Von Singapur bis zu den Tempeln von Angkor: Eine neue Überlandroute von DTH Travel verbindet sieben asiatische Länder, aucheinzelne Etappen lassen sich individuell kombinieren.
Sieben Länder, 35 Tage und kein einziger innerasiatischer Flug: Wer Asien einmal tief und entschleunigt erleben möchte, kann sich mit dem Asienspezialisten DTH Travel auf eine außergewöhnliche Reise begeben. Von den Wolkenkratzern Singapurs über die Berglandschaften Nordthailands und die Ufer des Mekong bis zu den Tempeln von Angkor in Kambodscha führt eine neue Überlandroute durch Südostasien und Südchina. Gereist wird mit Zug, Schiff und Bus, vorbei an Reisfeldern, kleinen Dörfern und pulsierenden Metropolen. Statt von Flughafen zu Flughafen zu eilen, wird der Weg zum Ziel.
Die 35 Tage sind dabei kein Muss. Die Route lässt sich verkürzen, auf bestimmte Regionen konzentrieren oder um zusätzliche Erlebnisse erweitern. Auch wer nur zwei oder drei Wochen Zeit hat, kann ausgewählte Etappen miteinander kombinieren.
Von Singapurs Skyline in die Berge
NordthailandsDie Reise beginnt in Singapur, wo futuristische Architektur und traditionelle Stadtviertel aufeinandertreffen. Mit dem Zug geht es weiter nach Malaysia, zunächst in die Metropole Kuala Lumpur und anschließend nach Penang mit seiner kolonialen Architektur und lebendigen Streetfood-Szene. Über Bangkok führt die Route mit dem Nachtzug nach Chiang Mai im Norden Thailands, wo grüne Berge, buddhistische Tempel und traditionelle Märkte warten. Weiter geht es in Richtung Goldenes Dreieck, wo Thailand, Laos und Myanmar aufeinandertreffen.
Auf dem Mekong durch LaosAn der Grenze zu Laos wird der Zug gegen ein Schiff getauscht. Gemächlich geht es auf dem Mekong vorbei an bewaldeten Hügeln und kleinen Dörfern über Pakbeng nach Luang Prabang, der ehemaligen Königsstadt mit ihren goldenen Tempeln und kolonialen Bauten. Von dort bringt die moderne Laos-China Railway die Reisenden weiter nach Kunming in Südchina. Der Wechsel zwischen geruhsamem Flussschiff und Hochgeschwindigkeitszug eröffnet dabei ganz unterschiedliche Perspektiven auf die Landschaften und Kulturen Asiens.
Vietnam zwischen Reisterrassen,
Altstädten und FlusslandschaftenDer längste Reiseabschnitt führt durch Vietnam. Von den Reisterrassen rund um Sapa und der quirligen Hauptstadt Hanoi geht es zu den spektakulären Kalksteinlandschaften von Ninh Binh und weiter in die historische Altstadt von Hoi An. Über die ruhigere Küstenregion rund um Quy Nhon führt die Strecke bis nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Längere Distanzen werden dabei immer wieder mit dem Nachtzug zurückgelegt.
Im Mekongdelta verlangsamt sich das Tempo zwischen Wasserarmen, Obstgärten und schwimmenden Märkten erneut, bevor die Route mit dem Schiff weiter nach Kambodscha führt.
Zum Abschluss die Tempel von AngkorNach einem Aufenthalt in Phnom Penh endet die Reise in Siem Reap, dem Tor zu den weltberühmten Tempelanlagen von Angkor. Zwischen jahrhundertealten Steinreliefs, von Baumwurzeln umschlungenen Mauern und den imposanten Türmen von Angkor Wat findet die 35-tägige Reise ihren Abschluss.
Bis dahin liegen Tausende Kilometer, sieben Länder und unzählige Begegnungen hinter den Reisenden. Gerade der Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln macht den Reiz aus: Mal zieht die Landschaft am Zugfenster vorbei, mal gleitet ein Boot über den Mekong, dann führt eine Straße durch kleine Ortschaften und grüne Berglandschaften.
