Callstel Mobiler Akku-Thermo-Labeldrucker ELD-105.app

Etiketten und Labels mobil vom Smartphone drucken

Callstel Mobiler Akku-Thermo-Labeldrucker ELD-105.app

Callstel Mobiler Akku-Thermo-Labeldrucker ELD-105.app mit Bluetooth & App, www.pearl.de

– Mobiler Etiketten-Drucker mit Bluetooth und kostenloser App für iOS und Android
– Integrierter Li-Ion-Akku mit 1.200 mAh, lädt per USB-C
– Ideal zum Beschriften von Gewürz-Gläsern, Ordnern, Kisten u.v.m.
– Inkl. Etiketten-Rolle mit selbstklebenden Etiketten: Etikettengröße: 15 x 30 mm
– Druckauflösung: 203 dpi, Druckgeschwindigkeit bis zu 15 mm/Sek.
– Kompatibel mit Etiketten-Rollen mit 40 mm Ø und 15 mm Breite

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Der Thermo-Labeldrucker von Callstel ermöglicht schnelles und einfaches Beschriften von Ordnern im Büro, Vorratsdosen in der Küche oder Umzugskartons im gesamten Haus. Dank Akkubetrieb und kompakter Maße lässt sich das Gerät bequem an jeden Ort mitnehmen.

Die kostenlose App ermöglicht Etikettendesign mit wenigen Fingertipps. Schriften lassen sich auswählen, Symbole oder Grafiken hinzufügen und das Layout anpassen. Das fertige Etikett wird kabellos per Bluetooth an den Labeldrucker gesendet, der es in wenigen Augenblicken ausdruckt.

Im Lieferumfang befindet sich bereits eine Etikettenrolle mit 165 selbstklebenden Etiketten. Sofortiger Start und bessere Übersicht in Aktenregalen, Vorratskammern und Werkzeugschränken sind damit möglich.

– Mobiler Thermo-Labeldrucker mit Akku für Smartphone und Tablet-PC
-Ideal zum Kennzeichnen von Ordnern, Kisten, Gewürz-Gläsern, Vorratsbehältern, Schubladen, Werkzeugen u.v.m.
– Keine Tinte oder Toner nötig: druckt per Hitze auf Thermopapier
– Inklusive Etiketten-Rolle mit 165 weißen, selbstklebenden Etiketten zum direkten Loslegen: Thermopapier, Etiketten-Maße: je 15 x 40 mm
– Bluetooth 5.0 für kabellose Verbindung mit Mobilgerät, Reichweite: bis zu 10 m
– Kostenlose App für iOS und Android: zum Anpassen und Drucken von Etiketten
– Auswahl aus vielen verschiedenen Schriften, Symbolen und Grafiken
– Druck-Auflösung: 203 dpi (ca. 80 Bildpunkte/cm)
– Druck-Breite: bis max. 15 mm
– Druck-Geschwindigkeit: 15 mm/Sek.
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 1.200 mAh für bis zu 5 Stunden Laufzeit, lädt per USB-C (Netzteil und/oder Powerbank bitte dazu bestellen)
– Maße kompatible Etikettenrollen (Ø x B): 40 x 15 mm
-Maße: 88 x 73 x 34 mm, Gewicht: 185 g
-Thermo-Labeldrucker ELD-105.app inklusive Etiketten-Rolle mit 165 weißen, selbstklebenden Etiketten, USB-Ladekabel (USB-C auf USB-A) und deutscher Anleitung

Der Callstel Mobiler Akku-Thermo-Labeldrucker ELD-105.app mit Bluetooth & App, 1.200 mAh ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer JX-7067-625 zum Preis von 19,99 EUR erhältlich.

