Wie menschliche Intuition Unternehmensführung transformiert

Marco Schlimpert: Human Intelligence

In einer Welt voller Dashboards, KPIs und künstlicher Intelligenz steigt der Druck, Entscheidungen immer schneller und datenbasierter zu treffen. Doch was, wenn Zahlen allein nicht mehr reichen – weil die Realität in Organisationen komplexer ist als jede Kennzahl? Mit „Human Intelligence“ zeigt Marco Schlimpert, wie Intuition zur entscheidenden Führungskompetenz wird und analytische Klarheit mit menschlicher Tiefe verbindet.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

„Manchmal weiß unser Unterbewusstsein mehr als unsere Dashboards – und erfolgreiche Führung bedeutet, beiden zuzuhören.“ Ausgehend von dieser Haltung nimmt Schlimpert die Leser mit in einen Führungsansatz, der nicht entweder-oder denkt, sondern Daten und Intuition bewusst synchronisiert. In einer persönlichen Krise entdeckt der Top-Manager und systemische Coach die Kraft der Intuition – und beginnt, sie im Business-Kontext einzusetzen: mit überraschend wirksamen Ergebnissen.

Ein zentrales Werkzeug dabei sind systemische Aufstellungen, mit denen verborgene Dynamiken in Teams, Projekten und Organisationen sichtbar werden. „Human Intelligence“ zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Führungskräfte schwache Signale früh erkennen, Widerstände lösen und Entscheidungen treffen, die nicht nur „richtig“, sondern auch stimmig sind. So entsteht eine Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit stärkt, Reibungsverluste reduziert – und messbare Wirtschaftlichkeit ermöglicht.

Statt endloser Meetings liefert das Buch klare Leitfragen, strukturiertes Vorgehen und sofort anwendbare Methoden: für mehr Fokus, Tempo und Tragfähigkeit in Strategie-, Innovations- und Veränderungsprozessen. „Human Intelligence“ ist damit ein Leitfaden für alle, die Organisationen wirklich bewegen wollen – mit Zahlenverstand und Resonanz.

Für wen ist dieses Buch?

Führungskräfte, die komplexe Entscheidungen sicherer treffen wollen

Unternehmerinnen und Unternehmer, die Kultur und Ergebnis zugleich entwickeln möchten

Change- und Projektverantwortliche, die Transformation beschleunigen wollen

HR- und People-Verantwortliche, die Teamdynamiken gezielt stärken möchten

Beraterinnen, Berater, Coaches, die systemische Methoden im Business wirksam einsetzen wollen

Buchdetails
Hardcover | ca. 220 Seiten | VÖ: 18.02.2026
ISBN: 978-3-98641-265-4
Preis (D): 25,00 EUR | Preis (A): 25,70 EUR

Zum Autor
Marco Schlimpert ist Diplom-Ingenieur (Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau) und blickt auf über zwei Jahrzehnte internationale Führungserfahrung in der Automobil-, Maschinenbau- und Chemiebranche zurück – vom Start-up bis in den Vorstand eines börsennotierten Konzerns. Seine Laufbahn führte ihn in 45 Länder und brachte ihn in Kontakt mit Menschen und Kulturen aus aller Welt. Heute begleitet er als Executive Mentor und Transformation Expert Organisationen, die bereit sind, neue Wege zu gehen. Zudem ist er Fakultätsmitglied an der Academy for Continuing Education der TU Wien.

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

Firmenkontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)6132 / 4229-100
7d2e80c6903cbb713daa674d5a637d1de664c771
https://mentoren-verlag.de

Pressekontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)171 / 3247758
7d2e80c6903cbb713daa674d5a637d1de664c771
https://mentoren-verlag.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Change (Wikipedia)
    Change (englisch „Veränderung“) steht für: Change (Sugababes-Album), Album der Sugababes Change (Yvonne-Catterfeld-Album), Album der deutschen Sängerin Yvonne Catterfeld Change (In the House of Flies), Lied der US-amerikanischen Alternative-Metal-Band Deftones (2000) Change (Band), italienisch-amerikanisches Musikprojekt Change (Magazin), eine Publikation der Bertelsmann Stiftung Change (Theaterstück), Theaterstück von Wolfgang Bauer Change (Film), österreichisch-deutsche Verfilmung des Theaterstücks The Change (Kletterroute), Kletterroute bei Flatanger, Norwegen im Jazz die Harmoniewechsel eines Stückes, die die Grundlage für die Improvisation bilden, siehe Harmonik das englische Wort für Kleingeld in der Organisationsentwicklung eine Veränderung bzw. ein Veränderungsprozess in der IT die Änderung eines Produktes oder Services, siehe Change Management (ITIL) dänisches Unterwäschemarke, siehe Change of Scandinavia Geographie: Le Change, französische Gemeinde im Département Dordogne Change (Saône-et-Loire), eine französische Gemeinde Siehe auch: The Change Changé Chang’e (Begriffsklärung) Changes Change.org Monument to Change as it Changes
  • Entscheidungskompetenz (Wikipedia)
    Entscheidungsfähigkeit ist die Fähigkeit von Lebewesen oder Gruppen oder Institutionen (z. B. Gemeinden), in einer bestimmten Situation bewusst zu handeln (sich zu entscheiden). Eine Entscheidung setzt die Wahlmöglichkeit zwischen zwei oder mehreren Alternativen voraus (gegebenenfalls zwischen Handeln und gewolltem Unterlassen). Wenn eine Person es ablehnt, eine Entscheidung zu treffen, kann sie dennoch entscheidungsfähig sein (auch die Ablehnung einer Entscheidung ist häufig das Ergebnis einer Entscheidung). Der Begriff Entscheidungskompetenz wird teilweise im selben allgemeinen Sinn gebraucht. Er kann sich aber auch auf bestimmte Aspekte der Entscheidungsfähigkeit beziehen, insbesondere auf das Recht, eine Entscheidung zu treffen.
  • Führung (Wikipedia)
    Führung steht für: Führung (Sozialwissenschaften), leiten oder bestimmen der Richtung in Gruppen und Organisationen Menschenführung, als Kurzform, koordinierende Maßnahmen Vorgesetzter in Organisationen Fremdenführung, als Kurzform, moderierte Besichtigung durch einen Fremdenführer Führung (Tanz), Einleitung von Figuren beim Tanzen Führung, Verschieben eines Körpers auf vorgegebener Bahn, siehe Führungselement Führung, Fangschiene innerhalb eines Gleises einer Bahn Siehe auch: Führung auf Probe Führungsschiene Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Führung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Führung enthält führen (Begriffsklärung)
  • Human Intelligence (Wikipedia)
    Als Human Intelligence (HUMINT; deutsch „menschliche Aufklärung“) wird die Gewinnung von Erkenntnissen durch menschliche Quellen bezeichnet. Im engeren Sinne wird der Begriff auf die Tätigkeit von Nachrichtendiensten beschränkt, im weiteren Sinne zählen dazu auch die Gespräche von Journalisten, Befragungen und Vernehmungen durch Staatsanwaltschaften und die Polizei sowie die „Gesprächsaufklärung“ insbesondere durch Feldnachrichtenkräfte als Teil der militärischen Nachrichtengewinnung. HUMINT zählt neben der Sammlung und Auswertung von Informationen aus offenen Quellen (OSINT), der Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung sowie der abbildenden Aufklärung zu den vier „klassischen“ nachrichtendienstlichen Mitteln.
  • Intuition (Wikipedia)
    Intuition (von mittellateinisch intuitio „unmittelbare Anschauung“, zu lateinisch intueri „genau hinsehen, anschauen“) ist die Fähigkeit, Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen spontan zu erkennen, ohne bewusste Schlussfolgerungen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes: Intuition ist eine kreative Leistung des Bewusstseins. Der die Entwicklung begleitende Intellekt führt nur noch aus oder prüft bewusst die Ergebnisse, die aus dem Unbewussten kommen. Kritisch ist hierbei zu sehen, dass bei positiver Wirkung einer – zunächst nicht begründbaren – Entscheidung gerne von Intuition gesprochen wird, während man im Falle des Scheiterns schlicht „einen Fehler gemacht“ hat, wobei es gerade keinen Mechanismus gibt zu prüfen, welche mentalen Vorgänge zur jeweiligen Entscheidung führten. Einige Wissenschaftler vermuten, dass dem Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem und dem Gehirn auch eine Rolle bei den intuitiven Entscheidungen („Bauchentscheidungen“) zukommt.
  • KI (Wikipedia)
    KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Mazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist der …
  • Komplexität (Wikipedia)
