Warum starke Kommunikation Frauen stärkt
Der Internationale Frauentag am 8. März steht weltweit für Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und die Stärkung von Frauen in Gesellschaft und Beruf. Aus Sicht der Unternehmerin und Rednerin für Kommunikation und Mitarbeitermotivation Bettina Stark ist dieser Tag weit mehr als ein symbolischer Anlass: Er erinnert daran, wie wichtig es ist, Strukturen zu hinterfragen, die Frauen im Berufsleben noch immer vor besondere Herausforderungen stellen. Und das nicht nur an einem einzigen Tag im Jahr, sondern jederzeit.
Gerade in Branchen, die von Männern geprägt sind, mussten sich Frauen ihren Platz häufig hart erkämpfen. Das gilt auch für den Rednermarkt, bei dem lange Zeit fast nur männliche Keynote Speaker auf den Vortragsbühnen standen. Bettina Stark hat sich als Frau dort inzwischen einen Namen gemacht – und mehr noch: Von 2021 bis 2023 führte sie als Präsidentin der GSA (German Speakers Association) sogar den größten Rednerverband im deutschsprachigen Raum an. Heute ist sie als gefragter Coach und Keynote Speaker zu Themen wir Mitarbeitermotivation und Leadership etabliert. In ihren Vorträgen gibt sie vor allem das Wissen weiter, das sie auf dem Weg dorthin gesammelt hat.
Zu diesen Themen unterstützt Bettina Stark gerade Frauen mit ihren Keynotes:
Starke Kommunikation: Authentisch kommunizieren, durchsetzen, Konflikte lösen
Führung und Leadership: Persönlichkeit zeigen in der Rolle als Führungskraft
Diversity im Team: Wie Frauen die Zusammenarbeit bereichern
Change & Veränderung: Krisen meistern, motiviert & mutig bleiben
In ihren Keynotes zu den Themen Kommunikation, Motivation und Leadership verbindet Bettina Stark ihre persönlichen Erfahrungen mit konkreten Strategien für den Arbeitsalltag. Dabei stehen Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation und Mitarbeitermotivation im Mittelpunkt. Als Unternehmerin hat sie selbst erlebt, wie wichtig es ist, als Führungskraft Haltung und Authentizität zu zeigen. Genau dafür steht sie als Keynote Speaker und hat damit eine Vorbildfunktion für andere Frauen.
Daher bringt sich Bettina Stark auch zum Weltfrauentag ein: „Wir sollten diesen Tag nutzen, um nicht nur auf fehlende Gleichberechtigung aufmerksam zu machen, sondern auf das, was in vielen Frau schon steckt: eine unglaubliche Stärke.“ Bettina Stark bringt gerade das mit ihren Keynotes zum Vorschein, wenn es um starke Kommunikation und starke Wurzeln geht.
Frauen im Berufsleben: Starke Teamplayerinnen und Führungskräfte
Besonders Frauen in verantwortungsvollen Rollen erleben häufig einen zusätzlichen Erwartungsdruck. Als Führungskraft müssen sie nicht nur Ergebnisse liefern, sondern auch häufig widersprüchliche Rollenzuschreibungen erfüllen. Hier setzt Bettina Stark mit ihren Impulsen an: Sie zeigt, wie man eine Führungspersönlichkeit entwickelt, die Wirkung hat und Mitarbeitermotivation entfesselt. Sie spricht aber zudem darüber, wie wichtig es ist, diverse Teams aufzubauen, in denen das Geschlecht, die Herkunft oder der kulturelle Hintergrund nicht Hindernis, sondern Bereicherung sind.
„Frauen bringen in Team- und Führungskontexten oft andere Perspektiven ein. Damit diese wirken können, brauchen sie Raum, Vertrauen und manchmal auch andere Impulse für Kommunikation und Mitarbeitermotivation“, erklärt Stark. „Gerade eine Führungskraft sollte lernen, Erwartungen bewusst zu reflektieren und ein Team so zu stärken, dass jede Persönlichkeit ihre Stärken einbringen kann.“
Starks Keynote als Programmpunkt bei den Frauenwochen
Eine Gelegenheit, diese Impulse kennenzulernen, bietet sich bereits in wenigen Tagen: Im Rahmen der Hanauer Frauenwochen hält Bettina Stark am 13. März 2026 einen Online-Vortrag mit dem Titel „Den Schuh zieh ich mir nicht an“. Die Keynote von Bettina Stark greift zentrale Herausforderungen auf, mit denen viele Frauen im Berufs- und Privatleben konfrontiert sind: Erwartungsdruck, Rollenzuschreibungen und Mental Load. Im Mittelpunkt stehen Strategien zur Selbstabgrenzung im Berufsalltag, ein bewusster Umgang mit Erwartungen sowie die Stärkung der eigenen Position.
