Praxis trifft Forschung: Das nubibase Lab an der THWS verbindet Datenintegration und KI

Praxis trifft Forschung: Das nubibase Lab an der THWS verbindet Datenintegration und KI

Feierliche Eröffnung des nubibase Labs an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (Bildquelle: nubibase GmbH/Michael Hamatschek)

Die nubibase GmbH, IT-Unternehmen aus Schweinfurt und Spezialist für Datenintegration und KI, ist neuer Namensgeber und Sponsor des „nubibase Lab“ an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS). Das Labor der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen verbindet Forschung und Lehre mit der Praxis: Gemeinsam mit der THWS arbeitet nubibase an den Zukunftsthemen der Datenintegration, allen voran am Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

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Kaum ein Thema beschäftigt den Mittelstand derzeit so sehr wie der sinnvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Datenintegration und KI sind dabei zwei Seiten einer Medaille: Ohne verlässlich integrierte Daten aus ERP-, CRM- und anderen Systemen bleibt jede KI-Anwendung Stückwerk, und erst auf einer sauberen Datenbasis entfaltet KI ihre volle Wirkung. An genau dieser Schnittstelle arbeitet nubibase. Seit 2013 verbindet das Unternehmen als erster Lobster Gold VAR-Partner in mehr als 1.000 Projekten, gestützt auf die Lobster Data Platform, die Systeme mittelständischer Unternehmen – ERP, CRM, Shop, EDI und Cloud. Mit dem eigenen AI-Lab und dem nubibase AI Hub hat nubibase KI aus der Testphase in den produktiven Einsatz gebracht.

Die Partnerschaft mit der THWS ergänzt diese Praxis um das theoretische Fundament der Hochschule. Studierende profitieren davon unmittelbar: Sie bekommen einen echten Praxisbezug, von praxisnahen Lehrinhalten bis zu Einstiegsmöglichkeiten im Unternehmen. Aus der Zusammenarbeit ist bereits einiges entstanden, für nubibase der Beleg dafür, dass die Partnerschaft über eine reine Absichtserklärung hinausgeht.

„Ich bin stolz darauf, dass wir als Namensgeber des nubibase Lab Forschung und Lehre mit der Praxis verbinden können“, sagt Alexander Bumann, Geschäftsführer der nubibase GmbH. „Datenintegration und KI sind für uns zwei Seiten einer Medaille, und genau an dieser Verbindung wollen wir gemeinsam mit der THWS schon heute an den Antworten von morgen arbeiten.“

Die offizielle Eröffnung des nubibase Lab fand am 15.10.2026 auf dem Campus Ledward in Schweinfurt statt (Raum 20.1.09). Studierende der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen arbeiten dort künftig praxisnah mit moderner Unternehmenssoftware und lernen, wie Datenintegration, Prozessautomatisierung und der Einsatz von KI zusammenhängen.

Über nubibase

Die nubibase GmbH ist ein auf Datenintegration und KI spezialisiertes, inhabergeführtes IT-Unternehmen aus Schweinfurt und erster Lobster Gold VAR-Partner. Seit 2013 verbindet nubibase als Spezialist für Schnittstellenmanagement in mehr als 1.000 Projekten und auf Basis der Lobster Data Platform die Systeme mittelständischer Unternehmen – ERP, CRM, Shop, EDI und Cloud – zu einer belastbaren Integrationsbasis und begleitet als Managed Service Provider Projekte von der Beratung über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb. Datenintegration und KI gehören dabei zusammen: Mit dem eigenen AI-Lab und dem nubibase AI Hub ermöglicht nubibase mittelständischen Unternehmen inzwischen, KI strategisch einzubinden – auf Basis sauber integrierter Daten.