Keine 35 Tage Zeit? Die Route lässt
sich individuell gestaltenWer nicht fünf Wochen unterwegs sein möchte, kann die Strecke in kürzere Abschnitte aufteilen. So lassen sich beispielsweise Singapur, Malaysia und Thailand zu einer zwei- bis dreiwöchigen Reise verbinden oder Nordthailand, Laos und Südchina miteinander kombinieren. Auch einzelne Regionen Vietnams können ausführlicher erkundet werden.
Mit der neuen Überlandroute zeigt DTH Travel, dass sich Asien nicht nur über einzelne Reiseziele entdecken lässt. Wer auf dem Landweg unterwegs ist, erlebt auch die Übergänge zwischen den Ländern: wie sich Landschaften verändern, Sprachen und Kulturen wechseln und aus vielen Etappen eine zusammenhängende Reise wird.
„Wir wollten bewusst etwas entwickeln, das zunächst fast ein wenig verrückt klingt: sieben Länder in 35 Tagen und das ganz ohne innerasiatischen Flug“, erklärt Meggie Valdes, Group Marketing Director bei DTH Travel. „Nicht, weil wir erwarten, dass jeder Gast exakt diese Reise bucht, sondern weil wir zeigen möchten, was heute in Asien möglich ist. Die 35 Tage sind unsere große Leinwand, aus der sich ganz unterschiedliche Reisen entwickeln lassen.“
Über DTH Travel:
DTH Travel ist seit fast 70 Jahren auf die Entwicklung und Organisation maßgeschneiderter Reisen in Asien spezialisiert. Mit eigenen Niederlassungen in 14 asiatischen Ländern und einem umfangreichen Netzwerk lokaler Partner entwickelt das Unternehmen individuelle Reiseprogramme, die authentische Begegnungen, besondere Erlebnisse und innovative Reisekonzepte miteinander verbinden. DTH Travel arbeitet mit deutschsprachigen Reiseveranstaltern zusammen, über die auch die neue 35-tägige Überlandroute individuell zusammengestellt und angefragt werden kann. Weitere Informationen sind außerdem unter www.dth.travel oder per E-Mail an info@dth.travel erhältlich.
Kontakt
DTH Travel c/o fame creative lab
Isabell Böck
Burgstr. 27
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06959608296

https://dth.travel/
- Asien (Wikipedia)
Asien, Teil von Eurasien, ist mit rund 44,6 Millionen Quadratkilometern und etwa einem Drittel der gesamten Landmasse der nach Fläche größte Erdteil. Der Fläche nach betrachtet gilt das auch dann, wenn man Amerika als Doppelkontinent betrachtet, welches auf gut 42,5 Millionen Quadratkilometer kommt. Mit 4,8 Milliarden Menschen ist er auch der bevölkerungsreichste Kontinent. Es gibt 47 international anerkannte Staaten Asiens. In der Geschichte hat Asien eine tragende Rolle. Nach den Sumerern entstand um 1100 v. Chr. unter der Zhou-Dynastie das erste Großreich, es folgten u. a. das Neuassyrische Reich, 500 v. Chr. das noch größere Achämenidenreich sowie im 13. und 14. Jahrhundert das Mongolische Reich. - china (Wikipedia)