Die Teilnehmerinnen erhalten praxisnahe Tools, um in konfliktreichen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, belastende Signale früh zu erkennen und bewusst zu entscheiden: Ja oder Nein. Ein inspirierender Impuls für mehr Souveränität, Klarheit und Selbstwirksamkeit – nicht nur rund um den Weltfrauentag.
Kostenfreier Online-Vortrag: „Den Schuh zieh ich mir nicht an“
Wann? Freitag, 13.03.2026, 10:00 bis 11:00 Uhr
Wo? Online, Login Daten werden nach Anmeldung zugesandt
Anmelden bis zum 11.03.2026 an: info@starkundauthentisch.de
Als Unternehmensberaterin und Impulsgeberin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau und Diplom Therapeutin ihre ZuhörerInnen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Zwischen 2021 und 2023 gestaltete Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft lautete: Der Vielfalt eine Stimme geben.
Profitieren Sie von den Unternehmererfahrungen von Bettina Stark und vor allem von ihrem Blick auf das Wesentliche, sei es für Mensch oder Unternehmen.
Kontakt
starkundauthentisch
Bettina Stark
Auenstraße 15
63791 Karlstein
06188-9946880

http://www.bettinastark.de
- Führungskraft (Wikipedia)
Führungskraft steht für: Führungskraft (Führungslehre), Organisationsbegriff der Wirtschaftslehre Führungskraft (Physik), physikalische Kraft der geführten Bahnbewegung Führungskraft (Technische Mechanik), Scheinkraft in beschleunigten Bezugssystemen Siehe auch: Kader - Keynote (Wikipedia)
Eine Keynote (englisch für „Grundgedanke“, „Grundsatz“; auch keynote address, keynote speech) bezeichnet einen herausragend präsentierten Vortrag eines meist prominenten Redners oder professionellen Grundsatzreferenten (englisch keynote speaker). Der Begriff Keynote wird vom Einstimmton von A-cappella-Chören abgeleitet: Der Chor singt vor jedem Auftritt gemeinsam einen Ton, damit sich die einzelnen Sänger auf das Stück und aufeinander einstimmen können. Sinngemäß stimmt also der Keynote-Speaker sein Publikum auf die Kernbotschaft ein. Eine deutschsprachige Bezeichnung ist Plenarvortrag (Vortrag vor allen Teilnehmern im Plenum einer Konferenz). Heute wird meist die englischsprachige Bezeichnung präferiert, und bei großen Kongressen können auch mehrere Keynotes parallel gehalten werden. Die Keynotes nehmen die wichtigsten Themen der Tagung oder Messe vorweg. Sofern die Tagung medienwirksam Markantes bietet, wird dies in den Keynotes eingeführt und vorgestellt. - Kommunikation (Wikipedia)
Kommunikation (lateinisch communicatio ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, auch im Wege der computervermittelten Kommunikation. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger. (Für nähere Informationen zum Thema „Wissenschaftlich-theoretische Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation“ siehe Artikel Kommunikationsmodell.) Das Wort „Kommunikation“ wird neben der ursprünglichen Bedeutung als Sozialhandlung auch für andere Vorgänge in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Der zunehmende Einsatz von Kommunikationstechnologie führte zum Beispiel dazu, dass auch technische Aspekte in den Kommunikationsbegriff eingingen. Unter Kommunikation werden somit auch „Datenübertragung“, „wechselseitige Steuerung“ und in einfachen Fällen auch „Verbindung“ von Geräten verstanden; in anderen Situationen wiederum wird Kommunikation auf Institutionen oder Unternehmen sowie deren Zielgruppen bezogen. Dann werden nicht länger Lebewesen, sondern stattdessen organisierte Einheiten (oder „Systeme“) als Kommunikatoren (Produzenten und Rezipienten) angesehen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn im Zusammenhang mit Journalismus, Publizistik oder Marketing von Kommunikation die Rede ist (vgl. diesbzgl. speziell Kommunikator (Medien)). Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint. Für die meisten Situationen reicht dies auch aus; es wäre zu aufwendig, die … - Leadership (Wikipedia)
Der Ausdruck Führung bzw. dessen Verb führen trägt im Neuhochdeutschen die Bedeutung „leiten“, „die Richtung bestimmen“, „in Bewegung setzen“ und kommt in zahlreichen Wissenschaften vor. Speziell in den Sozialwissenschaften bezeichnet der Begriff planende, koordinierende und kontrollierende Tätigkeiten in Gruppen und Organisationen (engl. leadership). - Mitarbeitermotivation (Wikipedia)
Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des … - Team (Wikipedia)
Der Anglizismus Team [tiːm] (altenglisch in der Bedeutung „Familie, Gespann, Gruppe, Nachkommenschaft“) bezeichnet in der Soziologie eine aus mindestens zwei Personen bestehende Organisationseinheit, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen und/oder gemeinsame Ziele verfolgen soll.