwortungsvoller Finanzberatung und langfristigem Vermögensaufbau.
InvestPlan AS GmbH ist eine digitale Finanzberatung mit Sitz in Leverkusen. Das Unternehmen hilft Privatanlegern, ihre Finanzen strukturiert, steueroptimiert und langfristig planbar zu gestalten. Der Fokus liegt auf moderner, unabhängiger Beratung – von der Vermögensplanung über Altersvorsorge bis zur Steuerstrategie.
Gegründet wurde InvestPlan von Ibo Ahmiane, bekannt als Professor Finanzen, und Philipp Weinacht, Finanzingenieur und Geschäftsführer. Gemeinsam verfolgen sie die Mission, Finanzbildung in echte Struktur zu übersetzen transparent, praxisnah und frei von Produktvertrieb.
InvestPlan steht für die neue Generation digitaler Finanzberatung: datenbasiert, steuerbewusst und verständlich. Das Ziel ist es, Menschen zu befähigen, ihre finanziellen Entscheidungen selbstbewusst und mit System zu treffen.
Weitere Informationen unter www.investplan.de
Kontakt
InvestPlan AS GmbH
Philipp Weinacht
Ludwig-Erhard-Platz 1
51373 Leverkusen
01514 0514149

http://investplan.de
- Aktien (Wikipedia)
Die Aktie (englisch share) ist ein Wertpapier, das den Anteil an einer Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien verbrieft. Eine Aktie ist im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und des Kreditwesengesetzes ein Finanzinstrument. - Altersvorsorge (Wikipedia)
In der Bundesrepublik Deutschland umfasst der Begriff Altersvorsorge die Gesamtheit aller Maßnahmen, die der Einzelne während seines Lebens trifft, um im Alter, regelmäßig nach dem Ende seiner Erwerbstätigkeit, seinen Lebensunterhalt – gegebenenfalls ohne Einschränkungen seines Lebensstandards – bestreiten zu können. Der Altersvorsorge dienen vornehmlich Leistungen der Deutschen Rentenversicherung, der Beamtenversorgung, der betrieblichen Altersversorgung, der berufsständischen Versorgung, der privaten Lebens- und Rentenversorgung, weiterhin Kapitalerträgen aus Sachbesitz und der selbst bewohnten Immobilie. Arbeitslebensbegleitend dienen – insbesondere zum Schutz des Familienverbandes – dazu auch Versorgungen zur Absicherung des Ausfalls des Eigenerwerbs und für den Fall des Wegfalls des Versorgers selbst. - Börse (Wikipedia)
Eine Börse ist ein nach bestimmten Regeln organisierter Markt für standardisierte Handelsobjekte. Gehandelt werden kann zum Beispiel mit Wertpapieren (etwa Aktien, Anleihen), Devisen, bestimmten Commodities (z. B. Agrarprodukte, Metalle und andere Rohstoffe) oder mit hiervon abgeleiteten Rechten. Die Börse führt Angebot und Nachfrage – vermittelt durch Börsenmakler oder Skontroführer (während festgelegter Handelszeiten) – zusammen und gleicht sie durch (amtliche) Festsetzung von Preisen (Börsenkurse) aus. Die Feststellung der Kurse oder Preise der gehandelten Objekte richtet sich laufend nach Angebot und Nachfrage. Eine Börse dient der zeitlichen und örtlichen Konzentration des Handels von fungiblen Sachen unter beaufsichtigter Preisbildung. Ziele sind eine erhöhte Markttransparenz für Effekten, die Steigerung der Effizienz und der Marktliquidität, die Verringerung der Transaktionskosten sowie der Schutz vor Manipulationen. Anders als im außerbörslichen Handel (auch OTC-Handel von englisch over the counter genannt) wird börslicher Handel börsenaufsichtsrechtlich durch staatliche Aufsichtsämter (in Deutschland: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)) sowie durch die Handelsüberwachungsstellen der Börsen kontrolliert. Durch den in der ISO 10383 geregelten Marktidentifikationscode ist jede Börse genau wie jede andere Handelsplattform weltweit eindeutig identifizierbar. Für An- und Verkäufer von Finanzprodukten übernehmen die Börsen die wichtige Funktion des Zentralen Kontrahenten. - Finanzberatung (Wikipedia)
Die Finanzberatung (englisch financial advice) umfasst im Finanzwesen sowohl die Anlageberatung als auch darüber hinaus die Beratung im Rahmen der gesamten Finanzwirtschaft (Finanzen und Finanzierung). - Finanzbildung (Wikipedia)
