Wenn Worte und Bilder die Seele berühren

„Die Poesie der Farben“ von Nancy Räder

Zug, 2026 – Manchmal braucht es nur wenige Worte, ein Bild oder einen neuen Gedanken, um die eigene Perspektive zu verändern. Mit Die Poesie der Farben – SILBERWIND – legt Nancy Räder ein Buch vor, das Literatur und bildende Kunst miteinander verbindet. Texte und Bilder sind dabei nicht voneinander getrennt gedacht: Sie entstanden vielfach gemeinsam, ergänzen sich gegenseitig und geben Gefühlen, Erfahrungen und persönlichen Entwicklungsprozessen Ausdruck.

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Im Mittelpunkt stehen Themen, die viele Menschen aus ihrem eigenen Leben kennen: Liebe und Dankbarkeit, Glück und Veränderung, Mut und Angst, Loslassen, Vertrauen, Wertschätzung, Freiheit und die Verwirklichung eigener Träume.

Die Poesie der Farben folgt bewusst keinem klassischen Ratgeberkonzept. Die über Jahre in unterschiedlichen Lebenssituationen entstandenen Texte dokumentieren zugleich eine persönliche Entwicklung. Nancy Räder hat sie nicht nach Themen neu geordnet, sondern in ihrer ursprünglichen Entstehungsfolge belassen. Zwischen den Texten stehen ihre Bilder und geben den Gedanken eine zusätzliche visuelle Ebene.

Die Malerei ist für Nancy Räder eng mit dem Schreiben verbunden. Beide Ausdrucksformen begleiten sie in persönlichen Verarbeitungsprozessen und bilden einen Ausgleich zu ihrem Alltag. Für die Autorin entsteht Kunst aus dem Herzen und vor allem im Prozess.

Die Poesie der Farben – SILBERWIND – richtet sich an Leserinnen und Leser, die Freude an poetischen Gedanken, Kunst und persönlichen Lebensimpulsen haben – und an Menschen, die ein Buch nicht nur lesen, sondern immer wieder zur Hand nehmen möchten.

Das Buch ist sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book erhältlich. Damit können Leserinnen und Leser selbst entscheiden, ob sie Nancy Räders Verbindung von Worten und Farben klassisch in Buchform oder digital entdecken möchten.

Über die Autorin

Nancy Räder, Jahrgang 1996, lebt in Sachsen. Beruflich ist sie als Sport- und Bewegungstherapeutin tätig und arbeitet unter anderem mit achtsamkeitsbasierten Ansätzen, tiergestützter Therapie und Waldbaden. Natur, Tiere und die Verbindung zum ursprünglichen Wesenskern des Menschen spielen für sie eine wichtige Rolle. Malerei und Schreiben begleiten sie als kreative Ausdrucksformen und als Wege persönlicher Verarbeitung.

Bibliografische Angaben

Nancy Räder, Die Poesie der Farben – SILBERWIND
Taschenbuch, 978-3-03831-379-3, 224 Seiten, 16,80€
E-Book, 978-3-03831-384-7, 10,99€, erhältlich über Amazon
Erscheinungsort: Zug
Erscheinungsjahr: 2026

