Lachen gilt als die beste Medizin. Doch was ist dran an diesem bekannten Spruch? Tatsächlich bringt ein herzhaftes Lachen Herz, Kreislauf und Hormonhaushalt spürbar in Schwung und reduziert nachweislich Stress. Wer Humor pflegt, tut also mehr für seine Gesundheit, als viele Fitness-Apps versprechen.
Lachen ist weit mehr als nur ein Ausdruck von Freude, denn es wirkt sich positiv auf den gesamten Körper aus. Es aktiviert die Atmung und das Herz-Kreislauf-System, weitet die Blutgefäße und senkt Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol. Gleichzeitig werden „Glückshormone“ wie Endorphine und Serotonin freigesetzt. Außerdem beansprucht herzhaftes Lachen zahlreiche Muskeln. Nicht zuletzt deshalb wird es mitunter auch als „inneres Joggen“ bezeichnet. Zudem vertieft es die Atmung und aktiviert den Organismus. Und nicht nur kurzfristig trägt Lachen laut einigen Studien zu mehr Wohlbefinden bei – auch langfristig kann es offenbar die psychische und physische Gesundheit fördern. Die Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe bestätigt diese These: „Lachen und Humor steigern die Lebensqualität. Sie sollten daher nicht nur zu Fasching oder Karneval gehören, sondern ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens sein. Ich bin sicher: Mit Humor geht alles leichter!“
Diese These wird von Evolutionspsycholog*innen gestützt. Sie gehen davon aus, dass Lachen bereits bei unseren Vorfahren, den Menschenaffen, als Ventil für Stress diente. Studien zeigen, dass zwei Minuten Lachen die gleiche lebensverlängernde Wirkung haben wie 20 Minuten Joggen. „Humor, Motivation und Kreativität hängen also eng zusammen, und das Wichtigste: Über Spaß und Freude wird auch die Innovationskraft gesteigert“, sagt die Rednerin Herbstrith-Lappe. Deshalb legt die Motivationstrainerin bei ihren Vorträgen trotz aller Fakten Wert auf eine humorvolle, lebendige Präsentation. In ihrem vielgefragten Vortrag „Stay foolish – Humor ist der Nährboden für Kreativität“ erläutert die Rednerin, dass eben dieses Zusammenspiel von Spaß, Lachen, Humor und Kreativität eigentlich erst Innovationen ermöglicht. Gerade jetzt, da KI in den beruflichen und privaten Alltag Einzug gehalten hat, ist das besonders wichtig. „Obwohl KI uns bei vielen Aufgaben unterstützt, wird sie uns nicht das Lachen abnehmen. Es bleibt also menschlich“, sagt die KI- und Zukunftsmanagerin mit einem Augenzwinkern.
Doch es gibt auch ein Aber: Vorsicht ist vor dem toxischen Doppelgänger des Humors, dem Lächelstress, geboten. Der macht nämlich krank! Auch wenn ein aufgesetztes Höflichkeitslächeln weniger Muskeln im Gesicht aktiviert als ein herzhaftes, motivierendes Lachen, nimmt ein Zwang, „die gute Miene zum bösen Spiel zu machen“, in Kombination mit täglichem Stress und Leistungsdruck vielen Mitarbeiter*innen den so Spaß an der Arbeit. Gerade deshalb ist es wichtig, die Dinge immer mit einer großen Portion Humor anzugehen. Da ist sich die Rednerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe sicher: „In unserer Familie gilt der Grundsatz: „Irgendwann finden wir es ohnehin lustig, dann können wir auch gleich darüber lachen.“ Mit diesem achtsamen Blick auf die Pointen des Lebens möchte ich alle ermutigen, die heilende Kraft des Humors nicht zu unterschätzen und sich der Freude zu öffnen, die aus den skurrilen Gelegenheiten des Lebens entsteht – und das nicht nur zur Karnevals- und Faschingszeit, sondern das ganze Jahr über.“
Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für Innovationsfreude, gesunde Leistungsstärke und Resilienz in der Ära der KI.
Die Motivationspsychologin ist außerdem Speakerin und Zukunftsgestalterin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts sowie Vordenkerin im Think Tank Net of Brains und in einem IDG-Hub. Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Universität für Weiterbildung Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und als Board Member von WOMENinICT setzt sie sich für Digitalen Humansimus und Human Centred AI ein. Von 2021 bis 2023 war sie Vorständin der Vereinigung der Business-Trainer*innen und von 2023 bis 2025 Vizepräsidentin des Chapters Austria der German Speakers Association.
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Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33/2/31
1060 Wien
+43 1 292 95 03

https://vortrag-motivation-humor.de
- Humor (Wikipedia)
Humor ist die Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Diese engere Auffassung ist in der sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt, die dem Schriftsteller Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zugeschrieben wird. In einer weiteren Auffassung werden auch jene Personen als humorvoll bezeichnet, die andere Menschen zum Lachen bringen oder selbst auffällig häufig lustige Aspekte einer Situation zum Ausdruck bringen. - kreativität (Wikipedia)
Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist. Darüber hinaus gibt es verschiedene Ansätze, was Kreativität im Einzelnen auszeichnet und wie sie entsteht. Das Wort Kreativität bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem die Eigenschaft eines Menschen, schöpferisch oder gestalterisch tätig zu sein. Falsch ist jedoch die verbreitete Vorstellung, dass Kreativität nur mit Berufen oder Tätigkeiten aus den Bereichen der bildenden Kunst und der darstellenden Kunst verbunden sei (sogenannte art bias). Es wird zwischen alltäglicher (small c) und außergewöhnlicher (Big C) Kreativität unterschieden. Außergewöhnliche Kreativität ist die herausragende (meist objektive) Kreativität wie auf der Ebene der Genies. Alltägliche Kreativität ist die (meist subjektive) Kreativität, die sich bei vielen Arbeiten beobachten lässt, wie das Umgestalten eines Gartens oder das Improvisieren beim Kochen. Dabei existieren viele Übergänge von alltäglicher und außergewöhnlicher Kreativität. Beide entwickeln sich in einem Zusammenspiel von Persönlichkeitscharakteristika und Umgebungsbedingungen. - Stress (Wikipedia)
Stress bezeichnet in der Medizin und Psychologie zum einen durch innere und äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung. - wirtschaft (Wikipedia)
Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Absatz, Tausch, Konsum, Umlauf, Verteilung und Recycling/Entsorgung von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen zum Beispiel auf welt-, volks-, stadt-, betriebs- und hauswirtschaftlicher Ebene. - Zukunft (Wikipedia)
Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet. - Zuversicht (Wikipedia)
Zuversicht ist laut Duden ein „festes Vertrauen auf eine positive Entwicklung in der Zukunft, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche und Hoffnungen“. Als positive Grundhaltung ist Zuversicht verwandt mit dem Optimismus.