Wilfa führt Produre™ ein: die neue PFAS-freie Antihaftbeschichtung

Langlebige Keramikbeschichtung ganz ohne „Forever Chemicals“

Seit dem 27. September 2026 gelten in der EU strengere Regeln für Umweltaussagen: Sie müssen konkret und belegbar sein. Wilfa setzt deshalb auf eine klar überprüfbare Eigenschaft: Mit Produre™ führt Wilfa eine PFAS-freie Keramikbeschichtung ein, die neue Maßstäbe in Sachen Langlebigkeit setzt. Sie kommt ohne sogenannte „Forever Chemicals“ aus, hält nach Unternehmensangaben deutlich länger als herkömmliche Keramikbeschichtungen und ist hitzebeständig bis 400 °C. Den Anfang machten Waffeleisen, Heißluftfritteusen und Sandwich Maker.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Ob in der Pfanne, im Waffeleisen oder in der Heißluftfritteuse: Antihaftbeschichtungen gehören zum Kochalltag – stehen zuletzt aber zunehmend in der Kritik. Viele herkömmliche Beschichtungen basieren auf PFAS, den sogenannten „Forever Chemicals“, die sich in der Natur kaum abbauen und sich im menschlichen Körper anreichern können. Die Europäische Union arbeitet bereits an weitreichenden Beschränkungen für diese Stoffgruppe. Mit Produre™ stellt sich das norwegische Familienunternehmen Wilfa dieser Herausforderung frühzeitig – mit einer neuen Beschichtung, die auf PFAS verzichtet, ohne bei Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit Kompromisse einzugehen.

Ohne PFAS, auf Basis von Sand und Quarz

Produre™ wird unter anderem auf Basis von Sand und Quarz hergestellt. Die Beschichtung kommt vollständig ohne PFAS aus und ist damit schon heute auf kommende EU-Regelungen vorbereitet. Gleichzeitig soll sie auch bei häufigem Gebrauch und nach vielen Spülgängen zuverlässig antihaftend bleiben: Laut Wilfa hält Produre™ deutlich länger als herkömmliche Keramikbeschichtungen und beweist das mit einer 5-jährigen Garantie. Produre™ ist hitzebeständig bis 400 °C – gemacht für den Kochalltag, nicht nur für den ersten Eindruck.

Rollout startet bei Waffeleisen und Airfryern

Wilfa arbeitet bereits seit April 2026 kontinuierlich daran, seine Antihaftbeschichtungen schrittweise auf Produre™ umzustellen – und startete mit drei Gerätekategorien: Waffeleisen, die in Skandinavien fest zur traditionellen Esskultur gehören, sowie Airfryern, die sich inzwischen vom Trendgerät zu einem festen Bestandteil der Küchenausstattung in Deutschland entwickelt haben und Sandwich Makern. Das Doppel-Waffeleisen Joy Double (WM5BD-200P) ist seit April 2026 mit der neuen PFAS-freien Keramikbeschichtung erhältlich: Fünf Temperaturstufen, 2 × 5 Waffelherzen und konische Platten sorgen für eine gleichmäßige Teigverteilung und knusprige Waffeln.

Parallel dazu startete im Mai 2026 die Heißluftfritteuse Airfryer Crispier 8 l (AF3B-80P) mit Produre™-Beschichtung an herausnehmbarem Korb und Einsatz – für knusprige, gleichmäßige Ergebnisse bei Temperaturen bis 200 °C.

Schritt für Schritt durchs gesamte Sortiment

Im Laufe des Jahres erhielten weitere Bestseller aus dem Wilfa-Sortiment die neue Beschichtung: die Waffeleisen Joy, Grand Double, Classic Double und Gaufres, sowie die Airfryer-Modelle Crispier in den Größen 4, 6 und 8 Liter und der Easy Melt Sandwich Maker sind bereits mit der neuen Beschichtung verfügbar. Wilfas erklärtes Ziel: bis 2027 in jeder Produktkategorie mit Antihaftoberfläche eine PFAS-freie Alternative anzubieten.

Teil einer breiter angelegten Produktstrategie

Ein zentraler Antrieb für die Entwicklung war dabei die fünfjährige Garantie, die Wilfa auf viele seiner Geräte gewährt: Eine Antihaftbeschichtung sollte deshalb deutlich länger halten als klassische Keramikbeschichtungen – genau hier setzt Produre™ an. Bei ausgewählten Fokusprodukten hat Wilfa außerdem die Verpackung vollständig auf Karton umgestellt. Unabhängig davon setzt Wilfa bei der Produktentwicklung zunehmend auf Reparierbarkeit: Wo möglich, kommen verschleißärmere Bauteile wie bürstenlose (BLDC-) Motoren sowie Schraub- statt Nietverbindungen zum Einsatz, ergänzt um die Vorhaltung von Ersatzteilen.

