Ein guter Pitch scheitert selten an fehlenden Zahlen, sondern meist daran, dass dem Vortragenden niemand wirklich zuhört. Wer nur sein Geschäftsmodell präsentiert, aber keine klare Botschaft und keine persönliche Überzeugung vermittelt, verliert sein Publikum oft schon in den ersten Minuten. Entscheidend ist deshalb neben dem, was gesagt wird, auch die Frage, wie glaubwürdig und präzise die Botschaft ankommt.
Mindy Zemrak ist Casting-Verantwortliche der US-Fernsehsendung „Shark Tank“, dem amerikanischen Pendant zu „Die Höhle der Löwen“. Sie hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 250.000 Pitches erlebt. Ihre Erkenntnis aus den vielen Castings: Ein überzeugender Auftritt braucht weit mehr als ein tragfähiges Geschäftsmodell und belastbare Zahlen. Ausschlaggebend sind eine sofort verständliche Botschaft, eine authentische Geschichte, Leidenschaft, Blickkontakt und sichtbare Überzeugung. Investoren bewerten damit abgesehen von einem Produkt oder einer Geschäftsidee immer auch die Person, die dahintersteht. „Auch wir erleben in unserer täglichen Arbeit, dass es nicht an Ideen und Konzepten mangelt, sondern an deren Aufbereitung und Präsentation“, sagt Dr. Heidi Z’graggen, Verhandlungs- und Präsentationsprofi für öffentliche Auftritte der Unternehmensberatung URimpuls.
Die Innerschweizer Agentur URimpuls versteht sich als vertraulicher Sparringspartner und Impulsgeber für Unternehmer sowie Führungskräfte aus Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlicher Verwaltung. Kürzlich begleiteten die beiden Agenturinhaber Dr. Heidi Z’graggen und Bruno Dobler eine Unternehmerin bei der Vorbereitung auf einen wichtigen Pitch. „Bereits im ersten Gespräch stellten wir fest, dass sie inhaltlich bestens gerüstet war. Sie hatte ihre Präsentation mehrfach überarbeitet, ihre Argumente geschärft und den Ablauf intensiv geprobt. Dennoch fehlte ihr die letzte Klarheit darüber, ob ihre Botschaft tatsächlich ankommen und die gewünschte Wirkung erzielen würde”, erklärt Bruno Dobler, Experte für Entscheidungsprozesse und Klarheit. Genau aus diesem Grund stellte die Unternehmerin ihren Pitch vorab bei URimpuls vor. Zunächst wurde gemeinsam geklärt, welches Ziel sie mit ihrem Auftritt verfolgte, welche Verantwortung mit der bevorstehenden Entscheidung verbunden war und welche zentrale Aussage beim Publikum in Erinnerung bleiben sollte. Anschliessend wurden Formulierungen kritisch hinterfragt, Kernaussagen präzisiert und alles reduziert, was von der eigentlichen Botschaft ablenkte.
Dabei ging es nicht nur um Worte, sondern auch um die persönliche Wirkung. Die Unternehmerin erhielt Rückmeldung zu ihrer Präsenz und Ausstrahlung sowie dazu, wie sie ihre Überzeugungen glaubwürdig vermitteln kann. Denn oft sind es kleine Veränderungen, die einen Auftritt deutlich verbessern. Für sie war die neutrale Zweitmeinung daher besonders wertvoll. Es fehlte ihr dabei nicht an Wissen – vielmehr schuf die professionelle Aussensicht zusätzliche Klarheit und Sicherheit. „Genau darin liegt die Aufgabe eines Sparringspartners. Er übernimmt weder die Entscheidung noch den Auftritt. Vielmehr hilft er dabei, Orientierung zu geben, die eigenen Stärken zu erkennen und sie gezielt einzusetzen. Denn überzeugende Präsentationen entstehen dort, wo Klarheit, Persönlichkeit und Wirkung zusammenfinden“, betont Kommunikationsexpertin Dr. Heidi Z’graggen.
