16.-17. April 2026, Confex | Koelnmesse
Der FIBO Congress 2026 setzt am 16. und 17. April im Confex der Koelnmesse erneut Maßstäbe für die Zukunft der Fitness- und Gesundheitsbranche. Parallel zur FIBO vereint der zweitägige Fachkongress über 40 praxisnahe Vorträge, renommierte Referierende und interdisziplinären Austausch.
Im Fokus stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete Umsetzungskonzepte für Studios, Trainerinnen und Trainer, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Entscheider aus Prävention und Gesundheitsmanagement.
Im Themenfeld Gesundheit stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Umsetzung in die Praxis im Mittelpunkt.
Einen neurowissenschaftlichen Blick auf das Thema Langlebigkeit wirft Luise Walther. Unter dem Titel „Longevity braucht Sicherheit“ zeigt sie, wie das autonome Nervensystem zwischen Anpassungs- und Schutzmodus unterscheidet – und warum Einsamkeit, Dauerstress und Reizüberflutung als biologische Stressoren Trainings- und Regenerationseffekte beeinträchtigen können. Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit Praxisbeispielen aus Kraft-, Ausdauer- und Gruppentraining und verdeutlicht, wie soziale Verbundenheit und gezielte Nervensystem-Regulation gesundes Altern unterstützen.
Wie Training in der Krebsnachsorge wirksam eingesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Friederike Rosenberger. Sie stellt evidenzbasierte Leitlinien, konkrete Trainingsbausteine und Erfolgsfaktoren für eine sichere Betreuung von Krebsbetroffenen vor. Studios erhalten praxisnahe Ansätze, um neue Zielgruppen qualifiziert zu begleiten und ihre Position als Gesundheitspartner zu stärken.
Am 17. April rückt Nina Kapp das Thema Schlaf in den Fokus. Ihr Vortrag zeigt, warum erholsamer Schlaf die Grundlage für mentale Klarheit, emotionale Stabilität und langfristige Leistungsfähigkeit ist. Wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich vermittelt sie, wie Schlaf verstanden und individuell gestaltet werden kann – inklusive geschlechtsspezifischer Unterschiede.
Der FIBO Congress 2026 bietet neben Fachvorträgen und Panel-Talks auch Networking-Möglichkeiten sowie Zugang zur FIBO am jeweiligen Kongresstag und positioniert sich damit als zentraler Branchentreffpunkt für zukunftsorientierte Gesundheits- und Trainingskonzepte.
Weitere Informationen: www.fibo-congress.com
Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und Informatik
Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifiziert mittlerweile rund 8.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement, Sportökonomie, Sport- und Bewegungstherapie, Fitnesstraining, Ernährungsberatung sowie Sport-/Gesundheitsinformatik.
Zudem zum Master of Arts in den Studiengängen Sport- und Bewegungstherapie, Prävention und Gesundheitsmanagement, Sportökonomie oder Fitnessökonomie als auch zum Master of Business Administration Sport-/Gesundheitsmanagement. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. und mehr als 100 Hochschulweiterbildungen runden das Angebot ab.
Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Testsieger „Beste private Hochschule im Bereich Gesundheit“. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der DHfPG sind akkreditiert und staatlich anerkannt sowie durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.
Das duale Bachelor-Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Tätigkeit und ein Fernstudium mit kompakten Lehrveranstaltungen. Die Studierenden werden durch Fernlehrer, Tutoren und den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.
Die BSA-Akademie ist mit mehr als 275.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Teilnehmer profitieren vom kombinierten Fernunterricht bestehend aus Fernlernphasen und kompakten Präsenzphasen (vor Ort oder digital). Mit Hilfe der über 90 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die modular mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen.
