ISO-Zertifizierungssoftware der DICIS AG senkt den Aufwand und die Kosten der Zertifizierung um mehr als 80 Prozent.
Mit der DICIS AG, Leipzig, hat erstmals eine Zertifizierungsstelle die komplexen Anforderungen der drei wichtigsten ISO-Normen digitalisiert:
· der ISO 9001 (Qualitätsmanagement),
· der ISO 14001 (Umweltmanagement) und
· der ISO 27001 (Informationssicherheitsmanagement).
Damit sinken laut DICIS-Angaben der zeitliche Aufwand und die Kosten von Unternehmen für eine ISO-Zertifizierung um über 80 Prozent. Interessierte Unternehmen können die ISO-Zertifizierungssoftware zunächst einmal 30 Tage unverbindlich testen und mit ihr kostenlos die grundlegende ISO-Dokumentation, die das Herzstück jeder erfolgreichen Zertifizierung ist, erarbeiten.
Digitale ISO-Zertifizierung erspart Zeit und Geld
„Alleine das Erstellen der für eine ISO-Zertifizierung erforderlichen Ist-Analyse und des nötigen Maßnahmenplans dauerte bislang mehrere Wochen“, betont Dr. Jens-Uwe Meyer, Vorstandsvorsitzender der DICIS AG. „Durch den in die Zertifizierungssoftware integrierten KI-Assistenten wird der Aufwand auf wenige Stunden reduziert.“
Im Mittelpunkt des digitalen Zertifizierungsverfahrens steht ein KI-gestützter Assistent. Er führt die Unternehmen Schritt für Schritt durch die Anforderungen der jeweiligen ISO-Norm. Statt sich eigenständig durch umfangreiche Regelwerke und Fachliteratur arbeiten zu müssen, erhalten Nutzer eine interaktive Begleitung, die sich an der Arbeitsweise eines erfahrenen Beraters orientiert.
KI-Assistent hilft beim Erstellen der Dokumentation
Der KI-Assistent erklärt die einzelnen Normanforderungen in verständlicher Sprache und stellt gezielte Fragen zur Organisation, den Prozessen und Abläufen des Unternehmens. Gleichzeitig unterstützt die Technologie beim Erstellen der erforderlichen Dokumentation. Richtlinien, Prozesse, Ziele, Risikoanalysen und weitere Nachweise werden auf Grundlage der Nutzerangaben automatisch vorbereitet und normkonform strukturiert.
Im nächsten Schritt bereitet das Expertenteam der DICIS AG die Unternehmen dann auf die Anforderungen des Zertifizierungsaudits vor. Die eigentliche Zertifizierung erfolgt in einem Online-Zertifizierungsaudit durch qualifizierte Auditoren der DICIS AG. Dabei werden die vom Unternehmen aufgebauten Prozesse, Nachweise und Managementsysteme geprüft und bewertet. Erfüllt das Unternehmen die Anforderungen der jeweiligen Norm, wird das entsprechende Zertifikat ausgestellt.
Digitale Zertifizierung: Insbesondere für KMU interessant
„ISO-Zertifizierungen sind gerade für kleine Unternehmen sehr wichtig,“ betont Dr. Jens-Uwe Meyer. „Der Weg zur Zertifizierung war jedoch bislang auf die Strukturen großer Unternehmen zugeschnitten. Kleine Betriebe mussten unverhältnismäßig viel Zeit, Bürokratie und Geld in diesen Prozess investieren.“ Mit dem digitalen Verfahren und der KI-gestützten Unterstützung schafft die DICIS AG, so Meyer, „erstmals einen Zugang, der den Bedürfnissen kleiner Unternehmen entspricht und ihnen die gleichen Chancen wie großen Marktteilnehmern eröffnet“.
Das digitale Zertifizierungsangebot stößt denn auch auf eine große Resonanz. Die inzwischen über 400 zertifizierten DICIS-Kunden zeigen, dass insbesondere kleine Unternehmen einen hohen Bedarf an einfachen, schnellen und bezahlbaren Zertifizierungsverfahren haben. Ihr innovatives Angebot bietet die DICIS AG inzwischen auch international an. Das Leipziger Unternehmen konnte erste Kunden in den USA, Kanada, Irland und Norwegen gewinnen.
Mit der digitalen ISO-Zertifizierung jetzt starten
„Unternehmen, die mit unseren kostenlosen Tools den ersten Zertifizierungsschritt gehen, erhalten von uns bereits ein Zertifikat, das ihnen die teilweise Umsetzung der ISO-Normen bestätigt“, erläutert Dr. Meyer. Dieses können sie beispielsweise für Marketingzwecke nutzen. Auch das Umsetzen der Maßnahmen mit Hilfe der Software ist für 30 Tage kostenlos, um es den Unternehmen so einfach wie möglich zu machen, mit der ISO-Zertifizierung zu starten. „Denn dies“, so Meyer, „ist aus unserer Sicht die Philosophie des digitalen Zeitalters: Lass‘ die Kunden eine mögliche Problemlösung einfach ausprobieren; anschließend sollen sie selbst entscheiden, ob diese etwas für sie ist.“
Nähere Infos über die digitale Zertifizierung nach ISO 9001, ISO 14001 und ISO 27001 finden interessierte Personen und Organisationen auf der Webseite der DICIS AG.
Die DICIS AG, Leipzig, (Digital Institute for Certification of International Standards) ist Marktführer für digitale ISO-Zertifizierungen von kleinen Dienstleistungsunternehmen weltweit. Der Zertifizierungsinstitut bietet einen KI-Assistenten, mit dem Unternehmen ihre Dokumentation in kürzester Zeit anlegen können. Die Zertifizierung erfolgt komplett online.
Kontakt
DICIS AG
Jens-Uwe Meyer
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig
0800 – 107 5 107

https://www.dicisgroup.com/
- KI (Wikipedia)
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Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen. Historisch ist der Begriff nicht einheitlich definiert, sondern kann sich einerseits auf „Intelligenz“ im Sinne der Nachbildung menschlichen Verhaltens beispielsweise bei der Bilderkennung oder der Interaktion in menschlicher Sprache beziehen, andererseits auf die Fähigkeit zu rationalem, logikbasiertem Schlussfolgern. In der öffentlichen Wahrnehmung werden häufig maschinelles Lernen und die auf diesem Prinzip aufbauenden Chatbots mit dem Begriff der künstlichen Intelligenz gleichgesetzt. Maschinelles Lernen ist jedoch nur eines von mehreren Teilgebieten des Felds; ihm stehen beispielsweise traditionelle logik- und regelbasierte Ansätze wie die der symbolischen künstlichen Intelligenz gegenüber, welche ergänzend auch in Chatbots zum Einsatz kommen. Im Laufe der Zeit haben sich innerhalb der KI-Forschung zahlreiche Teilgebiete und Methoden herausgebildet. Zudem wird unterschieden, welche Probleme mit den Methoden der KI gelöst werden sollen. Dabei werden zwei Bereiche unterschieden: schwache KI und starke KI. Die angewandte Informatik befasst sich damit, wie solche Systeme entwickelt und umgesetzt werden können. Beispiele dafür sind Multiagentensysteme, Expertensysteme, Transformer und serviceorientierte Architekturen.