Langjähriger MES-Experte verbindet Entwicklungskompetenz mit umfassender Erfahrung in Consulting und Projektmanagement

Stefan Schumacher verstärkt becos mit umfassender MES-Expertise

Stefan Schumacher

Stuttgart, 07. Oktober 2026 – Die becos GmbH verstärkt sich zum 1. November 2026 mit Stefan Schumacher. Der langjährige MES-Experte wird künftig schwerpunktmäßig im Consulting und Projektmanagement tätig sein und zugleich seine umfassende Entwicklungskompetenz in die Weiterentwicklung der becos-Lösungen einbringen. Schumacher hat bei der GFOS mbH den MES-Bereich von Beginn an maßgeblich aufgebaut, geprägt und über viele Jahre weiterentwickelt.

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MES von der Entwicklung bis zur Umsetzung

Stefan Schumacher blickt auf eine langjährige Laufbahn bei GFOS zurück und gehört zu den prägenden Köpfen der dortigen MES-Entwicklung. Er hat den Geschäftsbereich von den Anfängen an mit aufgebaut und dessen technologische und funktionale Entwicklung über viele Jahre vorangetrieben. Dabei beschäftigte er sich intensiv mit den Anforderungen produzierender Unternehmen und deren Überführung in leistungsfähige MES-Lösungen.

Seine Expertise reicht jedoch weit über die Produktentwicklung hinaus. Schumacher verfügt ebenso über langjährige Erfahrung im Consulting und Projektmanagement. Er kennt MES damit aus unterschiedlichen Perspektiven, von der Konzeption und Entwicklung der Software über die Beratung bis hin zur Einführung und Weiterentwicklung beim Kunden.

Entwicklungskompetenz trifft Projekterfahrung

Bei becos wird Schumacher schwerpunktmäßig im Consulting und Projektmanagement tätig sein. Dort wird er Kunden bei der Konzeption, Einführung und Weiterentwicklung ihrer MES-Lösungen begleiten und seine Erfahrung aus zahlreichen Projekten einbringen.

Seine ausgeprägte Entwicklungskompetenz spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie ermöglicht es ihm, Kundenanforderungen nicht nur aus Prozess- und Projektsicht zu bewerten, sondern auch deren technologische Konsequenzen und Umsetzungsmöglichkeiten fundiert einzuschätzen. Gleichzeitig wird Schumacher sein Know-how in die Weiterentwicklung der becos-Lösungen einbringen und so die Verbindung zwischen Kundenanforderungen, Projektpraxis und Produktentwicklung stärken.

„Mit Stefan Schumacher gewinnen wir einen MES-Experten, der über außergewöhnlich breite Erfahrung verfügt“, sagt becos Gründer und Gesellschafter Prof. Dr. Günter Bitsch. „Er kennt die Entwicklung komplexer MES-Lösungen ebenso wie deren Einführung und Einsatz in der Produktion. Diese Verbindung aus technologischer Tiefe, Beratungskompetenz und Projekterfahrung ist für unsere Kunden und für die Weiterentwicklung unseres Portfolios ein großer Gewinn.“

Impulse für Kundenprojekte und Produktentwicklung

Mit der Verstärkung baut becos seine Kompetenz für anspruchsvolle MES-Projekte weiter aus. Gerade angesichts zunehmend komplexer Produktions- und IT-Landschaften ist es entscheidend, technologische Möglichkeiten und konkrete Anforderungen aus der Fertigung zusammenzuführen.

