ARAG Experte Tobias Klingelhöfer über Haustiere im Büro
Viele Arbeitnehmer werden von ihrem Vierbeiner ins Büro begleitet. Für Unternehmen ein Thema mit wachsender Relevanz, denn Bürohunde gelten als Stimmungsaufheller. Doch neben Vorteilen gibt es auch klare Grenzen. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer ordnet ein.
Macht ein Hund wirklich glücklicher?
Tobias Klingelhöfer: Studien zeigen, dass Haustiere tatsächlich das Wohlbefinden steigern können. Verantwortlich ist unter anderem das Hormon Oxytocin, das auch bei Verliebtheit oder nach einer Geburt ausgeschüttet wird. Schon das Streicheln eines Hundes kann diesen Effekt auslösen. Kein Wunder also, dass rund zehn Millionen Hunde in deutschen Haushalten leben – trotz Aufwand, Kosten und Einschränkungen.
Darf der Hund mit ins Büro?
Tobias Klingelhöfer: Die Anwesenheit von Hunden im Büro ist für viele eine willkommene Erweiterung des Teams. Die positiven Auswirkungen von Hunden auf die psychische Gesundheit von Menschen reichen von beruhigender Wirkung, Stressreduktion bis zur Steigerung der Laune. So kann ein Bürohund das gesamte Betriebsklima verbessern und nebenbei die soziale Interaktion fördern, da Hunde stets für Gesprächsstoff sorgen.
Ein Anspruch darauf, sein Haustier mit ins Büro zu nehmen, besteht allerdings nicht. Ob ein Hund mit zur Arbeit darf, entscheidet allein der Arbeitgeber. Dabei muss er auch Rücksicht auf andere Mitarbeiter nehmen, etwa bei Allergien oder Ängsten. Selbst eine einmal erteilte Erlaubnis kann jederzeit widerrufen werden, ein Gewohnheitsrecht entsteht also nicht.
Das bestätigte auch das Landesarbeitsgericht Düsseldorf: Eine Mitarbeiterin durfte ihre Hündin trotz jahrelanger Duldung nicht mehr mitbringen, da es keine vertragliche Regelung gab (Az. 9 Ga 14/25; Az. 8 GLa 5/25). Übrigens muss die Absprache mit dem Chef auch dann klar geregelt werden, wenn es sich um einen anerkannten Assistenzhund nach Assistenzhundeverordnung (AHundV) handelt.
Ist der Büroalltag auch für Hunde geeignet?
Tobias Klingelhöfer: Grundsätzlich gelten auch im Büro das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung. Ob das Büro ein geeignetes Hundeumfeld ist, hängt stark vom Tier ab. Hunde fühlen sich zwar in der Nähe ihrer Bezugsperson wohl, reagieren aber unterschiedlich auf Stress, Menschenmengen oder Bewegungsmangel. Wichtig sind Rückzugsmöglichkeiten, ausreichend Auslauf und klare Regelungen für Situationen, in denen der Hund nicht dabei sein kann. Auch die Kollegen sollten wissen, wie sie mit dem Tier umgehen. Zu viel Aufmerksamkeit oder Leckerlis sind nicht im Sinne des Hundes. Und wenn jemand im Büro allergisch auf Hundehaare reagiert, ist das Tier dort selbstverständlich tabu.
Was gilt eigentlich bei Hundehaltung in der Mietwohnung?
Tobias Klingelhöfer: Ein generelles Verbot von Hunden oder Katzen im Mietvertrag ist unzulässig. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az. VIII ZR 168/12). Stattdessen muss immer der Einzelfall betrachtet werden. Vermieter dürfen jedoch verlangen, vorab informiert zu werden und wägen dann die Interessen von Mietern und Nachbarn ab. Problematisch wird es bei Störungen wie Lärm, Verschmutzung oder aggressivem Verhalten. Bestimmte als gefährlich eingestufte Hunderassen können Vermieter grundsätzlich und auch ohne konkreten Vorfall ablehnen (Amtsgericht Frankfurt, Az.: 33 C 77/00-67 oder Amtsgericht Berlin-Pankow/Weißensee, Az.: 2 C 159/99).
