Wie Nächte unter freiem Himmel Führungskräfte resilienter machen

Overnight Power

Overnight Power (Bildquelle: Karin Andrea Stephan)

Europa schläft schlecht. Führungskräfte noch schlechter.
Schlafstörungen, Nervensystem-Überlastung und mentale Erschöpfung steigen rasant. In einer Arbeitswelt, die tagsüber nichts mehr hergibt, rückt eine Ressource ins Zentrum, die lange übersehen wurde: die Nacht selbst.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Mit ihrem neuen Buch „Overnight Power – Besserer Schlaf, weniger Stress und mehr Fokus durch Nächte unter freiem Himmel. Sternbaden für Führungskräfte“ (Campus Verlag, ET 19. März 2026) zeigen Karin Andrea Stephan und Herbert Bay, wie das bewusste Schlafen unter freiem Himmel, das sogenannte Sternbaden, zu einer messbaren Kraftquelle für Schlaf, Puls, Stressreaktionen und mentale Klarheit wird.

Warum dieses Buch genau jetzt kommt

Noch nie waren Menschen in Verantwortung so erschöpft.

Aktuelle Zahlen zu Schlafproblemen, Stress und psychosozialer Belastung erreichen historische Höchststände. Gleichzeitig schrauben High Performer an immer extremeren Tagesroutinen – vom Biohacking über Supplements bis zur Atemarbeit -, während die eigentliche Quelle für tiefe Regeneration unbeachtet bleibt: der Himmel über unseren Köpfen.

Sternbaden beantwortet ein Bedürfnis, das gerade überall auftaucht: die Sehnsucht nach Einfachheit, Natur, Sinnhaftigkeit und echter Erholung jenseits des überoptimierten Alltags.

Sternbaden: einfache Nächte, große Wirkung

Seit 2021 schlafen die KI-Start-up-Gründerin und Wirtschaftspsychologin Karin Andrea Stephan und der KI-Pionier und Weltumsegler Herbert Bay jede Nacht draußen – bei Hitze, Regen, Schnee und Wind. Was als Experiment begann, entwickelte sich zu einer Methode, die Führungskräften hilft, Stress abzubauen, Entscheidungen klarer zu treffen, besser zu schlafen und mentale Überlastung zu reduzieren.

Overnight Power ist aus persönlichen Erfahrungen entstanden und verknüpft diese konsequent mit Forschung aus Schlafmedizin, Resilienz und Neurobiologie.

Die Grundthese:

Die Nacht ist die letzte ungenutzte Ressource für Menschen in Hochleistungsrollen.

Was im Buch steckt

Das Buch beantwortet unter anderem:

– Wie die Natur das Nervensystem beruhigt und warum Dunkelheit, frische Luft und Weite Stressreaktionen messbar reduzieren.

– Wie Führungskräfte Schlaf und Fokus zurückgewinnen, wenn sie den überfüllten Tag nicht weiter überoptimieren, sondern die Nacht neu denken.

– Wie man mit minimalem Aufwand startet – auf Balkon, Terrasse, im Garten oder unterwegs.

– Wie Sternbaden ohne Esoterik und ohne Lifestyle-Druck funktioniert und warum gerade skeptische, datenorientierte Hochleister besonders profitieren.

– Wie Kreativität, Entscheidungsstärke und Ruhe zurückkehren, wenn man die Leistungsrolle für ein paar Stunden „ablegt“.

– Overnight Power ist als Werkzeugkasten und Begleiter für Menschen in Verantwortung geschrieben: mit persönlichen Geschichten, wissenschaftlich eingeordneten Effekten und konkreten Schritten für den eigenen Selbstversuch.

Über die Autor:innen

Karin Andrea Stephan ist Wirtschaftspsychologin, KI-Unternehmerin und Keynote Speakerin. Sie begleitet Organisationen an der Schnittstelle von KI, mentaler Gesundheit und Leadership und erforscht seit Jahren die Verbindung zwischen Natur, Schlaf und Resilienz.

Dr. Herbert Bay ist KI-Pionier, mehrfacher Gründer und Weltumsegler. Seine Erfahrungen zwischen Hochsee, Hochdruck und Hochleistung fließen in dieses Buch ein und machen komplexe Zusammenhänge greifbar.