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • achtsamkeit (Wikipedia)
    Achtsamkeit steht für: Achtsamkeit (Geistesgegenwart), ein Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand Achtsamkeit (Care), Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse anderer Menschen Siehe auch:
  • E-Book (Wikipedia)
    E-Book (selten auch: E-Buch; englisch e-book, ebook) steht für ein elektronisches Buch (englisch electronic book) und bezeichnet Werke in elektronischer Buchform, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf PCs, Tabletcomputern oder Smartphones gelesen werden können. Mit der Verbreitung von E-Book-Readern werden E-Books zunehmend in einem Format angeboten, das sich automatisch an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpasst (reflowable content).
  • Gedichte (Wikipedia)
    Lyrik (altgriechisch λυρική (ποίησις) lyrikḗ (poíēsis), deutsch ‚die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung‘) ist eine der drei literarischen Hauptgattungen neben Epik und Dramatik. Lyrische Texte werden Gedichte genannt.
  • Kunst (Wikipedia)
    Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Kunstbegriff einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und Internet hinzuzählen. …
  • Kunstbuch (Wikipedia)
    Das Kunstbuch ist die älteste Schriftensammlung der radikal-reformatorischen Täuferbewegung. Die Sammlung wurde etwa um 1560/1561 von dem Maler Jörg Propst Rothenfelder zusammengestellt.
  • Lebensfreude (Wikipedia)
    Lebensfreude ist das subjektive Empfinden der Freude am eigenen Leben. In der Literatur findet sich der Begriff oftmals kombiniert mit weiteren erstrebenswerten positiven Attributen wie Selbstbewusstsein, Vitalität, Optimismus, Kreativität und Glücklichsein. Lebensfreude wird als das Gegenteil von Anhedonie und Depression beschrieben oder als das, was der Mensch anstrebt, will er eigene Depressionen überwinden.
  • Literatur (Wikipedia)
    Als Literatur bezeichnet man seit dem 19. Jahrhundert den Bereich aller mündlich (etwa durch Vers­formen und Rhythmus) oder schriftlich fixierten sprachlichen Zeugnisse. Man spricht in diesem „weiten“ Begriffsverständnis im Hinblick auf die hier gegebene schriftliche Fixierung etwa von „Fachliteratur“ oder, im Bereich der Musik, von „Notenliteratur“ (etwa Partituren) bzw. ganz allgemein von „Literatur“ im Sinne der Gesamtheit oder von Teilen schriftlich notierter Musik. Die öffentliche Literaturdiskussion und -analyse ist demgegenüber seit dem 19. Jahrhundert auf Werke ausgerichtet, denen besondere Bedeutung als Kunst zugesprochen werden kann, und die man im selben Moment von Trivialliteratur und ähnlichen Werken ohne vergleichbare „literarische“, sprich künstlerische Qualität, abgrenzt. Die Literatur zählt zu den Gattungen der Kunst. Das Wort Literatur wurde bis in das 19. Jahrhundert hinein regulär für die Wissenschaften verwendet. Mit Literatur sind üblicherweise veröffentlichte Schriften gemeint. Die Gesamtheit der veröffentlichten Schriften eines Fachgebietes bzw. zu einer bestimmten Thematik oder Zielsetzung bildet ein „Schrifttum“. Nur eingeschränkt und nicht über den Buchhandel zugängliche Publikationen werden als graue Literatur zusammengefasst.
  • Malerei (Wikipedia)
    Malerei (von mittelhochdeutsch mālen, „mit einem Mal, Zeichen versehen“) ist die Kunst, Bilder zu malen. Die Bilder werden Gemälde genannt. Die Maltechnik besteht darin, feuchte Farben mittels Pinsel, Spachtel oder anderer Werkzeuge auf einen Malgrund aufzubringen. Nicht zu den Maltechniken gerechnet werden in der Regel Drucktechniken, auch wenn dabei mit feuchter Farbe gearbeitet wird. Ausführende der Malerei werden als Maler oder Kunstmaler bezeichnet. Die Malerei zählt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Grafik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst. Neben der Tafel- und Wandmalerei unterscheidet man ferner die Glas- und Buchmalerei sowie die Malerei auf Ton, Keramik oder sonstigen Untergründen (Papier, Kunststoff). Die Malerei kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Älteste Zeugnisse der Malerei sind unter anderem Höhlen- und Felsmalereien in Europa, Amerika, Asien und Australien.
  • neuerscheinung (Wikipedia)
    In den Bereichen Verlag und Tonträgermarkt gelten als Neuerscheinung oder Novität die jeweils zuletzt produzierten, aktuellen Produkte eines Verlages oder einer Plattenfirma, bezogen auf ein bestimmtes, regelmäßiges Zeitintervall. Die Zeitintervalle der Neuerscheinungen können stark variieren. In einem allgemeinen Publikumsverlag gibt es zum Beispiel zwei Neuerscheinungstermine pro Jahr, die Frühjahrsneuerscheinungen und die Herbstneuerscheinungen. Ein Schulbuchverlag oder ein Kalenderverlag hingegen hat nur ein Intervall, das Schuljahr oder das Kalenderjahr. Kürzere Intervalle haben Zeitschriftenverlage: vierteljährliches Erscheinen oder monatliches bis wöchentliches Erscheinen bestimmen den Rhythmus der Neuerscheinungen.
  • Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
    Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).
  • poesie (Wikipedia)
    Als Poesie (von altgriechisch ποίησις poíesis „Erschaffung“) bezeichnet man erstens einen Textbereich, dessen Produktion traditionell nach den poetischen Gattungen geteilt wird. Nach Aristotelischer Poetik (so das Wort für die Theorie der Poesie) sind dies Drama, Epos und kleinere lyrische Gattungen. Im Deutschen wird seit dem 19. Jahrhundert eher von Literatur und literarischen Gattungen gesprochen. Allenfalls kurze Gedichte behielten das Wort, so etwa im Falle des Poesiealbums. Der Begriff bedeutet im übertragenen Sinn ferner eine bestimmte Qualität. So spricht man etwa von der „Poesie eines Moments“ oder einem „poetischen Film“ und meint damit in der Regel, dass von dem Bezeichneten eine sich der Sprache entziehende oder über sie hinausgehende Wirkung ausgeht, etwas Stilles, ähnlich wie von einem Gedicht, das eine sich der Alltagssprache entziehende Wirkung entfaltet. Gemeinhin wird als Gegensatz die Prosa angesehen.
  • Taschenbuch (Wikipedia)
    Taschenbuch bezeichnet im modernen Sprachgebrauch ein kleinformatiges, handliches Buch mit flexiblem Einband ohne Schutzumschlag in Klebebindung (Broschur), das zu einem relativ niedrigen Preis in oft hohen Auflagen erscheint. In historischem Sprachgebrauch können beliebige Handschriften oder Druckwerke in handlichem Format als Taschenbücher bezeichnet werden.
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