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- gesundheitsmanagement (Wikipedia)
Gesundheitsmanagement ist die planvolle Gestaltung von mehr oder weniger komplexen gesellschaftlichen und sozialpolitischen Maßnahmen und Institutionen mit dem Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung zu erhalten und zu fördern. - Koelnmesse (Wikipedia)
Die Koelnmesse ist eine international tätige Messegesellschaft mit Sitz in Köln. Die Koelnmesse organisiert und betreut jedes Jahr rund 80 Messen, Ausstellungen und Gastveranstaltungen. Bis zu 2000 Tagungen und sonstige Veranstaltungen finden jährlich während und außerhalb der Messen in den Kongresszentren der Koelnmesse und weiteren Orten statt. Vorsitzender der Geschäftsführung und damit Messechef ist seit 1. März 2008 Gerald Böse. Neben ihm sind Oliver Frese und bis 2022 Herbert Marner Mitglieder der Geschäftsführung. An der Koelnmesse GmbH hält die Stadt Köln 79,07 % und das Land NRW 19,99 %. Die restlichen 0,94 % werden von Industrie-, Handels- und Handwerkskammern sowie Wirtschafts- und Handelsverbänden der Region gehalten. - Leistungsfähigkeit (Wikipedia)
Leistungsfähigkeit steht für: körperliche Leistungsfähigkeit kognitive bzw. geistige Leistungsfähigkeit, siehe Intelligenz betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit, siehe Kapazität (Wirtschaft) volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit, siehe Inlandsprodukt und Leistung (Volkswirtschaftslehre) steuerliche Leistungsfähigkeit, siehe Leistungsfähigkeitsprinzip Siehe auch: Leistung - Longevity (Wikipedia)
Longevity [ɫɔnˈdʒɛvəti] bedeutet Langlebigkeit. Der Begriff beinhaltet im deutschen Sprachgebrauch vor allem Erkenntnisse und Ratschläge zur Verlängerung der menschlichen Lebenszeit, wobei es das Ziel ist, den Alterungsprozess zu verlangsamen, altersbedingte Beschwerden zu vermeiden und vor allem die Lebensqualität bis ins hohe Alter zu bewahren oder gar zu erhöhen. Quantität und Qualität der Lebensjahre sollen gesteigert werden. Longevity wird teilweise noch umfassender aufgefasst, so beinhaltet der Begriff nicht nur Maßnahmen zur Verlängerung der Lebenszeit im Alter, sondern er umfasst die gesamte menschliche Lebensspanne und gibt Hinweise, um Gesundheit und Vitalität zu bewahren oder zu verbessern. Der Begriff „Longevity“ ist ein Kofferwort, das aus den lateinischen Begriffen „longus“ (lang) und „vita“ (Leben) besteht und aus dem Englischen in das Deutsche übernommen worden ist. - Prävention (Wikipedia)
Prävention (lateinisch praevenire „zuvorkommen“, „verhüten“) bezeichnet Maßnahmen, die darauf abzielen, Risiken zu verringern oder die schädlichen Folgen von Krankheiten, Katastrophen oder anderen unerwünschten Situationen abzuschwächen. Der Begriff der Vorbeugung wird synonym verwendet und kommt in Christoph Wilhelm Hufelands berühmten Ausspruch "Vorbeugen ist besser als Heilen" zum Ausdruck. Vorsorge bezeichnet das Maß an Bereitschaft und an Fähigkeit personeller und materieller Mittel sowie von Strukturen, Gemeinschaften und Organisationen zu einer wirksamen und raschen Katastrophenbewältigung, erzielt durch vorab durchgeführte Maßnahmen. Vorsicht hingegen "ist die Mutter der Porzellankiste". Vorbeugende Maßnahmen trifft man z. B. in folgenden Bereichen: bei der Drogenprävention (z. B. Nichtraucherschutz), Radikalisierungsprävention, Gewaltprävention und Kriminalprävention, als Unfallverhütung unter anderem in den Bereichen der Arbeits- und der Verkehrssicherheit, im Kinderschutz (z. B. Prävention von Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch an Kindern in Familien), im Bereich der Pädagogik (siehe Prävention in der Pädagogik), als vorbeugender Brandschutz und als Krisenprävention in der Politik und Wissenschaft (z. B. Pandemieprävention). Die Prävention ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr in den Mittelpunkt von Gesundheits- und Sozialpolitik gerückt und in verschiedenen Bereichen der Medizin (siehe Krankheitsprävention) und der Zahnmedizin (siehe Prophylaxe in der Zahnmedizin) zu einem zentralen Handlungsfeld geworden. - Regeneration (Wikipedia)
Regeneration (von lateinisch regeneratio ‚Neuentstehung‘) steht für: Biologie und Medizin: Regeneration im Sinne einer Rückgewinnung verbrauchter Kräfte, siehe Erholung Regeneration (Physiologie), die Fähigkeit eines Organismus, verloren gegangene Teile zu ersetzen Regeneration (Ökologie), die Fähigkeit von Ökosystemen, eine durch Störung verursachte Veränderung nach dem Ende der Störung rückgängig zu machen Physiologische Zellregeneration, das Ersetzen abgestorbener biologischer Zellen durch neue Regeneration (Sport), Prozesse, die zur Wiederherstellung eines physiologischen Gleichgewichtszustandes führen Technik: Regeneration (Chemie), Wiederertüchtigung eines Stoffes, z. B. Katalysator, Ionentauscher oder Adsorbentien Rekuperation (Technik), Wiederherstellung, Wiederaufarbeitung, Wiederauffrischung, Wiedernutzbarmachung eines Mediums oder Materials Regenerator, in der Technik zur Rückführung von Wärme oder Nutzung von Abwärme Sonstiges: Regeneration (Schweiz), eine Phase in der Schweizer Geschichte zwischen 1830 und 1848 Regeneration (Film), US-amerikanisches Filmdrama von Raoul Walsh Siehe auch: regenerativ Revitalisierung - Schlaf (Wikipedia)
Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und anderen höheren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion. Im sogenannten REM-Schlaf, auch als „paradoxer Schlaf“ bezeichnet, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln, insbesondere eine erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten) und ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird (Atonie). Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus. Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Medizin, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise aufgeklärt. Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben, der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt. Schlafentzug ist eine verbreitete Foltermaßnahme. Verhältnismäßig neu sind Bestrebungen, kulturelle und geschichtliche Unterschiede und Veränderungen in den Schlafgewohnheiten zu dokumentieren und zu beurteilen. Dies soll eines Tages ermöglichen, genauere Informationen über die evolutionären Ursachen des Schlafs zu ermitteln.