Die Arbeitsschutz-Software Prevenio sowie die sechs Module im Fokus auf der Fachmesse.
Lingen, September 2026 – Die Digitalisierung verändert auch den betrieblichen Arbeitsschutz. Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, gesetzliche Anforderungen, interne Prozesse und die tägliche Organisation effizient miteinander zu verbinden. Auf der Arbeitsschutz Aktuell 2026 in Stuttgart zeigt die TransGate GmbH, wie digitale Lösungen dabei unterstützen können. Vom 20. bis 22. Oktober präsentiert das Unternehmen am Stand G009 die Arbeitsschutz-Software Prevenio und gibt Einblicke in die sechs integrierten Module. Hier können Interessierte ein Messeticket anfragen.
Die Arbeitsschutz Aktuell zählt zu den wichtigsten deutschen Fachmessen für Sicherheit, Gesundheit und Prävention am Arbeitsplatz. Fachleute, Unternehmen, Verbände und Arbeitsschutzexperten kommen hier zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, neue Lösungen und praktische Ansätze für sichere Arbeitswelten auszutauschen. Für die TransGate GmbH bietet die Messe deshalb die Möglichkeit, mit Verantwortlichen aus unterschiedlichen Branchen direkt ins Gespräch zu kommen und konkrete Anforderungen an den digitalen Arbeitsschutz zu diskutieren.
„Die Anforderungen an Unternehmen im Arbeitsschutz sind vielfältig und unterscheiden sich je nach Branche, Unternehmensgröße und Arbeitsbereich. Genau hier möchten wir ansetzen und zeigen, wie Prevenio flexibel auf individuelle Bedürfnisse eingehen kann. So lassen sich Arbeitsschutzprozesse digital und effizient gestalten“, erklärt TransGate-Geschäftsführer Nico Baars. „Auf der Arbeitsschutz Aktuell können Besucher Prevenio live kennenlernen und gemeinsam mit unserem Experten-Team vor Ort schauen, welche Lösungen zu den eigenen Anforderungen passen.“
Sechs Module in einer Software für unterschiedliche Anforderungen
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die sechs integrierbaren Module von Prevenio. Die Software unterstützt Unternehmen bei zentralen Prozessen des Arbeitsschutzes und verbindet dabei digitale Organisation, Dokumentation und Nachverfolgung. Die einzelnen Bereiche lassen sich miteinander vernetzen und flexibel einsetzen – so können Unternehmen ihre Arbeitsschutzprozesse gezielt an bestehende Strukturen und Anforderungen anpassen.
Das Modul Unterweisungsmanagement ermöglicht beispielsweise die digitale und ortsunabhängige Durchführung von Unterweisungen. Mehr als 330 Themen, automatische Erinnerungen, Wissensabfragen und eine zentrale Dokumentation erleichtern die Organisation und schaffen einen aktuellen Überblick über den Unterweisungsstand. Mit dem Besuchermanagement lassen sich Besucher und Fremdfirmen bereits vor ihrem Aufenthalt digital unterweisen. Zertifikate und eine zentrale Übersicht über anwesende externe Personen sorgen für mehr Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf auf dem Betriebsgelände.
Die Gefährdungsbeurteilung unterstützt dabei, Gefährdungen systematisch zu erfassen, Risiken zu bewerten und Maßnahmen strukturiert abzuleiten. Vorlagen, Auswertungen und Benachrichtigungen erleichtern die Umsetzung, während sich Unterweisungen direkt aus den Ergebnissen ableiten lassen.
Prevenio im persönlichen Austausch kennenlernen
Am Messestand G009 können Interessierte die verschiedenen Module kennenlernen und gemeinsam mit dem Prevenio-Experten-Team konkrete Einsatzmöglichkeiten besprechen. Dabei geht es nicht nur um die Vorstellung einzelner Funktionen. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich Arbeitsschutzprozesse im jeweiligen Unternehmen digital vereinfachen und nachvollziehbar dokumentieren lassen.
Besucher erhalten am Stand einen direkten Einblick in die Neuerungen und können sich darüber informieren, wie Prevenio bei der täglichen Arbeit von Fachkräften für Arbeitssicherheit, Verantwortlichen und weiteren Beteiligten unterstützt. „Der persönliche Austausch ist für uns besonders wichtig. Eine Software muss nicht nur technisch funktionieren, sondern zu den tatsächlichen Abläufen eines Unternehmens passen“, so Nico Baars. „Deshalb möchten wir auf der Messe gemeinsam mit den Besuchern konkrete Anforderungen betrachten und zeigen, wie Prevenio dabei unterstützen kann.“
Persönlicher Austausch am Messestand
Die TransGate GmbH lädt Interessierte dazu ein, sich vorab einen persönlichen Gesprächstermin für die Messe zu sichern. So bleibt ausreichend Zeit, individuelle Fragen zu besprechen und passende Lösungen für den eigenen Arbeitsschutz zu betrachten. Natürlich ist auch ein spontaner Besuch am Stand G009 möglich. Das Prevenio-Experten-Team steht während der gesamten Messe für Gespräche, Fragen und Produktvorstellungen zur Verfügung.
Die Arbeitsschutz Aktuell 2026 findet vom 20. bis 22. Oktober 2026 auf der Messe Stuttgart statt. Die TransGate GmbH ist mit Prevenio in Halle 1 am Stand G009 zu finden.
Hier können Interessierte ein Messegespräch buchen.
