Die AGRAVIS Raiffeisen AG stellt die Weichen für die weitere Entwicklung ihrer Technik-Sparte: Timm Nelke übernimmt im ersten Quartal 2027 die Gesamtverantwortung für die AGRAVIS Technik-Gruppe. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Landtechnikgeschäft und bringt umfassende Expertise in den Bereichen Führung, Vertrieb und Markenstrategie mit. In bisherigen Funktionen hat Timm Nelke maßgeblich zur erfolgreichen Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und Marktpositionen beigetragen – zuletzt als „Head of Region Marketing – Europe“ bei CLAAS sowie zuvor 15 Jahre in unterschiedlichen Positionen im Vertrieb, der Händlerentwicklung und dem Aftersales Geschäft bei John Deere.
„Mit Timm Nelke gewinnen wir eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit tiefem Branchenverständnis und klarem Blick für die künftigen Anforderungen im Landtechnikmarkt“, erklärt AGRAVIS-Vorstand Jörg Sudhoff und ergänzt: „Wir sind froh und dankbar, dass sich Timm Nelke mit seiner Expertise für uns entschieden hat, um den nächsten Karriereschritt gemeinsam mit der AGRAVIS-Gruppe zu gehen.“ Zudem dankt Sudhoff Volker Karbstein, der zuletzt seit Juli 2024 die Gesamtleitung der AGRAVIS Technik-Gruppe mit seinen 15 Gesellschaften, rund 2.700 Mitarbeitenden sowie zuletzt rund 1,3 Mrd. Euro Umsatz innehatte, für die mehr als 35-jährige sehr erfolgreiche Tätigkeit bei der AGRAVIS. Karbstein wird Ende März 2027 in den Ruhestand wechseln.
Mit Timm Nelke läutet die AGRAVIS Technik-Gruppe einen Generationswechsel eingeläutet. Der 46jährige wird aber den eingeschlagenen Kurs der AGRAVIS Technik-Gruppe konsequent fortsetzen. Im Fokus stehen weiterhin die Stärkung des Kerngeschäfts, die Weiterentwicklung der Services sowie die konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden. Timm Nelke: „Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem Team, die AGRAVIS Technik-Gruppe erfolgreich weiterzuentwickeln. Der Anspruch „Gemeinsam stark. Für Land und Leben.“ bedeutet für mich, die Erwartungen unserer Kunden mit Kompetenz, Verlässlichkeit und einem starken Service zu erfüllen – und wenn möglich zu übertreffen.“
Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit rund 7.000 Mitarbeitenden mehr als 8,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit über 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster. www.agravis.de
Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050

http://www.agravis.de
- Agrar (Wikipedia)
Der Agrarsektor umfasst die Gesamtwirtschaft der Agrarproduktion aus Tier- und Pflanzenwelt. Die Wirtschaftswissenschaft des Agrarsektors ist die Agrarökonomie, die umfassendere Natur- und Humanwissenschaft die Agrarwissenschaft. Die Politik des Feldes ist die Agrarpolitik. - Agrarhandel (Wikipedia)
Der Agrarhandel ist ein Teilbereich des Handels und umfasst den Kauf und Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten und Rohstoffen, wie Getreide und Ölsaaten, verarbeitete Produkte der Ernährungsindustrie wie Käse oder Wurstwaren und für die Landwirtschaft notwendige Betriebsmittel. Dazu gehören beispielsweise Saatgut, Düngemittel, Futtermittel oder auch Landtechnik. Der Agrarhandel gleicht Ungleichgewichte aus, die räumlich, zeitlich, qualitativ und quantitativ zwischen der Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse und deren Verarbeitung bzw. Konsum auftreten. Er ist Bestandteil des Agribusiness. Agrarhandel ist Teil des EU-Binnen- bzw. Intrahandel und des internationalen Warenverkehrs bzw. Außenhandels. - Landmaschinen (Wikipedia)
Landtechnik, Landmaschinentechnik, Agrartechnik oder Agrotechnik, bezeichnet sowohl die im Agrarsektor eingesetzten land- und forsttechnischen Geräte, stationären und mobilen Landmaschinen und die zugehörige Sensorik als auch den Wirtschaftszweig, der sich mit Herstellung, Vertrieb und Service dieser Geräte befasst. Innerhalb des Agribusiness gehören Herstellung und Reparatur von Landtechnik zu den wichtigsten Input-Bereichen für die Landwirtschaft und verwandte Bereiche. Zu den Geräten der Landtechnik gehören die Landmaschinen sowie die Ausrüstungsgüter der Hofinnenwirtschaft (Melkmaschinen, Fütterungstechnik, Filteranlagen etc.). - Landtechnik (Wikipedia)
Landtechnik, Landmaschinentechnik, Agrartechnik oder Agrotechnik, bezeichnet sowohl die im Agrarsektor eingesetzten land- und forsttechnischen Geräte, stationären und mobilen Landmaschinen und die zugehörige Sensorik als auch den Wirtschaftszweig, der sich mit Herstellung, Vertrieb und Service dieser Geräte befasst. Innerhalb des Agribusiness gehören Herstellung und Reparatur von Landtechnik zu den wichtigsten Input-Bereichen für die Landwirtschaft und verwandte Bereiche. Zu den Geräten der Landtechnik gehören die Landmaschinen sowie die Ausrüstungsgüter der Hofinnenwirtschaft (Melkmaschinen, Fütterungstechnik, Filteranlagen etc.). - Schlepper (Wikipedia)
