R+V-Infocenter: Bei Buchung und Bezahlung auf Warnzeichen achten
Wiesbaden, 7. Mai 2026. Ob Ferienhaus am Meer oder Apartment in den Bergen: Viele Menschen buchen ihre Urlaubsunterkunft online. Das nutzen Betrüger aus – mit täuschend echt aussehenden Angeboten. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, die Website bei der Buchung kritisch zu prüfen.
Auf den ersten Blick wirkt alles professionell: Die Internetseite zeigt hochwertige Fotos, ausführliche Beschreibungen und sogar Bewertungen oder Siegel. Dennoch kann es sein, dass die Unterkunft gar nicht existiert. Manchmal werden dafür sogar Bilder und Daten echter Objekte kopiert und für gefälschte Angebote verwendet. „Urlauber sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wenn sie online eine Ferienunterkunft buchen. Leider tummeln sich auf diesem Gebiet einige Betrüger, und ihre Maschen werden immer raffinierter“, sagt Michael Urban, Schadenexperte bei der R+V Versicherung.
Auf Warnzeichen achten
Ein Alarmsignal ist ein Preis, der deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Angebote liegt. Auch fehlende oder unvollständige Angaben zum Anbieter sollten misstrauisch machen – etwa wenn nur eine Handy-Nummer angegeben ist, aber keine Anschrift. „Wer auf der Website kein Impressum findet, sollte lieber die Finger von dem Angebot lassen“, warnt R+V-Experte Urban. Doch selbst ein vollständiges Impressum ist keine Garantie für einen seriösen Anbieter. Betrüger kopieren oft Daten anderer Websites.
Wer einen Verdacht hat, sollte Namen und Adresse genau prüfen oder sich bei Verbänden und örtlichen Tourismusstellen erkundigen. Auch etablierte Buchungsplattformen bieten mehr Sicherheit. Einige prüfen die Anbieter vorab und zahlen das Geld erst nach der Ankunft der Gäste aus.
Vorsicht bei der Bezahlung
Besonders kritisch wird es bei der Bezahlung. Misstrauisch sollten Urlauber werden, wenn Anbieter auf schnelle Zahlung drängen oder den gesamten Reisepreis im Voraus verlangen. Wer die Buchung außerhalb der Plattform abwickelt, verliert oft auch deren Schutzmechanismen. Sicherer sind Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift, da sich Buchungen im Betrugsfall unter Umständen zurückholen lassen.
Auch Barzahlung vor Ort kann Teil einer Betrugsmasche sein: In manchen Fällen treffen sich Betrüger mit ihren Opfern, kassieren die Miete bar und übergeben einen Schlüssel, der später nicht passt. „Durch den persönlichen Kontakt wiegen sie die Urlauber in Sicherheit“, sagt Michael Urban. Der Betrug fliegt dann erst vor der Ferienwohnung auf.
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Angebote vergleichen und Bewertungen genau lesen: Auffällig ähnliche oder übertrieben positive Kommentare können auf Fälschungen hindeuten. Bei privaten Anbietern hilft manchmal der telefonische Kontakt bei der Beurteilung.
– Bilder der Unterkunft per Rückwärtssuche prüfen – sie können Hinweise auf kopierte Inhalte geben. Branchenverbände veröffentlichen teilweise Listen mit betrügerischen Portalen.
– Qualitätssiegel können einfach auf die Seite kopiert werden. Gut zu wissen: Echte Siegel sind in der Regel anklickbar und führen auf die Internetseite des jeweiligen Anbieters.
– Vor der Buchung einen Screenshot oder Ausdruck des Angebots speichern. Nach der Buchung auch Bestätigung, Zahlungsbelege und Schriftwechsel aufbewahren.
Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.