China (chinesisch 中國 / 中国, Pinyin , Jyutping Zung1gwok3, Pe̍h-ōe-jī Tiong-kok; bundesdeutsches und Schweizer Hochdeutsch: [ˈçiːna]; österreichisches Hochdeutsch sowie süddeutscher Gebrauchsstandard: [ˈkiːna]; nord- und westdeutscher Gebrauchsstandard: [ˈʃiːna]; Schweizer Gebrauchsstandard: [ˈxiːna]) ist ein kultureller Raum in Ostasien, der seit über 3500 Jahren besteht bzw. sich nach und nach herausbildete. Von 221 v. Chr. bis 1912 war er politisch-geographisch als Kaiserreich China verfasst. Nach der Xinhai-Revolution wurde im Jahr 1912 die Republik China gegründet. Im Chinesischen Bürgerkrieg (1927–1949) wurden die Kuomintang weitgehend von den Maoisten verdrängt. Diese gründeten 1949 auf dem chinesischen Festland die Volksrepublik China. Die Regierung der Republik China zog sich auf die Insel Taiwan zurück (siehe Republik China (Taiwan)). Als wissenschaftliche Disziplin beschäftigt sich die Sinologie (auch: Chinawissenschaften) mit China. - Kambodscha (Wikipedia)
Das Königreich Kambodscha (Khmer: ព្រះរាជាណាចក្រកម្ពុជា, Preăh Réachéanachâkr Kâmpŭchéa) ist ein Staat in Südostasien. Es liegt am Golf von Thailand zwischen Thailand, Laos und Vietnam. Das Landschaftsbild wird durch eine Zentralebene geprägt, die teilweise von Gebirgen umgeben ist. In ihr liegt im Westen Kambodschas der See Tonle Sap; durch den Osten fließt der Mekong, der zu den längsten Flüssen der Welt gehört. Die Hauptstadt Phnom Penh liegt im Süden des Landes. Der Großteil der Bevölkerung Kambodschas sind buddhistische Khmer. Kambodscha ist aus dem Reich Kambuja hervorgegangen, das seine Blüte vom 9. bis zum 15. Jahrhundert erlebte. Seine Ruinen in Angkor, Roluos, Banteay Srei und Preah Vihear und die noch älteren in Sambor Prei Kuk wurden ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. 1863 kam Kambodscha unter französische Vorherrschaft und wurde später Teil Französisch-Indochinas. Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1953 blieb Kambodscha zunächst von den militärischen Konflikten in Indochina verschont und entwickelte sich zwischenzeitlich zum reichsten Land Südostasiens, wurde aber nach einem Militärputsch 1970 in den Zweiten Indochinakrieg hineingezogen. Nach Jahren des Bürgerkriegs errichteten 1975 die Roten Khmer eine Schreckensherrschaft, die im Land nach unterschiedlichen Schätzungen 1,7 bis weit über 2 Millionen Menschenleben forderte. Der Genozid in Kambodscha ist bis heute der größte Massenmord der Geschichte innerhalb eines Volkes („Autogenozid“). 1979 entmachteten vietnamesische Truppen die Roten Khmer und Kambodscha blieb zehn Jahre von Vietnam besetzt, während die Roten Khmer mit Guerillataktik Widerstand leisteten. Nach 1989 folgten unter der Mitwirkung der Vereinten Nationen ein Friedensabkommen und der Neuaufbau staatlicher Strukturen, die 1993 mit einer neuen Verfassung und der Wiederherstellung der Monarchie endeten. Kambodscha, zu diesem Zeitpunkt nach zwei Jahrzehnten Krieg, Schreckensherrschaft und Besatzung eines der ärmsten Länder der Welt, konnte seitdem erhebliche Fortschritte im Kampf gegen Armut und Unterentwicklung erzielen und ist heute wieder eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Asiens. Das politische System allerdings … - Laos (Wikipedia)
Laos ([ˈlaːɔs], laotisch ປະເທດລາວ, amtlich ສາທາລະນະລັດ ປະຊາທິປະໄຕ ປະຊາຊົນລາວ, transkribiert Sathalanalat Paxathipatai Paxaxon Lao, deutsch Demokratische Volksrepublik Laos) ist der einzige Binnenstaat in Südostasien. Der Staat Laos grenzt an China, Vietnam, Kambodscha, Thailand und Myanmar, hat knapp 7,9 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 236.800 km²; Hauptstadt und größte Stadt ist Vientiane. Durch die autoritäre Regierung kommt es regelmäßig zu verschiedensten Verletzungen der Menschenrechte. - singapur (Wikipedia)
