Shops.de startet als zentrale Anlaufstelle für Onlineshops und Verbraucher in Deutschland

Neue KI-First-Plattform mit intelligenter Suche, tagesaktuellen Gutscheinen und einfachem Einstiegsmodell über Affiliate-Programme für Shopbetreiber

Shops.de startet als zentrale Anlaufstelle für Onlineshops und Verbraucher in Deutschland

Fredersdorf, 30. April 2026 – In Deutschland existieren zwischen 300.000 und 400.000 Onlineshops – einen vollständigen Überblick gibt es bislang nicht. Shops.de will das ändern und positioniert sich als erste zentrale Anlaufstelle sowohl für Endkunden auf der Suche nach passenden Shops und Angeboten als auch für Shopbetreiber, die ihre Sichtbarkeit erhöhen möchten. Die Plattform verfolgt dabei einen konsequenten AI-First-Ansatz.

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Leistungsstarke Suche über Shops, Kategorien und Produkte hinweg

Im Zentrum von Shops.de steht eine flexible Suchfunktion, mit der Nutzer nicht nur eingetragene Shops, sondern auch Kategorien und konkrete Produkte der angebundenen Anbieter finden und vergleichen können. Jeder Shop wird mit allen relevanten Informationen gelistet – darunter Bewertungen, Liefergebiete, Zahlarten, Widerruf- und Rückgabebedingungen sowie aktuelle Gutscheine und Aktionen. Diese Daten werden fortlaufend aktualisiert, sodass Verbraucher jederzeit auf tagesaktuelle Angebote und gültige Rabattcodes zugreifen können. Bereits sechs Wochen nach Start bestehen über 2.000 aktive Shop-Partnerschaften. Bis Ende 2026 plant Shops.de, auf mehr als 20.000 gelistete Shops zu wachsen.

Einfaches Einstiegsmodell über Affiliate-Programme für Shopbetreiber

Ein besonderer Fokus liegt auf einem niedrigschwelligen Einstieg für Shopbetreiber: Die Listung auf Shops.de erfolgt ohne Aufnahmegebühren oder Fixkosten. Shops können sich entweder eigenständig registrieren oder werden über Affiliate-Partnerschaften aufgenommen. Die Vergütung erfolgt rein erfolgsabhängig über die jeweiligen Partnerprogramme – also nur dann, wenn tatsächlich Sales generiert wird. Mit einem kostenfreien Login verwalten Betreiber ihren Eintrag selbstständig und erhalten zusätzlich das Shops.de Qualitätssiegel zur Einbindung in den eigenen Shop.

„Ich komme aus dem Performance Marketing und weiß: Shops.de wird nur dann schnell wachsen und wirtschaftlich erfolgreich sein, wenn die gelisteten Shops und unsere Besucher einen echten Mehrwert erkennen. Deshalb haben wir bewusst ein Modell gewählt, bei dem die Shops keine Aufnahmegebühren zahlen und die Abrechnung ausschließlich erfolgsabhängig über Affiliate-Programme läuft – das schafft eine faire Grundlage für beide Seiten“, sagt Oliver Seidel, Gründer und Geschäftsführer der Shops.de SSJ GmbH.

Erfahrener Gründer mit über 30 Jahren eCommerce- und Affiliate-Expertise

Hinter Shops.de steht Oliver Seidel, Unternehmer und KI-Experte mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im eCommerce und Performance-Marketing. Bereits 2003 gründete er gemeinsam mit seinem Bruder Marcus Seidel das Affiliate-Netzwerk ADCELL (Firstlead GmbH), das sich über die Jahre zu einem der führenden Affiliate-Netzwerke im deutschsprachigen Raum entwickelt hat und heute zu den Big 5 der europäischen Affiliate-Marketing-Netzwerke zählt. Mit ADCELL hat Seidel die Grundlagen für die professionelle, performancebasierte Vermarktung im deutschen eCommerce maßgeblich mitgestaltet.

Wenige Jahre später folgte mit Gutscheine.de ein weiteres erfolgreiches Projekt: Die Plattform wurde mitgegründet, aufgebaut und 2012 erfolgreich an die Mediengruppe RTL Deutschland verkauft. Mit Shops.de bündelt Seidel nun seine Erfahrung aus allen Welten – Affiliate-Marketing und Gutscheinportale – in einer neuen, KI-getriebenen Plattform.

„Mit Shops.de möchte ich einen hochautomatisierten Kosmos für Shopbetreiber schaffen und das Thema professionelle Onlineshops in Deutschland aktiv mitgestalten. Die Erfahrungen aus über zwei Jahrzehnten Performance Marketing und der Aufbau von ADCELL und Gutscheine.de fließen direkt in die DNA von Shops.de ein“, so Seidel.

Shops.de ist eine 2026 in Deutschland gestartete Plattform, die Onlineshops, deren Bewertungen, Produkte sowie aktuelle Gutscheine und Aktionen zentral auffindbar macht. Betrieben wird das Angebot von der Shops.de SSJ GmbH mit Sitz in Fredersdorf bei Berlin. Weitere Informationen unter www.shops.de

Pressekontakt: Oliver Seidel, o.seidel@shops.de, Tel.: +49 178 8630683

Shops.de ist eine 2026 in Deutschland gestartete Plattform, die Onlineshops, deren Bewertungen, Produkte sowie aktuelle Gutscheine und Aktionen zentral auffindbar macht. Betrieben wird das Angebot von der Shops.de SSJ GmbH mit Sitz in Fredersdorf bei Berlin. Weitere Informationen unter www.shops.de

Kontakt
Shops.de SSJ GmbH
Oliver Seidel
Weberstrasse 19
15370 Fredersdorf
01788630683
7c9c9f971efe6ad14a1925cb21f5d6d2e7514f69
https://www.shops.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • kaufen (Wikipedia)
    Kauf stammt von lat. caupo, -ōnis „Schenkwirt, Kleinhändler“ ab und steht für: Erwerb des Eigentums an einer Sache oder der Inhaberschaft an einem Recht gegen Bezahlung bzw. der darauf gerichtete Vertrag, siehe Kaufvertrag Kauf ist der Familienname folgender Personen: Jaelin Kauf (* 1996), US-amerikanische Freestyle-Skierin Rüdiger Kauf (* 1975), deutscher Fußballspieler Stephan Kauf (1907–1962), Schweizer Benediktiner und Abt von Muri-Gries Kauf ist der Name folgender Orte: Koupě, Gemeinde im Okres Příbram in Tschechien mit ihrem deutschen Namen Siehe auch: .kaufen Kaufenschleife
  • Onlineshop (Wikipedia)
    Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Kaufvorgänge und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve. Käufer und Verkäufer schließen online Kaufverträge; oft wird das Geschäft weitgehend automatisiert abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre popularisierte den Begriff des Electronic Business als „eBusiness“. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern (also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen) und Internet-Nachfragern. Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen 'Warenkorb' aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Mit der zunehmenden Verbreitung des elektronischen Handels steigt auch die Gefahr für Verbraucher, beim Kauf bei mit betrügerischer Absicht veröffentlichten Angeboten bzw. Internetseiten (Fakeshops) die bereits bezahlte Ware nicht zu erhalten.
  • shopping (Wikipedia)
    Shopping steht für: Einkaufstätigkeit und -erlebnis, siehe Einkauf (Konsum) Shopping (1986), US-amerikanische Horrorkomödie von Jim Wynorski Shopping (1994), britischer Actionfilm von Paul W. S. Anderson Siehe auch: Shoppen
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