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/x9qEyLKWZjyHsYS

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Akku (Wikipedia)
    Ein Akkumulator (kurz Akku), auch Sekundärbatterie genannt, ist ein wiederaufladbares galvanisches Element, bestehend aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten, das elektrische Energie auf elektrochemischer Basis speichert. Ein einzelnes wiederaufladbares Speicherelement wird Sekundärelement oder Sekundärzelle genannt, im Gegensatz zur nicht (oder nur sehr begrenzt) wiederaufladbaren Primärzelle. Der Ladevorgang basiert auf der elektrolytischen Umkehrung der bei der Entladung ablaufenden chemischen Reaktionen durch Anlegen einer elektrischen Spannung. Sekundärzellen lassen sich – wie Primärzellen – zu Batterien zusammenschalten, in Reihenschaltung (für höhere elektrische Spannung) oder in Parallelschaltung (für höhere Stromstärken). Beide Schaltungsvarianten führen zur entsprechenden Erhöhung des Gesamt-Energiegehalts [Produkt aus Kapazität und Spannung, angegeben in Wattstunden (Wh)] der Anordnung. Bei jedem Akkumulatortyp ist die Nennspannung der Akkumulatorzelle durch die verwendeten Materialien festgelegt; da jene für die meisten Anwendungen zu gering ist, wird häufig die Reihenschaltung angewandt, um die Spannung zu erhöhen (siehe Bild Starterbatterie). Die Kapazität und die mögliche Stromstärke hängen dagegen von der Baugröße ab. Deshalb ist eine Parallelschaltung mehrerer Zellen in der Regel nicht nötig; stattdessen verwendet man einen Akku mit entsprechend groß dimensionierten Zellen.
  • Android (Wikipedia)
    Android (von griechisch ανδροειδές androeides ‚menschenähnlich‘) steht für: Android (Betriebssystem), freies Betriebssystem für mobile Geräte auf Basis von Linux Androide, menschenähnliche Maschine (Roboter) Android, Handelsname für Methyltestosteron, synthetisch hergestellter Arzneistoff aus der Gruppe der anabolen Steroide Filme: Android, Originaltitel von Der Android, US-amerikanischer Spielfilm von Aaron Lipstadt (1982) Android, Alternativtitel von App (Film), niederländischer Film von Bobby Boermans (2013) Siehe auch: Android Netrunner
  • App (Wikipedia)
    App steht für: Anwendungssoftware (Application software) allgemein Mobile App, Anwendungssoftware im Bereich mobiler Betriebssysteme Webanwendung, Web-App, ein Anwendungsprogramm, das beim Benutzer in einem Webbrowser abläuft bzw. dargestellt wird Progressive Web App, Symbiose aus Mobile App und Webanwendung Windows-App, mit Windows 8 eingeführte Anwendungen für die Windows-8-Modern-UI-Oberfläche App (Film), einen niederländischen Spielfilm aus dem Jahr 2013 App ist der Familienname folgender Personen: Austin App (1902–1984), US-amerikanischer Mediävist und Holocaustleugner Eduard Ernst App (1801–1862), Kreisrat in den Kreisen Biedenkopf, Erbach und Groß-Gerau Kurt App (* 1952), deutscher Künstler Manfred App (* 1948), deutscher Musikverleger Peter Wilhelm App (1803–1855), deutscher Porträt- und Historienmaler, Hofmaler in Darmstadt Rolf App (* 1953/1954), Schweizer Journalist Urs App (* 1949), Schweizer Forscher app steht für: Apma (ISO-639-3-Code), Penama-Sprache auf der Pentecost-Insel, Neue Hebriden, Vanuatu .app, Top-Level-Domain .app, häufige Dateinamenserweiterung für Applications in diversen Programmen, siehe Liste von Dateinamenserweiterungen/A APP steht für: APP Pharmaceuticals, ein US-Pharmaunternehmen Acta Palaeontologica Polonica, eine wissenschaftliche Zeitschrift Actinobacillus pleuropneumoniae, ein Bakterium, das bei Schweinen eine Lungen-Brustfell-Entzündung hervorruft Aeroperlas, eine Fluggesellschaft Africa Progress Panel, internationales Gremium zur Überwachung der Zusagen der G8-Staaten bezüglich der Entwicklung des afrikanischen Kontinents Akute-Phase-Proteine, Gruppe von körpereigenen Wirkstoffen der unspezifischen Immunantwort Alianza para el Progreso, eine peruanische Partei Alkylpolypentoside, Tenside aus pflanzlichen Ausgangsstoffen All People’s Party – mehrere Parteien Ambulante psychiatrische Pflege oder häusliche psychiatrische Fachkrankenpflege Amyloid-Precursor-Protein, ist bei der Pathogenese von Morbus Alzheimer von Bedeutung Antigua People’s Party, Partei Approach Control, ‚Anflugkontrolle‘, zuständig für die Kontrolle an- und abfliegender Flugzeuge, siehe Flugverkehrskontrolle Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische …
  • Bluetooth (Wikipedia)
    Bluetooth [ˈbluːtuːθ] ist ein in den 1990er Jahren durch die Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Dabei sind verbindungslose sowie verbindungsbehaftete Übertragungen von Punkt zu Punkt und Ad-hoc- oder Piconetze möglich. Der Name „Bluetooth“ leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn (dänisch Harald Blåtand, englisch Harold Bluetooth) ab, der Teile von Norwegen und Dänemark unter seiner Herrschaft vereinte. Das Logo zeigt ein Monogramm der altnordischen Runen ᚼ (H wie Hagalaz) und ᛒ (B wie Berkano). Die Funkverfahren für Bluetooth wurden ursprünglich in wesentlichen Teilen durch den Niederländer Jaap Haartsen und den Schweden Sven Mattisson für Ericsson entwickelt. Andere Teile wurden vor allem von Nokia und Intel ergänzt. Bluetooth bildet eine Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten. Sollen zwei Geräte über Bluetooth verbunden werden, muss dies auf mindestens einem der Geräte aktiv durch einen Nutzer angestoßen werden, wozu es in der Praxis – unter anderem abhängig von den Gerätetypen – unterschiedliche Verfahren gibt. Der Prozess des Verbindens heißt Koppeln oder Pairing (engl.), die Geräte sind nach dessen Erfolg gekoppelt.
  • Büro (Wikipedia)
    Das Büro (französisch bureau, englisch office) ist ein Arbeitsplatz, an dem Verwaltungs-, Kommunikations- oder Lerntätigkeiten verrichtet werden. Je nach Zusammenhang wird das Büro auch Schreibstube, Kontor, Geschäftszimmer, Amtszimmer oder Lernzimmer genannt. Bei Rechts- und Steueranwälten wird es heute meist als Kanzlei bezeichnet. Büroarbeit sind Tätigkeiten in Büros, die größtenteils durch Informationsmanagement (Beschaffung, Verarbeitung, Informationsübertragung) gekennzeichnet sind, so dass Kommunikation heute die wichtigste Bürotätigkeit darstellt.
  • Camping (Wikipedia)
    Camping (auch Kampieren, von lat. campus „Feld“) bezeichnet eine Form des Tourismus. Die Urlauber übernachten in diesem Fall in Zelten, Wohnwagen oder Wohnmobilen, in Dachzelten oder ausgebauten Vans. Wird in Zelten gecampt, so spricht man auch von Zelten. Camping wurde Anfang des 20. Jahrhunderts populär und ist mittlerweile eine weitverbreitete Urlaubs- und Reiseform. Inzwischen finden sich weltweit Möglichkeiten, auf Campingplätzen, oft in landschaftlich reizvollen Lagen (zum Beispiel auch in Natur- und Nationalparks) zu übernachten. Campingplätze stellen – wie auch manche Reisemobil-Stellplätze – sanitäre und elektrische Versorgungseinrichtungen zur Verfügung. Es gibt in Deutschland mehr als 3.100 Campingplätze, vor allem in Bayern, gefolgt von Niedersachsen und Baden-Württemberg. In Frankreich ist die Auswahl noch größer mit ungefähr 11.000 Campingplätzen. Campingplätze gibt es für jeden Geschmack von der einfachen Wiese mit Waschhaus bis zu hoch komfortablen Einrichtungen mit Supermärkten, Restaurants, eigenem Schwimmbecken sowie Fernsehanschluss und Internetangebot (meist WLAN). Übernachtungen auf Campingplätzen sind in der Regel preiswerter als in Hotels; die Preise haben sich allerdings in den begehrten Urlaubsregionen und bei komfortablen Angeboten in der Hauptsaison angenähert. In den meisten Ländern Europas ist Kampieren außerhalb dafür vorgesehener Einrichtungen (Wildes Campen) nicht erlaubt oder unter strengen Auflagen gestattet.