Weitere Informationen: www.nubibase.de

Kontakt
nubibase GmbH
Jan Schöll
Silbersteinstraße 14
97424 Schweinfurt
09721 2923700
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https://www.nubibase.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Datenintegration (Wikipedia)
    Informationsintegration ist das Zusammenführen von Informationen aus verschiedenen Datenbeständen (Datenquellen) mit in der Regel unterschiedlichen Datenstrukturen in eine gemeinsame einheitliche Datenstruktur. Dabei sollen vor allem heterogene Quellen möglichst vollständig und effizient zu einer strukturierten Einheit zusammengeführt werden, die sich effektiver nutzen lässt, als dies bei direktem Zugriff auf die einzelnen Quellen möglich wäre. Informationsintegration ist vor allem dort notwendig, wo mehrere gewachsene Systeme miteinander verbunden werden sollen, also beispielsweise bei der Zusammenführung von Unternehmen, Arbeitsabläufen und Anwendungen oder bei der Informationssuche im Internet. Die Integration komplexerer Systeme ist erst in den 1990er Jahren in den Blickpunkt der informatischen Forschung gerückt und somit in der Entwicklung begriffen.
  • Forschung und Lehre (Wikipedia)
    Forschung und Lehre steht für: die Aufgaben einer Hochschule und der dazu berufenen Hochschullehrer, siehe Hochschule Forschung und Lehre (Zeitschrift) des Deutschen Hochschulverbandes
  • Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
    Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen.
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
  • Schweinfurt (Wikipedia)
    Schweinfurt ([ˈʃvaɪ̯nˌfʊʁt] , Schweinfurterisch: Schweifert , Ostfränkisch: Schwainfodd) ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Unterfranken des Freistaats Bayern. Sie besteht infolge ausgebliebener Eingemeindungen bei der bayerischen Gebietsreform nur aus der Kernstadt. Der Ballungsraum hat über 124.000 Einwohner (2023) und das Einzugsgebiet der Stadt knapp 759.000 Einwohner (2019). Die Großindustrie- und Hafenstadt am Main ist Oberzentrum, Verwaltungssitz des Landkreises Schweinfurt, Teilstandort zweier Landesbehörden und einer Technischen Hochschule. Nach dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag Schweinfurt 2021 an fünfter Stelle in Deutschland. Schweinfurt wurde 791 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1000 beherrschten die Markgrafen von Schweinfurt das nordöstliche Bayern. Die Reichsstadt (seit 1254) wurde zu einem protestantischen und humanistischen Zentrum. Die von Gustav Adolf II. 1632 eingeleitete Universitätsgründung scheiterte an seinem frühen Tod. 1652 wurde in Schweinfurt – vor der Royal Society in London (1660) und der Académie des sciences in Paris (1666) – die älteste dauerhaft existierende naturforschende Akademie der Welt gegründet, die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, seit 1878 in Halle (Saale), seit 2008 Nationale Akademie der Wissenschaften. 1780 begann die Industrialisierung der Stadt, in der das Tretkurbel-Fahrrad (Philipp Moritz Fischer 1853, strittig), der Fahrradfreilauf (Ernst Sachs 1889) und die Rücktrittbremse (Sachs 1903) erfunden wurden. Schweinfurt liegt in der Mitte der EU (Autobahn-. Logistik- und Stromnetzknoten). Die Wälzlager-Konzerne SKF und Schaeffler, der viertgrößte Automobil­zulieferer der Welt ZF Friedrichshafen (u. a. Bau von E-Motoren) und Fresenius Medical Care haben hier ihre größten Werke. In neuerer Zeit gewannen Forschung und Dienstleistung an Bedeutung. Für das Milliardenprojekt KI-Gigafactory „Blue Swan“ soll noch 2026 Baurecht geschaffen werden.
  • THWS (Wikipedia)
    Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) (von 2008 bis 2022: Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt; vor 2008: Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt FHWS) wurde 1971 mit den beiden heutigen bayerischen Standorten in Würzburg und Schweinfurt gegründet. Die Technische Hochschule (TH) bietet rund 65 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Die Studienangebote decken die Bereiche Technik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Informatik, Gestaltung sowie Sprache ab. Die THWS hat über 9.200 eingeschriebene Studierende und ca. 280 Professorinnen und Professoren.
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