URimpuls hat sich auf die Beratung von KMUs und Entscheidungsträgern in Sektoren wie Finanzen, Handel und öffentliche Verwaltung spezialisiert. Wir bieten durch Konfliktmanagement, Krisenkommunikation und strategische Beratung Unterstützung in kritischen Unternehmenssituationen. Unser Angebot umfasst auch Netzwerkbildung und Standortbestimmung, wobei URimpuls besonders in der Zentralschweiz aktiv ist. URimpuls setzt darauf, ihren Klienten durch praktische Lösungen und neue Perspektiven zur Seite zu stehen, um so optimale Ergebnisse zu erzielen.
Dr. Heidi Z\\\\\\\\\\\\\\\’graggen, Geschäftsführerin von URimpuls AG, bringt aus ihrer politischen Karriere als Ständerätin und ehemalige Regierungsrätin des Kantons Uri umfangreiche Erfahrung in Verhandlungsführung und strategischer Leitung mit. Neben ihrer politischen Laufbahn verfügt sie über akademische Qualifikationen in Politikwissenschaften, Geschichte und Betriebswirtschaft und hat sich durch zahlreiche Weiterbildungen, darunter im Bereich General Management und globale Verhandlungen, weitergebildet. Ihre Kompetenzen in der Gestaltung von partizipativen Prozessen zeichnen sie als Expertin in der Unternehmensberatung aus.
Bruno Dobler, ein erfahrener Unternehmensberater und Krisenmanager, hat eine beeindruckende Karriere. Er ist Unternehmensgründer, Chefpilot und CEO mehrerer Luftfahrtunternehmen. Neben seinen Aufgaben in der Luftfahrt hat Dobler als Mitglied des Bankpräsidiums der Zürcher Kantonalbank und als politischer Vertreter im Zürcher Kantonsrat strategische Führungsqualitäten bewiesen. Seine Expertise in Krisenmanagement, gepaart mit tiefgreifenden Kenntnissen in Finanzen, Handel und Dienstleistungen, macht ihn zu einem gefragten Berater und Redner in der Wirtschaft.
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Dr. Heidi Z’graggen, Bruno Dobler
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- Entscheidung (Wikipedia)
Unter Entscheidung versteht man die Wahl einer Handlung aus mindestens zwei vorhandenen potenziellen Handlungsalternativen unter Beachtung der übergeordneten Ziele. Mit der Evaluation der Konsequenzen von Entscheidungen befasst sich die Entscheidungstheorie. - klarheit (Wikipedia)
Klarheit steht für: Klarheit (Philosophie), Eindeutigkeit Bewusstseinsklarheit, siehe Luzidität ungetrübte Durchsichtigkeit, siehe Transparenz (Physik) ein Grundsatz der Buchführung, siehe Bilanzklarheit Die Klarheit, von 1976 bis 1980 Flugzeitschrift der Parteiopposition in der SEW Siehe auch: Klarheitsmaß - Orientierung (Wikipedia)
Orientierung steht für: Orientierung (mental), eine kognitive Fähigkeit, die die Orientierung eines Subjekts in Zeit, Raum und bezüglich der eigenen Person umfasst Räumliche Orientierung, die Fähigkeit, sich im Nahraum (Raum-Lage-Orientierung) und weiträumig zu orientieren Sexuelle Orientierung, geschlechtsspezifische Vorliebe in der Zoologie und Psychologie Orientierung (Architektur), die Ausrichtung eines Gebäudes nach Himmelsrichtung und Umgebung Orientierung (Geodäsie), die genaue Ausrichtung eines Vermessungsnetzes nach Norden oder Süden Relative und absolute Orientierung von Messbildern Orientierung (Karte), die vor der Benutzung von Landkarten oder Plänen erforderliche Ausrichtung nach Norden oder nach einer anderen Bezugsrichtung (z. B. Einnorden und Ostung) Orientierung (Mathematik), Formalisierung der Begriffe rechts und links und des Konzeptes von Richtung Orientierung (Orient), Ausrichtung nach dem Orient Kristallorientierung, die Ausrichtung eines Kristalls bezüglich