Finanzielle Allgemeinbildung, auch Finanzkompetenz oder Finanzbildung, soll Verbraucher in die Lage versetzen, sich finanzwirtschaftliches Wissen anzueignen und dadurch auf Grundlage zutreffender Erkenntnisse eigenverantwortlich und selbstbestimmt Entscheidungen in finanziellen Angelegenheiten treffen zu können. Das schließt zum Beispiel die Fähigkeit ein, Probleme im Bereich von Finanzdienstleistungen selbständig zu lösen. Inwieweit eine bessere Finanzbildung bessere Finanzentscheidungen bewirken kann, ist allerdings in der Forschung umstritten. Finanzielle Allgemeinbildung ist abzugrenzen vom engeren Begriff der Financial Literacy der OECD, das lediglich eine finanzielle Grundbildung darstellt. Die genauen Inhalte von finanzieller Allgemeinbildung sind umstritten. Verbraucherorganisationen verstehen finanzielle Allgemeinbildung als Bestandteil der ökonomischen Bildung, Verbände der Finanzwirtschaft hingegen verstehen Finanzbildung eher als Vorstufe der Entscheidung für ein konkretes Finanzprodukt. Zu letzterer Sichtweise gehört auch, dass Privathaushalte ihre Finanzen planvoll verwalten, den Umgang mit Finanzdienstleistungen bei Bank- und Versicherungsgeschäften beherrschen und die private Finanzplanung selbständig durch eigene Entscheidungen durchführen können. Zum Teil wird finanzielle Allgemeinbildung als Konzept stark kritisiert, da sie individuelle Entscheidungen und Einstellungen für etwaige finanzielle Schwierigkeiten verantwortlich macht. So nehmen einzelne Studien über finanzielle Allgemeinbildung an, dass unzureichendes Wissen und fehlende Fähigkeiten im Umgang mit Geld und bei der Inanspruchnahme von Finanzdienstleistungen und Konsumwünschen charakteristisch für viele überschuldete Haushalte sind. - Finanzplanung (Wikipedia)
Unter Finanzplanung (englisch financial planning) versteht man den Einsatz von Prognosemethoden zur Erstellung eines Finanzplanes für Unternehmen, öffentliche Haushalte oder Privathaushalte und dessen Umsetzungskontrolle. - Finanzwissen (Wikipedia)
Finanzielle Allgemeinbildung, auch Finanzkompetenz oder Finanzbildung, soll Verbraucher in die Lage versetzen, sich finanzwirtschaftliches Wissen anzueignen und dadurch auf Grundlage zutreffender Erkenntnisse eigenverantwortlich und selbstbestimmt Entscheidungen in finanziellen Angelegenheiten treffen zu können. Das schließt zum Beispiel die Fähigkeit ein, Probleme im Bereich von Finanzdienstleistungen selbständig zu lösen. Inwieweit eine bessere Finanzbildung bessere Finanzentscheidungen bewirken kann, ist allerdings in der Forschung umstritten. Finanzielle Allgemeinbildung ist abzugrenzen vom engeren Begriff der Financial Literacy der OECD, das lediglich eine finanzielle Grundbildung darstellt. Die genauen Inhalte von finanzieller Allgemeinbildung sind umstritten. Verbraucherorganisationen verstehen finanzielle Allgemeinbildung als Bestandteil der ökonomischen Bildung, Verbände der Finanzwirtschaft hingegen verstehen Finanzbildung eher als Vorstufe der Entscheidung für ein konkretes Finanzprodukt. Zu letzterer Sichtweise gehört auch, dass Privathaushalte ihre Finanzen planvoll verwalten, den Umgang mit Finanzdienstleistungen bei Bank- und Versicherungsgeschäften beherrschen und die private Finanzplanung selbständig durch eigene Entscheidungen durchführen können. Zum Teil wird finanzielle Allgemeinbildung als Konzept stark kritisiert, da sie individuelle Entscheidungen und Einstellungen für etwaige finanzielle Schwierigkeiten verantwortlich macht. So nehmen einzelne Studien über finanzielle Allgemeinbildung an, dass unzureichendes Wissen und fehlende Fähigkeiten im Umgang mit Geld und bei der Inanspruchnahme von Finanzdienstleistungen und Konsumwünschen charakteristisch für viele überschuldete Haushalte sind. - Geldanlage (Wikipedia)
Geldanlage bezeichnet Investition, die langfristige Anlage von Kapital in Sachwerten Finanzprodukt, eine im Finanzwesen angebotene Anlageform - Investment (Wikipedia)
Investment steht für: Investition, englisch für Kapitalanlage Einbettmasse, englisch für feuerfeste Masse für den Gießvorgang in der Zahntechnik Siehe auch: Investmentgesellschaft Investmentgesetz (Deutschland) - Investmentfonds (Wikipedia)
Investmentfonds ist ein Fonds (ein bestimmter Geldmittelbestand), der das Investmentvermögen oder Sondervermögen verwaltet, das eine Investmentgesellschaft nach ihren Vertragsbedingungen für Anleger investiert hat. - Kapitalmarkt (Wikipedia)
Der Kapitalmarkt ist derjenige Teilmarkt des Finanzmarktes, auf dem der mittel- und langfristige Kapitalbedarf auf das Kapitalangebot trifft. Kurzfristige Transaktionen erfolgen auf dem Geldmarkt. - Sparen (Wikipedia)
Sparen (englisch saving, französisch épargner) ist in der Wirtschaftswissenschaft und in der Umgangssprache der Verzicht auf den Verbrauch von Einkommen oder Gütern und Dienstleistungen (Konsumverzicht) zwecks späterer Verwendung.