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- ARAG (Wikipedia)
ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent - Arbeit (Wikipedia)
Arbeit bzw. Arbeiten steht für: Arbeit (Philosophie), Prozess der bewussten schöpferischen Auseinandersetzung des Menschen Arbeit (Betriebswirtschaftslehre), plan- und zweckmäßige, innerbetriebliche Tätigkeit von Arbeitspersonen Arbeit (Physik), Energiemenge, die bei einem Vorgang umgesetzt wird Arbeit (Sozialwissenschaften), zielbewusste, sozial durch Institutionen begründete menschliche Tätigkeit Arbeit (Volkswirtschaftslehre), einer der Produktionsfaktoren in der Volkswirtschaftslehre Erwerbstätigkeit, Tätigkeit zur Einkommenserzielung Lohnarbeit, Erwerbsarbeit eines abhängig Beschäftigten für Lohn oder Gehalt Beschäftigungsverhältnis, berufliche Tätigkeit zur Sicherung des Lebensunterhalts Beruf, mit besonderer Fähigkeit oder spezieller Qualifikation ausgeübte Erwerbsarbeit wissenschaftliche Arbeit, Produkt einer Forschungstätigkeit Klassenarbeit, Leistungskontrolle in der Schule Kunstwerk, bezeichnet eine einzelne künstlerische Arbeit Arbeit (Thorsten Nagelschmidt), Roman aus dem Jahr 2020 Prozess des Schwindens und Quellens von Holz infolge von Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen Arbeit (Barnaul), deutschsprachige Zeitung in Barnaul in Westsibirien von 1955 bis 1957 Arbeit ist der Familienname oder Künstlername folgender Personen: Ekkart Arbeit (* 1941), deutscher Sportwissenschaftler und Leichtathletiktrainer Jochen Arbeit (Pseudonym von Joachim Stezelczyk; * 20. Jh.), Gitarrist der Einstürzenden Neubauten Siehe auch: Arbeit 4.0 (Arbeitsformen und -verhältnisse) Die Arbeit (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Arbeit beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Arbeit enthält Verarbeitung (Begriffsklärung) - arbeitgeber (Wikipedia)
Arbeitgeber sind natürliche oder juristische Personen sowie rechtsfähige Personengesellschaften, die Arbeitnehmer in einem Arbeitsverhältnis beschäftigen. - Betriebsklima (Wikipedia)
Betriebsklima ist die subjektiv erlebte und wahrgenommene längerfristige Qualität des Zusammenwirkens, der Zusammenarbeit der Beschäftigten eines Wirtschafts- oder Verwaltungsbetriebes. Das Betriebsklima hat für die Motivation der Beschäftigten starke Bedeutung; desgleichen für Arbeitgeber, da es den Unternehmenserfolg zu verbessern geeignet ist, vor allem in Krisen. Ein schlechtes Betriebsklima führt zu Arbeitsunlust, zerstört somit die Arbeitsfreude, es demotiviert, erhöht den Krankenstand und kann zu mehr Produktionsausschuss führen. Eine besondere Ausprägung eines schlechten Betriebsklimas stellt das Mobbing dar. Eine mögliche Maßnahme zur Verbesserung des Betriebsklimas ist, eine vertrauensvolle Unternehmenskultur mit mehr Raum für eigenverantwortliches Handeln, mit flachen Hierarchien und modernem mitarbeiterfreundlichem und kooperativem Führungsstil zu schaffen. - Büro (Wikipedia)
Das Büro (französisch bureau, englisch office) ist ein Arbeitsplatz, an dem Verwaltungs-, Kommunikations- oder Lerntätigkeiten verrichtet werden. Je nach Zusammenhang wird das Büro auch Schreibstube, Kontor, Geschäftszimmer, Amtszimmer oder Lernzimmer genannt. Bei Rechts- und Steueranwälten wird es heute meist als Kanzlei bezeichnet. Büroarbeit sind Tätigkeiten in Büros, die größtenteils durch Informationsmanagement (Beschaffung, Verarbeitung, Informationsübertragung) gekennzeichnet sind, so dass Kommunikation heute die wichtigste Bürotätigkeit darstellt. - experte (Wikipedia)
Ein Experte (auch Fachexperte oder Sachkundiger oder Spezialist) ist eine Person, die über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten verfügt. Neben dem theoretischen Wissen kann dessen kompetente Anwendung, also praktisches Handlungswissen, für einen Experten kennzeichnend sein. Experten sind auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens imstande, „Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengeleitet und selbständig zu lösen und das Ergebnis zu beurteilen“. Schlüsselbegriffe der Fachkompetenz sind danach Zielorientierung, Sachgerechtheit (Gegenstandsbezogenheit), Methodenkompetenz, Selbständigkeit und die Fähigkeit zu situationsgerechter Anwendung und Ergebnisbeurteilung. - Gewohnheitsrecht (Wikipedia)