    Komplexität (lateinisch complexum, Partizip Perfekt Aktiv von complecti „umschlingen“, „umfassen“ oder „zusammenfassen“) bezeichnet eine große Anzahl und Unterschiedlichkeit von Elementen, die untereinander in vielfältigen Wechselbeziehungen, Strukturen und Prozessen in einem Gesamtzusammenhang stehen. Im allgemeinen Sprachgebrauch fand das Wort seit den 1970er Jahren zunehmende Verbreitung. Neben dem „hohen Maß an Vielschichtigkeit“ wird das Adjektiv komplex häufig im Sinne von kompliziert verwendet, obwohl Letzteres von Komplikation abgeleitet ist und meist die subjektive Bewertung einer Situation betrifft, während Komplexität eine objektive Eigenschaft verschiedener Systeme erfasst; beide Begriffe demnach nicht synonym sind. Praktisch alle Wissenschaften setzen sich heute mit komplexen Phänomenen auseinander. Fachsprachlich wird demnach eine Vielzahl unterschiedlicher Begriffsdefinitionen angeboten. Aufgrund der Tiefgründigkeit des Begriffes, der nicht auf einfache Prinzipien reduziert werden kann, ist die folgende Beschreibung lediglich als exemplarische Zusammenfassung der häufig übereinstimmenden Merkmale zu verstehen: Komplexität ist ein nicht trennscharf abgrenzbarer und nicht vollständig beschreibbarer Zustand uneinheitlicher und sich im Zeitablauf ständig wandelnder Vorgänge oder entsprechender komplexer Systeme, die einen Gesamtzusammenhang aus einer unmessbaren Vielzahl von miteinander auf mannigfaltige Art und Weise wechselwirkenden Elementen bilden. Komplexität tritt in vernetzten Strukturen auf – sodass auch bei kleinsten Eingriffen immer mehrere Einzelteile betroffen sind – und komplexe Prozesse sind nichtlinear und diskontinuierlich. Infolgedessen sind sie nur in Grenzen vorhersagbar, da es nicht nur eine geradlinig festliegende Entwicklungsmöglichkeit gibt, sondern unzählige – mit völlig unterschiedlichen Auslösern, Rückkopplungen, Phasenübergängen und gänzlich neuen Eigenschaften bis hin zur „Aufweichung von Ursache-Wirkungsketten“. Komplexe Ordnungen sind ständig im Wandel. Die Zunahme von Komplexität wird als „positive“, die Abnahme als „negative“ Komplexifikation bezeichnet. Oftmals offenbart sich die tatsächliche Komplexität eines …
  • management (Wikipedia)
    Management (['mænɪdʒmənt]; lateinisch manus, „Hand“ und lateinisch agere, „führen“, „an der Hand führen“; deutsch „Führung“) ist ein Anglizismus für jede zielgerichtete und nach ökonomischen Prinzipien ausgerichtete menschliche Handlungsweise der Leitung, Organisation und Planung in allen Lebensbereichen.
  • Transformation (Wikipedia)
    Transformation (von lateinisch transformare ‚umformen‘) steht für: Transformation (Archäologie) in der Archäologie Transformation (Betriebswirtschaft), Prozess der Veränderung in Unternehmen Transformation (Bodenkunde), Umformung von Boden ohne Verlagerung von Material Transformation (Elektrotechnik), Betragsänderung einer Wechselspannung durch einen Transformator Transformation (evolutionärer Algorithmus), Parameter in evolutionären Algorithmen Transformation (Genetik), Form der Übertragung von DNA auf eine Zelle Transformation (Linguistik), Umwandlung eines Satzteils in eine andere grammatische Form Transformation (Mathematik), siehe Liste von Transformationen in der Mathematik Transformation (Militärwissenschaft), grundlegender Wandel der militärischen Strategie Transformation (Neurophysiologie), Umformung amplitudenkodierter Signale in frequenzkodierte Signale, siehe Erregungsübertragung Transformation (Ökonomie), volkswirtschaftlicher Transformationsprozess, siehe Transformationsökonomie Transformation (Politikwissenschaft), Wechsel der politischen Grundordnung Transformation (Recht), Umsetzung von Völkerrecht in nationales Recht Transformation, körperliche; Veränderung der Gestalt bzw. äußeren Form, siehe Gestaltwandler des Weiteren: Digitale Transformation, Veränderungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft, der durch die Entstehung immer leistungsfähigerer digitaler Technologien ausgelöst wird Sozial-ökologische Transformation, die Umstellung der energetischen Grundlagen der Gesellschaften auf erneuerbare Energien im Sinne einer Dekarbonisierung Siehe auch: Große Transformation (Begriffsklärung) Transformationen, Pastoralpsychologische Werkstattberichte, theologische Fachzeitschrift (ab 2001) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Transformation enthält
  • Unternehmenskultur (Wikipedia)
    Organisationskultur (englisch organizational culture, corporate culture) ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung und Entwicklung kultureller Wertmuster innerhalb von Organisationen. Teilweise werden auch die Begriffe Unternehmenskultur, Betriebskultur oder eben Verwaltungskultur verwendet. Die Organisationskultur wirkt auf alle Bereiche des Managements (Entscheidungsfindung, Führung, Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Lieferanten, Kommunikation usw.). Jede Aktivität in einer Organisation ist auf Basis ihrer Kultur entstanden und dadurch kulturell beeinflusst. Das Selbstverständnis der Organisationskultur erlaubt es Organisationsmitgliedern, Ziele besser verwirklichen zu können. Außenstehende können durch diese Kenntnis die Organisation besser verstehen.
Werbung
connektar.de