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- Angebot (Wikipedia)
Angebot, österr. auch Anbot, steht für: Angebot (Betriebswirtschaftslehre), Offerte als Antwort auf eine Kundenanfrage Angebot (Nachrichtentechnik), ein Maß der Anforderungen an Kommunikationssysteme Angebot (Recht), eine rechtlich verbindliche Willenserklärung Angebot (Volkswirtschaftslehre), eine Menge zum Verkauf stehender Güter oder Dienstleistungen Siehe auch: Sonderangebot Offerte Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Angebot beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Angebot enthält - Apartment (Wikipedia)
Appartement (Abkürzung: Apt.) ist ein Fremdwort aus dem Französischen und entspricht dort unter anderem dem deutschen Wort für Wohnung. Apartment ist das entsprechende Lehnwort aus dem Englischen mit der gleichen Bedeutung. - Barzahlung (Wikipedia)
Bargeld ist Geld in physischer (körperlicher) Form als Banknoten und Münzen, das im Zahlungsverkehr als gesetzliches Zahlungsmittel für die Bezahlung von Gütern oder Dienstleistungen oder für sonstige Transaktionen (beispielsweise Schenkungen) dient. Der jeweilige Vorrat wird als Barschaft bezeichnet. - Betrug (Wikipedia)
Betrug steht für: umgangssprachlich für Täuschung oder konkret im Internet für Scam Strafrecht: Betrug (Deutschland) Betrug (Österreich und Liechtenstein) Betrug (Schweiz) Escroquerie, Frankreich Werktitel: Betrug (1948), US-amerikanischer Kriminalfilm von George Sherman Betrug (1983), britisches Filmdrama von David Jones Betrug (2017), auch Betrug – Aufstieg und Fall eines Hochstaplers. Dokumentation von David Spaeth Betrüger steht für: Betrüger (Album), Studioalbum der deutschen Band Milliarden (2016) Siehe auch: Betrügerchen (Kleidungsstück) Betrogen (Begriffsklärung) - daten (Wikipedia)
Daten bezeichnet als Plural von Datum Fakten, Zeitpunkte oder kalendarische Zeitangaben. Als Pluralwort steht es für durch Beobachtungen, Messungen u. a. gewonnene [Zahlen]werte sowie darauf beruhende Angaben oder formulierbare Befunde. - Falle (Wikipedia)
Falle bezeichnet: eine Vorrichtung zum Einfangen oder Töten, siehe z. B.: Fallgrube Fangstein Tierfalle, Mausefalle Sprengfalle Versuchsaufbau zum Einfangen mikroskopischer physikalischer Teilchen: Ionenfalle Paul-Falle Magneto-optische Falle Penning-Falle Kühlfalle, Teil eines Versuchsaufbaus oder einer Anlage in der Chemie und chemischen Industrie eine Vorrichtung zur Steuerung des Wasserzuflusses in einer Mühle Erdölfalle, eine nach oben abgedichtete geologische Formation, in der sich Erdöl oder Erdgas sammelt Schlossfalle, ein bewegliches Teil in einem Schloss Meteoritenfalle, einen Bereich eines Gletschers, an dem sich Meteoriten sammeln ein salopper Begriff für Bett Falle ist der Familienname von: Anton Falle (1886–1945), österreichischer Politiker Keith Falle (* 1952), britisch-neuseeländischer Kugelstoßer Siehe auch: Die Falle, Fale, Fallen Menschenfalle Phalle Valle Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Falle beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Falle enthält - Ferienhaus (Wikipedia)
Unter einem Ferienhaus versteht man im Allgemeinen ein Haus, in dem Gäste gegen Bezahlung für einen bestimmten Zeitraum ihren Urlaub verbringen können. Teilweise wird ein solches Haus ausschließlich für die temporäre Vermietung an Gäste betrieben, häufig wird es auch allein zu diesem Zweck gebaut. Manche Familien besitzen aber auch ein Ferienhaus zur Selbstnutzung (Wochenendhaus, Sommerhaus), zum Beispiel in landschaftlich reizvollen Gegenden. - meer (Wikipedia)