seiner inneren Struktur Kornorientierung, die Ausrichtung einzelner Kristallite eines Kristalls politische Orientierung, siehe Politisches Spektrum Blattlinie (inhaltliche Orientierung einer Zeitung), Corporate Identity Orientierungslauf, ein Outdoor-Wettbewerb namentlich: Orientierung (Fernsehsendung), ein Religionmagazin des ORF Orientierung (Zeitschrift) der Schweizer Jesuiten Orientierung (Deutsche Zeitschrift) das Verbandsorgan des Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) Siehe auch: Gleichgewichtssinn Richtungsmessung Veränderung Achse, Begriffsklärung - Verantwortung (Wikipedia)
Verantwortung ist vorrangig die Fähigkeit, das eigene Können und die möglichen Folgen von Entscheidungen einzuschätzen und so zu handeln, dass die erwarteten Ziele mit größter Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Häufig ist damit das Bewusstsein verbunden, im Falle des Scheiterns Schuld und Scham zu tragen. In diesem Zusammenhang kann aus der Verantwortung die freiwillige (verantwortungsbewusste) oder (bei Unwissenheit oder Fremdbestimmung) unfreiwillige Übernahme einer Verpflichtung hervorgehen, für die möglichen Folgen einer Handlung oder einer getroffenen Entscheidung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Verantwortungsgefühl setzt ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus. Im Rechtswesen wird der Begriff verbreitet als die einer handelnden Person oder Personengruppe (Subjekt) gegenüber einer anderen Person oder Personengruppe (Objekt) zugeschriebene Pflicht definiert, die aufgrund eines normativen Anspruchs entsteht, der durch eine Instanz eingefordert werden kann. Handlungen und ihre Folgen können je nach gesellschaftlicher Praxis und Wertesystem für den Verantwortlichen zu Konsequenzen wie Lob und Tadel, Belohnung, Bestrafung oder Forderungen nach Ersatzleistungen führen. Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an. Die der Verantwortung zugrunde liegenden gesellschaftlichen Normen können einen rechtlichen, weltanschaulichen oder moralischen Ursprung haben. Die Verantwortung kann aber auch auf einem selbst gewählten Ideal als einer nur individuell gültigen Norm beruhen. Allerdings ist auch in diesem Fall der Anspruch an Wirkungen gegenüber anderen Personen oder Institutionen gebunden. Denn nur unter Einbeziehung der Mitwelt ergibt der Begriff der Verantwortung einen Sinn. In jedem Fall setzt die Zuschreibung von Verantwortung die Annahme einer Handlungsfreiheit und eines wirksamen Einflusses des Handelnden auf das Handlungsergebnis voraus. Ob und in welchem Maß eine solche Selbstbestimmung gegeben ist, ist umstritten und wird in der Philosophie des Geistes kritisch diskutiert. Indem … - Vertrauen (Wikipedia)
Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären. - Zentralschweiz (Wikipedia)
Die Zentralschweiz oder Innerschweiz (französisch Suisse centrale, italienisch Svizzera centrale, rätoromanisch Svizra Centrala) ist eine der sieben Grossregionen der Schweiz gemäss Definition des Bundesamts für Statistik (BFS). Sie umfasst die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug und liegt nördlich des Alpenhauptkamms. Das städtische Zentrum ist Luzern. Von der Zentralschweiz abzugrenzen ist das historische Gebiet der Urkantone, auch Urschweiz oder Waldstätte genannt. Dieses umfasst nur die Kantone Uri, Schwyz sowie Ob- und Nidwalden (landläufig Unterwalden). Per 30. September 2025 betrug die Einwohnerzahl 867'957. Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) bezifferte sich am Stichtag auf 23,0 Prozent.