Gemeinsam neue Potenziale erschließen

Aagon Partner Summit 2026

Bildquelle jean-claudewinkler.com (Bildquelle: Bildquelle: jean-claudewinkler.com)

Partnernetzwerk von Aagon setzt auf Wissenstransfer, persönliches Networking und gemeinsames Wachstum

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Soest, 24. September 2026 – Mit rund 45 Teilnehmern aus dem gesamten Partnernetzwerk war der diesjährige Partner Summit von Aagon ein voller Erfolg. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Motorworld in Böblingen standen der persönliche Austausch, aktuelle Markt- und Technologietrends sowie die gemeinsame Weiterentwicklung des Partnergeschäfts. Die Agenda umfasste unter anderem strategische Einblicke in die Unternehmensausrichtung, Produktneuheiten rund um ACMP, Channel-Marketing-Themen sowie Breakout Sessions zu konkreten Geschäftschancen für Partner.

Eröffnet wurde der Summit von Jürgen Vogler, CEO von Aagon. Gemeinsam mit Philipp Naujoks, Team Lead Channel Sales, gab er Einblicke in die aktuelle Unternehmensstrategie, Markttrends und die Weiterentwicklung des Partnerprogramms. Unter dem Leitgedanken „Einfach. Verlässlich. Gemeinsam.“ diskutierten Hersteller und Partner, wie sich die Zusammenarbeit weiter intensivieren und gemeinsame Marktpotenziale noch erfolgreicher erschließen lassen.

Ein besonderes Augenmerk lag auf den praxisorientierten Breakout Sessions. Hier konnten die Teilnehmer Erfahrungen austauschen, Best Practices diskutieren und konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts kennenlernen. Auf besonders großes Interesse stieß die Session zum Managed-Service-Provider-Geschäft (MSP), die aufzeigte, wie Partner von der steigenden Nachfrage mittelständischer Unternehmen nach Managed Services profitieren können.

Neben den Vorträgen und Workshops bot der Partner Summit zahlreiche Gelegenheiten für persönliche Gespräche. Dabei standen sowohl der direkte Austausch mit den Experten von Aagon als auch das Networking unter den Partnern im Vordergrund.

„Mein Highlight waren die Breakout Sessions und die direkten Gespräche mit Partnern und Aagonauten“, berichtet Samuel von Heereman, Engineering Consultant und Leiter Managed Services bei stepIT.net. Auch Enrico Hensel von H.IT.S. – Hensel IT Service lobte die Veranstaltung: „Immer wieder beeindruckt mich die lockere und angenehme Atmosphäre.“ Für Marco Larbig, Sales Manager bei Off Limits IT Services GmbH, steht vor allem der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt: „Mein Highlight war wie immer der offene Erfahrungsaustausch mit den Partnern und den Mitarbeitern von Aagon.“

Die positive Resonanz bestätigt für Aagon den hohen Stellenwert der Veranstaltung. „Unsere Partner sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für unser Wachstum. Der persönliche Austausch hilft uns dabei, Anforderungen aus dem Markt frühzeitig zu erkennen und gemeinsam neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen“, erklärt Jürgen Vogler, CEO von Aagon.

Den Abschluss des Partner Summits bildete ein gemeinsames Get-together in der Böblinger Wichtel-Hausbrauerei. In entspannter Atmosphäre wurden die Gespräche des Tages fortgesetzt und neue Kontakte geknüpft. Damit unterstrich die Veranstaltung einmal mehr den partnerschaftlichen Charakter des Aagon-Ökosystems und die enge Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks.

Bildunterschrift (vlnr): Martin Meuter stepIT.net, Kevin Lunn stepIT.net, Niels D. Abram scalecube GmbH, Samuel von Heereman stepIT.net

