Wasserdicht, berührungslos, präzise: WayCons Wirbelstromsensor-Serie WSTIP für Messungen unter Wasser und in feuchten Industrieumgebungen.
WayCon Positionsmesstechnik GmbH erweitert das Portfolio der Wirbelstromsensoren um die neue WSTIP-Serie für anspruchsvolle Anwendungen mit Wasserbezug. Die wasserdichten Sensoren sind für berührungslose Abstandsmessungen auf metallische Zielobjekte ausgelegt und arbeiten auch in feuchten, öligen oder staubigen Umgebungen zuverlässig. Dank Schutzklasse IP68 eignen sich die Sensoren besonders für den Einsatz unter Wasser.
Die WSTIP-Serie basiert auf der bewährten WST-Baureihe und deckt Messbereiche von 0 bis 0,8 mm bis 0 bis 30 mm ab. Je nach Ausführung erreichen die Sensoren eine typische Auflösung bis 0,4 µm sowie eine Messfrequenz von bis zu 50 kHz. Damit lassen sich auch schnelle Bewegungen und dynamische Prozesse präzise erfassen.
Das robuste Gehäuse aus Edelstahl 1.4571 schützt die Sensoren zusätzlich vor Korrosion. Der Arbeitstemperaturbereich von -20 bis +125 °C eröffnet den Einsatz in einem breiten industriellen Umfeld. Für die Signalverarbeitung stehen Messverstärker mit Spannungsausgang 0…10 V sowie Stromausgängen 0…20 mA und 4…20 mA zur Verfügung.
Typische Anwendungen für die neuen Wirbelstromsensoren sind etwa die Positionskontrolle in wasserführenden Anlagen, die Überwachung von Spaltmaßen an metallischen Bauteilen in Wasch- oder Reinigungsprozessen sowie Messaufgaben in Prüfständen oder Tauchbecken. Auch in der Fertigungsautomatisierung bieten die Sensoren Vorteile, wenn Bauteile trotz Feuchtigkeit, Spritzwasser oder Kühlmedien präzise überwacht werden müssen.
Ein konkretes Beispiel für eine solche Anwendung ist die Positionsmessung Kläranlagen. In Kläranlagen müssen bewegliche Anlagenteile wie Schieber, Rechen, Räumer oder Hubmechanismen auch unter dauerhaft feuchten Bedingungen zuverlässig überwacht werden. Die Wirbelstromsensoren der WSTIP-Serie ermöglichen eine berührungslose und hochpräzise Positionsmessung direkt auf metallische Bauteile – selbst bei Spritzwasser oder vollständigem Eintauchen. Da das Messprinzip durch Wasser nicht beeinflusst wird, bleiben die Messwerte auch unter wechselnden Umgebungsbedingungen stabil. Das Sensorgehäuse aus Edelstahl 1.4571 bietet zudem eine hohe Beständigkeit gegenüber korrosiven Medien, Ölen und vielen im Kläranlagenbetrieb eingesetzten Chemikalien. Dadurch eignet sich die WSTIP-Serie besonders für den langfristigen Einsatz in der Abwassertechnik, wo robuste Messtechnik und eine hohe Anlagenverfügbarkeit entscheidend sind.
Neben Stahl können Sensoren der WSTIP-Serie auch auf andere Metalle und sogar Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK) messen, wobei sich lediglich der Messbereich verkürzt. Damit eignet sich die Sensorserie für ein breites Spektrum industrieller Anwendungen, bei denen robuste und reproduzierbare Abstandsmessung gefragt ist.
Technische Daten zum Wirbelstromsensor WSTIP finden Sie im Datenblatt WSTIP.
Unsere Auswahl an weiteren Wirbelstromsensoren finden Sie auf der Produktseite Wirbelstromsensoren.
Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in über 40 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.
Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Siemensstr. 5
85521 Ottobrunn
089-679713-0

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- abstandsmessung (Wikipedia)
Unter Entfernungsmessung, Abstandsmessung oder Längenmessung versteht man die Messung des Abstandes zweier Punkte im Raum durch direkten oder indirekten Vergleich mit einer Längenmaßeinheit wie beispielsweise dem Meter. Optische Entfernungsmesser werden auch Telemeter genannt. Der Bereich möglicher Längen beginnt bei der sogenannten Planck-Länge von rund 10−35 Meter. Das ist die kleinste Länge, in die sich der Raum einteilen lässt. Der physikalisch relevante Bereich beginnt bei 10−18 Metern, der Größe der Elementarteilchen, und reicht bis 1026 Meter. Er überspannt damit 44 Dezimal-Größenordnungen – von der Atomphysik über die Biologie und Technik bis zu den fernsten Galaxien. Daraus ergibt sich, dass eine sehr große Zahl unterschiedlicher Verfahren notwendig ist, um Entfernungen zu messen. Kombiniert man Entfernungs- und Richtungsmessung, kann die Lage von Punkten in einem ebenen oder räumlichen Koordinatensystem festgelegt werden – siehe Geometrie, Vermessung, Ortung, Navigation und Astrometrie. Das folgende Schaubild gibt einen Überblick über die Einheitenvorsätze bei Längen- und Entfernungsmessungen, enthält Beispiele für die Größenbereiche und ordnet die jeweiligen Messprinzipien zu. - Sensorik (Wikipedia)
Sensorik bezeichnet die Aufnahme äußerer wie innerer Reize bei Lebewesen; siehe sensorisch im engeren Wortsinne: die Aufnahme von Reizen über spezialisierte Sinnesorgane (beim Menschen: Augen, Ohren, Nase, Zunge) als Gegenbegriff zur Sensibilität (Neurowissenschaft) ein Fachgebiet in der Lebensmittelanalytik; siehe Sensorik (Lebensmittelprüfung) eine Weinverkostung mit allen Sinnen, unter Einbeziehung optischer, geruchlicher, geschmacklicher Reize und der Auswahl der Form des Weinglases. Die Sensorik dient dazu, die Qualität eines Weines möglichst objektiv zu beurteilen. ein Fachgebiet in der Mess- und Regelungstechnik; siehe Sensorik (Technik) Siehe auch: Sensorium