  • Drucker (Wikipedia)
    Unter den Begriff Drucker steht für: Drucker (Beruf), eine Berufsbezeichnung für die Tätigkeit der Herstellung von Druckerzeugnissen Drucker (Gerät), ein Gerät in der EDV zum Ausdrucken auf Papier oder Folie Drucker ist der Familienname folgender Personen: Carl Drucker (1876–1959), deutscher Chemiker Clara Drucker (1871–nach 1895), österreichische Theaterschauspielerin Daniel Drucker (1918–2001), US-amerikanischer Mechanik-Professor Daniel J. Drucker (* 1956), kanadischer Diabetologe Doris Drucker (1911–2014), US-amerikanische Buchautorin und Unternehmerin Ernst Drucker (1855–1918), deutscher Schauspieler und Theaterbesitzer Eugene Drucker (* 1952), US-amerikanischer Violinist Gertrud Flatow-Drucker (1882–1965), deutsche Malerin Jacob Drucker († 1962), US-amerikanischer Verbrecher Jacques Drucker, Medizinprofessor in Washington DC Jason Drucker (* 2005), US-amerikanischer Schauspieler Jean Drucker (1941–2003), französischer Fernsehdirektor Jempy Drucker (* 1986), luxemburgischer Radsportler Johanna Drucker (* 1952), US-amerikanische Künstlerin, Autorin und Kulturkritikerin Léa Drucker (* 1972), französische Schauspielerin Leopold Drucker (1903–1988), österreichischer Fußballspieler und -trainer Malka Drucker (* 1945), US-amerikanische Autorin und Rabbinerin Marie Drucker (* 1974), französische Journalistin Martin Drucker (1869–1947), deutscher Rechtsanwalt Michael Drucker (* 1943), deutscher Bibliothekar Michel Drucker (* 1942), französischer Journalist Mort Drucker (1929–2020), US-amerikanischer Cartoonist Norm Drucker (1920–2015), US-amerikanischer Basketballschiedsrichter Peter Drucker (1909–2005), US-amerikanischer Ökonom und Managmentmentdenker österreichischer Abstammung Philip Drucker (1911–1982), US-amerikanischer Völkerkundler und Archäologe Renate Drucker (1917–2009), deutsche Historikerin Rolf Drucker (1926–2009), um 1931 ein Kinderdarsteller des frühen deutschen Tonfilms Salo Drucker (1885–1940), deutscher Kinderarzt, Sozialmediziner und NS-Opfer Tomáš Drucker (* 1978), slowakischer Politiker Wilhelmina Drucker (1847–1925), niederländische Feministin Zerline Drucker (1865–nach 1899), deutsche Opernsängerin (Sopran) Siehe auch: Druck …
  • Handy (Wikipedia)
    Ein Mobiltelefon, im deutschsprachigen Raum auch Handy, früher auch Funktelefon, Antennentelefon, Handtelefon oder GSM-Telefon (nach dem Mobilfunkstandard GSM), in der Schweiz auch Natel genannt, ist ein tragbares Telefon, das über Funk mit dem Telefonnetz kommuniziert und daher ortsunabhängig eingesetzt werden kann. Im Jahre 2013 wurden weltweit erstmals mehr internetfähige Mobiltelefone mit berührungsempfindlichen Bildschirmen (Smartphones) als herkömmliche Mobiltelefone verkauft. Die drei größten Hersteller von Smartphones weltweit waren im Jahr 2015 Samsung, Apple und Huawei, danach folgten Lenovo, Xiaomi, ZTE, LG, Oppo und TCL. Die herkömmlichen Mobiltelefone werden heute überwiegend als Feature-Phones für einen kleinen Markt verkauft, zum Beispiel in Entwicklungsländern und Schwellenländern oder für Menschen, die möglichst einfach bedienbare Geräte mit langer Akkulaufzeit nutzen wollen. Ein kabelloses Telefon, das sich per Funk zur Basisstation mit dem Festnetz verbindet, wird nicht als Mobiltelefon oder Handy, sondern als Schnurlostelefon bezeichnet.