Die Aagon GmbH wurde 1992 gegründet und hat ihren Sitz in Soest in Nordrhein-Westfalen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 130 Mitarbeitende und betreut mehr als 2.800 Kunden und Partner aus über 20 Branchen in der gesamten D-A-CH-Region. Seit über 30 Jahren entwickelt und vertreibt Aagon die Unified-Endpoint-Management-Lösung ACMP. Die modulare Software deckt unter anderem Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Patch Management, Schwachstellenmanagement, Asset Management, Defender Management und Helpdesk ab. ACMP unterstützt IT-Abteilungen dabei, Routineaufgaben zu automatisieren und nachhaltig Kosten zu sparen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • IT (Wikipedia)
    It steht für: It (Wolga), linker Nebenfluss der Wolga It, Pseudonym von Tony Särkkä (1972–2017), schwedischer Musiker Spielfilme: It, deutscher Titel Es (Roman), US-amerikanischer Horrorroman von Stephen King (1986) It, deutscher Titel Es (2017), US-amerikanischer Spielfilm von Andrés Muschietti, Verfilmung des Stephen-King-Romans (2017) It, deutscher Titel Das gewisse Etwas (1927), US-amerikanischer Stummfilm von Clarence G. Badger (1927) I.T, deutscher Titel Hacked – Kein Leben ist sicher, US-amerikanischer Thriller von John Moore (2016) it steht für: italienische Sprache, nach ISO 639-1 .it, Top-Level-Domain Italiens IT steht für: Informationstechnik, Bereich der Informations- und Datenverarbeitung Information und Telekommunikation, siehe Information und Kommunikation Inclusive Tours, Pauschalreisen samt Hotel, Transfer und Transport Intrakranielle Transluzenz, Pränataldiagnostik Impulse Tracker, Trackerformat Initiator Target, Modus bei Festplatten-Speichersystemen in der Computertechnik Instructor Trainer, Tauchlehrer-Ausbildung der National Association of Underwater Instructors Interline Transfer, Aufbauprinzip von CCD-Sensoren International Times, Londoner Untergrund-Zeitschrift ab 1966 Internationale Tonspur, Filmtechnik Investment Trust, Investmentgesellschaft ISO-Toleranz, System für Fertigungstoleranzen, siehe Toleranz (Technik) #Passungsangaben nach ISO Isomeric Transition, Strahlungsübergang bei Isomeren, siehe Isomerieübergang IT-System (Elektrotechnik), frz. Isolé Terre, Erdverbindung eines Verteilungssystems in der Elektrotechnik Italien (ISO-3166-Ländercode) Air Inter (IATA-Code), französische Fluggesellschaft Kingfisher Airlines (IATA-Code), indische Fluggesellschaft IT, Kfz-Kennzeichen in Griechenland: Athen (für Motorräder) Siehe auch: Interdisciplinary Transformation University Austria
  • Lizenzmanagement (Wikipedia)
    Mit Lizenzmanagement (auch Software-Lizenzmanagement) bezeichnet man einen Prozess in Unternehmen, der den legalen und effizienten Umgang mit proprietärer oder auch freier Software in Unternehmen absichert. Lizenzmanagement nimmt auf alle Bereiche des Unternehmens Einfluss von der Beschaffung über jeden PC-Arbeitsplatz bis hin zum Management.
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
  • Netzwerk (Wikipedia)
    Als Netze oder Netzwerke (englisch net oder englisch network) werden interdisziplinär Systeme bezeichnet, deren zugrundeliegende Struktur sich mathematisch als Graph modellieren lässt und die über Mechanismen zu ihrer Selbstorganisation verfügen. Der Graph besteht aus einer Menge von Elementen (Knoten), die mittels Verbindungen (Kanten) miteinander verbunden sind. Ein geschlossener Zug aus Kanten und Knoten heißt Masche. Das eigentliche Kennzeichen eines Netzwerks gegenüber anderen Typen von Graphen in der Graphentheorie ist, dass in Netzwerken der Großteil der Knoten zu einer oder mehreren Maschen gehört. Die Mechanismen zur Organisation von Netzwerken beziehen sich definitorisch auf die durch die Maschen gegebenen redundanten Verbindungen im Netzwerk, welche unterschiedliche Verbindungswege zulassen. Netzwerke werden auf einer abstrakten Ebene in der Netzwerkforschung untersucht und in der Praxis in den jeweiligen Anwendungsgebieten, aus denen die konkreten Netze stammen. Die Netzwerkökonomik analysiert die wirtschaftlichen Aspekte von Netzwerken.