Gemeinsam schlafen sie ganzjährig im Freien, um klarer zu denken, kreativ zu bleiben und das „Start-up-Rodeo“ zu meistern, ohne Gesundheit und Freude zu verlieren.

Hinweis an die Redaktionen

Karin Andrea Stephan und Herbert Bay stehen für Interviews, Hintergrundgespräche, TV-/Radio-Beiträge, Paneldiskussionen, und Gastbeiträge zur Verfügung.

Contcept Communication GmbH

Kontakt
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Buch- (Wikipedia)
    Ein Buch (altgriechisch βιβλίον biblíon, lateinisch liber) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Einband (Umschlag) versehen ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind Schmöker, Scharteke, Wälzer und aufgrund des (früher schweine-)ledernen Einbandes auch scherzhaft „Schinken“ oder „Schwarte“. Über einen langen historischen Zeitraum dominierte die Form der Schriftrolle. Im 2. bis 4. Jahrhundert fand ein Wechsel zur Kodex-Form des Buches statt, hierbei sind die Blätter gefaltet und ggf. am Rücken geheftet oder gebunden. Laut UNESCO-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr. Zudem werden einzelne Werke oder große Text­abschnitte, die in sich abgeschlossen sind, als Buch bezeichnet, insbesondere, wenn sie Teil eines Bandes sind. Das ist vor allem bei antiken Werken, die aus zusammengehörigen Büchersammlungen bestehen, der Fall – Beispiele hierfür sind die Bibel und andere normative religiöse Heilige Schriften, die Aeneis sowie diverse antike und mittelalterliche Geschichtswerke. Das Buch ist ein Kulturprodukt, das die Überwindung der Illiteralität zur Voraussetzung hat und die Entwicklung der geschriebenen Sprache zur Grundlage nimmt. Seine Verwendung als kommunikatives Mittel setzt eine Schreibkompetenz bzw. Drucktechnik und Lesefähigkeit voraus. Elektronisch gespeicherte Buchtexte nennt man in ihrer lesbaren visuellen Form „digitale Bücher“ oder E-Books. Eine weitere, (maschinen)lesbare digitale Variante ist das Hörbuch. Derzeit (Stand: 2016) findet ein langsamer medialer Wechsel von der traditionellen Kodex-Form hin zu den neueren digitalen Buchformen statt.
  • neuheit (Wikipedia)
    Die Neuheit ist eine in vielen nationalen und übernationalen Patentgesetzen vorgeschriebene Voraussetzung für die Patentfähigkeit einer technischen Erfindung.
  • Resilienz (Wikipedia)
    Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen)
  • Schlaf (Wikipedia)
    Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und anderen höheren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion. Im sogenannten REM-Schlaf, auch als „paradoxer Schlaf“ bezeichnet, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln, insbesondere eine erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten) und ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird (Atonie). Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus. Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Medizin, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise aufgeklärt. Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben, der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt. Schlafentzug ist eine verbreitete Foltermaßnahme. Verhältnismäßig neu sind Bestrebungen, kulturelle und geschichtliche Unterschiede und Veränderungen in den Schlafgewohnheiten zu dokumentieren und zu beurteilen. Dies soll eines Tages ermöglichen, genauere Informationen über die evolutionären Ursachen des Schlafs zu ermitteln.
  • Stress (Wikipedia)
    Stress bezeichnet in der Medizin und Psychologie zum einen durch innere und äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
  • wissenschaft (Wikipedia)
    Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft beinhaltet Wissen, Vorwissen, Genehmigung; lateinisch scientia) bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, die systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird. Wissenschaft ist die Methodik des überprüfbaren Erkenntnisgewinns. Sie nutzt dazu die Arbeitsmittel Beobachtung, Experiment, Analyse, Theorie, Veröffentlichung, Kritik, Überprüfung, Überarbeitung und Weiterentwicklung. Alte obsolete Wissensstände können ihrerseits Untersuchungsgegenstand im Rahmen der Wissenschaftsgeschichte werden.
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