Berlin verpasst EU-Frist, Berichtspflicht 2027 bleibt. CompLens automatisiert Pay-Gap-Analyse für HR-Teams — KI-nativ, DSGVO-konform.
Deutsche Gründer stellen eine SaaS-Plattform für die Entgelttransparenzrichtlinie 2023/970 vor. Die Lösung automatisiert Pay-Gap-Analysen und Auskunftsverfahren nach deutschem Recht — KI-nativ, DSGVO-konform und vollständig in der EU gehostet. Erster Berichtsstichtag: 7. Juni 2027.
Alzenau, 2. Juli 2026 — Die EU-Frist zur nationalen Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie (2023/970) ist am 7. Juni 2026 verstrichen — ohne verabschiedetes deutsches Umsetzungsgesetz. Die EU-Berichtsfrist am 7. Juni 2027 läuft jedoch unverändert weiter. Für deutsche HR-Teams ab 150 Mitarbeitenden bedeutet das: Sie müssen 2027 einen prüffesten Entgelttransparenz-Bericht vorlegen — auf Basis ihrer Gehaltsdaten aus 2026 — während Bund und Länder noch über die nationalen Detailregeln verhandeln. Die Datengrundlage entsteht also bereits jetzt.
Bislang lösen externe Beratungen diese Aufgabe — kostspielig, zeitaufwändig und bei jedem Berichtszyklus aufs Neue. Mit CompLens gibt es nun eine Alternative: Die in Deutschland entwickelte Plattform übernimmt den Großteil der bislang manuellen Schritte automatisch. CompLens liest die Exporte gängiger HR-Systeme ein und erzeugt daraus ein prüffestes Compliance-Dashboard — samt automatischer Fall-Erkennung, KI-gestützter Stellenbewertung und Vorlagen für Aktionspläne.
Statements der Gründer
„Jeder Ad-hoc-Vergütungsbericht war ein Feuerwehreinsatz — SVERWEIS-Formeln, manuelle Tabellen, kostspielige externe Audits. Mit der EU-Richtlinie wird genau das jetzt zur Rechtspflicht. Wer das mit Excel und gelegentlichen Beratern lösen will, fährt strukturell ins Risiko. Das ist keine Frage der Disziplin, sondern der Vorlaufzeit und der Werkzeuge.“ — Peter J. Lee, Mitgründer von CompLens
„Wir haben beide jahrelang HR-Abteilungen geleitet und wissen, wie wenig die Standard-Tools dieses Problem lösen. CompLens ist aus dieser Praxis entstanden: für Teams, die heute liefern müssen, nicht irgendwann.“ — Stephan Dongjin Oh, Mitgründer von CompLens
Marktpositionierung
CompLens unterscheidet sich von etablierten internationalen Anbietern wie Trusaic, Syndio oder Figures HR durch drei strategische Entscheidungen.
Deutsches Recht zuerst. Die Compliance-Logik ist für das deutsche Entgelttransparenzgesetz und die noch ausstehende nationale Umsetzung der EU-Richtlinie gebaut — keine an US-Recht angelehnte Adaption. Berücksichtigt sind Beweislastumkehr, die 5-Prozent-Schwelle für die gemeinsame Entgeltbewertung (Joint Pay Assessment) und das Auskunftsrecht nach Artikel 7.
KI-nativ auf DSGVO-Fundament. CompLens ist eine KI-native Plattform: KI-gestützte Spaltenerkennung beim Daten-Import, Stellenbewertung, Compliance-Chat in natürlicher Sprache, Begründungs-Vorschläge und Aktionsplan-Entwürfe — ohne den menschlichen Entscheidungsprozess zu ersetzen. Daten und KI-Inferenz bleiben vollständig in der EU; Personalkennungen werden vor jedem KI-Aufruf pseudonymisiert; jede KI-Ausgabe bleibt ein editierbarer Vorschlag, den ein Mensch bestätigen muss (DSGVO Art. 22, EU-KI-VO Art. 14, Hochrisiko-Kontext Anhang III).
Mittelstand-Pricing. Mit 5.990 Euro pro Jahr für den Vollzugriff positioniert sich CompLens unterhalb klassischer Enterprise-Lösungen und macht professionelle Entgelttransparenz für Unternehmen mit 150–500 Mitarbeitenden bezahlbar.
