Monika Herbstrith-Lappe teilt beim Speaker*innen-Treffen von DEM Redner-Experten Heinrich Kürzeder Formel für erfüllende Zukunft
Die Zukunft wirkt für viele Menschen bedrohlich. Künstliche Intelligenz KI verändert Berufsbilder. Wirtschaftliche Unsicherheit und die Geschwindigkeit des Wandels fordern Organisationen auf allen Ebenen. Viele Unternehmen investieren deshalb in KI zur Steigerung der Effizienz. Häufig übersehen sie dabei die eigentliche Zukunftsfrage der Resilienz: Wie bleiben Menschen handlungsfähig und lernbereit, wenn Wandel und Unsicherheit zum Dauerzustand werden?
Genau hier wird Zuversicht relevant. Nicht als Schönfärberei, sondern als Fähigkeit, Realität klar zu sehen und darin Möglichkeiten zu erkennen. Die Mathematikerin, Physikerin, Motivationspsychologin und Zukunftsmanagerin Monika Herbstrith-Lappe versteht Zuversicht als realistischen Optimismus. Wer zuversichtlich ist, leugnet Risiken nicht, sieht aber in Unsicherheiten und Schwierigkeiten auch die daraus resultierenden Möglichkeiten. Gerade in Zeiten von KI und Ungewissheit wird diese Haltung zu einer Schlüsselkompetenz für Unternehmen, Führungskräfte und Teams.
In ihrer Keynote „Zukunft braucht Zuversicht – von Unsicherheiten zu Möglichkeiten“ bestärkt Herbstrith-Lappe Menschen darin, Gestaltungsspielräume zu erweitern. Sie zeigt, wie aus Ungewissheit Handlungsenergie entstehen kann und warum Zukunft nicht nur technologische Intelligenz, sondern vor allem menschliche Klugheit braucht. Gerade weil KI vieles schneller, effizienter und automatisierter macht, werden zutiefst menschliche Fähigkeiten wichtiger: Sinn erkennen, Verantwortung übernehmen, kreativ denken, Beziehungen gestalten und gemeinsam tragfähige Entscheidungen treffen.
Herbstrith-Lappe ist sich der Wirkmacht der Bühne und der damit verbundenen Verantwortung bewusst. Sie versteht ihre Arbeit als Beitrag dazu, eine gute Vorfahrin zu sein und bestmöglich zu einer lebenswerten Zukunft für jetzige und kommende Generationen beizutragen.
Umso mehr freut sie sich, Teil der illustren Agentur „Redner. Speaker. Experten“ und des handverlesenen Freundeskreises des Rednermachers Heinrich Kürzeder zu sein. Dessen Ziel ist es, dass sich Speaker*innen nicht nur gegenseitig bestärken, sondern auch von den Besten lernen. So kürzlich beim Freundkreistreffen in München. Unter anderem gab Extremsportler Norman Bücher Impulse zu Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und dem Umgang mit widrigen Bedingungen. Und Monika Herbstrith-Lappe teilte mit ihren Kolleg*innen ihre Formel für eine erfüllende Zukunft: Es braucht Vorstellungskraft als zentrale Zukunftskompetenz, den Mut zur Verwirklichung und verlässliche Verbündete.
So wird Zuversicht zur Zukunftskompetenz zum Gelingen der anstehenden Changes. Sie hilft, Unsicherheiten auszuhalten und Chancen wahrzunehmen. Sie stärkt Vorstellungskraft auf dem Boden der Realität. Sie ermutigt zum Handeln, ohne blindlings loszurennen. Vor allem erinnert sie daran, dass die Zukunft durch unser Handeln in der Gegenwart entsteht. Als begeisterte Extrem-Taucherin weiß Monika Herbstrith-Lappe: „Auf die Strömungen haben wir keinen Einfluss. Wir können jedoch Strömung klug nutzen, um unsere Ziele zu erreichen. Je stärker die Strömungen, desto wichtiger ist unsere Selbststeuerung.“
Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ sowie seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung und auf Bühnen aktiv. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie als „Speaker des Jahres 2024“ ausgezeichnet. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet – so auch 2025. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für Innovationsfreude, gesunde Leistungsstärke und Resilienz in der Ära der KI.
Die Motivationspsychologin ist außerdem Speakerin in der renommierten Redneragentur „Redner. Speaker. Experten“ von Heinrich Kürzeder, Rednerin und Zukunftsgestalterin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts sowie Vordenkerin im Think Tank Net of Brains und in einem IDG-Hub. Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Universität für Weiterbildung Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und als Board Member von WOMENinICT setzt sie sich für Human Centred AI ein. WOMENinICT wurde 2025 mit dem „Award für Digitalen Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet. Von 2021 bis 2023 war sie Vorständin der Vereinigung der Business-Trainer*innen und von 2023 bis 2025 Vizepräsidentin des Chapters Austria der German Speakers Association.
Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33/2/31
1060 Wien
+43 1 292 95 03

https://vortrag-motivation-humor.de
- Change (Wikipedia)
Change (englisch „Veränderung“) steht für: Change (Sugababes-Album), Album der Sugababes Change (Yvonne-Catterfeld-Album), Album der deutschen Sängerin Yvonne Catterfeld Change (In the House of Flies), Lied der US-amerikanischen Alternative-Metal-Band Deftones (2000) Change (Band), italienisch-amerikanisches Musikprojekt Change (Magazin), eine Publikation der Bertelsmann Stiftung Change (Theaterstück), Theaterstück von Wolfgang Bauer Change (Film), österreichisch-deutsche Verfilmung des Theaterstücks The Change (Kletterroute), Kletterroute bei Flatanger, Norwegen im Jazz die Harmoniewechsel eines Stückes, die die Grundlage für die Improvisation bilden, siehe Harmonik das englische Wort für Kleingeld in der Organisationsentwicklung eine Veränderung bzw. ein Veränderungsprozess in der IT die Änderung eines Produktes oder Services, siehe Change Management (ITIL) dänisches Unterwäschemarke, siehe Change of Scandinavia Geographie: Le Change, französische Gemeinde im Département Dordogne Change (Saône-et-Loire), eine französische Gemeinde Siehe auch: The Change Changé Chang’e (Begriffsklärung) Changes Change.org Monument to Change as it Changes - Future Skills (Wikipedia)
Future Skills (deutsch: Zukunftskompetenzen) sind ein kompetenzbasiertes Konzept, welches insbesondere in den Bereichen der schulischen Bildung, hochschulischen Bildung und Fort- und Weiterbildung Beschäftigter Anwendung findet. Das Konzept der Future Skills dient dabei der Kategorisierung zukunftsweisender Kompetenzen und darauf aufbauend der Erhebung des Bestandes, des Bedarfes und zielgerichteten Entwicklung dieser Kompetenzen bei verschiedenen Personengruppen (z. B. Schüler, Studierende, Beschäftigte). Es existieren zahlreiche Definitionen und Kompetenzlisten zu Future Skills. So hat Ulf-Daniel Ehlers Future Skills als Kompetenzen definiert, die es den Menschen ermöglichen, komplexe Probleme in aufkommenden Handlungskontexten selbstorganisiert zu lösen und (erfolgreich) zu handeln. Sie beruhen auf kognitiven, motivationalen, volitionalen und sozialen Ressourcen, sind wertorientiert und können in einem Lernprozess erworben werden. Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft definiert Future Skills als „branchenübergreifende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Eigenschaften, die in den kommenden fünf Jahren in allen Bereichen des Berufslebens und darüber hinaus wichtiger werden“. - Keynote (Wikipedia)
Eine Keynote (englisch für „Grundgedanke“, „Grundsatz“; auch keynote address, keynote speech) bezeichnet einen herausragend präsentierten Vortrag eines meist prominenten Redners oder professionellen Grundsatzreferenten (englisch keynote speaker). Der Begriff Keynote wird vom Einstimmton von A-cappella-Chören abgeleitet: Der Chor singt vor jedem Auftritt gemeinsam einen Ton, damit sich die einzelnen Sänger auf das Stück und aufeinander einstimmen können. Sinngemäß stimmt also der Keynote-Speaker sein Publikum auf die Kernbotschaft ein. Eine deutschsprachige Bezeichnung ist Plenarvortrag (Vortrag vor allen Teilnehmern im Plenum einer Konferenz). Heute wird meist die englischsprachige Bezeichnung präferiert, und bei großen Kongressen können auch mehrere Keynotes parallel gehalten werden. Die Keynotes nehmen die wichtigsten Themen der Tagung oder Messe vorweg. Sofern die Tagung medienwirksam Markantes bietet, wird dies in den Keynotes eingeführt und vorgestellt. - Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen. - redner (Wikipedia)
Redner steht für: eine Person, die eine Rede hält in Bezug auf das klassische Altertum einen professionellen Rhetor als Lehrer der Redekunst Der Redner, eine Kurzgeschichte von Anton Tschechow (1886) Redner ist der Familienname folgender Personen: Harry Redner (1937–2021), australischer Philosoph und Hochschullehrer Lewis Redner (1831–1908), amerikanischer Organist und Komponist Valentin Redner (erwähnt in Basel 1531–1542/43), Schweizer Schreiner Siehe auch: Reder - Resilienz (Wikipedia)
Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen) - Speaker (Wikipedia)
Als Speaker (deutsch Sprecher) wird in vielen englischsprachigen Gebieten der Parlamentspräsident bezeichnet, also der Vorsitzende eines legislativen Gremiums, zumeist des Repräsentantenhauses. - Ungewissheit (Wikipedia)
Unter Ungewissheit versteht man in der Entscheidungstheorie die mangelnde Kenntnis über die künftige Entwicklung eines Umweltzustands. Mangelnde Kenntnis beschreibt einen Informationsgrad, bei dem die möglichen Umweltzustände und die Ergebnisse bei Wahl einer bestimmten Handlungsalternative und Eintritt eines bestimmten Umweltzustandes bekannt sind, aber die (subjektiven und objektiven) Eintrittswahrscheinlichkeiten der Umweltzustände unbekannt sind. Sie ist eine Unterart der Unsicherheit. Sprachlich ist Ungewissheit die Negation von Gewissheit. - Verantwortung (Wikipedia)
Verantwortung ist vorrangig die Fähigkeit, das eigene Können und die möglichen Folgen von Entscheidungen einzuschätzen und so zu handeln, dass die erwarteten Ziele mit größter Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Häufig ist damit das Bewusstsein verbunden, im Falle des Scheiterns Schuld und Scham zu tragen. In diesem Zusammenhang kann aus der Verantwortung die freiwillige (verantwortungsbewusste) oder (bei Unwissenheit oder Fremdbestimmung) unfreiwillige Übernahme einer Verpflichtung hervorgehen, für die möglichen Folgen einer Handlung oder einer getroffenen Entscheidung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Verantwortungsgefühl setzt ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus. Im Rechtswesen wird der Begriff verbreitet als die einer handelnden Person oder Personengruppe (Subjekt) gegenüber einer anderen Person oder Personengruppe (Objekt) zugeschriebene Pflicht definiert, die aufgrund eines normativen Anspruchs entsteht, der durch eine Instanz eingefordert werden kann. Handlungen und ihre Folgen können je nach gesellschaftlicher Praxis und Wertesystem für den Verantwortlichen zu Konsequenzen wie Lob und Tadel, Belohnung, Bestrafung oder Forderungen nach Ersatzleistungen führen. Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an. Die der Verantwortung zugrunde liegenden gesellschaftlichen Normen können einen rechtlichen, weltanschaulichen oder moralischen Ursprung haben. Die Verantwortung kann aber auch auf einem selbst gewählten Ideal als einer nur individuell gültigen Norm beruhen. Allerdings ist auch in diesem Fall der Anspruch an Wirkungen gegenüber anderen Personen oder Institutionen gebunden. Denn nur unter Einbeziehung der Mitwelt ergibt der Begriff der Verantwortung einen Sinn. In jedem Fall setzt die Zuschreibung von Verantwortung die Annahme einer Handlungsfreiheit und eines wirksamen Einflusses des Handelnden auf das Handlungsergebnis voraus. Ob und in welchem Maß eine solche Selbstbestimmung gegeben ist, ist umstritten und wird in der Philosophie des Geistes kritisch diskutiert. Indem … - Vorstellungskraft (Wikipedia)
Phantasie oder Fantasie (altgriechisch φαντασία phantasía „Erscheinung“, „Vorstellung(skraft)“, „Einbildung(skraft)“) bezeichnet eine kreative Fähigkeit des Menschen. Oft ist der Begriff mit dem Bereich des Bildhaften verknüpft (Erinnerungsbilder, Vorstellungsbilder), kann aber auch auf sprachliche und logische Leistungen (Ideen) bezogen werden. Im engeren Sinn als Vorstellungskraft bzw. Imagination ist mit Phantasie vor allem die Fähigkeit gemeint, Vorstellungen und damit eine „Innenwelt“ zu erzeugen, vor allem innere Bilder. Das Resultat dieser schöpferischen Kraft, das einzelne Vorstellungsbild, heißt auch Phantasma. Im heutigen Sprachgebrauch umfasst der Begriff „Phantasie“ in der Regel sowohl die Fähigkeit als auch das Resultat des „Phantasierens“. Das Wort kann auch Fiktion oder Hirngespinst bedeuten. - Zukunft (Wikipedia)
Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet. - Zuversicht (Wikipedia)
Zuversicht ist laut Duden ein „festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen“. Als positive Grundhaltung ist Zuversicht verwandt mit dem Optimismus.