Schumacher wird dabei eine wichtige Schnittstellenfunktion übernehmen und Erfahrungen sowie Anforderungen aus Kundenprojekten gezielt mit der Produktentwicklung verbinden. Zugleich kann er technologische Entwicklungen frühzeitig im Hinblick auf ihren Nutzen für die industrielle Praxis bewerten. Damit stärkt becos sowohl die Qualität seiner Beratung und Projektumsetzung als auch die praxisorientierte Weiterentwicklung seiner MES-Lösungen.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos. Sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • consulting (Wikipedia)
    Unter einer Beratung (oder auch Konsultation, von lateinisch consultatio; zugehöriges Verb konsultieren) wird im Allgemeinen eine Form des Gesprächs bzw. der Kommunikation verstanden, also ein Beratungsgespräch (englisch consultation). Je nach Ziel, Format und Thema sind Beratungsgespräche unterschiedlich aufgebaut und strukturiert. Üblicherweise findet Beratung mündlich statt, auch telefonisch oder über Videokonferenzen (von zwei oder mehr Personen), seltener auch schriftlich etwa mit Hilfe von E-Mail, Chats oder Briefen. Ziel von Beratung kann darin bestehen, Informationen weiterzugeben, den Adressaten zu einer bestimmten Handlung oder einem Unterlassen zu bewegen oder ihn bei der Bearbeitung von Problemen, der Klärung von Themen oder der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Personen, die Beratung häufig anbieten, werden auch mit dem Nomen Agentis Berater sowie Konsultant oder auch (englisch ausgesprochen) Consultant (aus dem englischen consultant entlehnt) bezeichnet. In Österreich und in der Schweiz wird auch die Bezeichnung Konsulent verwendet.
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital waren (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“.
  • MES (Wikipedia)
    MES steht für: 2-(N-Morpholino)ethansulfonsäure, synthetischer pH-Puffer Flughafen Polonia (Medan) (IATA-Code), indonesischer Flughafen Mesaba Airlines (ICAO-Code), US-amerikanische Fluggesellschaft Kfz-Kennzeichen, Deutschland: Kreis Meschede und Hochsauerlandkreis (auslaufend) Magnetischer Eigenschutz, Anlagen zur Verringerung der magnetischen Signatur auf Kriegsschiffen und -booten Manufacturing Execution System, Systemlösung bzw. Software zur effizienten Steuerung der Fertigung in der Industrie Marine Evacuation System, Vorrichtungen für das Verlassen eines Schiffes im Seenotfall Marx-Engels-Stiftung, politischer DKP-naher Verein in Wuppertal Masar-e Scharif, Einsatzort der ISAF Massenerhaltungssatz, Erhaltungssatz im Bereich der Chemie Master of European Studies, interdisziplinärer Studiengang Materialerhaltungsstufe, bei technischer Überprüfung und Wartung von Kraftfahrzeugen und Gerät Mecetroniumetilsulfat, Händedesinfektionsmittel Mehrzweckeinsatzstock, Tonfa, Bezeichnung in einigen Länderpolizeibehörden Mesitylen, Mesityl, Derivat des Benzols Fettsäuremethylestersulfonate Michael-Ende-Gemeinschaftsschule, Gemeinschaftsschule in Bad Schönborn im Landkreis Karlsruhe Munitionserwerbsschein, waffenrechtliche Erlaubnis Marconi Electronic Systems, Fusionspartner von British Aerospace zu BAE Systems Mobile Earth Station, siehe Mobile Erdfunkstelle Medium Edison Screw, harmonisierter Glühlampensockel-Standard (ANSI und IEC): E26 (Nordamerika), E27 (Europa) Subsets von Unicode: MES-1 (335 Zeichen, nur lateinische Schriftzeichen) MES-2 (1062 Zeichen, lateinische, griechische und kyrillische Schriftzeichen) MES-3A (über MES-2 hinausgehende, umfangreichere Zeichensätze) MES-3B (über MES-2 hinausgehende, umfangreichere Zeichensätze) MES als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: Kreis Meschede (auslaufend) Mes steht für: Mesolith (Whitney-Evans-Code), felsbildendes Mineral Mes ist der Familienname folgender Personen: Gherardus Mes (aktiv um 1561), franko-flämischer Komponist der Renaissance Margaretha Gerarda Mes (1905–1959), südafrikanische Botanikerin Oleksij Mes (1993–2024), ukrainischer Kampfpilot Peter Mes (1943–2025), deutscher …
  • produktentwicklung (Wikipedia)
    Die Produktentwicklung oder Product Engineering ist in der Betriebswirtschaftslehre eine Produktstrategie, die sich planmäßig mit der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen oder deren Qualitätsverbesserung befasst.
  • Produktionsplanung (Wikipedia)
    Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ist ein Teilgebiet der Produktionswirtschaft, das der Produktionstechnik und der Wirtschaftsinformatik besonders nahesteht. Die PPS beschäftigt sich mit der operativen, zeitlichen, mengenmäßigen und wenn nötig auch räumlichen Planung, Steuerung und Kontrolle, damit zusammenhängend auch der Verwaltung aller Vorgänge, die bei der Produktion von Waren und Gütern notwendig sind. Technische Rahmenbedingungen werden in der Arbeitsvorbereitung geplant. Diese unterteilt sich in die beiden Gebiete Arbeitsplanung oder Fertigungsplanung sowie die Arbeitssteuerung, welche mit der Produktionsplanung und -steuerung identisch ist.
  • Projektmanagement (Wikipedia)
    Als Projektmanagement (PM) wird das Initiieren, Planen, Steuern, Kontrollieren und Abschließen von Projekten bezeichnet. Viele Begriffe und Verfahrensweisen im Projektmanagement sind etabliert und standardisiert. Abgrenzung: Das ergänzende Gegenstück zum Projektmanagement ist das Prozessmanagement. Damit werden Prozesse standardisiert und strukturiert, die auf ein effizientes Erreichen von Unternehmenszielen ausgerichtet sind, welche nicht in Form von ‚Projekten‘ bearbeitet werden. Das Projektmanagement (als Spezialfall von Prozessen) kann somit auch Gegenstand von Aktivitäten im Prozessmanagement sein.
  • Softwareentwicklung (Wikipedia)
    Die Softwaretechnik bzw. Softwaretechnologie oder das Software-Engineering (SE) beschäftigt sich mit der Herstellung oder Entwicklung von Software, der Organisation und Modellierung der zugehörigen Datenstrukturen und dem Betrieb von Softwaresystemen. Eine Definition von Helmut Balzert beschreibt das Gebiet als Softwaretechnik umfasst eine Vielzahl von Teilgebieten, die in ihrer Gesamtheit die Softwareentwicklung begleiten. Wichtig ist auch die experimentelle Untersuchung von Softwaretechnik, um ihren praktischen Nutzen zu messen und zu verbessern. Zur Beschreibung des „Standes der Technik“ des Fachgebiets gibt es verschiedene Ansätze, unter anderem den Guide to the Software Engineering Body of Knowledge (SWEBOK) der IEEE Computer Society. Die IT-Disziplin Softwaretechnik wird im Sprachgebrauch und als Synonym mit „Softwareentwicklung“ bezeichnet; im sprachlich engeren Sinn steht „Softwareentwicklung“ jedoch für die Tätigkeiten, die innerhalb der Disziplin Softwaretechnik ausgeführt werden. In erweitertem Sinn versteht man unter Softwaretechnik – neben dem Entwickeln – auch das Betreiben von Software unter Nutzung der Informationstechnik und/oder die technischen Geräte und die Systemsoftware, die dazu oder zur Softwareentwicklung verwendet werden.
  • Stefan Schumacher (Wikipedia)
    Stefan Schumacher (* 21. Juli 1981 in Ostfildern-Ruit) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer, der heute als Triathlet aktiv ist.
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