Die 5-Prozent-Schwelle und Joint Pay Assessment
Die EU-Richtlinie sieht vor: Liegt die ungerechtfertigte Entgeltlücke zwischen weiblichen und männlichen Beschäftigten für gleiche Arbeit über 5 Prozent, müssen Unternehmen eine gemeinsame Entgeltbewertung (Joint Pay Assessment) durchführen — ein arbeitsrechtlich anspruchsvoller Prozess mit Beweislastumkehr.
„Die meisten HR-Teams unterschätzen, wie schnell sie in diese Falle geraten — und wie schwer sie wieder herauskommen, wenn die Dokumentation fehlt. CompLens trennt nachvollziehbar zwischen Lücken, die sich durch objektive Kriterien wie Berufserfahrung, Qualifikation oder Verantwortungsbereich erklären lassen, und solchen, bei denen ein Aktionsplan greifen muss.“ — Peter J. Lee
Über CompLens
CompLens ist eine in Deutschland entwickelte SaaS-Plattform für Entgelttransparenz nach EU-Richtlinie 2023/970. Die Lösung deckt die Anforderungen der Artikel 7 bis 11 ab — von Auskunftsrecht über Pay-Gap-Berechnung und Entgeltbänder bis zu Aktionsplänen und der Vorbereitung des Joint Pay Assessment. Gegründet von Peter J. Lee (zuletzt Head of HR bei Hyundai Motor Europe) und Stephan Dongjin Oh (zuvor Head of Talent Acquisition bei GE und Thermo Fisher) — beide mit langjähriger internationaler HR-Führungserfahrung. Betreibergesellschaft: DexterBee GmbH, Industriestr. 13, 63755 Alzenau (Geschäftsführer: Stephan Dongjin Oh). Datenspeicherung in Deutschland, KI-Inferenz in der EU — vollständig DSGVO-konform.
Pressekontakt: hallo@complens.de
Web: CompLens
Vollständige Pressemitteilung mit Screenshots: https://www.complens.de/press-release
Kontakt
DexterBee GmbH
Peter J. Lee
Industriestr. 13
63755 Alzenau
01749357407

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- Ber (Wikipedia)
Ber oder Bér steht für: Ber, altägyptischer Küstenschiffstyp, siehe Bar (Schiff) Ber, Symbol für das Mineral Berlinit (Mineral) Berachot oder Brachot, Traktat des Talmud Orte: Ber (Kreis), Kreis in der Regio Timbuktu in Mali Ber (Timbuktu), Gemeinde im Kreis Ber, Mali Bér, Ort im Komitat Nógrád, Ungarn Ber, piemontesischer Name der Gemeinde Bairo in der Provinz Turin, Italien Personen: Claude Le Ber (1931–2016), französischer Radrennfahrer Josef Ber, australischer Schauspieler Kalman Ber (* 1957), aschkenasischer Oberrabbiner Israels ber steht für: Berbersprachen (ISO-639-3-Code) BER steht als Abkürzung für: Basen-Exzisionsreparatur, siehe DNA-Reparatur #Basenexzisionsreparatur (BER) Basic Encoding Rules, grundlegende Codierungsregeln von ASN.1-Datentypen, siehe Abstract Syntax Notation One Block Exemption Regulation, englischer Name für Gruppenfreistellungsverordnung Berliner Experimentier-Reaktor (BER I bzw. BER II), Forschungsreaktoren am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie Bit Error Ratio (auch: bit error rate), siehe Bitfehlerhäufigkeit Braunecker-Effenberg-Reflex, Fingerstreckreflex, siehe Eigenreflex #Extensor-digitorum-Reflex Bund zur Erneuerung des Reiches, Organisation in der Weimarer Republik Bundeselternrat, Arbeitsgemeinschaft der Landeselternvertretung Berlin (UN/LOCODE: DE BER) Flughafen Berlin Brandenburg (IATA-Code), deutscher Flughafen Air Berlin (ICAO-Code), deutsche Fluggesellschaft Bermuda (IOC-Code) Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: BER, Kreis Bernau, 1991–1993 BER, Landkreis Barnim, seit 2013 Siehe auch: Beer Behr (Begriffsklärung) Bar Bär BER - DSGVO (Wikipedia)
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union. - Entgelttransparenzrichtlinie (Wikipedia)