Schlepper steht für: einen Helfer im Kontext von illegaler Migration, siehe Schlepperei und Menschenschmuggel ein kleineres (meist unter 100 m Länge), zugkräftiges Schiff zum Schleppen anderer Schiffe, siehe Schlepper (Schiffstyp) Traktor, eine in der Landwirtschaft benutzte Zugmaschine ein Zugfahrzeug im Straßenverkehr, siehe Straßenschlepper Sattelschlepper, eine Zugmaschine zum Ziehen von Sattelanhängern, siehe Zugmaschine#Schlepper Flugzeugschlepper, ein Flughafengerät Schlepplift, eine Bauart von Skiliften einen Bergmann, der in der Streckenförderung arbeitet, siehe Fördermann#Schlepper Schwertschlepper, ein langborstiger Haarpinsel einen Beteiligten an einer studentischen Mensur, siehe Schleppfuchs Raumschlepper Der Usedom-Krimi: Schlepper, Fernsehfilm aus der Kriminalfilmreihe Der Usedom-Krimi (2023) Siehe auch: Schlepperkrieg Schläpfer Schleppen - Technik (Wikipedia)
Das Wort Technik stammt von griechisch τεχνικός technikós und leitet sich ab von τέχνη téchnē, zu Deutsch etwa Kunst, Handwerk, Kunstfertigkeit. „Technik“ kann bedeuten: die Artes mechanicae oder die „praktische Künste“; sie wurden während des Altertums, des Mittelalters und der Renaissance unter dem Begriff der „Technik“ zusammengefasst; die Gesamtheit der menschengemachten Gegenstände (Bauwerke, Anlagen, Maschinen, Geräte, Apparate usw.); ein besonderes Können in beliebigen Bereichen menschlicher Tätigkeit (Fertigkeit, Geschicklichkeit/Gewandtheit usw., z. B. körperlich: Technik des Weitsprungs; geistig: Technik des Kopfrechnens; sozial: Technik der Unternehmensführung); eine Form des Handelns und Wissens in beliebigen Bereichen menschlicher Tätigkeit (Planmäßigkeit, Zweckrationalität, Wiederholbarkeit usw.); das Prinzip der menschlichen Weltbemächtigung. Es gibt Versuche, diese verschiedenen Bedeutungen auf einen gemeinsamen Grundbegriff zurückzuführen. Doch scheinen die Technikbegriffe zu unterschiedlich, als dass man sie ohne Weiteres vereinheitlichen könnte. Im Folgenden werden weitläufige Wortverwendungen vor allem nach (2), (3) und (4) beiseitegelassen. „Technik“ wird als wohlbestimmter Ausdruck der Technikforschung und -lehre betrachtet, der die technische Bedeutung (1) als notwendiges, wenn auch nicht hinreichendes Bestimmungsmerkmal enthält. - Traktor (Wikipedia)
Ein Traktor (Mehrzahl Traktoren, englisch Tractor, von lateinisch trahere ‚ziehen‘, bzw. ‚schleppen‘), früher Schlepper oder Ackerschlepper, je nach Region auch Trecker oder Bulldog, ist eine Zugmaschine, die ursprünglich zum Ziehen von landwirtschaftlichen Maschinen auf dem Acker entwickelt wurde. Im Laufe der Zeit wurde der Traktor straßentauglich und an verschiedenen Stellen (sogenannten Anbauräumen) mit Geräteaufnahmen ausgestattet. Somit ist er heutzutage vielseitig einsetzbar und in beinahe allen Bereichen der Landwirtschaft zu finden. Er eignet sich zum Ziehen von Anhängern sowie zum Ziehen, Schieben, Heben, Tragen und Antrieb von unterschiedlichsten landwirtschaftlichen Maschinen. Unter anderem aufgrund dieser Vielseitigkeit werden Traktoren neben der Landwirtschaft auch in der Forstwirtschaft, bei Kommunalbetrieben, im Gartenbau, im Einsatzwesen (Feuerwehr, THW), auf Flughäfen und im Bauwesen (Straßenbau, Erdbau, Garten- und Landschaftsbau) eingesetzt. Da Traktoren insbesondere für Zugarbeiten auf unbefestigtem Grund und Ackerböden eingesetzt werden (z. B. zur Bodenbearbeitung), sind sie auf hohe Zugkraftübertragung auf den Boden, Geländegängigkeit und Robustheit hin konstruiert. Traktoren weisen daher häufig große Antriebsräder mit speziellem Reifenprofil, einen Allradantrieb und Differentialsperren auf. In Nord- und Mitteldeutschland werden Traktoren auch mit dem Begriff Trecker bezeichnet, der aus dem plattdeutschen Wort trecken („ziehen“) abgeleitet ist. Im süddeutschen Raum wird als Synonym zu Traktor auch der Begriff Bulldog verwendet, der auf den Markennamen Lanz Bulldog zurückgeht. Die amtliche verkehrsrechtliche Bezeichnung für einen Traktor lautet in Österreich und Deutschland Zugmaschine. In der Fachliteratur waren lange die Bezeichnungen Schlepper und Ackerschlepper üblich, der Begriff Traktor löste erst in den 1980er und 1990er Jahren allmählich den Begriff Schlepper ab. In der 1986 erfolgten achten, neubearbeiteten Neuauflage des Lehrbuches Landtechnik Bauwesen ist noch durchgängig von Schlepper die Rede. Erst in der neunten neubearbeiteten Neuauflage von 1998 wird Traktor verwendet.