  • Haushalt (Wikipedia)
    Haushalt steht für: allgemein den Umfang des Wohnraumes und seiner wirtschaftlichen Teile, zur Begriffsgeschichte siehe Haus Hauswirtschaft, die häuslichen Tätigkeiten Privathaushalt, eine nichtstaatliche Wirtschaftseinheit (privater Konsument) Unternehmenshaushalt, staatlicher oder nichtstaatlicher Betrieb, siehe Unternehmen Öffentlicher Haushalt, zusammenfassende Darstellung der öffentlichen Finanzwirtschaft Siehe auch: Budget Haus Halt Ökonomie (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Haushalt beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Haushalt enthält
  • iOS (Wikipedia)
    Ios steht für: Ios, griechische Insel Titularbistum Ios, Bistum IOS steht als Abkürzung für: iOS (Betriebssystem), Betriebssystem für mobile Geräte Internetwork Operating System, Betriebssystem für Router Impulsoszillometrie, Messverfahren der Lungenfunktionsdiagnostik Internationale Organisation für Sukkulentenforschung Inter-Organizations Study Section on Salaries and Prices, siehe Koordinierte Organisationen Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Forschungseinrichtung Informations- und Objektsicherheit, siehe Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport Interorbital Systems, US-amerikanisches Raumfahrtunternehmen Investors Overseas Services, Finanzkonzern Siehe auch: Iooss
  • Küche (Wikipedia)
    Die Küche ist ein Raum innerhalb einer Wohnung, einer gastronomischen Einrichtung oder einer Einrichtung der Gemeinschaftsverpflegung, der vorwiegend zur Zubereitung und teilweise zur Lagerung von Speisen genutzt wird. Neben ihrer reinen Funktion als Ort der Zubereitung von Lebensmitteln ist die Küche im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte immer wieder ein bestimmendes Element der Entwicklung von Wohnformen und Abbild gesellschaftlicher Strukturen. Der Begriff Küche leitet sich vom Althochdeutschen chúchina ab, das wiederum auf das spätlateinische cocina/coquina, eine Ableitung von klassisch-lateinisch coquus „Koch“ zurückgeht. Mit dem Ausdruck Küche wird daneben heute auch die Kücheneinrichtung bezeichnet. Die Kücheneinrichtung umfasst diejenigen Schränke, Großgeräte (Gargeräte, Kühl- und Gefriergeräte), Lüftungs- und Wasserinstallationen, die einen Küchenraum erst zur Küche machen.