Singapur (amtlich Republik Singapur, malaiisch Republik Singapura, chinesisch 新加坡共和国, Pinyin Xīnjiāpō Gònghéguó, meist: 新加坡, Xīnjiāpō, IPA (hochchinesisch) [ɕin.tɕiɑ.pʰuɔ], Tamil சிங்கப்பூர் குடியரசு Ciṅkappūr Kudiyarasu, englisch Republic of Singapore [ɹɪˈpʰʌb.lɪkʰ.əv.ˈsɪŋ.(g)ə.pʰɔː], Abkürzung: SG) ist ein Insel- und Stadtstaat in Südostasien. Er liegt vor der Südspitze der Malaiischen Halbinsel und wird von dieser durch die Straße von Johor getrennt. Mit einer Fläche von 728,6 Quadratkilometern hat Singapur das kleinste Staatsgebiet Südostasiens. Mit sechs Millionen Einwohnern ist Singapur der bevölkerungsreichste Zwergstaat der Erde und weist mit 8286 Einwohnern pro Quadratkilometer die zweithöchste Bevölkerungsdichte aller Staaten auf (nach Monaco). Amtssprachen sind Malaiisch, Mandarin, Tamil und Englisch. Malaiisch ist die Nationalsprache, am häufigsten gesprochen werden aber Englisch (fast 100 % der Bevölkerung), da dies die Verkehrssprache ist, gefolgt von Mandarin (etwa 75 %), da die meisten Einwohner Chinesen sind. Die Republik regelt per Rechtsanordnung das multiethnische Zusammenleben zwischen den drei größten Bevölkerungsgruppen der Chinesen (74 % der Bevölkerung), der Malaien (13,5 %) und der Inder (9 %), um „Frieden und Gleichberechtigung durchzusetzen“. Die frühere britische Kronkolonie ist immer noch Mitglied im Commonwealth of Nations und erhielt am 9. August 1965 die Unabhängigkeit von Malaysia. Singapur ist seitdem eine parlamentarische Republik, die People’s Action Party nimmt jedoch seit der Staatsgründung 1959 eine dominante Stellung im Staat ein und war zeitweilig die einzige Partei im Parlament. International umstritten ist das sehr strenge Rechtssystem des Landes, das Körperstrafen für eine Reihe von – nach europäischem Maßstab – als Ordnungswidrigkeiten zu betrachtenden Taten bis hin zur Todesstrafe bei schweren Verbrechen besonders zur Abschreckung vorsieht. Nach frühen Jahren politischer Krisen und trotz fehlender natürlicher Ressourcen und praktisch ohne Hinterland entwickelte sich die Nation zu einem der vier asiatischen Tigerstaaten: Singapur ist das einzige Land in Asien mit einer „AAA“-Bonitätsbewertung aller großen … - Thailand (Wikipedia)
Thailand (thailändisch ประเทศไทย [pratʰêːt tʰaj]), offiziell Königreich Thailand ( [râːt͡ɕʰáʔaːnaːt͡ɕàk tʰaj], umgangssprachlich: [mɯːaŋ tʰaj]), ist ein Staat in Südostasien. Er grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha, Malaysia, das Andamanische Meer (Teil des Indischen Ozeans) und den Golf von Thailand (Teil des Pazifischen Ozeans). Die Hauptstadt und mit Abstand größte Stadt des Landes ist Bangkok. Das Land ist de jure eine konstitutionelle Monarchie. König Bhumibol Adulyadej war von 1946 bis zu seinem Tod im Jahr 2016 Staatsoberhaupt. Seit 1. Dezember 2016 ist sein Sohn Maha Vajiralongkorn thailändischer König. Bis 1939 wurde das Land, das ungefähr auf dem Gebiet des