Neue Umfrage von FIT fürs LEBEN zeigt: Angst vor Verurteilung und Nebenwirkungen hält viele Menschen davon ab, medizinische Hilfe beim Abnehmen zu suchen.
Viele Menschen wünschen sich Unterstützung beim Abnehmen, zögern aber, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Eine aktuelle Umfrage von FIT fürs LEBEN unter 409 erwachsenen Teilnehmenden zeigt, dass Scham, Angst vor Verurteilung und Sorgen über Nebenwirkungen von Abnehmmedikamenten zentrale Hürden auf dem Weg zu medizinischer Unterstützung sind.
Die Ergebnisse zeigen zudem, dass viele Befragte grundsätzlich offen für Hilfe sind, dabei aber großen Wert auf Sicherheit, Aufklärung und einen respektvollen Umgang legen.
Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage sind online abrufbar: https://fitfursleben.de/#umfrage-mai-2026
Viele Menschen meiden das Gespräch mit Ärzt:innen
Die Umfrage zeigt eine deutliche Zurückhaltung im Austausch mit medizinischem Fachpersonal. 46,2 Prozent aller Befragten haben noch nie mit einer Ärztin oder einem Arzt über das eigene Gewicht gesprochen.
Auch unter den Befragten mit Übergewicht hat ein großer Teil nie ärztlichen Rat zum eigenen Gewicht gesucht: In dieser Gruppe sind es 39,4 Prozent.
Gleichzeitig sind 80,1 Prozent der Ansicht, dass Menschen mit Übergewicht in der Gesellschaft häufig diskriminiert werden. 38,0 Prozent berichten zudem, dass Beschwerden von Menschen mit Übergewicht von medizinischem Personal teilweise weniger ernst genommen werden.
Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele Menschen sich Unterstützung wünschen, den ersten Schritt aber aus Unsicherheit, Scham oder Angst vor Verurteilung nicht gehen.
Große Verunsicherung bei Abnehmmedikamenten
Auch beim Thema medikamentöse Unterstützung zeigt sich eine ausgeprägte Unsicherheit. 79,2 Prozent der Befragten geben an, sich über mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten zur Gewichtsreduktion Sorgen zu machen.
71,3 Prozent würden solche Medikamente nur unter strenger ärztlicher Kontrolle einnehmen. Zudem sehen 78,7 Prozent eine medikamentöse Behandlung eher als letzten Schritt, wenn Änderungen des Lebensstils allein nicht ausreichen.
Die Ergebnisse legen nahe, dass viele Menschen keine schnelle Lösung suchen, sondern eine fundierte und begleitete Entscheidung bevorzugen.
Wunsch nach niedrigschwelliger, nicht verurteilender Unterstützung
Gleichzeitig zeigt die Umfrage eine klare Bereitschaft, Hilfe anzunehmen, sofern der Zugang niedrigschwellig gestaltet ist. 51,2 Prozent der Befragten würden eine kostenlose und unverbindliche Beratung mit einer Fachperson wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich in Anspruch nehmen.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Angebote ohne Verurteilung und mit Raum für offene Fragen einen wichtigen Beitrag leisten können, bestehende Versorgungslücken zu schließen.
Über FIT fürs LEBEN:
FIT fürs LEBEN bietet Menschen mit Gewichtsproblemen die Möglichkeit, sich online für ein ärztlich begleitetes Abnehmprogramm anzumelden. Nach einem kurzen medizinischen Fragebogen kann eine kostenlose Erstkonsultation vereinbart werden. In dieser wird gemeinsam geklärt, ob eine Behandlung sinnvoll ist und welche individuellen Schritte in Frage kommen.
Das Angebot soll Betroffenen helfen, ihre Situation ohne Scham und mit professioneller Unterstützung zu besprechen.
Weitere Inforamtionen unter: https://fitfursleben.de/
Über FIT fürs LEBEN:
FIT fürs LEBEN bietet Menschen mit Gewichtsproblemen die Möglichkeit, sich online für ein ärztlich begleitetes Abnehmprogramm anzumelden. Nach einem kurzen medizinischen Fragebogen kann eine kostenlose Erstkonsultation vereinbart werden. In dieser wird gemeinsam geklärt, ob eine Behandlung sinnvoll ist und welche individuellen Schritte in Frage kommen.
Das Angebot soll Betroffenen helfen, ihre Situation ohne Scham und mit professioneller Unterstützung zu besprechen.
