foodjobs Gehaltsstudie 2026: Fach- und Führungskräfte in der Lebensmittelbranche haben ein mittleres Brutto- Jahresgehalt von 62.000 €

foodjobs Gehaltsstudie 2026: Fach- und Führungskräfte in der Lebensmittelbranche haben ein mittleres Brutto- Jahresgehalt von 62.000 €

Titelblatt zur foodjobs Gehaltsstudie in der Lebensmittelbranche 2026

– Die größten Gehaltsunterschiede bestehen zwischen den verschiedenen Funktionsbereichen
– Das Gender-Pay-Gap beträgt im Schnitt 18,7 %, es steigt mit  Berufserfahrung und Karrierelevel
– 59 % der Befragten sind mit ihrem Gehalt und 65 % mit ihrem Arbeitgeber zufrieden

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

08.10.2026, Düsseldorf

Vom Feld bis in den Supermarkt: Die Lebensmittelbranche ist so vielfältig wie das, was täglich auf unseren Tellern landet – und sichert damit zahlreiche Arbeitsplätze. Denn hinter den Lebensmitteln stehen vor allem Menschen, die sie entwickeln, produzieren, prüfen, vermarkten und auf den Weg bringen. Um Transparenz über die Gehälter der Branche zu schaffen, hat foodjobs in diesem Jahr erstmals berufserfahrene Fach- und Führungskräfte zu ihrem Einkommen befragt. Die Ergebnisse liegen nun in einer umfassenden Studie vor und zeigen, wie sich das Gehalt entwickelt und welche Faktoren dafür entscheidend sind.

Das mittlere Einkommen berufserfahrener Fach- und Führungskräfte in der Lebensmittelbranche beträgt 62.000 € brutto jährlich. Die Hälfte der Gehälter liegt zwischen 51.500 € und 80.000 €. Frauen verdienen im Median 56.900 €, Männer 70.000 €. Daraus ergibt sich ein Gender-Pay-Gap von 18,7 %. Die Differenz fällt bei den Einstiegsgehältern noch sehr gering aus, steigt jedoch mit zunehmender Berufserfahrung und höherem Karrierelevel deutlich an.

Die Studie zeigt: Der Jobtitel allein sagt nur wenig über das zu erwartende Gehalt aus. Eine fundierte Einordnung ermöglicht vor allem der Bezug zum eigenen Funktionsbereich. Darüber hinaus wird die Höhe des Gehalts von vielen Faktoren beeinflusst.

Als Gehaltstreiber stellt sich die Übernahme von Verantwortung heraus. Wer Personalverantwortung trägt, verzeichnet im Mittel eine Gehaltssteigerung von 26 %. Auch die Berufserfahrung wirkt sich auf das Einkommen aus: Während Beschäftigte mit weniger als einem Jahr Berufserfahrung auf ein Median-Gehalt von 49.000 € kommen, liegt dieses bei mehr als 15 Jahren Berufserfahrung bereits bei 85.000 €. Ebenso zahlt sich das Karrierelevel aus: Berufseinsteiger:innen verdienen im Median 49.000 €, Bereichs- und Abteilungsleiter:innen hingegen 87.300 €.

Weitere Faktoren sind Größe und Standort des Unternehmens. Große Unternehmen zahlen rund 14 % mehr als kleine: In Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden liegt der Median bei 57.000 €, in Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden bei 65.000 €. Beim regionalen Vergleich zeigt sich ein stärkeres West-Ost- als Nord-Süd-Gefälle: Im Westen liegt der Median mit 63.500 € am höchsten, im Osten mit 58.000 € am niedrigsten.

Trotz der Unterschiede bei den Gehältern fällt die Zufriedenheit der Beschäftigten insgesamt positiv aus: 59 % der Befragten geben an, mit ihrem Einkommen zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. Ebenso viele bewerten ihre Work-Life-Balance positiv. Besonders ausgeprägt ist die Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber: 65 % der Befragten bewerten diese positiv.

Die Studie beruht auf den Umfrageergebnissen von 2.219 Fach- und Führungskräften aus der Lebensmittelbranche. Sie wurden zwischen Januar und August 2026 freiwillig und anonym erhoben.

Die gesamte Studie zum Gehalt in der Lebensmittelbranche 2026 kann unter folgendem Link als Printausgabe zum Selbstkostenpreis von 15 € (zzgl. 19 % MwSt., inkl. Versand innerhalb Deutschlands) bestellt oder kostenlos heruntergeladen werden: https://www.foodjobs.de/gehalt/lebensmittelbranche-2026

Angegeben wird das Brutto-Jahresgehalt inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie variablen Zuschüssen wie Boni und Provision. Firmenfahrzeuge wurden mit 6.000 € jährlich verrechnet. Alle Durchschnittswerte werden durch den Median ausgedrückt, das heißt, die eine Hälfte liegt unter, die andere Hälfte über dem Medianwert. Im Sinne der Übersichtlichkeit wurden Gehaltsangaben auf 100 € und Prozentangaben auf ganze Zahlen gerundet.

foodjobs ist das Jobportal der Lebensmittelbranche. Wer in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchte, dem bietet foodjobs als Karrierebegleiter genau die passenden Job-Angebote, die richtige Orientierung und konkrete Tipps. Für Unternehmen ist foodjobs die lebensmittelspezifische Jobbörse für gezielte Personalsuche und Employer Branding. Mit dem wachsenden Partner-Netzwerk bietet foodjobs zusätzlich Medienberatung. Die foodjobs Active Sourcing GmbH sucht Kandidat:innen für Positionen bis 80 T€ Gesamtvergütung p.a.