Unter Meer (Niederdeutsch: „die“ See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“. Wird diese marine Wassermasse als ein Gewässer verstanden, spricht man von „dem“ Weltmeer. Die Lebensräume im Meer werden als marine Ökosysteme bezeichnet. Das Meer ist eine zusammenhängende, reich gegliederte Wassermasse, die rund 71 % der Erdoberfläche bedeckt. 31,7 % des Weltmeeres sind 4000–5000 m tief. Die tiefste Stelle mit etwa 11.000 m Meerestiefe liegt im Marianengraben, einer Tiefseerinne im Pazifik. Flache Meeresregionen liegen dagegen meist auf dem Schelf (Flachmeere, wie z. B. der größte Teil der Nordsee). Die Meeresflora produziert ungefähr 70 % des in der Erdatmosphäre vorhandenen Sauerstoffs. Insgesamt hat das Meer ein Volumen von 1,338 Mrd. km³ und damit einen Anteil von 96,5 % am Weltwasservorkommen. Meerwasser ist wegen des hohen Salzgehaltes von rund 3,5 % für den Gebrauch als Trink- und Bewässerungswasser nicht direkt geeignet. Nur 3,5 % des gesamten Wasservorrates auf der Erde ist Süßwasser. Wissenschaftlich erforscht werden die Meere in den Meereswissenschaften, zusammenfassend Meereskunde genannt. - online (Wikipedia)
Der Anglizismus online (['ɔnlain]; deutsch „Zugang zum Internet“, „im Netzwerk“) bezeichnet in der Informatik einen Zustand, in dem ein Gerät, das über eine Kommunikationsschnittstelle verfügt, bereit ist, Daten über diese Schnittstelle zu empfangen oder zu senden. Das Gegenteil davon ist offline. - Preis (Wikipedia)
Preis (mittelhochdeutsch prīs aus dem französischen prix entlehnt, das auf lateinisch pretium zurückgeht) steht für: Preis (Wirtschaft), beim Erwerb einer Ware oder Dienstleistung zu zahlender Betrag Preis (Gewinn), Gewinn in einem Wettbewerb oder Preisausschreiben Auszeichnung (Ehrung), gelegentlich mit Geldpreis verbunden Wissenschaftspreis, meist mit Geldzuwendung verbunden Preis ist der Familienname folgender Personen: Albert Preis (* 1937), deutscher Fußballspieler Alfred Preis (1911–1994), österreichisch-amerikanischer Architekt Caspar Preis (?–1667), deutscher Chronist Constantin Preis (* 1998), deutscher Leichtathlet Ellen Müller-Preis (1912–2007), österreichische Florettfechterin Ivo Preis (1929–2020), deutscher Trompeter tschechoslowakischer Herkunft Johannes Preis (1885–1960), deutscher Metallarbeiter und Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau Josef Preis (1867–1944), österreichischer Politiker und Bürgermeister der Stadt Salzburg Karl Sebastian Preis (1884–1946), deutscher Kommunalpolitiker (SPD), Gründer der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG Kinga Preis (* 1971), polnische Schauspielerin Ludwig Preis (1971–2017), deutscher Fußballtrainer Paul Preis (1900–1979), deutscher Dirigent, Musikdirektor und Komponist Robert Preis (* 1972), österreichischer Journalist und Schriftsteller Toni Preis (* 1945), deutscher Bildhauer Ulrich Preis (1956–2025), deutscher Rechtswissenschaftler und Professor an der Universität zu Köln Siehe auch: Prais Der Preis Preisauszeichnung Preiß Preisung Price Pryce Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Preis beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Preis enthält - prüfen (Wikipedia)
Prüfen bedeutet nach DIN 1319 das Feststellen, inwieweit ein Prüfobjekt eine Forderung erfüllt. Wird nur mit dem menschlichen Sinnen – ohne Hilfsmittel – geprüft, spricht man vom subjektiven Prüfen. Die Prüfergebnisse sind nur schlecht miteinander vergleichbar. Werden Hilfsmittel – sogenannte Prüfmittel – verwendet, so spricht man vom objektiven Prüfen. Objektive Prüfverfahren werden in die Arten Messen und Lehren unterteilt. Beim Messen wird ein physikalischer Größenwert mit einem Messgerät erfasst und ein Messergebnis ermittelt. Beim Lehren wird mit Hilfe einer Lehre festgestellt, ob die Eigenschaft des zu prüfenden Objektes innerhalb vorgegebener Grenzen liegt oder nicht. Das Prüfergebnis beim Lehren ist kein Zahlenwert, sondern eine Gut- / Ausschuss- /Nacharbeit-Aussage. Oft lässt sich beim Lehren erkennen, in welche Richtung die Grenze über- oder unterschritten wurde. - Qualitätssiegel (Wikipedia)