heutigen Staates lag, als Siam bezeichnet. Die etwa 69 Millionen Bewohner sind zu 75 % ethnische Thai und zu 14 % Chinesen; in den drei südlichsten Provinzen leben überwiegend Malaien. Der Buddhismus ist die dominierende Religion, fast 94 % der Thailänder bekennen sich zu ihm, er wird vom Staat besonders gefördert, ist aber keine offizielle Staatsreligion; 5,1 % sind Muslime. Thailand ist ein Schwellenland mittleren Einkommens, das vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen als Land mit einer hohen menschlichen Entwicklung eingestuft wird. Das Land konnte in den letzten Jahrzehnten die Armut deutlich senken. Dabei profitierte es vom Konsum einer wachsenden Mittelklasse und der zunehmenden Integration in den Welthandel. Thailands wichtigste Einnahmequelle ist jedoch der Tourismus. 2017 besuchten 35 Millionen Touristen das Land. Seine Hauptstadt Bangkok war 2018 die meistbesuchte Stadt der Welt. - Vietnam (Wikipedia)
Vietnam ([vi̯ɛtˈna[ː]m], vietnamesisch Việt Nam [in Hanoi viɜʔt̚˧ˀ˨ʔ naːm˧˧], Bedeutung „Viet des Südens“, amtlich in Deutschland und Österreich Sozialistische Republik Vietnam, in der Schweiz Sozialistische Republik Viet Nam, vietnamesisch Cộng hòa Xã hội chủ nghĩa Việt Nam [in Hanoi kɜwŋ͡m˧ˀ˨ʔ hwaː˨˩ s̪aː˦ˀ˥ hoj˧ˀ˨ʔ ṯɕu˧˩ ŋiɜ˦ˀ˥ viɜʔt̚˧ˀ˨ʔ naːm˧˧]) ist ein langgestreckter Küstenstaat in Südostasien. Er grenzt an China, Laos, Kambodscha, den Golf von Thailand und das Südchinesische Meer. Die Landeshauptstadt ist Hanoi und die größte Stadt nach Einwohnern ist Ho-Chi-Minh-Stadt. Weitere bedeutende Metropolen des Landes sind Hải Phòng, Huế, Cần Thơ, Đà Nẵng, Đồng Nai und Quảng Ninh. Die Mehrheit der Bevölkerung sind Vietnamesen. Das erste historisch belegte Königreich auf dem Gebiet des heutigen Vietnam entstand im 1. Jahrtausend v. Chr. Danach entwickelte sich ein friedliches Zusammenleben zwischen den Yue und den Han während der Triệu-Dynastie. 111 v. Chr. kam die Dynastie unter die Kontrolle der Han-Chinesen als Provinz der Han-Dynastie und blieb dies – unterbrochen von kurzen Zeiträumen der Unabhängigkeit – bis 939 n. Chr., als sie nach der Schlacht am Bạch-Đằng-Fluss (zum Herbst 938 n. Chr.) die Unabhängigkeit errang. In den folgenden Jahrhunderten expandierte Vietnam nach Süden mit aufeinanderfolgenden Dynastien und einer Besatzungszeit der Chinesen von 1407 bis 1428. Im 19. Jahrhundert kam das Gebiet nach und nach als Teil von Französisch-Indochina unter französische Kolonialherrschaft. Im Zweiten Weltkrieg besetzte Japan die Region. Von 1946 bis 1954 versuchte Frankreich im Ersten Indochinakrieg ohne Erfolg, seine Kolonialherrschaft wiederherzustellen. Als Folge der französischen Niederlage wurde 1954 aus Tonkin und dem nördlichen Teil Annams das sozialistische Nordvietnam mit der Hauptstadt Hanoi und aus Cochinchina und dem südlichen Teil Annams das von den Westmächten unterstützte Südvietnam mit der Hauptstadt Saigon. Von 1964 bis 1973 scheiterten die Vereinigten Staaten von Amerika im Vietnamkrieg, Nordvietnam und die mit ihm verbündete Nationale Front für die Befreiung Südvietnams zu besiegen. Stattdessen wurden die beiden vietnamesischen Staaten 1976 …