Laden und bezahlen in einem Schritt
Mönchengladbach, 22. Juni 2026 – Die Power2Drive Europe gilt als eine der wichtigsten Fachmessen für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität in Europa. Vom 23. bis 25. Juni 2026 kommen auf dem Messegelände München Fachleute zusammen mit dem Ziel, Technologien für die Energiewende voranzutreiben. Die Messe ist Teil von The smarter E Europe, Europas größter Messeallianz für die Energiewirtschaft. Nayax nutzt diese Bühne, um seine Position im wachsenden Markt für Ladeinfrastruktur auszubauen. Im Mittelpunkt steht die Premiere des VPOS Media 4 Mini in der DACH-Region. Das Bezahlterminal ist mit gängigen E-Ladesäulen kompatibel. Csaba Schulz, General Manager DACH bei Nayax, sagt: „Das Motto der Power2Drive Europe ‚Charging the Future of Mobility‘ unterstreicht den enormen Stellenwert des Ladeprozesses für die E-Mobilität insgesamt. Dabei spielt reibungsloses Bezahlen an der Ladesäule eine wichtige Rolle – ganz ohne Umwege über Apps oder Ladekarten. So machen wir die Nutzung von Elektroautos noch attraktiver.“
Partnerschaft für eine wachsende Ladeinfrastruktur
Die auf der Power2Drive Europe gezeigten Lösungen sind Ausdruck einer globalen Unternehmensstrategie, die von Partnerschaften geprägt ist: Nayax verbindet seine weltweit erprobte Bezahltechnologie mit einem großen Katalog an Hardware von Ladesäulenherstellern. Das VPOS Media 4 Mini ist ein All-in-One-Gerät mit Farb-Touchscreen, das eine Vielzahl von bargeldlosen Zahlungsarten ermöglicht, darunter kontaktlose Kredit- und Debitkarten (NFC), Mobile Wallets und QR-Codes. Dank „Pin-on-Glass“-Technologie geben Nutzerinnen und Nutzer ihre PIN direkt auf dem gehärteten Display des Android-basierten Terminals ein, was den Komfort bei Transaktionen mit höheren Beträgen steigert. „Eine flächendeckende, nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur ist das Rückgrat der Verkehrswende“, betont Csaba Schulz. „Wir sind offen dafür, unsere Expertise in Zahlungsabwicklung und Commerce Enablement mit der hochwertigen Ladetechnologie von weiteren Kooperationspartnern zu verbinden. So entsteht ein Angebot, das die Akzeptanz von E-Mobilität beschleunigt und Betreibern neue Umsatzpotenziale eröffnet.“ Hersteller können Ladesäulen problemlos um das Bezahlterminal erweitern – ohne die Hardware-Kosten spürbar zu erhöhen. Ladesäulenbetreiber weltweit erhalten eine vorkonfigurierte, sofort einsatzbereite Lösung, die lokal auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt ist. Die Nayax-Management-Plattform vereinfacht zugleich Verwaltung und Überwachung der Zahlungsvorgänge. Fachbesucherinnen und Fachbesucher erleben die Lösung am Stand von Nayax in Halle B6 am Stand 355.
Vom Laden zum Bezahlen: Komfort als Schlüsselfaktor
Wie ein reibungsloser Bezahlvorgang die Nutzererfahrung verbessert, beleuchtet Omer Bubis, General Manager Energy bei Nayax, in einem Impulsvortrag am 25. Juni 2026, um 14:15 Uhr. Unter dem Titel „Einfachheit und Komfort – der Schlüssel zum Erfolg auf jeder Stufe des E-Ladeerlebnisses“ spricht er in Halle C6 am Stand 450. Omer Bubis zeigt, wie eine durchdachte Zahlungserfahrung den gesamten Ladevorgang prägt – vom ersten Herantreten an die Säule bis zum Abschluss der Transaktion. Im Mittelpunkt steht, wie Ladesäulenbetreiber durch moderne Bezahltechnologie die Kundenzufriedenheit steigern und ihre eigene Wirtschaftlichkeit verbessern. Interessierte sind eingeladen, den Vortrag zu verfolgen und mit dem Nayax-Team ins Gespräch zu kommen.