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10435 Berlin
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- Abnehmen (Wikipedia)
Gewichtsreduktion – auch Gewichtsabnahme (umgangssprachlich Abnehmen) oder Gewichtsverlust genannt – ist die Verringerung von Körpergewicht (Körpermasse) bei Menschen oder Tieren. Grundsätzlich kommt es zu einer Gewichtsreduktion, wenn dem Körper beim Stoffwechsel weniger Energie in Form von Nahrung und Getränken zugeführt wird als durch Grundumsatz und körperliche Aktivität verbraucht werden und dadurch eine negative Energiebilanz entsteht. - Fitness (Wikipedia)
Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern ungenau, als er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird. Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Adipositas kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen, die sich aktiv fit halten, gelten als gesünder und haben, statistisch gesehen, eine höhere Lebenserwartung. Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einen eine regelmäßige körperliche Betätigung, zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining. - Gesundheit (Wikipedia)
Gesundheit ist ein körperlicher und geistiger Zustand eines Menschen oder der Zustand einer Gruppe (bspw. Familiengesundheit, Bevölkerungsgesundheit). Dazu gibt es verschiedene Definitionen. Das Wiedererlangen von Gesundheit wird als Gesunden, Gesundwerden oder Genesen bezeichnet. Der gesunde körperliche Zustand wird als Salubrität bezeichnet. - Männer (Wikipedia)
Männer steht für: Mann, als Plural Filme: Männer (Film), deutsche Komödie von Doris Dörrie (1985) Die Männer, US-Spielfilm von Fred Zinnemann (1950) Männer wie wir, deutsche Filmkomödie von Sherry Hormann (2004) Annies Männer, US-Filmkomödie von Ron Shelton (1988) Wahre Männer, US-Filmkomödie von Dennis Feldman (1987) Männer! – Alles auf Anfang, deutsche TV-Serie Weiteres: Männer (Lied), Lied von Herbert Grönemeyer (1984) Männer.ch, Dachverband der schweizerischen Männer- und Väterorganisationen (ab 2005) Männer (Zeitschrift), ehemaliges Lifestylemagazin für homosexuelle Männer (1987–2017) Männer (Chor), christlicher Männerchor (um 1993–1997) Männer ist der Familienname folgender Personen: Emil Männer (1893–1990), deutsch-österreichischer Sozialist, Grafiker und Verleger Hannelore Männer, später Hannelore Schneider (* um 1942), deutsche Tischtennisspielerin Jan Männer (1982–2022), deutscher Fußballspieler Karl Männer (1911–1980), deutscher Heimatpfleger Kurt Männer (1913–1942), deutscher Fußballspieler Ludwig Männer (1912–2003), deutscher Fußballspieler Matthias Männer (* 1976), deutscher Künstler Otto Männer (1935–2016), deutscher Unternehmer, Erfinder und Firmengründer Tassilo Männer (* 1974), deutscher Rockgitarrist Wilhelm Männer (1870–1923), deutscher Politiker (BBB) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Männer beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Männer enthält Drei Männer Menner Manner (Begriffsklärung) Mann (Begriffsklärung) - Medizin (Wikipedia)
Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat. - wohlbefinden (Wikipedia)
Wohlbefinden (englisch well-being), auch Wohlergehen genannt, ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein gutes körperliches und/oder seelisches Befinden, also ein Zustand ohne Befindlichkeitsstörung, „in dem es jemandem gut geht“ (Duden). Das Wohlbefinden hängt eng mit der Lebensqualität zusammen. Das Wohlbefinden ist heute der Schlüsselbegriff in den internationalen wie nationalen Diskussionen um Wohlstand und nachhaltige Entwicklung von Menschen und Gesellschaften in Wissenschaft, Politik und der breiten Öffentlichkeit. Als ganzheitlicher Wohlstandsindikator ist das Konzept des Wohlbefindens Ausdruck eines neuen Verständnisses von Wohlstand und gesellschaftlicher Teilhabe. Das klassische Modell wurde um Aspekte wie Lebensqualität und Nachhaltigkeit erweitert. Heute werden vielfältige Dimensionen des Wohlbefindens in den theoretischen Konzepten und Messverfahren berücksichtigt, die nicht zuletzt als Grundlagen und Bezugspunkte gesellschaftspolitischer Maßnahmen herangezogen werden. Das Kernproblem ruht in der Frage, wie man Wohlbefinden und Entwicklung auf der Grundlage eines soliden und umsetzbaren theoretischen Konzepts adäquat messen kann. Wohlbefinden ist ein zentrales Thema der Psychologie, insbesondere der positiven Psychologie, deren Ziel es ist, die Faktoren zu ermitteln, die zum menschlichen Wohlbefinden beitragen. Nach einem Vorschlag von Martin Seligman bestehen diese Faktoren darin, positive Emotionen zu erleben, aktiv zu leben, gute Beziehungen zu anderen Menschen zu haben, Sinn im eigenen Leben zu finden und bei der Verfolgung der eigenen Ziele ein Gefühl des Erfolgs zu haben. Philosophische Theorien des Wohlbefindens versuchen zu bestimmen, was für alle Formen des Wohlbefindens wesentlich ist. Nach der Theorie des Welfarismus ist Wohlbefinden das, was für jemanden intrinsisch wertvoll und gut ist. Laut dem Welfarismus gibt es neben dem Wohlbefinden keine anderen Werte. Das Wohlbefinden spielt auch in der Ethik eine wichtige Rolle, da das, was wir tun sollen, auch davon abhängt, wie es sich auf das Wohlergehen anderer Menschen auswirkt.