Lange galt Bosch als industrieller Stabilitätsanker, doch nun gerät selbst dieser Konzern ins Wanken. Die schwache Nachfrage, ein stockender Wandel zur Elektromobilität, wachsender Druck aus China und hohe Restrukturierungskosten zwingen das Unternehmen zu harten Einschnitten. Der überraschende Wechsel an der Spitze zeigt: Bei Bosch geht es nicht mehr nur um Anpassungen, sondern um Führung in einer echten Bewährungsprobe.
Beim Technologiekonzern Bosch kam es in einer ohnehin schwierigen Phase zu einem überraschenden Wechsel an der Spitze. Der Konzern steht unter erheblichem Druck: Die schwache Nachfrage, ein schleppender Wandel zur Elektromobilität, zunehmende Konkurrenz aus China, US-Zölle und hohe Restrukturierungskosten belasten das Geschäft. Nach eigenen Angaben ist Bosch in vielen Bereichen nicht mehr ausreichend wettbewerbsfähig. Allein in der Zuliefersparte sollen in den kommenden Jahren bis zu 22.000 Stellen wegfallen. Die Kosten für Stellenabbau, Rückstellungen und weitere Belastungen führten im vergangenen Jahr erstmals seit 2009 zu einem Nachsteuerverlust, während der Umsatz nur leicht stieg und deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. „Wenn ein Unternehmen unter massivem wirtschaftlichem Druck steht und gleichzeitig die Führungsspitze wechselt, entscheidet sich sehr schnell, ob Leadership trägt oder nur Verwaltung stattfindet“, sagt der Unternehmensberater und ehemalige Flugkapitän Bruno Dobler. Er kennt solche Turbulenzen aus seinem täglichen Beratungsgeschäft und überträgt seine Erfahrungen aus der Luftfahrt in die Begleitung von Unternehmen in Krisenzeiten.
Für den Firmengründer und ehemaligen Aufsichtsrat der Zürcher Kantonalbank zeigen solche Krisensituationen, wie anspruchsvoll Führung in wirtschaftlich schwierigen Phasen wird. Deshalb macht der Schweizer Keynote Speaker in seinem Vortrag „Leadership like a Pilot“ deutlich, warum Leadership in einer Krise mehr verlangt als strategische Entscheidungen und harte Sanierungsmaßnahmen. „Entscheidend sind Führungsqualität, Transparenz und die Fähigkeit, auch unter Druck Orientierung zu geben, Selbstvertrauen auszustrahlen und das Selbstbewusstsein der Teams zu stärken”, so der Unternehmensberater. Aus der Perspektive eines Flugkapitäns zeigt Dobler, wie Unternehmen Krisen und tiefgreifende Veränderungen besser meistern können. Dazu gehören klare Kommunikation, Vertrauen, Verantwortung und die Inspiration, Herausforderungen nicht nur zu verwalten, sondern gemeinsam und entschlossen zu bewältigen.
Nach Doblers Überzeugung beginnt professionelle Führung mit fundierter Qualifikation. Ein Pilot muss nicht nur seine Aufgabe im Cockpit erfüllen, sondern auch mit allen Beteiligten in der Luft und am Boden klar kommunizieren können, um sichere Entscheidungen bei Start, Flug und Landung zu treffen. Bevor Piloten die Verantwortung für hunderte Passagiere und ein millionenteures Flugzeug übernehmen dürfen, durchlaufen sie deshalb ein mehrstufiges, intensives und praxisnahes Training. Dabei erwerben sie Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, auch in kritischen Situationen angemessen zu reagieren. „Genau wegen dieser speziellen Ausbildung und Fähigkeiten eines Piloten sollte auch die Wirtschaft ein Benchmarking bei der Qualifikation von Mitarbeitern und Management durchführen. Das schließt Manager ausdrücklich ein“, empfiehlt Keynote Speaker Bruno Dobler.
Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie etwa als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.
Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe wirtschaftliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.
Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.
Kontakt
Keynote Speaker & Coach
Bruno Dobler
Gotthardstraße 22
6490 Andermatt
+41 (0) 79 725 51 98

https://www.dobler.ch
- Führungsqualität (Wikipedia)
Führungskompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Ziele festzulegen und das Verhalten anderer Menschen so zu beeinflussen und zu führen, dass diese Ziele in Resultate umgesetzt werden. Der Prozess von der Zielsetzung bis zur Ergebniskontrolle und die persönliche Beziehung zwischen Führenden und Geführten können unterschiedlich gestaltet sein. Das beschreiben verschiedene Führungsstile. Führung ist ein Teilbereich des Managements (neben Planung, Organisation und Kontrolle). Sind Führungskräfte auch für Managementaufgaben verantwortlich, fallen Management und Führung zusammen (siehe Managementkompetenz). - Inspiration (Wikipedia)
Unter Inspiration (lateinisch inspiratio ‚Beseelung‘, ‚Einhauchen‘, aus in ‚hinein‘ und spirare ‚hauchen‘, ‚atmen‘; vgl. spiritus ‚Atem‘, ‚Seele‘, ‚Geist‘) versteht man allgemeinsprachlich eine Eingebung, etwa einen unerwarteten Einfall oder einen Ausgangspunkt künstlerischer Kreativität. Begriffsgeschichtlich liegt die Vorstellung zugrunde, dass Wände Werke von Künstlern, andererseits religiöse Überlieferungen Eingebungen des (nicht notwendig personal verstandenen) Göttlichen seien – eine Vorstellung, die sich sowohl in vorderorientalischen Religionen als auch bei vorsokratischen Philosophen findet und dann eine breite Wirkungsgeschichte entfaltet. - Krise (Wikipedia)
Eine Krise (altgriechisch krisis (κρίσις) und lateinisch crisis) ist im Allgemeinen ein Höhepunkt oder Wendepunkt einer gefährlichen Konfliktentwicklung in einem natürlichen oder sozialen System, dem eine massive und problematische Funktionsstörung über einen gewissen Zeitraum vorausging und der eher kürzer als länger andauert. Die mit dem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation bietet in der Regel sowohl die Chance zur Lösung der Konflikte als auch die Möglichkeit zu deren Verschärfung. Dass es sich hierbei um einen Wendepunkt handelt, kann jedoch oft erst konstatiert werden, nachdem die Krise abgewendet oder beendet wurde. Nimmt die Entwicklung einen dauerhaft negativen Verlauf, so spricht man von einer Katastrophe (wörtlich in etwa „Niedergang“). Zunehmend werden auch langfristige, insbesondere ökologische Entwicklungen wie die Klimakrise oder der Verlust der biologischen Vielfalt als Krisen bezeichnet. Im Gegensatz zum klassischen Krisenbegriff eines zeitlich eng begrenzten Wendepunkts erstrecken sich diese Krisen über Jahrzehnte und sind eng mit anderen Lebensbereichen verflochten, zum Beispiel mit ökonomischen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Krisen. Verschiedene Arten von Krisen werden in zahlreichen Wissenschaften thematisiert. Dazu zählen unter anderem Psychologie, Politikwissenschaft, Militärwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Ökologie, Soziologie, Medizin und die Systemtheorie. - Leadership (Wikipedia)
Der Ausdruck Führung bzw. dessen Verb führen trägt im Neuhochdeutschen die Bedeutung „leiten“, „die Richtung bestimmen“, „in Bewegung setzen“ und kommt in zahlreichen Wissenschaften vor. Speziell in den Sozialwissenschaften bezeichnet der Begriff planende, koordinierende und kontrollierende Tätigkeiten in Gruppen und Organisationen (engl. leadership). - Selbstvertrauen (Wikipedia)
Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung) versteht man in der Psychologie die Bewertung, die man an sich selbst vorgenommen hat. Die Begriffe werden wenig trennscharf verwendet, wobei Selbstvertrauen (Selbstsicherheit) sich auf die Kompetenzüberzeugungen (Fähigkeiten des Individuums) bezieht und als Teilkomponente des Selbstwertes verstanden werden kann, der sich darüber hinaus auch auf Eigenschaften beziehen kann, die nichts mit Kompetenzen zu tun haben. Der Selbstwert könnte sich beispielsweise auf Persönlichkeit und die Erinnerungen an die Vergangenheit und das Ich-Empfinden oder auf das Selbstempfinden beziehen. Auf das Selbstvertrauen wird in der Verhaltenstherapie vor allem unter dem Begriff Selbstwirksamkeitserwartung Bezug genommen. Sowohl ein gesteigertes als auch ein geringes Selbstwertgefühl (Insuffizienzgefühl) kann ein Symptom einer psychischen Störung sein. Unterschieden wird nicht nur, ob der Selbstwert einer Person hoch oder niedrig ist, sondern auch ob er stabil oder instabil, kontingent oder nicht-kontingent, explizit (bewusst kognitiv) oder implizit (unbewusst affektiv erfahrungsbedingt), sicher oder fragil ist. Laut Leary und Mitarbeitern dient der Selbstwert als ein Indikator für die soziale Integration eines Menschen (Soziometer-Theorie). Nach dem kognitiven Modell von Aaron T. Beck wird der Selbstwert auch stark von Denkprozessen (Grundannahmen, automatische Gedanken, verzerrte Informationsverarbeitung) beeinflusst. Äußere Faktoren können das Selbstvertrauen prägen, wenn bei bestimmten Anforderungen hinreichend objektive Gründe gegeben sind, wie zum Beispiel Methodenkompetenz, ausreichende Kenntnisse oder Erfahrungen, wiederholte Tätigkeiten in ähnlichen Situationen oder Ähnliches. Selbstwert ist darüber hinaus auch eine politisch-moralische Kategorie, die beispielsweise die Gewissheit begründet, in einer bestimmten Situation „im Recht“ zu sein, bzw. ein zustehendes Recht wahrzunehmen, einzufordern oder zu erstreiten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Selbstwert auch unpräziser Weise mit Selbstbewusstsein gleichgesetzt. Seltener wird der Begriff Eigenwert benutzt, der heute eine Eigenschaft linearer … - Transparenz (Wikipedia)
Transparenz (Durchsichtigkeit; Gegenteil: Intransparenz; Adjektiv: transparent) (lat. transparens ‚durchscheinend‘) steht für: Transparenz (Physik), Durchlässigkeit in Bezug auf elektromagnetische Wellen, insbesondere des Lichts Transparenz (Computergrafik), durchscheinend wirkende Elemente einer Bilddatei Transparenz (Akustik), Unterscheidbarkeit aufeinanderfolgender Töne Transparenz (Computersystem), Hardware oder Software, deren Existenz für den Benutzer weder direkt erkennbar noch relevant ist Transparenz (Signalverarbeitung), Signalübermittlung, die sich beim Empfänger nicht bemerkbar macht Transparenz (Politik), öffentliche Nachvollziehbarkeit von Vorgängen in der Politik/Verwaltung Markttransparenz, Verfügbarkeit von Informationen in und über einen Markt Medientransparenz, Begriff aus der Kommunikationswissenschaft; siehe auch Medientransparenzgesetz (Österreich) Verhaltenstransparenz, Nachvollziehbarkeit des Verhaltens von Individuen; siehe Gläserner Mensch (Datenschutz) Durchsichtigkeit (lateinisch Perspicuitas) als optische und geistige Durchschaubarkeit, etwa bei der anatomischen Demonstrationszeichnung, siehe Leonardo da Vinci #Anatomische Studien Siehe auch: Transparent Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Transparenz beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Transparenz enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit transparent beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel transparent enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Transparency beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Transparency enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit durchsichtig beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel durchsichtig enthält