Kontakt
foodjobs GmbH
Katharina Rams
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
2baa50d394ca6841bc08a4ed25b168de36f7a61d
http://www.foodjobs.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Einkommen (Wikipedia)
    Als Einkommen wird in den Wirtschaftswissenschaften und in der Wirtschaft die einem Wirtschaftssubjekt aufgrund des Einsatzes von mindestens einem Produktionsfaktor in Geld oder Gütern zufließende Stromgröße bezeichnet. Wirtschaftssubjekte, die Einkommen beziehen, sind Privathaushalte, Unternehmen und der Staat. Um Einkommen zu beziehen, wird im Regelfall ein Produktionsfaktor eingesetzt (beispielsweise die Arbeitskraft beim Produktionsfaktor Arbeit). Die bei der Nutzung der Produktionsfaktoren anfallenden Kosten heißen Faktorkosten, ihr Pendant ist das Faktoreinkommen. Dieses wird bei Privathaushalten als Arbeitseinkommen, bei Unternehmen als Unternehmerlohn und beim Staat (sowie dessen untergeordneten Gebietskörperschaften und Staatsunternehmen) in Form von Abgaben, Beiträgen und Gebühren (nicht aber Steuern) als Gegenleistung für von ihm erbrachte öffentliche Aufgaben (Daseinsvorsorge) vereinnahmt. Bei der Definition des Einkommensbegriffs kommt es auf die Sichtweisen in Mikroökonomie, Haushaltstheorie oder Volkswirtschaftslehre an, die unterschiedlich sind. In der Volkswirtschaftslehre werden alle Faktoreinkommen zum Volkseinkommen aggregiert. Die gängige Definition „Einkommen ist der Gegenwert einer Leistung“ trifft nicht immer zu, da Transfereinkommen ohne Gegenleistung erbracht werden.
  • gehalt (Wikipedia)
    Gehalt steht für: Arbeitsentgelt eines Angestellten Inhalt Gehaltsangabe, Anteil eines Stoffes an einem Gemisch Siehe auch: Lohn+Gehalt
  • Job (Wikipedia)
    Job steht für: Job (Arbeit), vorübergehende oder gelegentliche Erwerbstätigkeit Job (EDV), einzelner vom Computer abzuarbeitender Auftrag Job (Bischof) (1946–2009), orthodoxer Erzbischof Job von Telmessos (* 1974), orthodoxer Erzbischof eine Gestalt des Alten Testaments, siehe Ijob Künstlername von André Jobin (Comicautor) (1927–2024) Werktitel: Der Job (Film), italienisches satierisches Filmdrama von Ermanno Olmi (1961) Job: A Masque for Dancing, Ballettmusik von Ralph Vaughan Williams (1930) Der Job (Fernsehserie), US-amerikanische Comedy-Krimiserie von ABC (2000–2001) Ein Job, deutscher Spielfilm von Christian Görlitz (2008) Geografie: Job (Puy-de-Dôme), Gemeinde im Département Puy-de-Dôme, Frankreich Job (Ger), Fluss in den Pyrenäen, Nebenfluss des Ger Job ist der Familienname folgender Personen: Alexander Job (* 1976), deutscher Handballspieler und -trainer André Job (1870–1928), französischer Chemiker Barbara Frank-Job (* 1960), deutsche Romanistin Bertram Job (* 1959), deutscher Journalist und Autor Brian Job (1951–2019), US-amerikanischer Schwimmer Christian Job (* 1967), deutscher Radiomoderator Dickson Job (* 2000), tansanischer Fußballspieler Elvis Job (* 1988), kamerunischer Fußballspieler Emma Lübbecke-Job (1888–1982), deutsche Pianistin und Ehefrau von Fried Lübbecke Enrico Job (1934–2008), italienischer Kunst- und Kostümdesigner Felix Alaba Adeosin Job (* 1938), nigerianischer Geistlicher, Erzbischof von Ibadan Finn Job (* 1995), deutschsprachiger Autor Herbert Keightley Job (1864–1933), US-amerikanischer Ornithologe und Fotograf Hubert Job (* 1958), deutscher Geograph und Regionalforscher Jakob Job (1891–1973), Schweizer Reiseschriftsteller und Radiointendant Jeff Job (* 1963), Eishockeytrainer Johannes Job (1664–1736), deutscher Beamter, evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter Joseph-Désiré Job (* 1977), kamerunischer Fußballspieler Lynn Job (* 1959), US-amerikanische Komponistin und Lyrikerin Maria Manuela Job de Francis (1897–1971), Botanikerin Michael Job (* 1948), deutscher Sprachwissenschaftler Patrick Dalzel-Job (1913–2003), britischer Marineoffizier Peter Job (* 1941), britischer Manager Richard Job (1921–2010), deutscher …
  • Jobbörse (Wikipedia)