  • Label (Wikipedia)
    Label ([ˈleɪbəl]; Plural: Labels; aus dem Englischen für ‚Zettel, Etikett‘) steht für: Etikett, Bezettelung, mit dem zum Beispiel der Preis einer Ware ausgezeichnet wird Marke (Marketing), allgemein ein wirtschaftliches Wiedererkennungszeichen Marke (Recht), individuell eindeutiges Identifikationszeichen Prädikat (Qualität), Qualitätsmerkmal, als Prüf- oder Gütesiegel Imprint, Wortmarke eines Verlagsunternehmens, Verlagslabel Musiklabel, Verlag oder eine Verlagslinie in der Musikindustrie Schallplattenetikett, Bedruckung einer Schallplatte CD-Label, Bedruckung einer Compact Disc Modelabel, Stilmarke in der Mode Label (Programmierung), Bezeichner innerhalb eines Programmcodes Label (Steuerelement), Anzeige von Text in einer grafischen Benutzeroberfläche Etikettierungsansatz, Zuschreibung einer bestimmten Eigenschaft durch gesellschaftliche Gruppen an ein Individuum, Labeling Approach Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Label beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Label enthält
  • mini (Wikipedia)
    Mini (aus lateinisch minimus „sehr klein“) steht für: Mini (Automarke), englische Automarke seit 1959 Mini (BMW Group), Automarke von BMW (ab 2001) Mini (Zeitschrift), Frauenzeitschrift Mini (Batterie), Batterietyp Mini (Gattung), Gattung der Frösche Minirock, Bekleidungsstück Mac mini, Computer von Apple Automodelle: Mini (Auto), 1959–2000, von der British Motor Corporation (BMC) Mini (R55–R61), zweite Generation der Mini-Fahrzeuge der BMW Group Innocenti Mini (Bertone), 1975–1993, von Innocenti Wuling Hongguang Mini EV, seit 2020, chinesisches Elektroauto Mini bzw. Minì ist der Familienname folgender Personen: Fabio Mini (* 1942), italienischer Generalleutnant Gabriele Minì (* 2005), italienischer Automobilrennfahrer Harald Mini (* 1960), österreichischer Jurist, Drehbuchautor, Schriftsteller und Krimiautor Rafael Mini (* 2008), san-marinesischer Skirennläufer Siehe auch: Das Mädchen mit dem Mini Miniatur Minnie Minni
  • mobil (Wikipedia)
    Mobil (von lateinisch movere „bewegen“) steht für: mobil (Zeitschrift), Kundenzeitschrift der Deutschen Bahn Mobil Oil, ehemalige Ölgesellschaft, siehe ExxonMobil #Geschichte Mobile steht für: mobile.de, Internet-Marktplatz für An- und Verkauf von Fahrzeugen Mobile (Kunst), hängendes Gebilde, das von einem Luftzug bewegt werden kann Mobile (Volk), ehemaliger Indianerstamm in Alabama Mobile Company of America, ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller Mobile Motor & Engineering, britischer Automobilhersteller USS Mobile, Schiffe der United States Navy Mobilée, deutsche Folk-Pop-Band (2009–2014) Mobile (Schiff, 1855), Dreimast Geografie in den Vereinigten Staaten: Mobile River, Fluss im Süden von Alabama Mobile County, regionale Verwaltungseinheit, Alabama Mobile (Alabama), Stadt und Verwaltungssitz des Mobile County Mobile (Arizona), Ort im Maricopa County Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobil enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Mobile beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobile enthält Mobilität (Begriffsklärung)
  • Ordnung (Wikipedia)
    Ordnung steht für: System #Struktur, Ordnung und Organisation, Ordnung = Art und Weise der Beziehungen zwischen den Systemkomponenten sowie ihre Regeln und Gesetzmäßigkeiten Ordnung (Philosophie), ein Grundbegriff der Philosophie, etwa bei Konfuzius Ordnung (Gewässer), rechtliche Einteilung für Gewässer nach Bedeutung Ordnung (Biologie), taxonomischer Rang Rangordnung (Biologie), ausgerichtete Reihenfolgen sozialer Individuen Erbenordnung (gesetzliche Erbfolge) Säulenordnung (Architektur) Ordnung (Pflanzensoziologie), syntaxonomischer Rang Ordnung (Amische), Kirchen- und Gemeinderecht der Amischen-Gemeinden in den USA zum Teil synonym zu Organisation ungeschriebene soziale Regeln, siehe auch Öffentliche Ordnung Kenngröße von Filtern, siehe Filter (Elektrotechnik) #Ordnung in der DDR die Unterscheidung von Auszeichnungen, siehe Gesetz über die Stiftung und Verleihung staatlicher Auszeichnungen Beugungsordnung, in der Wellenoptik Nummer eines Maximums oder Minimums in der Mathematik: Ordnung (algebraische Zahlentheorie), ein Ring algebraisch ganzer Zahlen in verschiedenen Kontexten für eine Anzahl oder Größe: Anzahl der Punkte auf einer affinen Geraden einer Ebene, siehe Affine Ebene #Ordnung Vielfachheit einer Nullstelle Vielfachheit einer Polstelle die Mächtigkeit einer Gruppe, siehe Ordnung einer Gruppe (Gruppentheorie) Ordnung eines Gruppenelementes (Gruppentheorie) Ordnung einer Parabel maximaler Eingangsgrad eines Wurzelbaumes, siehe gewurzelter Baum höchste Ableitung in einer Differentialgleichung die Definition von „größer“ und „kleiner“, siehe Ordnungsrelation (Mengenlehre) bestimmtes asymptotisches Verhalten in der Komplexitätstheorie, siehe Landau-Symbole Ordnung ist der Familienname folgender Personen: Peter Igelhoff (1904–1978), österreichischer Musiker und Komponist Carl Ordnung (1927–2012), deutscher evangelisch-methodistischer Laienprediger, Politiker und Autor Emil Ordnung (1896–??), tschechoslowakischer Ruderer Siehe auch: Ordnungssystem (Dokumentation) Zucht und Ordnung (Redewendung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Ordnung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Ordnung enthält
  • Pocket (Wikipedia)
    Pocket (ehemals Read It Later) war eine Mobile App und eine Webanwendung zur Verwaltung einer Leseliste mit Artikeln und Videos aus dem Internet. Die Anwendung wurde 2007 veröffentlicht und war ursprünglich nur für Desktop- und Laptop-Computer gedacht, heute ist sie für macOS, Windows, iOS, Android, Windows Phone, BlackBerry, SailfishOS, Kobo eReader und Webbrowser verfügbar. Pocket wurde 2017 von Mozilla übernommen und am 8. Juli 2025 eingestellt.
  • Tablet (Wikipedia)
    Ein Tablet () (englisch tablet ‚Schreibtafel‘, US-engl. tablet „Notizblock“) oder Tabletcomputer, Tablet-PC, selten auch Flachrechner, ist ein tragbarer, flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen, aber, anders als bei Notebooks, ohne ausklappbare mechanische Tastatur. Ein Tablet ist eine spezielle Bauform eines Personal Computers, die zu den Handheld-Geräten zählt. Aufgrund der leichten Bauart und des berührungsempfindlichen Bildschirms sind Tablets anders als Computer mit umfangreicheren Bedienelementen zu handhaben. Die Geräte ähneln in Leistungsumfang, Bedienung und Design modernen Smartphones und verwenden meist ursprünglich für Smartphones entwickelte Betriebssysteme. Wegen der Bildschirmtastatur, die nur bei Bedarf eingeblendet wird, eignen sich Tablets weniger gut für das Schreiben größerer Textmengen. Tablets sind meist mit fest verbauten Akkus ausgestattet, die oft nicht einmal von Fachpersonal gewechselt werden können; als Folge davon können preisgünstige Geräte mit minderwertigen Akkus sehr schnell zu Sondermüll werden. Die verkabelte Anbindung an externe Geräte ist nur bei wenigen Tabletcomputern vorgesehen, daher gehören Bluetooth und WLAN zur Standardausstattung. Darüber hinaus werden viele Geräte auch mit einem integrierten Modem (u. a. UMTS oder LTE als Datenfunk) angeboten, sind dann also mobil telefonisch nutzbar, ohne auf ein externes mobiles Modem (etwa über einen USB-Port) angewiesen zu sein. Tablets werden zunehmend auch für die Fernsteuerung digitaler Geräte eingesetzt, wie zum Beispiel Kameras, AV-Receivern, Fernsehgeräten oder Drohnen.Der Funktionsumfang eines Tablets kann durch Zusatzprogramme (genannt Apps, von englisch applications) erweitert werden.
  • Thermopapier (Wikipedia)
    Thermopapier ist eine spezielle Papiersorte für das Thermodruckverfahren. Es ist auf der zu bedruckenden Seite mit einer temperaturempfindlichen Schicht versehen, die unter Einwirkung von Wärme einen Farbstoff ausbildet.
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