Als Gütesiegel‚ Gütezeichen oder Qualitätssiegel werden grafische oder schriftliche Produktkennzeichnungen bezeichnet, die eine Aussage über die Qualität eines Produktes machen sollen, eventuell auch über eingehaltene Sicherheitsanforderungen oder Umwelteigenschaften. Der Zweck dieser meist privatwirtschaftlich getragenen „Siegel“ bzw. „Zeichen“ soll sein, einerseits dem Verbraucher positive Hinweise über die Qualität oder Beschaffenheitsmerkmale eines Produktes zu liefern und andererseits den Hersteller eines Produktes als besonders vertrauenswürdigen Anbieter herauszustellen. Dadurch werden bereits bestehende Vertrauens-Strukturen und ihre innewohnende Funktion als ursprünglich-kommunikatives Gütesiegel sichergestellt, erweitert und formalisiert. - Sommer (Wikipedia)
Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten, kalten und arktischen Klimazonen. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nord- oder Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt. Er folgt auf den Frühling und liegt zeitlich vor dem Herbst. - Urlaub (Wikipedia)
Urlaub ist die Zeit, in der eine arbeitsfähige Person von der Arbeit freigestellt ist. In Deutschland und Österreich wird unter Urlaub in der Regel der Erholungsurlaub verstanden (Schweiz: Ferien), in der Schweiz umgekehrt nur andere Urlaubsarten als Ferien. - Vorkasse (Wikipedia)
Vorkasse (auch Vorauskasse oder Vorauszahlung; englisch advance payment) ist eine Zahlungsbedingung, die vom Käufer zunächst die Zahlung des Kaufpreises verlangt, bevor der Verkäufer mit der vertraglichen Warenlieferung oder zugesicherten Dienstleistung beginnt. - Wohnung (Wikipedia)
Eine Wohnung ist ein umschlossener Raum oder eine Flucht aus mehreren Räumen, die zum Wohnen oder Schlafen benutzt werden. Wohnung ist ein Sammelbegriff für alle Arten von Behausungen, Gebäuden und Räumen, die als Wohnsitz dienen können, also etwa Wohnheimzimmer, Etagenwohnungen, Einfamilienhäuser, Hütten, Wohnhöhlen, Wohnwagen, Wohnmobile und Hausboote. Während der Begriff Wohnraum einzelne bewohnbare Räume (Zimmer) und als Pluraletantum gleichzeitig auch die Gattung bewohnbarer Räume bezeichnet, bezieht der Ausdruck Wohnung sich stets auf eine individuelle Einheit solcher Räume. In einem engeren Sinne wird unter einer Wohnung die Zusammenfassung mehrerer Räume verstanden, die in ihrer Gesamtheit so beschaffen sein müssen, dass die Führung eines selbständigen Haushalts möglich ist. Dafür sind Nebenräume wie Küche, Bad oder Dusche und Toilette vorhanden. Eine Wohnung verfügt über einen selbständigen Zugang und ist insbesondere in sich abgeschlossen und von anderen Wohnungen baulich getrennt. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Wohnen, also mit Wohnungen im weiteren Sinne als die häufigste Form der Unterkunft. Mit der Gestaltung von Wohnungen beschäftigen sich die Architektur und die Innenarchitektur, mit ihrer Planung und Ausführung der Wohnungsbau. Weitere Bereiche rund um das Wohnen sind u. a. die Wohnbauförderung, die Wohnpsychologie, das Wohn- und Wohnungsrecht, die Wohnungsfürsorge, die Wohnungshilfe, der Wohnungsmarkt, die Wohnungspolitik und die Wohnungswirtschaft. Die Gesamtheit der Institutionen, Aktivitäten und Regelungen zur Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum wird als Wohnungswesen bezeichnet.