    Eine Jobbörse (auch Stellenbörse, Stellenportal oder Jobportal) ist eine Website, auf der Stellenausschreibungen veröffentlicht werden. Zweck ist die Bereitstellung dieser Stellenausschreibungen für Arbeitsuchende, die für die betreffenden Positionen infrage kommen. Ähnliche Angebote in Printmedien, auf Veranstaltungen wie Karrieremessen oder auf Unternehmenswebsites werden ebenfalls oft als Jobbörsen bezeichnet. Die meisten Jobbörsen bieten Stelleninserate als Dienstleistung für Unternehmen auf Personalsuche an und finanzieren sich über die damit verbundenen Einnahmen. Für arbeitsuchende Nutzer ist die Nutzung gewöhnlich kostenlos. Neben der Veröffentlichung von Stellenanzeigen stellen viele Online-Jobbörsen weitere Dienstleistungen sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitssuchende zur Verfügung. Dazu gehören Unternehmensprofile, Möglichkeiten zum Active Sourcing (wie z. B. durch Zugriff auf Bewerberdatenbanken) und Ratgeber-Artikel zu Bewerbung und Karriere. Wie bei anderen Dienstleistern, gibt es auch unter Jobbörsen verschiedene Strategien bezüglich Diversifikation und Spezialisierung. Generalisten decken einen Großteil des Arbeitsmarktes ab, während Spezial-Jobbörsen sich auf bestimmte Branchen, Berufsgruppen oder geografische Bereiche konzentrieren. 2014 gab es in Deutschland rund 1600 Jobbörsen.
  • Karriere (Wikipedia)
    Die Karriere oder berufliche Laufbahn (von französisch carrière; englisch career) ist die persönliche Laufbahn eines Menschen in seinem Berufsleben. In der betrieblichen Personalarbeit versteht man unter Karriere „jede betriebliche Stellenfolge einer Person im betrieblichen Stellengefüge“. Seit den 1990er Jahren wird in der Karriereforschung davon ausgegangen, dass Karrieren verstärkt (wenn nicht sogar überwiegend) jenseits organisationaler Grenzen stattfinden. Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff in der Regel einen beruflichen Aufstieg (einen Weg nach oben), d. h., der Begriff Karriere wird häufig verbunden mit Veränderung der Qualifikation und Dienststellung sowie einem wirtschaftlichen und/oder sozialem Aufstieg.
  • Lebensmittel (Wikipedia)
    Lebensmittel, auch Nahrungsmittel genannt, bilden einen wesentlichen Teil der Ernährung des Menschen und sind alle Stoffe oder Erzeugnisse, die dazu bestimmt sind, dass sie (in verarbeitetem, teilweise verarbeitetem oder unverarbeitetem Zustand) von Menschen als Nahrung aufgenommen werden. Die zentrale Funktion des Konsums von Lebensmitteln ist die Versorgung des menschlichen Körpers mit Nährstoffen. Diese sind unverzichtbar für die Selbsterhaltung und daher oft der zentrale Bestandteil von Lebensmitteln. Eine weitere (erwünschte) Funktion des Konsums von Lebensmitteln kann der Genuss sein. Begrifflich abzugrenzen sind die Genussmittel, bei denen die Ernährung nur eine untergeordnete Rolle spielt.
  • Lebensmittelindustrie (Wikipedia)
    Die Lebensmittelindustrie, auch Nahrungsmittelindustrie oder Ernährungsindustrie, ist ein der Landwirtschaft nachgelagerter Teilbereich der Lebensmittelwirtschaft, in dem ein wesentlicher Teil der landwirtschaftlichen Erzeugnisse für die menschliche Ernährung verarbeitet wird. Kleinere Unternehmen mit weniger als 20 Beschäftigten pro Betrieb gehören in Deutschland traditionell zum lebensmittelherstellenden Gewerbe und werden daher nicht der Industrie zugerechnet.
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    Studie steht für: Entwurf für eine künstlerische Arbeit, siehe Skizze Studie (Schach), Form der Schachkomposition Studie (Oskar Fischinger), Animationsfilmreihe von Oskar Fischinger (1929–1934) wissenschaftlich, als Kurzform: Studie, Erforschung eines Untersuchungsgegenstandes, siehe Wissenschaftliche Publikation Fallstudie, Unterrichtsmethode oder sozialwissenschaftliche Forschungsmethode Feldstudie, systematische Beobachtung unter natürlichen Bedingungen Laborstudie, Testen einer Arbeitshypothese mithilfe Laborexperimenten klinische Studie, Erhebungsform in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung Siehe auch: Studie I (Stockhausen), Studie II (Stockhausen) (Musikkompositionen) Designstudie (Konzeptstudie) Metastudie (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Studie enthält
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