Weitere Informationen zur Arbeitsschutz-Software Prevenio.
Weitere Informationen zur Messe Arbeitsschutz Aktuell 2026.
Über die TransGate GmbH
Die TransGate GmbH entwickelt mit Prevenio eine moderne Software für digitales Arbeitsschutzmanagement. Unternehmen jeder Größe unterstützen wir dabei, Arbeitsschutzprozesse effizient, rechtskonform und zentral zu organisieren – von Unterweisungen, Gefährdungsbeurteilungen sowie Verbandbucheinträgen und Besuchermanagement bis hin zu arbeitsmedizinischen Prozessen. Ziel ist es, den Arbeitsalltag zu vereinfachen und die Sicherheit nachhaltig zu verbessern.
Pressekontakt
TransGate GmbH
Jan Grothe
Marketing Manager
Telefon: +49 (0)591 – 966 969-0
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Web: www.transgate.de
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Kontakt
TransGate GmbH
Jaan Reimann
Darmer Esch 68 b
49811 Lingen
0591 966 969 0

https://transgate.de
- Arbeitsschutz (Wikipedia)
Arbeitsschutz sind in der Arbeitswissenschaft und im Arbeitsrecht alle Maßnahmen des Arbeitgebers zur Verhütung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Arbeitsgestaltung. Diese Legaldefinition aus § 2 Abs. 1 ArbSchG legt das Tätigkeitsgebiet der Arbeitgeber beim Arbeitsschutz fest. Arbeitsschutz ist eine Prävention, durch die Arbeitsunfälle verhindert und gesundheitsgefährdende Arbeitsbelastungen und Arbeitsumgebungen vermieden werden sollen. In diesem Sinne ist der Arbeitsschutz ein Sozialstandard. Zum Arbeitsschutz gehören sichere Arbeitsbedingungen (etwa Helmpflicht, Schutzkleidung), Gesundheitsschutz (beispielsweise Vermeidung von Krankheiten, Schädigungen durch Gefahrstoffe oder Lärm) und personenbezogener Schutz (Jugendschutz, Mutterschutz). - Besuchermanagement (Wikipedia)
Besuchermanagement bezieht sich auf eine Reihe von Verfahren oder Hardware-Ergänzungen, die Administratoren verwenden können, um die Nutzung eines Gebäudes oder Geländes zu überwachen. Durch das Sammeln dieser Informationen kann ein Besuchermanagementsystem die Nutzung von Einrichtungen durch bestimmte Besucher aufzeichnen und die Dokumentation des Aufenthaltsortes von Besuchern bereitstellen. Befürworter eines informationsreichen Besuchermanagementsystems sehen in der erhöhten Sicherheit, insbesondere in Schulen, einen Vorteil. Da immer mehr Eltern Maßnahmen von den Schulen fordern, die Kinder vor Sexualstraftätern schützen, wenden sich einige Schulbezirke modernen Besuchermanagementsystemen zu, die nicht nur den Aufenthalt eines Besuchers verfolgen, sondern auch die Informationen des Besuchers mit nationalen und lokalen Verbrechensdatenbanken abgleichen. - Gefährdungsbeurteilung (Wikipedia)
Die Gefährdungsbeurteilung (GefBU oder GBU) beschreibt den Prozess der systematischen Ermittlung und Bewertung aller relevanten Gefährdungen, denen die Beschäftigten im Zuge ihrer beruflichen Tätigkeit ausgesetzt sind. Hinzu kommen die Ableitung und Umsetzung aller zum Schutz der Sicherheit und der Gesundheit erforderlichen Maßnahmen, die anschließend hinsichtlich ihrer Wirksamkeit überprüft werden müssen. Das Ziel besteht darin, Gefährdungen bei der Arbeit frühzeitig zu erkennen und diesen präventiv, das heißt noch bevor gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Unfälle auftreten, entgegenzuwirken. Die Gefährdungsbeurteilung zu Arbeitsstätten, Arbeitsplätzen, Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeiten basiert in Deutschland unter anderem auf §§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz und der Arbeitsstättenverordnung infolge der Umsetzung europäischer Rahmenrichtlinien zum Arbeitsschutz (1989 und 1992). Für bestimmte Bereiche sind Regelungen in § 3 Betriebssicherheitsverordnung, § 6 Gefahrstoffverordnung, § 13 Gentechnik-Sicherheitsverordnung, § 3 Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung und § 4 Biostoffverordnung einschlägig. Die Mitwirkung der Personalvertretung ist für den Betriebsrat in §§ 89, 90 Betriebsverfassungsgesetz und für den öffentlichen Dienst (Personalrat) in den entsprechenden Gesetzen des Bundes und der Länder festgelegt. Die Vorschriften gelten nicht nur für Arbeitnehmer, sondern analog auch für Schüler an allgemein- und berufsbildenden Schulen und Studenten an Hochschulen. Für Schulen sind Konkretisierungen in der Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht festgelegt. In Österreich haben Arbeitgeber bei der Übertragung von Aufgaben an Arbeitnehmer deren Eignung in Bezug auf Sicherheit und Gesundheit zu berücksichtigen (§ 6 ArbeitnehmerInnenschutzgesetz). - Messe Stuttgart (Wikipedia)
Die Messe Stuttgart ist ein Ausstellungsgelände nahe der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Mit einer Hallenkapazität von knapp 120.000 m² ist sie die achtgrößte deutsche Messe. - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.