Wilfa AS wurde 1948 in Norwegen gegründet und hat sich zur Aufgabe gemacht, den Alltag von Verbraucherinnen und Verbrauchern – nicht nur in Skandinavien, sondern weltweit – durch durchdachte, langlebige Küchengeräte zu verbessern. Qualität, Funktionalität und Kundenzufriedenheit stehen im Mittelpunkt der Produktentwicklung, gestaltet, um die tägliche Routine in der Küche nicht nur zu erleichtern, sondern zu einem echten Erlebnis zu machen. Die Wilfa AS ist nach dem norwegischen Umweltmanagementsystem Eco-Lighthouse® zertifiziert. Bei Wilfa trifft norwegische Tradition auf durchdachte Küchentechnik für zuhause.

Firmenkontakt
WILFA Germany GmbH
Rafal Dziegielewski
Feldbergstrasse 27-29
61440 Oberursel
+ 49 1515 7449013
7580f8997251df567ac0d07297c294c47664553d
http://www.wilfa.de

Pressekontakt
becker döring communication GbR
Lara Woidich
Löwenstraße 4
63067 Offenbach
+49 69 4305214-13
7580f8997251df567ac0d07297c294c47664553d
http://www.beckerdoering.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Airfryer (Wikipedia)
    Eine Fritteuse (früher Friteuse) ist ein Gerät zum Ausbacken (Frittieren) von Lebensmitteln in heißem Öl oder Fett. Fritteusen kommen in Privathaushalten, der Gastronomie und der Industrie zum Einsatz. Während Fritteusen im Haushalt und in Gaststätten im Batchbetrieb arbeiten (Befüllen, Backen, Entleeren), arbeiten industrielle Fritteusen häufig kontinuierlich, d. h., das Rohprodukt wird ständig zu- und das Endprodukt wird ständig ausgeführt.
  • Beschichtung (Wikipedia)
    Unter Beschichten (englisch coating) wird in der Fertigungstechnik eine Hauptgruppe der Fertigungsverfahren nach DIN 8580 verstanden, die zum Aufbringen einer festhaftenden Schicht aus formlosem Stoff auf die Oberfläche eines Werkstückes genutzt werden. Der entsprechende Vorgang sowie die aufgetragene Schicht selbst wird auch als Beschichtung oder Coating bezeichnet. Bei einer Beschichtung kann es sich um eine dünne Schicht oder eine dicke Schicht sowie um mehrere in sich zusammenhängende Schichten handeln, die Unterscheidung ist nicht genau definiert und orientiert sich am Beschichtungsverfahren und Anwendungszweck. Die Beschichtungsverfahren unterscheiden sich durch die Art der Schichtaufbringung in chemische, mechanische, thermische und thermomechanische Verfahren. Das zugehörige Berufsbild ist der Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik.
  • braten (Wikipedia)
    Braten bezeichnet: Braten (Garmethode), die Tätigkeit des trockenen Garens in starker Hitze Braten (Gericht), ein auf diese Weise zubereitetes Fleischstück Siehe auch: Braaten Braathen
  • Keramik (Wikipedia)
    Der Begriff Keramik, auch keramische Massen, bezeichnet in der Fachsprache eine Vielzahl anorganischer nichtmetallischer Werkstoffe, die grob in die Typen Irdengut, Steingut, Steinzeug, Porzellan und Sondermassen unterteilt werden können (siehe auch Klassifikation keramischer Massen). Allgemeinsprachlich dient Keramik auch als Oberbegriff für die geformten und gebrannten Produkte, die als Gebrauchs- und Ziergegenstände, Bauteile oder Werkzeuge verwendet werden. Außerdem können die Herstellungstechnik, das Handwerk (bzw. Kunsthandwerk) und die keramische Produktion damit gemeint sein. Man unterscheidet unter anderem Tonkeramik und Glaskeramik. In der Gegenwart spielt die technische Keramik, zu der auch die Verbundkeramik zählt, eine bedeutende Rolle. In kulturhistorischen und archäologischen Studien wird vor allem nach der Verwendung im Alltag unterschieden: Gefäßkeramik (Tischgeschirr, Trinkgeschirr, Kochgeschirr, Sonderformen), Baukeramik (Dachziegel, Backsteine, Bodenfliesen und Wandfliesen), Ofenkeramik (Ofenkacheln, Kachelofenfüße, Abdeckplatten) und Sanitärkeramik (Waschbecken, WC-Schüsseln, Badewannen). Das Wort Keramik stammt aus dem Altgriechischen: κέραμος keramos war die Bezeichnung für Tonminerale und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse, wie sie etwa im antiken Athener Bezirk Kerameikos produziert wurden. Das Töpferhandwerk wurde als κεραμικὴ (τέχνη) keramikḗ (téchnē) bezeichnet; später ging die Bezeichnung auch auf die Produkte über.