Markteintritt mit Rückenwind aus Regulierung und Nachfrage
Mit diesem Messeauftritt führt Nayax seine globale Wachstumsstrategie fort und tritt gezielt in den DACH-Markt ein. Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt, denn die öffentliche Ladeinfrastruktur wächst rasant: Zum 1. Januar 2026 zählte die Bundesnetzagentur allein in Deutschland 193.985 öffentliche Ladepunkte und damit 17 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Jason Zarillo, Präsident von Nayax Energy, erklärt: „Der Bedarf an offenen Zahlungssystemen an Ladesäulen ist mit der wachsenden Verbreitung von E-Fahrzeugen deutlich gestiegen. Wir freuen uns darauf, die E-Mobilität weiterhin gemeinsam mit Herstellern von Ladesäulen voranzubringen und so zur Reduktion von Treibhausemissionen beizutragen.“Parallel verändert die EU-Verordnung AFIR die Anforderungen an die Bezahlung: Seit April 2024 müssen neue öffentliche Schnellladesäulen ab 50 Kilowatt eine Kartenzahlung über ein Terminal ermöglichen. Für Ladesäulenbetreiber wird eine verlässliche, regelkonforme Bezahltechnologie damit zur Pflicht – und zum Wettbewerbsfaktor. Hier setzt Nayax mit seinem Angebot an, wie Csaba Schulz erläutert: „Der DACH-Markt besitzt für Nayax eine strategische Priorität. Die Kombination aus wachsender Ladeinfrastruktur und klaren regulatorischen Vorgaben schafft einen konkreten Bedarf, den wir gerne zusammen mit Kooperationspartnern bedienen.“
Nayax ist eine globale Plattform für Commerce Enablement, Zahlungsabwicklung und Kundenbindung – konzipiert, um Händlerinnen und Händlern dabei zu helfen, ihr Geschäft auszubauen. Nayax bietet eine vollständige Lösung aus lokalisierter bargeldloser Zahlungsannahme, einer Verwaltungssuite und Werkzeugen zur Kundenbindung. So wickeln Händlerinnen und Händler jederzeit und überall Transaktionen ab. Mit einer starken Basis und globaler Führungsposition im Bereich des unbeaufsichtigten Einzelhandels hat sich Nayax zu einer umfassenden Lösung entwickelt, die auf das Wachstum der Kundschaft über mehrere Kanäle ausgerichtet ist. Mit Stand 31. März 2026 verfügt Nayax über 13 Standorte weltweit, rund 1.250 Mitarbeitende, Verbindungen zu mehr als 80 Acquirern und Zahlungsmethoden-Integrationen und ist international als Zahlungsfacilitator anerkannt. Die Mission von Nayax ist es, Umsatzpotenzial und betriebliche Effizienz der Kundschaft einfach und wirkungsvoll zu steigern. Weitere Informationen unter: www.nayax.com
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- mobilität (Wikipedia)
Die räumliche Mobilität oder territoriale Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gütern im geographischen Raum. Räumliche Mobilität ist somit Mobilität im engeren Wortsinne. Um die Bezeichnung von metaphorischen Bezeichnungen wie z. B. soziale Mobilität abzugrenzen, haben sich die Bezeichnungen räumliche oder territoriale Mobilität durchgesetzt. Zur Mobilität gehört die Möglichkeit und Bereitschaft zur Bewegung. Im engeren Sinne ist sie als Anzahl aller außerhäuslichen Aktivitäten im Personenverkehr oder Beförderungen von Gütern zwischen Marktteilnehmern zu verstehen. Im Verkehr zeigt sich die realisierte Mobilität. Beide Begriffe lassen sich nicht gleichsetzen, da Mobilität die individuellen Motive und Hintergründe stärker betont. Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung behandeln entsprechend unterschiedliche Aspekte des Verkehrslebens. Den Zusammenhang zwischen der Möglichkeit zur Ortsveränderung (Mobilität) einerseits und der Verteilung von Gelegenheiten und Zielen im Raum andererseits beschreibt der Begriff der Erreichbarkeit (Verkehr). Bei gleicher individueller Mobilität sind z. B. in städtischem Kontext mehr Ziele in gegebener Zeit erreichbar als im ländlichen Raum. Räumliche Mobilität kann in eine residenzielle Mobilität und eine zirkuläre Mobilität unterteilt werden. Zirkuläre Mobilität beinhaltet die Rückkehr an den Ausgangspunkt, üblicherweise den Wohnstandort. Residenzielle Mobilität beschreibt hingegen die dauerhafte Veränderung des Wohnstandorts. Umzüge innerhalb eines Gebietes zählen ebenso zur residenziellen Mobilität wie multilokale Lebensweisen und die Migration zwischen Nationen. Zur zirkulären Mobilität gehören der Tourismus und die Alltagswege. - pos (Wikipedia)
POS oder PoS steht als Abkürzung für: Flughafen Piarco in Trinidad und Tobago als IATA-Code Packet over SONET/SDH, ein Protokoll zur paketorientierten Datenübertragung über SDH Pain of Salvation, eine Metalband aus Schweden Paris–Ostfrankreich–Südwestdeutschland, eine transeuropäische Schienenschnellverbindung, siehe LGV Est européenne Part of Speech, eine Wortart, siehe auch Part-of-speech-Tagging Partido Obrero Socialista, die Vorläuferorganisation (1912–1922) der Kommunistischen Partei Chiles PEARL Operating System, ein Computer-Echtzeit-Betriebssystem Personen- und Objektschutz, siehe Personenschutz und Objektschutz Polytechnische Oberschule, Gemeinschaftsschule in der DDR Point of Sale, auch Point of Service, verschiedene Bedeutungen im Verkauf und Marketing Powiat Ostrowski (Woiwodschaft Großpolen) (Kfz-Kennzeichen) Proof of Stake, ein Verfahren für Blockchain-Netzwerke Psychoorganisches Syndrom, Bezeichnung für die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), siehe Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung#Bezeichnungen_und_Abkürzungen Push-to-Talk over Satellite Pos ist der Familienname folgender Personen: Alette Pos (* 1962), niederländische Hockeyspielerin Hendrik Josephus Pos (1898–1955), niederländischer Philosoph Hans Pos (1958–2014), niederländischer Filmproduzent Siehe auch: Poos Poss