Die Richtlinie (EU) 2023/970, auch Entgelttransparenzrichtlinie oder englischsprachig EU Pay Transparency Directive (EUPTD) genannt, ist eine EU-Richtlinie, die der Bekämpfung der Lohndiskriminierung und der Förderung der Entgelttransparenz dient. Ziel ist es, den Grundsatz des gleichen Entgelts für gleiche oder gleichwertige Arbeit zu stärken und die geschlechtsspezifische Lohnlücke zu reduzieren. Die Entgelttransparenzrichtlinie sieht erweiterte Auskunftsansprüche für Arbeitnehmer und Berichtspflichten für Arbeitgeber sowie Entschädigungsansprüche bei geschlechtsspezifischer Lohndiskriminierung vor. Die EU-Mitgliedstaaten müssen bis zum 7. Juni 2026 alle erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zur Umsetzung der Richtlinie eingeführt haben (Artikel 34 Abs. 1). - EntgTranspG (Wikipedia)
Das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen – Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) soll das Gebot des gleichen Entgelts für Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit durchsetzen und ist seit 2017 in Kraft. Die 2023 erlassene EU-Entgelttransparenzrichtlinie erfordert eine Anpassung des Gesetzes bis Juni 2026. Danach ist das Gesetz um erweiterte Berichtspflichten und Auskunftsrechte zu ergänzen. - Gender Pay Gap (Wikipedia)
Die, der oder das Gender-Pay-Gap (kurz GPG; auch Gender Wage Gap, von englisch gender „Geschlecht“), deutsch die Lohnlücke oder das geschlechtsspezifische Lohngefälle, beschreibt in der Sozialökonomie und Soziologie den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von Frauen und Männern, die nicht im öffentlichen Dienst, der Land- oder Forstwirtschaft und nicht in Betrieben unter 10 Mitarbeitenden beschäftigt sind. Der Gap („Lücke“) wird dabei als prozentualer Anteil des durchschnittlichen Brutto-Stundenlohns von Männern angegeben. Dabei wird zwischen dem unbereinigten und dem bereinigten Gender-Pay-Gap unterschieden. Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern waren seit den 1970er Jahren wiederholt Gegenstand öffentlicher Kontroversen in allen Industrieländern. Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) veröffentlicht den jährlichen Global Gender Gap Report zu mehr als 150 Ländern, der auch Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern vergleicht (siehe auch Gender-Pension-Gap: Rentenlücke). Nach einer Veröffentlichung der Generaldirektion Justiz der Europäischen Kommission von 2014 liegt in den Ländern der Europäischen Union der unbereinigte Gender-Pay-Gap bei 16 %. In den einzelnen Ländern ist der Gender-Pay-Gap unterschiedlich stark ausgeprägt. Deutschland gehört mit Österreich zu den Ländern, in denen der Gender-Pay-Gap am höchsten ist. In allen Berufsklassen verdienen Frauen in Deutschland weniger als Männer, jedoch ist der Unterschied am größten in Berufen, die üblicherweise von Frauen besetzt werden (sogenannte Frauenberufe). So beträgt der unbereinigte Gender-Pay-Gap in Berufen, welche üblicherweise von Frauen ausgeübt werden (sogenannte Frauenberufe) knapp 27 %, aber nur 13 % in Berufen, die üblicherweise von Männern besetzt werden (sogenannte Männerberufe). Bereinigt liegt die durchschnittliche Lohnlücke bei höchstens 6 % (oder bei 2 % ohne Berücksichtigung von Erwerbsauszeiten von Frauen). Bei den unbereinigten Zahlen sind die regionalen Unterschiede erheblich und liegen zwischen 17 % zugunsten Frauen und 38 % zugunsten Männern. - SaaS (Wikipedia)
Software-as-a-Service – auch bekannt durch sein Akronym SaaS – bezeichnet auf Cloud-Computing basierende Dienstleistungspakete zur Bereitstellung von Anwendungssoftware, welche Unternehmen und Organisationen bei der Umsetzung ihrer internen Prozesse nutzen. Die mit der Bereitstellung verbundenen Dienstleistungen werden durch spezialisierte Anbieter über das Internet (auf der Grundlage bereits vorhandener Internet-Infrastruktur) offeriert und erbracht.