  • PFAS (Wikipedia)
    Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (englisch per- and polyfluoroalkyl substances, abgekürzt PFAS) sind aliphatische organische Verbindungen, bei denen an mindestens einem Kohlenstoffatom die Wasserstoffatome am Kohlenstoffgerüst vollständig („Per-“) durch Fluoratome ersetzt worden sind. Die Stoffgruppe umfasst zwischen einigen Tausend und einigen Millionen Einzelstoffe. Da sie oder ihre Abbauprodukte in der Umwelt nur sehr schwer abbaubar (und somit persistent) sind, werden sie auch Ewigkeitschemikalien genannt. Einige PFAS stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Die jährlichen gesundheitsbezogenen Gesamtkosten im Zusammenhang mit der Exposition gegenüber PFAS wurden 2019 für die Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) auf mindestens 52 bis 84 Milliarden Euro und für die Vereinigten Staaten im Jahr 2018 auf 6 bis 62 Milliarden USD geschätzt. Die jährlichen Gesamtkosten für Umweltscreening, Überwachung bei Kontamination, Wasseraufbereitung, Bodensanierung und Gesundheitsbewertung belaufen sich im EWR plus der Schweiz auf 821 Millionen bis 170 Milliarden Euro. Die American Water Works Association schätzt, dass es 370 Milliarden Dollar kosten würde, die PFAS aus dem US-Trinkwasser zu entfernen. Unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Kosten liegen die Kilogrammkosten für PFAS bei rund 18.700 €, während der durchschnittliche Marktpreis von PFAS bei rund 19 € pro Kilogramm liegt. Eine 2026 von der EU-Kommission veröffentlichte Studie schätzt, dass sich die Kosten auf etwa 440 Milliarden Euro belaufen würden, wenn die derzeitige PFAS-Belastung in Europa bis 2050 ohne regulatorische Maßnahmen anhält. Würden solche PFAS-Emissionen bis 2040 an der Quelle bekämpft, könnten 110 Milliarden Euro eingespart werden, während allein die Aufbereitung von verschmutztem Wasser mehr als 1 Billion Euro kosten würde.
  • Sandwichmaker (Wikipedia)
    Ein Sandwichtoaster (auch Sandwichmaker oder Sandwicher) ist ein elektrisches Küchengerät zur Zubereitung von gebackenen Sandwiches. Er ähnelt im Aufbau einem Waffeleisen: ein aufklappbares Heizgerät, in das die zuzubereitenden Sandwiches gelegt werden. Das Gerät wird zusammengeklappt, verriegelt und toastet die Sandwiches, indem es die beiden Klappen beheizt. Meist wird das Sandwich mit Schinken und Käse gefüllt, wobei letzterer beim Erhitzen im Sandwichtoaster schmilzt. Die Heizflächen vieler Sandwichtoaster sind so geformt, dass sie die Sandwiches diagonal einkerben, sodass die üblichen Sandwichdreiecke entstehen. Oft sind die Heizflächen beschichtet, damit das eingelegte Sandwich nicht anhaftet. Die ersten Sandwichtoaster wurden 1974 von der australischen Firma Breville hergestellt. Die Heiz- bzw. Anschlussleistung der Geräte für den Privatgebrauch beträgt meist weniger als 1 kW. Sie werden an eine Schutzkontaktsteckdose angeschlossen und besitzen oft keinen Netzschalter. Die Heizung wird mittels eines Temperaturschalters gesteuert, um Überhitzung zu vermeiden. Manche Geräte haben wechselbare Platten, um mehr Funktionen zu bieten (Waffeleisen, Kontaktgrill).
  • Waffeleisen (Wikipedia)
    Ein Waffeleisen ist ein Küchengerät, mit dem man Waffeln, Oblaten, Hippen und ähnliches Gebäck herstellen kann. Weitere Bezeichnungen sind Hörncheneisen, Klemmeisen und (Eiser-)Kucheneisen. Bei Hostieneisen zur Herstellung von Hostien handelt es sich ebenfalls um Waffeleisen.
Werbung
connektar.de