  • Software (Wikipedia)
    Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.
  • Softwareverteilung (Wikipedia)
    Softwareverteilung (englisch software deployment) nennt man Prozesse zur Installation von Software auf Rechnern. Viele Anwender verfügen nicht über die Kenntnisse oder Berechtigungen, um Software selbst zu installieren. Daher ist es in Organisationen üblich, dass qualifizierte Mitarbeiter diese Aufgabe für die Anwender erledigen bzw. veranlassen. In größeren Organisationen wird Software unbeaufsichtigt installiert. Beispiel dafür sind die unbeaufsichtigte Installation unter Windows und die unbeaufsichtigte Installation unter Linux. Die Softwareverteilung ist ein kritischer Prozess, da mit ihr auch Betriebssystemkorrekturen sowie die Installation sicherheitsrelevanter Anwendungen wie Virenscanner, Browser und E-Mailprogramm erfolgen. Fehler bei der Softwareverteilung können Störungen und Ausfälle an einer großen Zahl von Arbeitsplatzrechnern nach sich ziehen. Eine ordentlich umgesetzte Softwareverteilung unterstützt auch dem nachhaltige Betrieb von Systemlandschaften, da die einzelnen Benutzer nicht eigenständig „Irgendwelche“ Software installieren können und immer ein gewisser Updatestand gewährleistet ist.
  • Summit (Wikipedia)
    Summit (englisch für Gipfel) steht für: Summit Entertainment, amerikanisches Filmstudio Summit House, ehemaliges Gebäude der Britischen Streitkräfte in Berlin Summit (Album), Album von Astor Piazzolla und Gerry Mulligan Summit (Grönland), Hauptgipfel des grönländischen Eisschildes Summit (Supercomputer), seit Juni 2018 weltweit leistungsfähigster Supercomputer Celebrity Summit, ehemaliger Name eines Kreuzfahrtschiffes Summit, Rebsorte, siehe Sultana (Rebsorte) Automobil: Summit Carriage-Mobile Company, ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller Summit, ehemalige australische Automarke von Kelly Motors Covini T40 „Summit“, italienischer Sportwagen Geografische Objekte im Grahamland, Antarktika: Summit Pass, Gebirgspass Summit Ridge, Gebirgskamm Personen: John Summit (* 1994), US-amerikanischer DJ und Musikproduzent Orte in den Vereinigten Staaten: Summit (Arizona) Summit (Alabama) Summit (Arkansas) Summit (Illinois) Summit (Kentucky) Summit (Mississippi) Summit (New Jersey) Summit (New York) Summit (Oklahoma) Summit (South Carolina) Summit (South Dakota), Roberts County Summit (Washington) Summit (Wisconsin), Waukesha County Town(ship)s in Wisconsin: Summit (Town, Douglas County) Summit (Town, Juneau County) Summit (Town, Langlade County) Summit (Town, Waukesha County) Siehe auch: Hamburg Summit Summit Hill Summit Park The Summit League Houston Summit
  • UEM (Wikipedia)
    UEM steht als Abkürzung für: Unified Endpoint Management Union en mouvement, französische politische Partei Union Europe Movement, siehe Europäische Bewegung Union Européenne de Motocyclisme, siehe FIM Europe Universidad Europea de Madrid, siehe Europäische Universität Madrid Universidade Estadual de Maringá in Maringá, Brasilien Universidade Eduardo Mondlane in Mosambik, siehe Eduardo-Mondlane-Universität Usability Engineering Methods Ústav experimentální medicíny, Institut für experimentelle Medizin der tschechischen Akademie der Wissenschaften UEM als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Landkreis Vorpommern-Greifswald ohne die Hansestadt Greifswald (für Ueckermünde)
  • Zusammenarbeit (Wikipedia)
    Zusammenarbeit steht für: Zusammenarbeit mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme, siehe Kooperation Zusammenarbeit mit dem Feind zu Zeiten eines Krieges oder der Besatzung, siehe Kollaboration Zusammenwirken mehrerer Menschen am selben Arbeitsgegenstand, siehe Gruppenarbeit (Arbeitsorganisation) Siehe auch: verstärkte Zusammenarbeit (Europäische Union) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Zusammenarbeit beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Zusammenarbeit enthält Kollaboration (Begriffsklärung), Kollusion
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