Gewohnheitsrecht ist ungeschriebenes Recht, das nicht durch Gesetzgebung zustande kommt, sondern auf lange andauernder Anwendung von Rechtsvorstellungen und Regeln beruht, die die Beteiligten im Rechtsverkehr als verbindlich akzeptieren. Die höchstrichterliche Rechtsprechung und das Schrifttum erkennen Gewohnheitsrecht als gleichberechtigt mit Gesetzen an. Die Hauptanwendungsfelder finden sich im Zusammenhang mit zivil- und handelsrechtlichen Gesetzen, der Verkehrssitte und Handelsbräuchen sowie sonst nicht explizit in Gesetzestexten geregelten Materien, wie das deutsche Wappenrecht und das Jedermannsrecht. Auch im Völkerrecht spielt das Gewohnheitsrecht eine wichtige Rolle. Gewohnheitsrecht, das im Anwenderkreis begrenzt ist, beispielsweise Gewohnheitsrecht aufgrund einer Vereinsübung, wird als Observanz bezeichnet. - Haustier (Wikipedia)
Haustiere sind Tierarten, die durch Domestikation aus Wildtierarten hervorgegangen sind. Sie werden wegen ihres Nutzens (etwa als Nutztiere oder für wissenschaftliche Zwecke) oder des Vergnügens halber (als Heimtier) vom Menschen gezüchtet. - Hund (Wikipedia)
Der Haushund (Canis lupus familiaris) ist ein Haustier und wird als Heim- und Nutztier gehalten. Seine wilde Stammform ist der Wolf, dem er als Unterart zugeordnet wird. Wann die Domestizierung stattfand, ist umstritten; wissenschaftliche Schätzungen variieren zwischen etwa 15.000 v. Chr. und vor 100.000 Jahren. Hund und Wolf (Canis lupus lupus) sind nicht durch eine Artenschranke getrennt und können daher miteinander fortpflanzungsfähige Nachkommen zeugen. Im engeren Sinn bezeichnet man als Haushund die Hunde, die überwiegend im Wohnbereich des Menschen gehalten werden, und kennzeichnet damit also eine Haltungsform. Historisch wurde ein Hund, der zur Bewachung des Hauses gehalten wird, als Haushund bezeichnet. Eine weitere Verwendung des Begriffs ist die Einschränkung auf sozialisierte (Haus-)Hunde, also Hunde, die an das Zusammenleben mit Menschen in der menschlichen Gesellschaft gewöhnt und an dieses angepasst sind. Damit wird der Haushund abgegrenzt gegen wild lebende, verwilderte oder streunende Hunde, die zwar auch domestiziert, aber nicht sozialisiert sind. Der Dingo ist ebenfalls ein Haushund, wird jedoch provisorisch als eigenständige Unterart des Wolfes geführt. - Klingelhöfer (Wikipedia)
Klingelhöfer ist der Familienname folgender Personen: Erich Klingelhöfer (1919–1985), deutscher Historiker Ernst Klingelhöfer (* 1929), hessischer Landrat Friedrich Christian Klingelhöfer (1784–1838), evangelischer Pfarrer, Teilnehmer der Farrapen-Revolution in Südbrasilien Fritz Klingelhöfer (1832–1903), deutscher Landschaftsmaler Göstar Klingelhöfer (1956–2019), deutscher Physiker Gustav Klingelhöfer (1888–1961), Politiker (SPD), MdB, Senator in Berlin Heinrich Klingelhöfer (1860–1933), deutscher Mühlenbesitzer, Mitglied des Kurhessischen Kommunallandtags Katharina Klingelhöfer (1889–1977), Politikerin (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Konrad Ludwig Klingelhöfer (1841–1895), deutscher Landwirt, Mitglied des Kurhessischen Kommunallandtags Ludwig Otto August Klingelhöfer (* 1788; † ?), kurhessischer Verwaltungsbeamter, Landrat Paul Klingelhöfer (1887–1951), Ministerialrat, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Renate Klingelhöfer (* 1933), deutsche Kommunalpolitikerin Waldemar Klingelhöfer (1900–1977), SS-Offizier Siehe auch: Klingelhöffer - Kollege (Wikipedia)
Kollege (von lateinisch collega „Amtsgenosse“, „Standesgenosse“; daher veraltet auch „Kollega“) ist im deutschen Sprachgebrauch die Bezeichnung, die sich Personen untereinander geben, die im selben Unternehmen, derselben Institution oder im selben Beruf tätig sind. Im schweizerischen Deutsch sowie teilweise im süddeutschen Raum und im Ruhrgebiet wird das Wort Kollege auch im Sinne von Freund verwendet (so auch im Portugiesischen, Italienischen und Polnischen und in einigen spanischsprachigen Ländern). Der Arbeitskollege oder Berufsgenosse sind im Deutschen die sonst typischen Komposita, die sich auf Kollege/Kollegin beziehen. - Stimmungsaufheller (Wikipedia)
Der Begriff ist weitestgehend synonym (gleiche Wortbedeutung) mit Antidepressivum (Mehrzahl: Antidepressiva). Der Begriff wird von Laien oft benutzt – in der Fachliteratur kommt er praktisch nicht vor. Am häufigsten werden SSRI (Serotonin-Wiederaunahmehemmer) eingesetzt. Es besteht wissenschaftlich gesicherte Wirksamkeit. - Team (Wikipedia)
Der Anglizismus Team [tiːm] (altenglisch in der Bedeutung „Familie, Soziale Gruppe, Clan“) bezeichnet in der Soziologie eine aus mindestens zwei Personen bestehende Organisationseinheit, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen und/oder gemeinsame Ziele verfolgen soll. Von einem Team kann gesprochen werden, wenn zwei oder mehr Personen zueinander in direktem Kontakt stehen und diese sozialen Interaktionen ein gewisses Maß überschreiten. Teams gibt es in Wirtschaftssubjekten (Unternehmen, sonstigen Personenvereinigungen und Verwaltungen mit ihren Untergliederungen) und im Sport. In Unternehmen oder Behörden bildet das Team die für einen bestimmten Zweck aus Mitarbeitern zusammengesetzte Arbeitsgruppe wie etwa das Projektteam. Im Sport ist das Team entweder Synonym für die Mannschaft (Teamsport; auch: Frauschaft für ein Team aus ausschließlich weiblichen Mitgliedern) oder die Gesamtheit von Mannschaft und begleitendem Personal wie Trainerteam, Technikerteam. Wie auch andere soziale Gruppen bestehen Teams traditionell aus einer Führung, dem Teamleiter in Organisationen oder dem Mannschaftskapitän im Sport, und den Teammitgliedern. Haug relativiert diese Zusammensetzung auf „in der ersten Zeit nach der Teambildung“, die sich auch weiterentwickeln kann: „Mit zunehmend höherem Entwicklungsstand und Reifegrad des Teams können sich die […] Managementaufgaben allmählich trotz eines offiziellen Teamleiters gleichmäßig auf alle Teammitglieder verteilen. In Bezug darauf ist ein eingespieltes Team unter anderem daran zu erkennen, dass es sich weitgehend selbst organisiert. Insofern ist der Begriff ‚Teamleiter‘ in einer echten Teamorganisation irreführend, ja sogar ein Widerspruch in sich.“ Als Voraussetzung für dieses „Teammanagement“ hin zu „sich selbst führenden Teams“, nennt Haug eine „Führung ohne disziplinarischen Zugriff“. Die Geschlossenheit von Teams ist von deren Gruppenkohäsion abhängig. Während einige Teams auseinanderfallen, sobald Probleme auftauchen, sind andere Teams in Konfliktsituationen in ihrer Existenz nicht bedroht. Je mehr Mitglieder bereit sind, sich für das Team zu engagieren, desto kohäsiver und stärker ist das Team. - Vierbeiner (Wikipedia)
Die Quadrupedie (lateinisch quadrus ‚vier‘ und pes ‚Fuß‘) ist die vierbeinige Art der Fortbewegung (Lokomotion) bei landlebenden Wirbeltieren. Eine auf alle vier Extremitäten gestützte Fortbewegungsweise ist der plesiomorphe (primäre, ursprüngliche) Zustand für die Landwirbeltiere (Tetrapoda), wurde aber bei einigen Gruppen auch sekundär wieder erworben (z. B. ceratopside Dinosaurier). Eine evolutionäre Weiterentwicklung der Quadrupedie ist die Bipedie, die zum Beispiel bei Hominiden, einigen ausgestorbenen Krokodil-Verwandten, vielen Dinosauriern sowie den Vögeln vorkommt. Weder heute existierend noch im Fossilbericht überliefert sind Tiere, die sich von Natur aus dreibeinig („triped“) fortbewegen; dies wird darauf zurückgeführt, dass die vierbeinige Fortbewegung der Wirbeltiere aus bilateral-symmetrisch angelegten Flossen von Fischen abgeleitet ist und eine asymmetrische Reduzierung der Extremitäten offenbar zu keinem Zeitpunkt einen evolutiven Vorteil hatte. Allerdings nutzen zum Beispiel Erdmännchen und andere Tiere ihren Schwanz in aufrechter Körperhaltung als drittes „Standbein“.